Desert Session 9&10/Desert Sessions (EU Version)
 
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Desert Session 9&10/Desert Sessions (EU Version)

13. Oktober 2003

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Gratis MP3-Song: Großstadt Freunde mit "Lass los"
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Song
Länge
Beliebtheit  
1
Dead In Love
4:42
2
I Wanna Make It Wit Chu
3:41
3
Covered In Punk's Blood
1:43
4
There Will Never Be A Better Time
4:08
5
Crawl Home
3:00
6
I'm Here For Your Daughter
0:45
7
Powdered Wig Machine
2:40
8
In My Head...Or Something
4:40
9
Holey Dime
3:33
10
A Girl Like Me
3:07
11
Creosote
2:32
12
Subcutaneous Phat
3:49
13
Bring It Back Gentle
5:48

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Oktober 2003
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2003
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2003 Board Stiff Music Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:08
  • Genres:
  • ASIN: B001SWLXUU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.007 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Geniestreich von Josh Homme 29. Oktober 2003
Format:Audio CD
Im letzten Jahr hat Josh Homme mit den "Songs For The Deaf" mit seiner Hauptgruppe Queens Of The Stone Age das Rockalbum schlechthin abgeliefert. Und nun steht er wieder auf der Matte: Diesmal mit einer weiteren Folge seiner Desert-Sessions-Reihe. Die wird immer zu 2 Folgen zusammengefasst, deshalb heißt die 5. Ausgabe auch bereits "Vol. 9 & 10".
Wie immer ist die Gästeliste voll und hochkarätig: Mit PJ Harvey, Twiggy Ramirez (Marilyn Manson), Joey Castillo (auch Queens Of The Stone Age), Dean Ween, Chris Goss (Masters Of Reality) und vielen anderen hat Josh, oder in diesem Zusammenhang auch gerne "J.Ho" genannt, ein vielseitiges und ungewöhnliches Album aufgenommen. Da die Tracks alle sehr verschieden sind, gehe ich mal auf jeden einzeln ein:
1. Dead In Love (4:42)
-> Schöner Song, musikalisch nicht sehr weit von den Queens entfernt.
2. I Wanna Make It Wit Chu (3:41)
-> Ziemlich lustig. Begleitet von Klavier und einem albernem Gesang. Ähnelt ein wenig dem Song "I Was A Teenage Hand Model" vom Queens-Debut. Hier hört man den Spaß richtig raus.
3. Covered In Punks Blood (1:43)
->Kurzer Einschub, instrumentale Punknummer. Nicht auffallend.
4. There Will Never Be A Better Time (4:08)
-> Nachdem Josh Homme die ersten beiden Songs am Mikro verbracht hat, singt jetzt PJ Harvey. Nach einem langsamen Einsteig mit sirenenartigem Gesang kommt eine Gitarre ins Spiel, die einen treibenden Rhythmus hat. Sehr atmosphärisch, klingt wirklich nach Wüste, allerdings in der Nacht.
5. Crawl Home (3:00)
-> Erinnert wieder ein bisschen an die Queens, allerdings läuft es ein wenig langsamer und "wüstenorientierter" ab, die Gitarren haben klanglich mehr Atmosphäre.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mister Josh Homme himself 23. April 2004
Von "cuelos"
Format:Audio CD
Ich hatte noch nie was von Desert Session gehört, bis ich auf ner Geburtstagsparty mit einem der Gäste über unsere Musikgeschäcker diskutiert habe. Im Vertrauen auf meinen Gesprächspartner und Josh Hommes Musikverständnis habe ich mit dann diese CD blind (oder besser gesagt taub) gekauft. Desert Session und Josh Homme hörte sich für mich nach nem Kyuss-Revival an. Nach dem ersten Hören war mir klar, dass dies keine neue Kyuss CD ist. Trotzdem ist es aber ein weiteres Meisterwerk von Josh Homme. Bei vielen Liedern spürt man deutlich den Einfluss von QOTSA, doch manche Songs haben mich wirklich überrascht. So z.B. "There Will Never Be A Better Time". Dieser Song erinnert definitiv an die Wüste, aber man würde ihn eher auf nem Qunetin Tarrantino- Soundtrack erwarten als auf nem Album von J Ho! Auch "Creosote" ist nicht gerade typisch für Josh Homme. Hätte man mich nach dem Interpret gefragt, hätte ich wahrscheinlich auf Johnny Cashs Enkel auf Koks getippt. Doch genau diese unerwarteten "Ausläufer" machen das Album erst richtig interessant und unterstreichen Josh Hommes Genialität.
Mein Fazit ist also klar. Die CD ist auf jeden Fall jeden Cent wert. Wer schon vorher dem Sound von Mister Josh Homme verfallen war, der wird es auch dieses mal wieder, solange man für neue Einflüsse bereit ist und sich nicht an alte Kyuss-Zeiten festklammert, wie ich es zuerst getan habe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten ... 22. April 2004
Von D.von und zu E. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
da isses wieder: Homme's Allstar Sammelsurium für drogige Musik. Diesmal an Bord: Dean Ween, PJ Harvey, der unvermeidliche Chriss Goss und Jeordie White. Sicherlich noch'n paar mehr, aber das sind erstmal die wichtigsten. Die Songs variieren sehr stark, ist ja uch'ne Session. Wirklich genial sind auf jeden Fall die Harvey und die Goss Tracks. Man sagt ja, die Dessert Session würden immer poppiger. Wäre Pop nicht immer so negativ belegt, würde das auch stimmen. Denn die Reihe wird immer besser...
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5.0 von 5 Sternen top cd 11. Februar 2013
Von Martin
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
geiles ding muss man haben. ein muss fur jeden der stona / cocain rock mag. einfach nur gut das teil
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