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Descent
 
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Descent

Rosario Dawson , Chad Faust , Talia Lugacy    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,49
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Rosario Dawson, Chad Faust, Marcus Patrick
  • Regisseur(e): Talia Lugacy
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. August 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002AA0GHU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.303 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Studentin Maya lässt sich auf einer Party auf ein Geplänkel mit ihrem Kommilitonen Jared ein und wird zu ihrer Bestürzung von dem zunächst freundlich wirkenden Jüngling brutal vergewaltigt. Traumatisiert zieht sich Maya von der Uni zurück und nimmt nach einer Zeit der Rekonvaleszenz einen Job in einem Nachtclub an, wo sie interessante Erfahrungen sammelt. Als sie irgendwann wieder die Uni besucht, auf ihren alten Peiniger trifft und dieser ihr frech ins Gesicht lacht, keimt in Maya ein Plan zu Rache.

Produktbeschreibungen

Rosario Dawson Rosario Dawson, DVD Laufzeit 100 min, Thriller, 1 Disk, Version: Amaray, FSK KJ erschienen am: 28.08.2009 Maya?s (ROSARIO DAWSON) Leben ist nahezu perfekt: Die junge Studentin ist beliebt, begehrt und steht kurz vor einem erfolgreichen Uniabschluss. Doch eine verhängnisvolle Nacht ändert alles. Was eben noch ein harmloser Partyflirt mit dem jungen Jared (CHAD FAUST)war, entwickelt sich zu einer brutalen Vergewaltigung, deren Nachwirkungen Maya psychisch in eine tiefes Loch fallen lassen. Sie verliert sich in den folgenden Monaten in der dunklen Welt der Underground Clubs und lässt ihr altes Leben völlig hinter sich. Als völlig neuer Mensch begegnet sie Jared erneut. Sie arrangiert eine weitere Nacht mit ihm, diesmal nach ihren Regeln. Jared willigt ein, ahnt aber nicht, dass Maya vor allem eines im Sinn hat: Brutale Rache!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewiss nicht sehenswert 10. April 2010
Von der Profi
Format:DVD
Die grundlegende Handlung des Films lässt sich schnell und knapp auf den Punkt bringen: Eine Studentin wird von einem Kommilitonen vergewaltigt und als Racheakt lässt sie ihren Peiniger von einem anderen vergewaltigen.

Nicht nur schade, dass dieser Film auf ein solches Verbrechen keine bessere Antwort zu geben weiß, auch schade, dass man mit ihm über anderthalb Stunden Zeit vergeudet. Die Charaktere des Films werden nie richtig eingeführt, sie bleiben stets oberflächlich und erreichen den Zuschauer nicht. Der Filmschauende bleibt über den ganzen Film hinweg kalter Betrachter, kann sich nie mit dem identifizieren oder etwas von dem nachfühlen, was sich vor seinen Augen abspielt.

Über weite Strecken ist der Film langatmig und nichtssagend. Schleppt der Film sich noch stümperhaft und unglaubwürdig zur ersten Vergewaltigungsszene, so erlebt man die zweite am Ende des Films nur dann, wenn man die Kraft aufbringt, eine Aneinanderreihung höchst langweiliger und unverständlich wirkender sowie nichts aussagender Szene anzusehen. Die Dialoge sind nicht mehr als Blabla, platt, inhaltslos. Hinzu kommt, dass der ganze Film durch und durch schlecht ausgeleuchtet ist. Es ist nicht nur inhaltlich anstrengend, ihn zu sehen, sondern auch für die Augen nervtötend, fast den ganzen Film über versuchen zu müssen, in all dem Dunkel, in welchem er gedreht ist, etwas erkennen zu können.

Emotionslosigkeit ist etwas, was dieses Spiel prägt: Der Film vermag weder, dass der Zuschauer Mitleid oder Vergleichbares während der Vergewaltigung der Studentin empfindet, noch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit oder Befriedigung, respektive auch eine ablehnende Emotion als der Vergewaltiger seinerseits gleichgeschlechtlich einen Missbrauch erfährt. Die ganze Zeit über bleibt er kühler und verstörter Betrachter dessen, was sich ihm bietet. Verstörend wirkt auch, dass die Vergewaltigungsszene der Studentin gegenüber der zweiten relativ kurz abgehandelt wird. Vor allem ist sie dunkel eingestellt, man sieht nicht viel und fragt sich höchstens noch, ob das alles an Bettsport ist, was ihr Peiniger zu bieten hat. Zwischenzeitlich überlegt sich der Filmguckende, ob er sich nicht sogar über den Vergewaltiger lustig machen soll, weil dieser "nicht viel drauf hat". Traurig, wenn darüber nachgedacht wird, dass so etwas wie Abscheu oder Mitleid mit dem Opfer ein besser vermitteltes Gefühl wäre. Demgegenüber ergötzt sich der Film geradezu darin, die homosexuelle Vergewaltigung des Peinigers über eine gefühlte Ewigkeit hinweg zu zeigen. Wo in der ersten Missbrauchsszene noch Geschlechtsorgane in der Einstellung fehlten, werden sie hier ausführlich gezeigt (wenn auch nicht im erregten Zustand). Jedes Mal, wenn die Kamera die Einstellung ändert, denkt sich der Betrachter, dass es nun genug sei. Es ist klar, dass der Peiniger selbst zum Opfer wird, doch die Kamera hält weiter drauf und drauf und drauf. Schlussendlich ist man kurz davor, den Ton leiser zu machen, weil diese Szene subjektiv schon ewig dauert und man den Eindruck bekommt, unfreiwillig einen Schwulenporno untergejubelt bekommen zu haben.

Noch etwas muss gesagt werden, um nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, als Rezensent hätte man etwas gegen homosexuelle Darstellungen in Filmen und erboße sich darum so ausgiebig in deren Beschreibung: Es gibt in diesem unsagbar langatmigen Film einfach nicht mehr, worüber sich etwas sagen ließe. Trotz der Spieldauer von über anderthalb Stunden passiert nichts, was erzählenswert wäre, was den Film tragen würde, was dem Handlungsstrang einen tieferen Sinn verleihen würde.

Fazit: Finger weg von diesem Film. Schlecht gemacht, schlecht geschauspielert, schlechte Dialoge, emotionslos, nichtssagend, grauenvolle Ausleuchtung/Belichtung und unfassbar langatmig und langweilig. Wer nicht nach einer Stunde vor Langeweile gestorben ist, schaltet am Besten ab. Wer den Film ganz erträgt, verdient einen Orden.
Leider geht es nicht, aber er würde einen NEGATIV-Stern verdienen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlaftablette 13. September 2010
Format:DVD
Was für ein langweiliger Film. 100 Minuten Laufzeit und es passiert praktisch Nichts.
Die Story in einem Satz erzählt: Frau wird vergewaltigt und rächt sich damit, dass der Vergewaltiger selbst vergewaltigt wird.
Das Ganze extrem ausgewalzt. Die Folter dieses Films besteht darin, bis zum Schluss durchzuhalten. Immer in Erwartung, dass doch noch etwas Spannendes geschieht.
Fazit: einer der ödesten Filme, die ich jemals gesehen habe.
Nein danke!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
laaaangweilig 1. April 2010
Format:DVD
Der Film schaffte es eigentlich nie eine richtige Spannung aufzubauen. Wenn man dann am Ende auf ein spannendes Finale wartet wird man enttäuscht und bekommt statt Psycho-Triller einen Schwulen-Porno.
Finger weg von diesem Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Muss man wirklich nicht gesehen haben.
Ich habe mich noch nie so bei einem Film gelangweilt. Kein Wunder, dass ihn niemand kennt. Und Ms. Rosario Dawson würde ihn sicher auch gerne aus ihrer Filmografie... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Daniel Pickartz veröffentlicht
*gäääääähn* Nix passiert
Ich würde gern was zusammenfassen, was in dem Film passiert aber der Film selbst ist schon eine Zusammenfassung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Neitzke, Sascha veröffentlicht
unglaublich langatmig...
Die eigentliche Handlung des Films hätte man auf 20 Minuten kürzen können - in der übrigen Zeit passierte nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Bikergirl79
Schrott-Drama
Also ich weiss gar nicht wo ich bei diesem Film mit der Kritik ansetzen soll ? Was will uns der Film sagen oder vermitteln ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2010 von Mr.Death
"Descent"
"Descent" ist eine extrem langweilige Angelegenheit. Die Dialoge sind dermassen schwachsinnig und an Langatmigkeit ist das hier Gezeigte wirklich nur ganz schwer zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von billy
Ungewöhnlich in starken Bildern
Der Film ist in der Version FSK 18 zu erhalten. Wer jetzt auf Erotisches aus ist, wird in anderen Abteilungen einer Videothek sicher besser bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2009 von Christoph von der Heyden
Mal was ganz anderes und wirklich empfehlenswert
"Descent" macht sich in seiner erzählerischen Anlage zwei durch verschiedenste Forschungen nachgewiesene Thesen zu eigen - das sich Menschen durch Hartnäckigkeit zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von Frank Nolte
wird man nicht so schnell vergessen
Mit "Descent" (nicht zu verwechseln mit dem Interner LinkHöhlenschocker) veröffentlicht I-On einen Film, der in seinem Entstehungsland Amerika für einen ordentlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von Pete Gaiman
Wow, echt schlecht
Also ich mag Rosario Dawson, in Kids oder Rent war sie einfach brilliant, aber wenn ich Sie mir hier anschaue, frage ich mich warum sie überhaupt solch eine Rolle spielt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Pakman_09
Intensives Kammerspiel
So böse und abgebrüht es sich anhören mag - wer Noes Irreversible kennt, wird über die hier gezeigte Vergewaltigung Mann-Frau nur müde lächeln... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Filmjunkie
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