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Des Teufels Kardinal: Roman
 
 
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Des Teufels Kardinal: Roman [Taschenbuch]

Allan Folsom , Wulf Bergner
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Dezember 2000 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442353793
  • ISBN-13: 978-3442353798
  • Originaltitel: Day of Confession
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.934 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Allan Folsom
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der erfolgreiche Hollywood-Anwalt Harry Addison findet eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter, die seine geordnete Welt gehörig durcheinanderbringt. Sein Bruder Daniel Addison, ein Priester im Vatikan, bittet ihn um Hilfe. Acht Jahre hat Harry seinen Bruder nicht gesehen. Einen Tag später kommt Daniel bei einem Bombenattentat auf einen Bus ums Leben. Die Umstände des Unfalls sind mysteriös und, als Harry nach Rom fliegt, um seinen toten Bruder für das Begräbnis einzufordern, wird er von weiteren Vorkommnissen erschüttert. Sein Bruder soll der Hauptverdächtige bei der Ermordung eines hochgestellten Kardinals gewesen sein und Harry selbst hält die Polizei für Daniels Komplizen. Er wird verhaftet. Als er aus dem Polizeigewahrsam fliehen kann, beginnt eine gnadenlose Hetzjagd auf ihn und seinen Bruder, der nun doch noch am Leben ist. Harry und Daniel befinden sich mitten im Zentrum einer blutigen Verschwörung eines skrupellosen Kardinals, Daniel weiß etwas von den wahren Zusammenhängen, was er besser nicht hätte wissen sollen.

Allan Folsom hat diese mit bleihaltigen Effekten überladene Kriminalstory mit jeder Menge an Handlung versehen. Es vergeht kaum eine Seite ohne Bewegung, Verfolgung, Hetzjagd oder Erschießung. Des Teufels Kardinal ist ein Roman der überhasteten schnell geschnittenen Ereignisse, halbseitigen Ortswechsel, fetzig werden Tatsachenbeschreibungen abgehakt, leidlich spannend beschrieben, dazu kriminalistische Zutaten, die man alle schon einmal irgendwo gelesen hat. Die Figuren wirken wie Pappmache, Reißbrettstatisten, deren einzige Funktion darin besteht, die Story voranzutreiben. Kein Wunder, denn der ehemalige Drehbuchautor Folsom, der sich nach 1995 und seinem ersten Bestseller nur noch dem Schreiben widmet, bleibt seinem Metier verhaftet und schreibt ein Buch, als gäbe es nur fertige Bilder, als hätte er beim Schreiben bereits im Kopf gehabt, das Buch nach der Veröffentlichung sofort als Filmskript an Hollywoods Filmindustrie zu verhökern. Seine Buchszenen folgen dabei einem sehr stereotypen Muster: Ort und Personen werden meist an einigen Kennzeichen identifiziert, der Ort mit etwas Szenerie beschrieben, schließlich geht der Autor über zur Person, die sich in der Szenerie bewegt. Ein solches Schema hat bereits John Grisham, beispielweise in Die Kammer über 300 Seiten zur perfiden Langatmigkeit und erstickendem Detailreichtum perfektioniert.

Außerdem: Wer soll denn diesen kriminalistischen Aufwasch glauben? Ein hochgestellter Kardinal verbündet sich mit einem sadistischen Terroristen und einem korrupten chinesischen Politiker, um chinesisches Trinkwasser zu vergiften, nimmt den Tod von 100.000 chinesischen Bürgern in Kauf, um danach durch die Niederschlagung Chinas ein neues Heiliges Römisches Reich zu errichten. Das ist starker Tobak! Und eine Verschwörungstheorie dazu! Motivationen und Hintergründe dieser Verschwörung allerdings werden gleich ganz ausgespart, von den schleichenden Geheimnissen eines übermächtigen Einflusses, der gerade eine Verschwörung ausmacht, deren wirklichen Zusammenhänge man nie ganz erkennen kann, ist nichts zu lesen.

Fazit: Des Teufels Kardinal ist ein schnell konsumierbarer Kolportage-Happen, literarisches Fastfood ohne geistige Nebenwirkungen. --Christoph Steven

Kurzbeschreibung

Spannende Unterhaltung der Spitzenklasse!

Die angstvolle Stimme auf dem Anrufbeantworter ist das Erste, was der prominente Anwalt Harry Addison seit langen Jahren von seinem Bruder hört - und das Letzte. Einen Tag später ist Daniel, Priester im Vatikan, tot. Doch nicht nur, dass die Polizei Daniel am Mord eines Kardinals für schuldig erklärt, sie bezichtigt Harry auch noch der Beihilfe. Als man Harry zur Leiche seines Bruders führt, erkennt er, dass das nicht Daniel sein kann - aber niemand will ihm glauben ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Globale Macht 14. März 2007
Format:Broschiert
Nach 8 Jahren hört Harry die Stimme seines Bruders auf seinem Anrufbeantworter. Einen Tag später kommt dieser bei einem Bombenanschlag ums leben. Harry reist nach Italien. Er erfährt, dass sein Bruder verdächtigt wird einen Kardinal erschossen zu haben. Die kann er nicht glauben, außerdem kann er den Toten nicht als seinen Bruder identifizieren, doch Niemand will ihm glauben. Harry begibt sich auf Spurensuche und damit ist er nicht allein...

Ein Vatikan-Thriller, der schon vor Assassini, Illuminati und Co heraus kam. Der Vatikan, ein Mini-Staat mit globaler Macht, der es sich nicht leisten kann sein Ansehen zu verlieren. Also wird mit allen Mitteln vertuscht, verheimlicht und intrigiert. Selbst vor Mord wird nicht zurück geschreckt.

Sehr spannende, leicht zu lesende Actionliteratur.

Ideal für die Strandliege im Urlaub.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum Überfliegen 2. Oktober 2008
Von Findus
Format:Taschenbuch
Die Grundidee und die handelnden Figuren sind gut. Jeder Charakter bekommt ausreichend Facetten und man erfährt angenehm viel über das Innenleben des Personals. Der perfide Plot mit tatsächlichen zigtausenden Toten weiß zu beeindrucken. Ein Schwachpunkt ist das viel zu sehr ins Detail gehende und sich in die Länge ziehende Finale. Ganz gelegentlich gibt es im Buch Momente von glaubwürdiger Emotionalität. Dem gegenüber steht allerdings, dass manches Erklärende zu oft wiederholt wird.
Immerhin wird alles befriedigend aufgelöst. Durch diesen Reißer kann man schnell drüberfliegen, muss ihm aber bei Leibe nicht im eigenen Regal einen Platz einräumen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vielleicht ist es nach "Illuminati","Assassini" und "Sakrileg" einfach eine gewisse Übersättigung an Geschichten um die Kirche etc.,aber wirklich um den Schlaf gebracht hat mich der Plot gerade nicht.Er ist aber auch nicht so mies,wie es in einer Rezension zu "Übermorgen" zu lesen ist.
Zu schnell wird aufgedeckt,wer da "Des Teufels Kardinal" ist,wie Alles zusammenhängt etc.
Man wird zwar von Vorneherein ahnen,dass Pater Daniel Addison unschuldig ist,doch wirklich Spannung kommt eigentlich erst gegen Ende des Buches mit der Befreiungsaktion auf,vorher ahnt man bereits,wer der Patient ist,Der so gut behütet wird.
Die Auflösung ist auch nicht gerade rundum gelungen und auch der Schluß vermag nicht mehr groß zu überraschen.
Immerhin,das Buch ist relativ gut zu lesen und Folsom wollte wahrscheinlich nicht den Eindruck erwecken,nur die Idee von "Assassini" anders aufbereitet zu haben.
Ein großer Wurf oder spannender Thriller ist ihm allerdings weniger gelungen.
Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannend!
Eine Verfolgungsjagd die sich ein bisschen so liest wie alle seine Bücher. Viele Protagonisten, verschiedene Orte und ein spannender Plot.
Empfehlenswert.
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Mj4ever
Verwirrend
Bis man bei diesem Buch in die eigentliche Handlung einblickt dauert es etwas,da sehr viele ital. Abkürzungen und Bezeichnungen der Kommisare und Kardinäle benutzt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Morgana
Trotz Schwächen - Spannende Unterhaltungslektüre
Als ich nach dem Lesen dieses Buches die Amazon Redaktionsinfo las, musste ich lachen. Selten wird bei Amazon so auf den Punkt getroffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von Juli
Konnte gegen Übermorgen nur abfallen
Allan Folsom hat mit Übermorgen eine Werk geschaffen, das nur schwer zu überbieten ist. So wundert es nicht, dass er es nicht schafft seinen Erstling zu toppen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Livermore
Im Inneren des Vatikans
"Des Teufels Kardinal" ist ein Werk, das spannungsgeladen und komplex geschrieben ist, ohne dass bereits nach einigen Kapiteln klar wäre, wie und wohin die weitere Handlung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von Dirk Diehm
Spannend!
Ein hochgestellter Kardinal verbündet sich mit einem sadistischen Terroristen und nimmt den Tod von vielen Menschen in Kauf, um danach durch die Niederschlagung Chinas ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2004 von M. Burkard
Intrigen im Vatikan ala Hollywood
Dieser Roman um die Brüder Addison, einer aus der Glitzerwelt und einer Priester im Vatikan, liest sich schnell und auch spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2004 von Rüdiger Kahrs
Eine Kardinalsintrige auf unterstem Niveau
Dieses Buch konnte mich ganz und gar nicht überzeugen. Vom Titel und auch vom Cover her hätte man sich einen guten Kirchenkrimi erwarten können - allerdings wird man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2004 von "paperbagwriter"
Hat mich nicht vom Hocker gerissen
"Des Teufels Kardinal" handelt von dem Anwalt Harry Addison, der einen Hilferuf von seinem Bruder, einem Priester, aus dem Vatikan erhält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2004 von ccheesy
Rom - die Stadt der Kirche
Rom - in Anwesenheit aller Würdenträger des Vatikans wird Kardinal Rosario Parma auf offener Straße erschossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von "irene_gish2"
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