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The Descendants  (+ DVD)  (inkl. Digital Copy) [Blu-ray]
 
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The Descendants (+ DVD) (inkl. Digital Copy) [Blu-ray]

George Clooney    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: George Clooney
  • Format: Letterboxed, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0076J6YV2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 538 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der hawaiianische Geschäftsmann und Familienvater Matt King soll entscheiden, ob und an wen ein bislang unberührtes Stück Land verkauft werden soll. Allerdings hat er viel wichtigere Sorgen: Seine von ihm entfremdete Frau liegt nach einem Bootsunfall im Koma, und Matt erfährt, dass sie eine Affäre hatte und ihn verlassen wollte. Als ihm die Ärzte mitteilen, dass sie nicht mehr aus dem Koma erwachen wird, macht Matt sich mit seinen beiden Töchtern auf die Suche nach dem Liebhaber.

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
The Descendants, also zu deutsch: Die Nachfahren. Und zwar die Nachfahren der gebürtigen Hawaiianer. Die Großeltern haben ein Riesengrundstück auf diesen vermeintlich so paradiesischen Pazifik-Inseln vererbt. Der Hauptdarsteller dieses Films ist nicht George Clooney als reicher Erbe und Anwalt, der seinen Kindern "genug gibt damit sie etwas tun, aber nicht so viel, dass sie nichts tun", sondern Hawaii. Wer Idylle und Werbung für dieses Surfer-Paradies mit wunderschönen Stränden erwartet wird erstmal mit Betonburgen konfrontiert. Manches sieht so wenig einladend aus wie überfüllte spanische Strände.

Wenn man sarkastisch sein will, dann ist es auch ein Film über die ewige Frage (von Amerika-Gegnern) was die Amerikaner mit dem Land, das sie den Native Americans weggenommen haben, angestellt haben. Das ist links-liberal und somit typisch Hollywood-Meinung. Aber ich habe den Film ganz anders erlebt, für mich ist es vor allem eine sehr persönliche Geschichte über die Fragen, was bleibt und was im Leben wirklich wichtig ist. Im Gegensatz zu "About Schmidt" About Schmidt vom gleichen Regisseur hat mich der Film nicht deprimiert, sondern ist traurig, aber auch schön und versöhnlich. Nach der Flut von kindischen, immer gleichen Filmen habe ich mich gefragt, warum ich nicht viel öfter Filme für Erwachsene gucke. Young Adult, Drive, Winter's bone - es gibt mehr als genug sehenswerte Filme (leider laufen sie im Kino oft nur sehr kurz, während Mainstream-Produkte Monate lang die Leinwände blockieren).

Besonders erwähnenswert ist noch der Soundtrack. Hawaiianisch-exotische Musik, die zusammen mit Clooney in Flip Flops und Shorts die Urlaubsstimmung der Inseln geradezu spürbar macht.

Der Film beginnt auf dem Meer (und am Ende..., wird nicht verraten, ist aber sehr schön gemacht!). Matt Kings (George Clooney) Frau ist freudestrahlend mit einem Motorboot unterwegs. Schnitt. Wachkoma. Patientenverfügung. Geräte abschalten. Abschied nehmen. Nicht nur von der Ehefrau und Mutter, sondern wohl auch vom Anwesen auf Hawaii, denn der Pachtvertrag läuft in wenigen Jahren aus. Beau Bridges als freundlicher Cousin erinnert mit seinen ergrauten, langen Haare an einen Alt-Hippie und genau wie viele davon scheint er nicht mehr Blumenkind und Naturfreund, sondern zu jemandem geworden zu sein der statt Idealen und schöner Worte lieber Handfestes, viel Geld etwa, haben möchte. Das klingt mehr nach Klischee als es der Film zeigt. Es sind sympathische Menschen allesamt. Und sie stehen vor erwachsenen Entscheidungen. Im Kino sicher schöner als auf Blu-ray.

Das Finale mag ein Zugeständnis an Hollywood sein, das Gute muss gewinnen, aber der restliche Film ist wohltuend anders. Sehr erwachsen. Die Geschichte wirkt nicht konstruiert, sondern wie aus dem echten, ungeschönten Leben. Erwartungen wurde bei mir damit nicht erfüllt, da ich mir einige Lacher erhofft hatte, tatsächlich habe ich dann etwas anderes bekommen als gedacht und mit dem Ergebnis bin ich noch zufriedener als mit einer ausgewogenen Mischung aus Lachen und Weinen. Ein Tierfilm, den sich King am Ende der Geschichte im Fernsehen ansieht, erinnert uns daran, dass wir eben auch das sind: Tiere. Daran und an andere unschöne Gewissheiten führt der Film behutsam heran. Ein stiller, sehr schöner Film, aber nicht perfekt und damit dann wieder ganz nah am echten Leben.

Laufzeit: 110 Minuten, FSK 12, Bild: 16:9 - 2.40:1, Ton: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Twentieth Century Fox 2012
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es ist schon ziemlich gewagt eine traurige Geschichte um eine Familie, die ihre Mutter verliert, zu erzählen und dafür dann ausgerechnet das sonnige Urlaubsparadies Hawaii als Schauplatz zu wählen. Wenn man so denkt dann vergisst man, dass es in Hawaii auch Menschen gibt die da keinen Urlaub machen, sondern da leben. Bis auf die Tatsache, dass man in Hawaii von einem sagenhaften Naturschauspiel umgeben ist und die Geschäftsleute auch zum seriösesten Business-Meeting noch im legeren Hawaiihemd erscheinen, unterscheidet sich das Leben der Hawaiianer gar nicht so sehr von dem Leben anderer Menschen. In Hawaii haben die Menschen nämlich die gleichen Probleme und Sorgen wie anderswo auch.
Zu diesem Schluss kommt jedenfalls Familienvater Matt King (George Clooney), nachdem seine Ehefrau Elizabeth bei einem Motorbootunfall verunglückt und im Koma liegt. Als er vom Arzt erfährt, dass seine Frau nicht mehr aus dem Koma erwachen wird und man aus juristischen Gründen die Beatmungsgeräte abstellen muss, beginnt für ihn eine schwere Zeit. Nicht nur, dass sich der Familienvater Sorgen um die Entwicklung seiner beiden heranwachsenden Töchter Alexandra (Shailene Woodley) und Scottie (Amara Miller) macht. Von seiner älteren Tochter erfährt er auch noch, dass seine Frau zu Lebzeiten eine intime Affäre mit einem anderen Mann hatte. Außerdem sieht er sich als Angehöriger einer alteingesessenen hawaiianischen Großfamilie, die sich im Besitz größerer Ländereien befindet, der schwierigen Entscheidung gegenüber ob er einem Verkauf an Immobilieninvestoren und dem Bau einer neuen Feriensiedlung zustimmen soll.

Dass sich diese nicht unbedingt außergewöhnlichen oder irgendwie weltbewegenden Konflikte so miteinander verbinden lassen, dass eine unterhaltsame, tiefgehende und obendrein auch noch gut verständliche Geschichte entsteht und Matt King am Ende die Trauer über den Verlust seiner Ehefrau einigermaßen überwinden kann, zeigt Alexander Payne in seinem Film "The Descendants" (2011), der den gleichnamigen Roman von Kaui Hart Hemmings als Spielfilm auf die Leinwand bringt. In einer kleinen Nebenrolle als Matt Kings Cousin Hugh ist außerdem Beau Bridges, der ältere Bruder von Jeff Bridges, zu sehen. Sympathisch finde ich auch, dass der Romanautorin Kaui Hart Hemmings selbst ein kleiner Auftritt als George Clooneys (Film-)Sekretärin Noe vergönnt ist. In der Hauptrolle hat mich George Clooney positiv als Darsteller eines dramatischen Stoffes überzeugt. "The Descendants" könnte vielleicht sein bester Film werden.
Regisseur Alexander Payne hat seit "About Schmidt" mit Jack Nicholson in der Hauptrolle als vereinsamter Witwer und Rentner Erfahrung mit Geschichten, die von Menschen handeln die ihr Leben nach dem Tod einer geliebten Person neuordnen müssen. An "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gefällt mir vor allem gut, dass die Geschichtenerzähler auf überzogene Sentimentalitäten verzichtet haben und ihren Blick stattdessen mehr auf die Konflikte richten, die der Tod einer geliebten Person zwischen den Überlebenden hervorruft. Einen starken Kontrast bilden dabei die eher melancholische Geschichte um das zerrüttete Innenleben der Hauptfigur und die sommerlichen, kräftigen Heile-Welt-Farben des pazifischen Inselparadieses. Die Kameraführung verdient meiner Meinung nach eine besondere Erwähnung, wobei ich vor allem an die Filmszene denke, in der "Familienvater Clooney" mit seinen beiden Töchtern auf dem Sofa sitzt und Fernsehen schaut. Zuerst erfährt man nicht, was sie sich anschauen. Plötzlich nimmt die Kamera die Perspektive des Fernsehgerätes ein, das Kinopublikum wurde zum imaginären Fernsehprogramm und saß den drei Hauptdarstellern frontal gegenüber. Dadurch hatten die Filmemacher es geschafft, eine persönliche Beziehung zwischen mir als Zuschauer und den agierenden Filmcharakteren zu schaffen, die sich mir ins Gedächtnis eingeprägt hat.

"The Descendants" ist ein Film geworden, dessen Geschichte von mehreren kleineren Konflikten lebt. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei ganz auf den zwischenmenschlichen und oftmals komplizierten familiären Beziehungen. Und schließlich ist die erzählte Geschichte um den Verlust einer geliebten Person doch etwas, was jedem von uns passieren kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schwalbenkönig TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mein Eindruck des Kinofilms:

Hawaii, was für ein toller Ort. Tropisches Klima, Surfer, Nicole Scherzinger, Vulkane, Blumenkränze, Hula, Magnum, Jack Johnson.. Einfach traumhaft!
Der Anwalt Matt King sieht das ein wenig anders. Dabei ist es nur das kleinere Übel, dass er der entscheidende Treuhänder für das letzte unberührte Stück Land im Paradies ist und ein Haufen gieriger Verwandter auf den schnellen Verkauf an eine Hotelkette drängt. Viel schlimmer ist es, dass er vor dem Scherbenhaufen seiner Familie steht. Frau im Koma und wahrscheinlich untreu gewesen. Kinder entfremdet und verzogen. Und so gibt er sein Bestes, um zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist..

Ich muss mich outen, ich bin einer der größten Fans vom Hauptdarsteller George Clooney. Nur wenige Schauspieler drücken dem jeweiligen Film so dermaßen den eigenen Stempel auf. Und kaum jemand kann mit nur einem Blick so viel ausdrücken. Am wirkungsvollsten ist sein Spiel in der Rolle des leicht verwirrten, ein wenig verbitterten, zynischen Charmeurs. Das haben sich wohl auch die Produzenten dieser Buchverfilmung gedacht, denn das beschreibt die Figur des Matt King meiner Meinung nach haargenau. Also alles klar für die One Man Show des Superstars Clooney! Fast. Was nicht bedacht wurde ist, dass Shailene Woodley (die Filmtochter) so überhaupt keine Lust auf ein Schattendasein hatte und mit ihrer Interpretation der jugendlichen Zicke Alexandra beinahe alle an die Wand spielt. Das hat mich überrascht. Und begeistert. In diesem Drama gibt es aber nicht nur die Beiden, hier glänzen noch so einige andere. Soweit zu den (außergewöhnlich guten) darstellerischen Leistungen. Aber was ist mit der Story? Die hat für mich praktisch alles was man von einer Tragik-Komödie auch erwarten darf. Viel Tiefgang, eine angenehm ruhige Erzählweise, etliche Schmunzler & Lacher (wer mal versucht hat in Flip Flops ein Rennen zu veranstalten kann sich vorstellen was ich meine), die eine oder andere Lebensweisheit und natürlich jede Menge traurige Momente. Matts Ehefrau im Koma ist mir dabei teilweise richtig an die Nieren gegangen.
Alles in allem ist "Die Nachfahren" ein Eindruck hinterlassender Film mit großen Momenten, großen Schauspielern und richtig richtig schönen Aufnahmen.
Ansehen lohnt sich!

Vergleichbar mit: Juno, Up in the Air
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Ärgerliche Aufmachung eines guten Filmes
Film ist top, darüber kann man nicht meckern. Aber die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von esmeralda veröffentlicht
Bittersüß, doch grundsympathisch
Kein Meilenstein, aber eine liebenswert erzählte und fantastisch gespielte Tragikomödie.

Alexander Payne beweist einmal mehr, mit welch sicherer und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Freddy K. veröffentlicht
Toller Film!!!
George Clooney kennt so ziemlich jeder, was mich jedoch wundert, da er doch meist eigenwillige Filme dreht, also nicht gerade unbedingt Blockbuster. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Anton Beat Riess veröffentlicht
Glaubhafte Emotionen statt Rührseligkeit, Familie statt Spaltung,...
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: Bild, Farben und Schärfe sehr gut, leicht hell abgestimmte natürliche Farben
- TON: Dialogabstimmung sehr gut,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Retro Kinski veröffentlicht
Hawaiian Melancholia
(Kinoversion)

Irgendwann lerne ich das noch...auf mein Bauchgefühl zu hören und vollkommen überzogen gehypten Filmen keine Beachtung zu schenken. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MissVega veröffentlicht
Schon gut aber leider sehr langatmig
Wie bereits erwähnt gibt es an diesem Film eigentlich nicht viel auszusetzen. Die Schauspieler sind durchweg gut bis sehr gut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobias Römer veröffentlicht
etwas langweilig
In dem neuen 111 Minuten Film mit George Clooney, dem Sexiest Man alive früher mal, der meiner Holden so gut gefällt, spielt er Mann King, der in Hawaii lebt und eine... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tuvok veröffentlicht
Platt und vorhersehbar
The Descendants war für mich eine ziemliche Enttäuschung. Dass der Film fünf (!!) Oscar Nominierungen erhielt, bleibt mir absolut unerklärlich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silent Bob veröffentlicht
Leichte Kost und schon sehenswert
Am schönsten ist eigentlich das Filmset: wann wird schon mal auf Hawaii gedreht und im ganzen Film ist kein Surfbrett zu sehen???( o.k. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von michael Schmittjans-Jackson veröffentlicht
Hochstilisierte Tragikomödie
Manchmal drängt sich einem der Gedanke auf, dass Spielfilme aus Hollywood, die nicht als kassenträchtiger Blockbuster oder furioses Actionspektakel daherkommen, gerne von... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Eric Lyle veröffentlicht
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