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Des Reichtums fette Beute: Wie die Ungleichheit unser Land ruiniert [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Gustav A. Horn
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2011
Die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit nimmt zu. Für die Bewältigung der Krise haben die Niedrigverdiener die Zeche gezahlt. Profi tiert haben die Reichen. Das ist ein ethischer und politischer Skandal. Und es ist eine Katastrophe für die Wirtschaft. Denn ohne stärkere Kaufkraft der niedrigeren Einkommensschichten werden wir vor einem Abgrund stehen, wenn die Wirtschaftskrise zurückkehrt. Und mit dieser Rückkehr müssen wir trotz aller Jubelrufe über das aktuelle Wachstum rechnen, denn die internationalen Märkte sind instabil. Wie können wir uns retten? Der streitbare und renommierte Ökonom Gustav A. Horn zeigt messerscharf: Die Stabilisierung der Wirtschaft und die Bekämpfung der Ungleichheit gehen Hand in Hand. Er liefert eine klare Marschroute für eine stabile und gerechte wirtschaftliche Zukunft.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 270 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593393476
  • ISBN-13: 978-3593393476
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 505.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

14.02.2011 / Spiegel Online: Gabriel lobt den "ökonomischen Sarrazin" "Die Konstellation ist pikant. Ein linker Ökonom rechnet in seinem neuen Buch mit der Wirtschaftspolitik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder ab."

15.02.2011 / Frankfurter Rundschau: Wachsende Ungleichheit "Horn rechnet vor allem mit einem ab: der Politik unter Rot-Grün."

12.03.2011 / Süddeutsche Zeitung: Abschied von einem Ideal "Das Buch lohnt sich, insbesondere wenn man andere Auffassungen vertritt. Dass eine klare Wirtschaftspolitik überfällig ist, muss diskutiert werden."

01.04.2011 / Vorwärts: Deutschland ruiniert sich "Eine treffende Analyse, die sich die Politik zu Herzen nehmen sollte."

01.07.2011 / Enable/Financial Times Deutschland: Des Reichtums fette Beute "Eine leicht verständlich geschriebene Analyse der Finanzkrise und eine im sachlichen Tonfall vorgetragene Kampfschrift für ein Wirtschaftssystem, das die Wohlhabenden nicht weiter einseitig begünstigt."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustav A. Horn, geboren 1954, ist einer der bekanntesten deutschen Ökonomen. Er leitet das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Mit zahlreichen Medienauftritten hat er sich als eine der markantesten Stimmen gegen die vorherrschende marktliberale Ökonomie etabliert.

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5.0 von 5 Sternen Feudalherrschaft verhindert gerechtes Wachstum 25. Juni 2011
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
2007 verfügten rund 27 Prozent der Deutschen über gar kein Vermögen, bzw. hatten Schulden. Demgegenüber besaß ein Zehntel der Bevölkerung rund 60 Prozent des Gesamtvermögens. Das sind knapp drei Prozent mehr als im Jahr 2002. Die Vererbung grosser Vermögen war ein zentraler Mechanismus des Feudalismus. Der Reichtum in Deutschland, aber auch in der Schweiz oder Österreich, erhält so zu Beginn des 21. Jahrhunderts mehr und mehr eine feudale Struktur. Alles nach oben, die Möglichkeiten der Habenichtse unten liegen noch darin, einigermaßen erträgliche Kredite zu ergattern, um wenigstens geringe Konsumwünsche erfüllen zu können.

Prof. Dr. Horn zeichnet in diesem Buch in verständlich klarer Sprache die Spur des neoliberalen Explosionsgemisches, das inbesondere durch die Rot-Grüne Regierung einen ungeahnten Aufschwung nahm. Der international frei floatende Reichtum konnte sich danach auch Spielwiesen leisten, deren vollkommene Entfesselung zu den uns bekannten Feuerwerken führte, das Banken abbrannte und Vermögen vernichtete. Um Märkte zu beruhigen, ist es wichtig, auch an die Verteilungsgerechtigkeit zu denken bzw. diese zu lenken. Disproportionaler Reichtum ist für Volkswirtschaften ungesund, sie müssen insbesondere die Realeinkommen der unteren Schichten ebenso steigen lassen, um Konsumnachfrage zu schaffen bzw. damit letzten Endes auch den Anbietern Abnahmemärkte zu schaffen.

"Für Menschen mit hohen Einkommen ist der letzte verdiente Euro weitaus weniger wert als für Menschen mit niedrigeren Einkommen. Folglich sind sie auch eher bereit, diesen Euro durch riskante Finanzoperationen aufs Spiel zu setzen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gustav Horn analysiert die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland und sieht die Ursache des Problems in der Ungleichheit in unserem Land. Dies stellt er nachvollziehbar und wohl begründet dar, um zum Schluss Empfehlungen zur Bekämpfung der Ungleichheit abzugeben.
Unabhängig wie man zu den Thesen von Gustav Horn steht, gibt es mindestens einen Grund ihn immer wieder zu lesen. Er ist einer der wenigen keynesianischorientierten Wirtschaftswissenschaftler in der Masse der Neoklassiker, die wie Sinn den Sinn der Wirtschaftswissenschaft in der Anbetung des freien Marktes sehen.
Das Buch ist leicht lesbar geschrieben und adressiert alle Interessierten ohne große wirtschaftwissenschaftliche Vorkenntnisse.
Ein Manko hat das Buch doch. Die Abbildungen sind in der Mitte des Buches gesammelt wiedergegeben. Dies macht das Lesen teilweise sehr umständlich, da die Beschreibungen und die Bezugnahmen auf die Abbildungen über das ganze Buch verstreut sind und damit der Leser ständig am Blättern ist. Dies ist auch der Grund, warum ich nur 4 Sterne für dieses Buch vergebe.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gustav Horn analysiert die wirtschaftspolitische Großwetterlage der vergangenen dreißig Jahre, ihr beherrschendes Ideologem, ihre Wirkungen und ihre massiven Fehlleistungen. Die Grundposition seiner Darstellung fußt auf einer intellektuellen Empörung über eine simplifizierende einzelwirtschaftliche Perspektive. U.a. die Übersteigerung der Basisannahmen der rationalen Handlungs- und Entscheidungstheorie sowie die Mythologisierung der All-Wirksamkeit von Konkurrenz einerseits, andererseits ein politischer Kniefall vor der scheinbar '"optimalen'" Selbstorganisation des Marktgeschehens, tragen bittere Früchte, die nun keiner ernten will. Und doch müssen sie geerntet werden - nicht ohne Erkenntnisgewinn: der Gewinn jeder Krise.

Das fundamentale Problem der Unsicherheit des Marktgeschehens wurde unterschätzt ebenso wie die Rationalität von Marktakteuren und -prozessen überschätzt wurde. Die Möglichkeiten staatlicher Ordnungspolitik und Eingreifens wurde sogar systematisch nicht bedacht. Die (strukturelle wie politische) Aushöhlung der Verhandlungsposition von Arbeitnehmern sowie die Entfesselung des deregulierten Marktgeschehens sind die Grundlage für ein instabiles und explosives Gemisch von Ungleichheiten (Einkommen und Vermögen) und Ungleichgewichten (Leistungsbilanzen). Horn zeigt, dass eine Politik für den Reichtum, letztlich seine eigenen Ineffizienzen erzeugt und sich selbst unterminiert. "'Wohlstand für Alle" (Ludwig Erhard)' basiert nicht auf einem selbstgefälligen Regime des Geldadels. "Wohlstand für Alle" verlangt, 1.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirtschaft vor Krisen schützen 9. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Während der rheinische Kapitalismus (Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Gewerkschaften) anderswo Vorbild war, wollte Schröders Rot-Grün eine "moderne" Wirtschaftspolitik, die Entfesselung der Marktwirtschaft. Diese neoliberale Wirtschaftspolitik wurde von einer Opposition angefeuert, die einen noch radikaleren neoliberalen Kurs einforderte, von Wissenschaft und Medien gestützt. Mit angebotsorientierter Wirtschaftspolitik (das Angebot an Gütern und Dienstleistungen soll verbilligt werden) sollte die Stagnation überwunden werden. Als das nicht funktionierte, wurden die Anstrengungen in diese Richtung nicht hinterfragt, sondern verstärkt.
Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer wurden besonders die Haushalte mit niedrigem Einkommen betroffen, ihre Kaufkraft vermindert. Es kam zu Wirtschaftwachstum ohne Einkommenszuwachs, ja die realen verfügbaren Einkommen verminderten sich. Bleiben die Reallöhne hinter dem Produktionszuwachs zurück, werden die erzielten Einkommen zugunsten der Gewinne umverteilt.
Bei Vergleichen der letzten beiden Aufschwünge (98-01 und 04-07) kommt Horn zu dem Ergebnis, dass Arbeitsmarktreformen wenig bewirkt haben. Wenn aber selbst in einem Aufschwung breite Bevölkerungskreise nicht an Wohlstand gewinnen sondern verlieren, läuft etwas schief.

In gängigen Modellen des ökonomischen Mainstreams wird das Risiko weitgehend ausgeblendet. Ohne diesen Faktor (die Unsicherheit) verkommen die Modelle zur ökonomischen Mechanik, sind nutzlos. Bei den Finanzmärkten ist alles Zufall: rationale Erwartungen sind kaum noch denkbar, Panik nicht kalkulierbar.
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