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Des Teufels Maskerade: Roman [Taschenbuch]

Victoria Schlederer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528891
  • ISBN-13: 978-3453528895
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.429.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Victoria Schlederer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Umberto Eco meets Dracula

Prag in den letzten Tagen der k.-u.-k-Monarchie: Baron Dejan Sirco, Hauptmann außer Dienst und der beste Ermittler in okkulten Angelegenheiten, den das Kaiserreich je gesehen hat, muss seinen bisher brisantesten Fall lösen. Es gilt, einen Fluch zu brechen, in dessen Bann ein altes Adelsgeschlecht seit Jahrhunderten steht. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Dejan auf ein Netz von Intrigen und dunklen Geheimnissen, die, sollten sie je ans Tageslicht kommen, die Welt in ihren Grundfesten erschüttern würden ...

Klappentext

"Victoria Schlederer hat eine glänzende Zukunft als Autorin vor sich!" Bernhard Hennen

"'Des Teufels Maskerade' ist ein Teufelswerk: Diese packende Geschichte, in der die Figuren von der ersten Zeile an faszinieren, sprüht vor Originalität! Und all das in einer wunderbar lebendigen Sprache." Christoph Marzi

"Ein tolles, ein wunderbar kluges, ein schlichtweg phantastisches Buch!" Bernhard Hennen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kopflastiges Debüt 19. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe den Roman gekauft, weil mich das Ergebnis des Heyne-Wettbewerbs "Magische Bestseller" interessierte. Ein Text der aus über 1400 Einsendungen zum Sieger gekürt wurde muss ja wohl etwas ganz besonderes sein, oder?

Ungewöhnlich ist der Roman, soviel gebe ich bereitwillig zu. Er präsentiert sich mit einem unverbrauchten Schauplatz und einer faszinierenden (gut recherchierten) Epoche, mit einer interessanten Konstellation an Charakteren und einer Sprache, die sich mal zur Abwechslung nicht an den dümmsten anzunehmenden Leser anbiedert (ganz im Gegensatz zu vielen in letzter Zeit aufgelegten Urban Fantasy Vampir Romanen, die den Leser ganz unabsichtlich das Gruseln lehren).

Es gibt in den anderen Rezensionen genug Information über den Inhalt des Romans, daher will ich mich darüber nicht äußern.

Stärken des Romans:
+ die Auflösung des Kriminalfalls lässt sich beim allerbesten Willen nicht von Anfang an erahnen
+ eine Puffmutter mit Wiener Schmäh als Nebenfigur ist erfrischend
+ die Autorennen-Passagen sind lebendig, und nicht nur eine trockene Geschichtsstunde
+ Schauplätze und politische Gegebenheiten sind gut recherchiert
+ die Autorin folgt NICHT den anglo-amerikansichen Schreibformeln (die manchmal an Malen-nach-Zahlen erinnern), daher hat man nie das Gefühl, das Buch schon mal in anderer Form gelesen zu haben
+ die Dialoge sind in der Zeit fest verortet, dh die Charaktere sprechen wie die Menschen vor 100 Jahren
+ endlich eine Autorin, die gutes, grammatikalisch einwandfreies Deutsch schreibt und obendrein einen beeidruckenden Wortschatz ihr Eigen nennt! Im Zeitalter grottiger Übersetzungen ein echter Lichtblick!
+ interessante Mythologie des Übersinnlichen (damit meine ich besonders die Vilja)
+ interessanter Genre-Mix
+ stellenweise geistreich
+ Dialoge die nicht alles sagen, sondern zwingen zwischen den Zeilen zu lesen

Schwächen des Romans:
- der männliche Ich-Erzähler hört sich an wie eine Frau - und das ist meiner Meinung nach nicht der Tatsache geschuldet, dass sich der Roman stilistisch an die Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts anlehnt. Na schön, der Baron liebt nicht nur Frauen, doch ich glaube nicht, dass die Autorin ihm deswegen absichtlich eine derartig weibliche Erzählstimme geben wollte.
- der Ich-Erzähler soll ein Ermittler sein, und es wird auch gelegentlich auf vergangene Kriminalfälle angespielt, doch der Baron bringt nicht mal ansatzweise die deduktiven Fähigkeiten mit, die ein Detektiv braucht (und seine militärische Vergangenheit wirkt genauso aufgesetzt). Nur seine Beharrlichkeit überzeugt. Manchmal erhält man das Gefühl, man hat es mit einem Watson ohne Holmes zu tun. Auch die anderen Charktere überzeugen als Ermittler nicht.
- es dauert ewig, bis der Plot ins Rollen kommt. Ein bisserl weniger Beschaulichkeit hätte dem Roman gut getan. Hier drängt sich mir die Frage auf, ob der Heyne-Verlag keine Lust hatte, der neu entdeckten Autorin einen erfahrenen Lektor an die Seite zu stellen.
- eine wichtige Regel beim Schreiben ist m.M. nach, dass man alle wichtigen Szenen, also diejenigen, in denen die Handlung eine Richtungsänderung erfährt oder in denen ein Charakter lebensverändernde Erkenntnisse erhält, dass man diese Szenen auch tatsächlich beschreibt. In diesem Fall bricht die Handlung mehrmals ab wenn es spannend wird und wir springen im Schnellvorlauf ans Ende der Szene, dh wir erfahren dann nur im Rückblick noch ein paar Einzelheiten. Damit verliert die Handlung ihre Unmittelbarkeit. Zwischen Handlung und Leser wird immer der mäandernde Ich-Erzähler zwischengeschaltet. Manchmal erfahren wir sogar nur aus Briefen und Telegrammen was sich zugetragen hat (also noch nicht mal in Dialogen).
- Spannung wird hauptsächlich durch das gezielte Vorenthalten von Informationen erzeugt. Der sonst so wortreiche Ich-Erzähler ergeht sich oft nur in Andeutungen oder schiebt alle schmerzhaften Erinnerungen weit von sich weg.
- Action-Szenen mit mehreren Akteuren sind sehr schwer zu schreiben - ist das der Grund warum z.B. der Angriff des Vampirs in drei Sätzen und einem Rückblick abgehandelt wird? Da frag ich mich doch, ob es der Autorin angesichts des eigenen hohen literarischen Anspruchs zu banal war, mal einfach nur eine spannende Action-Szene zu schreiben.
- die Hintergundgeschichten zu den anderen Charakteren (warum ist Sir Sutcliffe ein Otter?) wurden aufgespart - für eine Fortsetzung? Oder wusste die Autorin es selbst nicht so genau und beschränkte sich deshalb auf Andeutungen?

Fazit: ein netter Debüt-Roman einer vielversprechenden, klugen und sprachgewandten Autorin (der aber durchaus ein paar Kürzungen vertragen hätte). Fantasy-Leser die es satt haben, ewig den anglo-amerikanischen Einheitsbrei auf den Neuerscheinungslisten zu finden, können hier zugreifen. Aber der Stoff aus dem die Bestseller sind ist "Des Teufels Maskerade" nicht.

Eine Fortsetzung würde ich mir nicht kaufen. Was ich mir kaufen würde ist ein Kurzgeschichtenband in dem ich erfahre, wie Lysander zum Otter wurde, wie der Baron Mirko kennenlernte, wie sich der Baron und die Puffmutter begegnet sind, etc. Ich würde allerdings hoffen, dass diese Ereignisse darin mit der für Kurzgeschichten angemessenen Knappheit geschildert werden.

PS: Eine spitze Bemerkung sei mir vielleicht noch gestattet: wenn das hier der 1. Preis aus 1400 Einsendungen war, wie waren denn dann die anderen Manuskripte? Hat die Jury wirklich nach einem Bestseller gesucht oder nach einem literarischen Roman der aus der Menge kommerzieller Bücher heraussticht?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Anlässlich des gerade eben erschienenen Buches "Fortunas Flug" von Victoria Schlederer habe ich mich daran erinnert, bis dato noch keine Rezension zu ihrem Erstling "Des Teufels Maskerade" eingestellt zu haben - ein schreckliches Versäumnis, handelt es sich bei diesem Roman doch um einen der zehn besten, die ich vergangenes Jahr gelesen habe. Hiermit wird dieses Versäumnis nachgeholt.

Worum es geht, sollte aus den zahlreichen Rezensionen und der Produktbeschreibungen ausreichend hervorgehen, sodass sich potentielle Leser ein Bild davon machen können, ob sie das Setting prinzipiell anspricht oder nicht. Was allerdings daraus nicht hervorgeht, ist die Wirkung der furiosen Sprache von Victoria Schlederer. "Des Teufels Maskerade" ist definitiv kein Buch, das man mal eben so verjausnen kann. Victoria Schlederer hat ein unglaubliches Sprachgefühl und eine Sicherheit in ihren verschnörkelten Sätzen, die wohl viele Leser - wie sich auch an den gemischten Rezensionen zeigt - unvorbereitet trifft. Es wird einiges verlangt vom Leser, der hübsch konzentriert bei der Stange bleiben muss, will er sich nicht zwischen konspirativ verwickelten Handlungssträngen und eleganten Monstersätzen verheddern. Allerdings lohnt sich die Anstrengung. Denn was man als Leser geboten bekommt, ist ein erfrischend origineller Mix aus Fantasy, k.u.k.-Agententhriller, Graf Dracula und Briefroman, das Ganze eben gewürzt mit einer präzisen und geschichtstreuen Sprache. Präzise deshalb, weil jeder Charakter tatsächlich seine eigene, unverwechselbare Stimme bekommt, die sich allerdings wiederum ausgezeichnet dem allgemeinen sprachlichen Duktus des Buches unterordnet. Wenn beispielsweise die Bordellbesitzerin Esther (überhaupt meine Lieblingsfigur) leicht sarkastisch auf gut Wienerisch loslegt, so hat das allergrößten Unterhaltungswert, ohne jedoch auch nur eine Sekunde aus der Romanwelt rauszuwerfen.

Die Charaktere sind allesamt leicht schräg, aber lebensnah gezeichnet. Dass das auch für einen englischen Lord im Körper eines Otters gilt, ist eine erstaunliche Meisterleistung, und spricht einmal mehr für Victoria Schlederers unerschöpfliches Erzähltalent. Etwas blass im Vergleich zu dem unorthodoxen Personal, das den Roman ansonsten bevölkert, bleibt vielleicht die Hauptfigur Dejan Sirko, andererseits bietet er dadurch auch tatsächlich das größte Identifikationspotential für den Leser. Schön ist jedenfalls, dass keine einzige der Figuren eindimensional bleibt, auch die Helden haben ihre dunklen Flecken, auch die Schurken ihr tragisches Geheimnis. Das macht es vielleicht für "Schwarz-Weiß-Leser", die nach einfacher, klar strukturierter Unterhaltung suchen, etwas schwerer, sich in das Buch hineinzufinden; für all jene, die sich gerne mit Grautönen beschäftigen, dafür aber umso interessanter.

Zwar muss ich dem wohl am häufigsten genannten Kritikpunkt meiner Vorrezensenten, nämlich dass der Spannungsbogen nicht allzu straff gespannt ist und die Handlung oftmals in Nebenhandlungen abdriftet und zuweilen ziemlich schräge Kapriolen schlägt, grundsätzlich zustimmen, aber das muss nicht unbedingt das Lesevergnügen mindern, im Gegenteil. Ich selbst bin mit Büchern von Stephen King groß geworden, und der ist und bleibt nun mal der Meister der Nebenhandlungskapriolen, und ich habe das auch sehr zu schätzen gelernt. Zum Einen können manche Ausflüge in Nebenhandlungen mindestens genauso interessant und lohnend sein wie die Haupthandlung selbst, zum Anderen bauen genau diese Seitenstränge auch die eigentliche Romanwelt mit auf und helfen (mir), darin völlig zu versinken. Ja, ein Dan Brown kann die Daumenschrauben sicherlich gekonnter und schmerzhafter ansetzen als Victoria Schlederer, aber wenn ich ein gutes Buch lesen will, dann halte ich mich gerne auch etwas länger als unbedingt nötig in dessen Welt auf. Und allein schon der Sprachwitz von Victoria Schlederer rechtfertigt jede einzelne Zeile.

Kurz zusammengefasst: Sicherlich keine leicht zu konsumierende Kost und nicht unbedingt für jedermann gleichermaßen geeignet, aber wenn jemand Wert legen auf sprachliche Brillanz, ein unverbrauchtes Setting und viel Atmosphäre, dann ist er hier genau richtig. Und ich selbst freue mich schon sehr auf den zweiten Roman "Fortunas Flug" von Victoria Schlederer, der sich bereits im Anflug auf mein Postfach befindet. Weiteres dazu dann später an dortiger Stelle.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Was Sprachkunst und Sprachintelligenz angeht, so hat die Gewinnerin des Heyne-Fantasy-Wettbewerbs den ersten Platz wahrhaft verdient. Mit ihrem Sprachtalent stellt sie alle anderen deutschen Fantasy-Autoren weit in den Schatten. Wer sich oft aufregt, dass viele Fantasy-Autoren in seichter Sprache und klischeehaft schreiben, der sollte es mit diesem Buch versuchen.

Sprachliches Niveau und Einfallsreichtum an gewagten Wortkombinationen sind auf den 500 Seiten konstant hoch. Wer dieses Buch liest, wird sich an die "hohe Literatur" von Autoren früherer Jahrhunderte erinnert fühlen, sowohl was die hohe adelige Sprache als auch das adelig-bürgerlichstädtische Milieu betrifft.

Damit sind wir aber schon bei einem Gefahrenpunkt: Sie sollten nicht viel Phantastik erwarten (und schon gar keine Fantasy). In diesem Roman ist nicht nur sehr wenig Phantastik drin (abgesehen von einem sprechenden Otter kommen Phantastik-Wesen wie ein Vampir und eine Gestaltwandlerin höchst selten vor), es fühlt sich vom Lese-Feeling auch nicht primär nach Phantastik an.

Mit den Stichworten adlig-bürgerliche Hochliteratur, Briefroman, historischer Kriminalroman und nur einen Hauch Phantastik ist dieses Werk weitaus besser beschrieben. Damit dürfte auch klar sein, dass "Des Teufels Maskerade" definitiv kein All-Age-Buch ist. Es ist ein Buch für sprachbewusste, sprachkompetente, anspruchsvolle Erwachsene, sowohl was die indirekte, adlige Sprache mit den vielen Anspielungen/wohlklingende Umschreibungen/Untertreibungen betrifft als auch die fragmentarische Puzzlestück-Erzählweise. Die allermeisten Jugendlichen (von Kindern ganz zu schweigen) werden sich bei diesem Werk an schwierige, mühsame Pflichtlektüre aus dem Deutsch-Unterricht erinnert fühlen - und womöglich zu dem Schluss kommen, dass manches aus der Deutsch-Lektüre noch leichter ist als was eine heutige 24-Jährige schreiben kann.

Einfach mal die erste Seite anlesen, das reicht vollkommen aus für Sie, um zu entscheiden, ob die Sprache des Buches akzeptabel für Sie ist.

Aber für 5 Sterne reicht es bei diesem Werk nicht. Warum? Weil so einiges an Spannung fehlt. 150 Seiten kürzer, wäre das Buch besser. Es wird zu viel Konversation und Gehabe um Belanglosigkeiten gemacht, während die wirklich wichtigen Aussagen/Passagen eher knapp und indirekt ausfallen und nicht nochmals klar und deutlich herausgestellt werden. Nicht selten habe ich zwar belanglosere Anspielungen in der adligen Konversation verstanden, nicht aber, wenn in derselben Sprache die wirklich wichtigen Überlegungen und Schlussfolgerungen in Bezug auf das Ermittlungs-Puzzle vorgebracht wurden. Meine Verständnisschwierigkeiten waren in diesem Buch wirklich auffallend hoch, was auch mit der Erzählweise zu tun hat. Letztlich habe ich's einfach hingenommen. Durch die gute Sprache war es dennoch unterhaltsamer als so manches klar verständliches Buch in langweiliger Sprache.

Aber erzählen können andere Autoren einfach besser. Ständig dachte ich "Jetzt aber wird die Handlung endlich an Fahrt aufnehmen" - aber meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. So wie das Sprachniveau konstant hoch ist, ist die Spannung konstant mäßig. Die Handlung plätschert dahin. Auch mehr von den Fantasy-Figuren zu lesen, hätte ich mir gewünscht.

Der Lesegenuss war sehr zwiespältig gewesen.
3,7 Sterne.

Annette Scholonek
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sticht aus der Masse heraus
Sofort fühlt man sich in vergangene Zeiten versetzt. Die Sprache ist das Bemerkenswerte an diesem Buch. Wo hat die Autorin bloß diese Ausdrucksweise her. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Regina Reich veröffentlicht
Teuflisch gut!
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Vor 2 Monaten von captain cow veröffentlicht
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Vor 14 Monaten von disgrace veröffentlicht
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zehntausend Bücher zu lesen, scheut man die McFantasy
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Vor 15 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
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Zugegeben: Es dauert ein paar Seiten, bis sich der geneigte Leser in die Geschichte eingefunden hat. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Stella veröffentlicht
Unbeschreibliches Debüt!
Hammer!!!
Dieses Buch bekommt von 5 möglichen Sternen 10.
"Des Teufels Maskerade" von der Autorin Victoria Schlederer ist der Gewinner des grossen Heyne... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rebstock veröffentlicht
Anspruchsvolle Fantasy mit Unterhaltungswert!
Das Buch besteht aus vielen Aufzeichnungen der Hauptfigur Dejan, einigen Briefen und einigen Tagebucheinträgen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sonea84 veröffentlicht
ein lesenswerter, interessanter Debütroman
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Vor 18 Monaten von Schneevogel veröffentlicht
Des Teufels Maskerade
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Vor 20 Monaten von Dorrie veröffentlicht
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Vor 21 Monaten von E.N. veröffentlicht
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