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Des Teufels Werk: Roman
 
 
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Des Teufels Werk: Roman [Gebundene Ausgabe]

Minette Walters , Mechtild Sandberg-Ciletti
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 19,95
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442301289
  • ISBN-13: 978-3442301287
  • Originaltitel: The Devil's Feather
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Minette Walters
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit mehr als zehn Jahren wird sie überhäuft mit Preisen, und vor allem wird sie viel gelesen. Begonnen hat Minette Walters mit dem klassischen Landhauskrimi, ist aber bald an die Grenzen des Genres vorgestoßen. Mit Des Teufels Werk legt sie nun eine Belastungsprobe sowohl für die Nerven der Leser als auch für die Tragfähigkeit des Krimigenres vor. Lesen Sie einen Textauszug (pdf)!

Connie Burns ist bei der Nachrichtenagentur Reuters die Frau für Krisengebiete und Kriegsregionen. Mitten im Bürgerkrieg in Sierra Leone kommt sie einem Serienkiller auf die Spur. Einem Söldner, der die chaotischen Zustände ausnutzt, um Frauen zu vergewaltigen und sadistisch zu foltern. In Bagdad setzt er sein Teufelswerk fort. Dort gerät auch Connie Burns in seine Gewalt, wird tagelang in einem Keller gefoltert. Heimgekehrt nach Dorset, trügt sie eine ländliche Idylle. Denn auch hier gibt es ein dunkles Geheimnis, und der psychopathische Killer ist ihr wieder auf der Spur.

Minette Walters hat einen düsteren und beklemmenden Krimi vorgelegt. Vor der Kulisse des Krieges, dem tausendfachen Tod, ist Connie Burns persönlichen Schicksalen auf der Spur, will Schuldige finden und für Gerechtigkeit sorgen. Eine beinahe surreale Atmosphäre, die etwas Hilfloses hat gegenüber dem Bösen, dem entfesselten Brutalen, das keine Grenzen zu kennen scheint und zuschlägt, wo immer es will.

Des Teufels Werk ist ein Thriller, der um eine Dimension erweitert wurde: das Böse als kaum steigerbarer Idealtypus, Menschen auf der Suche nach Erklärungen für das Unerklärliche –- erzählt und vorgeführt in einem weltumspannenden Setting. Eine schier unglaubliche Versuchsanordnung und ein großer Wurf! --Henrik Flor, Literaturtest

kulturnews.de

Eine Korrespondentin der Agentur Reuters wird im Irak entführt. Schon nach drei Tagen lassen die Geiselnehmer die junge Frau wieder frei, nichts deutet darauf hin, dass sie gefoltert oder vergewaltigt wurde. Doch irgendetwas ist passiert mit Connie Burns: Sie schmeißt ihren Job, ändert ihren Namen und zieht sich in ein abgeschiedenes Dorf in England zurück. Die einzige, die der von Panikattacken und Albträumen gequälten Connie näher kommt, ist ihre Nachbarin Jess. Mit ihrer schroffen Art gewinnt sie das Vertrauen der Journalistin und entlockt ihr nach und nach, was im Irak wirklich vorgefallen ist. Hochaktuell sind die Ereignisse, die Minette Walters in ihrem zwölften Roman schildert: die Entführung einer Europäerin, die Ohnmacht der Behörden, die kontroverse Rolle der Medien. Doch „Des Teufels Werk" ist weit davon entfernt, ein politisches Zeugnis zu sein. Walters widmet sich vor allen Dingen der psychologischen Verfassung ihrer Protagonistin und beschreibt, wie Connies Hilflosigkeit und Angst Stück für Stück in Selbstvertrauen umschlagen. Großartig, wie die Bestsellerautorin diese Entwicklung in Worte fasst. (jul)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schon ihren ersten Roman "Im Eishaus" habe ich geradezu verschlungen und mit jedem neuen Roman, den Minette Walters veröffentlicht, geht es mir wieder so. Tolle Plots, ausgereifte Geschichten und Charaktere schaffen es immer wieder, dass ich begeistert ihre Titel lese. Auch "Des Teufels Werk" hat mich nicht losgelassen. Ein sadistischer Killer hat die Journalistin Connie Burns für 3 Tage im Irak in seiner Hand. Als sie wieder freigelassen wird, flüchtet sie nach England und versteckt sich in einem alten Gemäuer. Was genau der Sadist mit ihr angestellt hat, erfährt man erst nach und nach im weiteren Verlauf des Romans. Connie ist von Angst getrieben, sie schläft keine Nacht mehr durch, isst kaum noch was und rechnet damit, dass der Sadist ihre Spur verfolgt und sie auch in England belästigt. Einzig ihrer neuen, robusten Nachbarin Jess vertraut sie sich an und gemeinsam überlegen sie was zu tun ist, falls der Killer auftauchen sollte und wie sie ihre Angst überwinden kann. Neben Connie hat Minette Walters vor allem mit Jess einen tollen Charakter gezeichnet und auch die weiteren Figuren im Roman sind interessant, auch das Haus in dem der grösste Teil des Romans spielt, Barton House, ist toll beschrieben. Und was ich an vielen ihrer Bücher so liebe, ist die Tatsache, dass man auch bei diesem Buch am Schluss nicht wirklich sicher ist ob nicht doch einiges im Dunklen blieb. Das macht den Roman umso interessanter, da man darüber grübelt wie es gewesen sein könnte. Klasse!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz offensichtlich ... 29. März 2008
Von Petra N.
Format:Taschenbuch
... hat Walters hier zwei eigentlich eigenständige Buchideen zu einem Buch verwurstet - und leider hat dies letztlich beiden nicht gut getan.
Dabei fängt die Geschichte doch richtig super an: Connie Burns arbeitet als Journalistin im kriegsgebeutelten Bagdad. Dort trifft sie einen Psychopathen wieder, den sie schon früher in Verdacht hatte, ein Serienvergewaltiger und -mörder zu sein. Durch ihre Nachforschungen gerät sie in sein Visier, sie wird von ihm entführt, gequält und misshandelt. Schwer traumatisiert zieht sie sich in England auf ein einsames Anwesen zurück. Dort lebt sie in der ständigen Angst, ihr Peiniger könnte sie erneut ausfindig machen. Wenn auch eigentlich nicht recht klar wird, warum er sie überhaupt frei gelassen hat und warum er jetzt nochmals hinter ihr her sein soll, ist das doch soweit spannend und gut aufgebaut und erzählt. Auch als Connie in ihrer Nachbarin Jess eine Freundin findet, die eine so ganz und gar schwierige, aber auch sehr interessante Figur abgibt, hofft der Leser noch auf eine weitere Steigerung. Man freut sich schon auf einen Showdown, bei dem die beiden Ladies den fiesen Bösewicht zur Strecke bringen werden.
ABER: gänzlich ohne Sinn reißt plötzlich irgendwie der Faden ab. Walters verheddert sich völlig in der verwickelten Familiengeschichte von Jess und der Vermieterin des Hauses. Die losen Enden der beiden Buchideen werden verkrampft und gezwungen miteinander zusammengeknotet. Ratlos liest man da weiter und weiter, so dass der Showdown, als er denn kommt, auch keinen Spaß mehr macht - ebenso wie die letzten 100 Seiten.
So wurde aus einer anfänglich zündenden Story nur noch lahmes Mittelmaß mit gerade mal drei Sternen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mittelmässig... 9. August 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe zu diesem Buch von Minette Walters gegriffen, da mich der aktuelle Bezug zum Irakkrieg interessiert hatte und ich damit gerechnet hatte, daß die Autorin sich sicher eine äußerst spannende Geiselstory dazu ausgedacht hatte.
Meine Erwartungen wurden aber nur teilweise erfüllt.
Parallel zu der Geschichte um die verschleppte Reporterin Connie Burns findet man sich während des Großteils des Buches in einem englischen Landhauskrimi wieder, der gelinde gesagt, etwas träge verläuft und ziemlich konstruiert wirkt. Da geht es um Erbschaft und lieblose Kinder, komplizierte Verwandtschaftsverhältnisse und so weiter. Das würde alles einer Agatha Christie Ehre machen, nur hätte die daraus mit Sicherheit etwas weitaus Raffinierteres geschaffen.
So richtig plausibel wirkt dieses Buch dadurch nicht.
Ich finde die einzelnen Charaktere zwar interessant und teilweise sympathisch und auch die Idee, dass sich ein Entführungsopfer von seinem Peiniger verfolgt fühlt, aber der richtige Showdown stellt sich leider nicht ein. Das Buch versandet in vorhersehbarer Fadheit. Am Ende stellte ich mir die Frage: "War das jetzt alles?"
Ich suchte Gänsehaut. Bei diesem Buch leider vergebens.
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Durchs Buch gequält
Bis auf zwei Bücher habe ich eigentlich alles von MW gelesen. Auch dieses Buch klang sehr vielversprechend, konnte aber überhaupt nicht das halten, was auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Corri Brown veröffentlicht
Sie war schon besser!
Als mir vor einigen Jahren das "Eishaus" in die Hände fiel, war ich hin und weg von Minette Walters Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von J. Michel veröffentlicht
Spannung pur!
Gut recherchiert und absolut packend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und hab es in zwei Tagen gelesen!
Veröffentlicht am 10. April 2010 von M. Henrich
Eine Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch...
Wie kam die Journalistin Connie eigentlich zu ihrem Verdacht, dass John Harwood mit den beschriebenen Frauenmorden zu tun hat? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2009 von Xantia
Zwei Stories in einem Buch
Der Roman fängt mit einem Albtraum für die Hauptdarstellerin Connie an: sie wird im Irak entführt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Chaos-Mama
Unglaublich langweilig !
Diese Buch ist die reine Langeweile, zumindest bis Seite 100. Bis dahin habe ich gelesen, danach das Buch zum Papiercontainer gebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von paracelsus
Wenn Frau Walters so gut ist...
warum schreibt sie dann nicht mal einen guten Roman. Dieses ist das zweite Minette Walters-Hörbuch und garantiert mein letztes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von Mathias
Ganz gut
Das Buch ist eiegntlich ganz spannend: eine Journalistin auf der Flucht vor einem Psychopathen, die in ländlicher Idylle in einen anderen Kriminalfall stolpert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2009 von TKr
Ungewöhnlicher Walters-Roman
Minette Walters ist für mich der Inbegriff für spannende Psychokrimis. Gespannt war ich auch von diesem Roman und wurde teilweise enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Marie
Frauma
Von Frau für Frauen über Frauen. Man gewinnt den Eindruck, als sei es die Urangst des weiblichen Geschlechts, gequält udn gedemütigt zu werden von primitiven,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von Findus
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