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Des Wahnsinns fette Beute
 
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Des Wahnsinns fette Beute

18. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Mai 2012
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2012
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:06
  • Genres:
  • ASIN: B008001LR8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.473 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tiberias on 18. September 2012
Format: Audio CD
Zunächst das Wesentliche: OOMPH! sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Wer jetzt glaubt, hier würde in den bekannten "OOMPH! waren ja mal sooo knorke und evil und sind jetz so voll doof mainstream, ey!" Reigen eingeschert werden, der irrt sich. Zunächst einmal sind OOMPH! einfach nur eine Band mit einem Album. Mehr nicht. Das sie mit Defekt und Ego wahre Meilensteine abgeliefert haben, spukt sicherlich im Hinterkopf herum, aber geht es uns nicht auf den Keks, wenn Oma und Opa dauernd von der "guten, alten Zeit" schwadronieren?

Zum Album:

OOMPH! hatten mit "Monster" einen wirklichen Durchhänger. Ich glaube, da sind sich die meisten Fans einig. Das neue Album nun macht konsequenterweise da weiter, wo man mit "Wahrheit oder Pflicht" angefangen hatte: Die Band verlässt das alte Terrain der neuen deutschen Härte. Wer ein neues "Ego" erwartet hat, wird natürlich enttäuscht werden.

Musikalisch:

Es gibt neue deutsche Härte, aber nicht in der gewohnten Manier der älteren Veröffentlichungen. Die Gitarren treten weiter in den Hintergrund, sind keine Bretter mehr, keine Sägen. Oft findet man die berühmten, kleinen Details der Programmierung im Hintergrund der Lieder. OOMPH! experimentieren auf diesem Album stärker als zuvor, was der Platte tatsächlich gut tut! "Glaube Liebe Tod" klang wie ein zweites "Wahrheit oder Pflicht" (mit gutem Niveau, keine Frage), während Monster so ziemlich alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Das haben OOMPH! wohl gelernt und sich daher auf ihre Stärken besonnen (die Programmierung, eingängige Refrains und die Riffs). Da kann man Ihnen, wenn es gefällt, wirklich nicht viel vorwerfen!
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Von A. Schreiber on 17. Juli 2014
Format: Audio CD
Ich habe die Deluxe Edition zum Geburtstag bekommen und muss schlussendlich sagen, das es das beste materielle Geschenk ist, was ich so bekommen habe.

Ich spielte schon seit geraumer Zeit, mit dem Gedanken, mir dieses Album zu zulegen und habe sowohl deutlich positive, wie auch negative Bewertungen gelesen. Ich konnte mir erst nach hören, des Album erklären, warum es kaum mittelere Bewertungen gibt.

Nun, wie ich festgestellt habe, geht Oomph! eine sehr stimmungsmachene Richtung und nicht, den gewohnten Sound, wie man es von älteren Tagen her gewohnt ist. Daher denke ich, das dieses Album sicher nicht für jeden etwas ist, aber zum feiern würde ich dieses Album mehr als empfehlen.

Das Album hat aber natürlich auch emotionale Augenblicke, welche einen guten Übergangen, zu den stimmungsmachenden Liedern sind; zum runterkommen quasi.

Alles im allem, finde ich dieses Album sehr cool und kann nur eine klare kaufempfehlung aussprechen.
Allerdings würde ich mir als nächstes ein Album wünschen, welche an alte Wurzeln anknüpft.
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28 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Kohlhaas on 18. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin wirklich gerne und lange OOMPH!-Fan und ich muss gestehen, dass ich bereits vor der Veröffentlichug Angst hatte, dass dieses Album ein Flop wird. Zu oft wurde betont, dass man ironisch und lustig sei, zu oft wurde betont, dass es sich um eine Weiterentwicklung handele, die aber trotzdem noch genügend OOMPH-Pathos habe.
Nun habe ich das Album heute bekommen und muss sagen, dass ich wirklich stark enttäuscht bin. Lieder wie "Bonobo", "Deine Eltern" oder "Seemanssrose" (wobei man das tatsächlich noch als wohltuende Ironie verstehen kann) sind musikalisch vielleicht noch OOMPH!, aber textlich liegen diese Lieder irgendwo zwischen den Ärzten und den Atzen. Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wo die Weiterentwicklung zu finden sein soll?! Ich finde auch viele andere Lieder, z.B. "Unzerstörbar", "Bis der Spiegel zerbricht" oder "2 Schritte vor" textlich recht gehaltlos (alleine das "DSDS, Casting,Superstar"-Thema gibt es, wenn man böse sein will, in drei Songs) und die Coverversion von "Kleinstadtboy" ist dann der negative Höhepunkt des Albums. Einzig "Kosmonaut" oder "Unendlich" sind für grandiose Songs, die textlich und musikalisch zu gefallen wissen. (So werden es 2 Sterne, da ich immerhin 4 Songs als "hörbar" einstufen kann)
Ich verurteile eigentlich kein Album nach dem ersten Hören, doch hier ist das, was OOMPH! zu OOMPH! gemacht hat, nämlich eine musikalische und texliche Reife, die meiner Meinung nach auf Monster nahezu ihren Höhepunkt hatte, dermaßen unterschritten, dass ich nicht weiß, wo sich die Band platzieren möchte. Jede Band hat ihre Nische und diese Nische, eine NDH-Band, die "lustig" über die Gefahren des Onanierens singt, ist keine, die ich von OOMPH!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst war ich enttäuscht ... der Sond für mich zu Mainstream, elektronisch und eben nicht so wie ich Oomph kenne.
ABER ich muss meine Skeptis revidieren ... der Platte braucht einfach seine Zeit um ins Ohr zu gehen und mein Herz zu erobern.
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Von Laura on 6. Februar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Songs wie 'Unzerstörbar', 'Bonobo' oder 'Die Geister die ich rief' sind wirklich sehr gut. Nur beim Lied 'Kosmonaut' musste ich schlucken...Generell aber sehr zu empfehlen.
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