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Des Kaisers Falke: Wirken und Nach-Wirken von Franz Conrad von Hötzendorf [Gebundene Ausgabe]

Wolfram Dornik , Hannes Leidinger , Verena Moritz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Dezember 2013
Seit seinem Amtsantritt als Chef des Generalstabes der k.u.k. Armee 1906 drängt Franz Conrad von Hötzendorf auf Krieg: Krieg gegen Serbien, Krieg gegen Italien, ja sogar Krieg gegen Ungarn – dies sei die einzige Möglichkeit, den inneren wie äußeren Problemen des maroden Reichs zu begegnen. Im persönlichen Umgang ausgesprochen liebenswürdig, bei der Truppe und im Generalstab gehasst und unterwürfig verehrt zugleich, in seine Frauen bis zur völligen Selbstaufgabe vernarrt, in Krisen zerbrechlich wie ein Glasflakon, erweist sich der Mann mit den gutmütigen Augen und dem breiten Schnauzbart als "Falke in des Kaisers Horst". In seinem militärischen Denken und seiner Weltsicht ist er ein rücksichtsloser Kriegstreiber – sogar zum Preis seiner geliebten Söhne. Die vorliegende Publikation gibt Einblick in eine zwiespältige Persönlichkeit, die den Weg der Habsburgermonarchie in den Untergang nicht nur begleitet, sondern mitgestaltet hat. Was ist übrig geblieben vom alten General außer Straßenbezeichnungen und dem Vorwurf, geistiger Wegbereiter von NS-Gedankengut gewesen zu sein? Wolfram Dornik, Verena Moritz und Hannes Leidinger begeben sich auf eine Spurensuche.

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Des Kaisers Falke: Wirken und Nach-Wirken von Franz Conrad von Hötzendorf + Der Erste Weltkrieg: und das Ende der Habsburgermonarchie 1914-1918 + Der Große Krieg. Österreich im Ersten Weltkrieg 1914-1918: Der Weg in den Untergang - Die Katastrophe im Osten - Der Krieg im Gebirge - Das Ende der Monarchie
Preis für alle drei: EUR 109,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Studien Verlag; Auflage: 2., mit zahlreichen s/w-Abb. u. farb. Karten (13. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3706550040
  • ISBN-13: 978-3706550048
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dorniks Buch ist leicht lesbar, unprätentiös und klar" Falter, Norbert Mappes-Niediek

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfram Dornik, Dr. phil., Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (BIK), Graz – Wien – Klagenfurt. Durchführung von Ausstellungs- und Forschungsprojekten als Mitarbeiter und/oder Projektleiter. Mitinitiator des „Forum: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg“, seit 2011 auch wissenschaftlicher Leiter des „Museum im Tabor“ in Feldbach. Verena Moritz, Dr., studierte Geschichte und Russisch in Wien, mehrjährige Forschungsaufenthalte in Russland. Mitarbeiterin und Leiterin von diversen Forschungsprojekten, zahlreiche Preise und Veröffentlichungen. Hannes Leidinger, Mag. Dr., Universitätsdozent, Lehraufträge an den Instituten für Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Wien, Mitarbeiter sowie Leiter verschiedener Forschungsprojekte.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dillinger
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der letzten Conrad von Hötzendorf-Biographie von Lawrence Sondhaus (deutsch erschienen 2003) mit dem effektheischenden, grandios-schaurigen Titel „Architekt der Apokalypse“ ist nun rechtzeitig zum 1914-Gedenkjahr des „Des Kaisers Falke“ gelandet. Wenn man um die politisch-mediale Wertung der „Falken“ aus der Bush-Ära weiß, können schon aus der Titelgebung die ersten Schlüsse gezogen werden, wohin die biographische Reise geht.
Das Gute zum Anfang: Wolfram Dornik hat viele – zumeist bekannte Quellen – zusammengetragen und in eine gute und übersichtliche Systematik eingebettet. Das Werk ist flüssig und stilistisch einwandfrei verfasst, die Ausstattung mit Bilddokumenten, Kartenmaterial, Übersicht über militärische Ränge, Bibliographie vorbildlich zu nennen. Der Autor bietet für die in dieser historischen Spezialmaterie nicht so beschlagenen Leser auch immer wieder Ausblicke auf allgemein politische Vorgänge in dieser Zeitspanne, was insofern hilft, die biographischen Lebenszüge besser im allgemeinen historischen Kontext zu verorten. Diese kontextuelle Breite geht allerdings zu Lasten der militärhistorischen Tiefe: die Befassung mit tiefergehenden taktischen Fragestellungen zu den einzelnen von CvH geleiteten Feldzügen sucht man hier vergebens.

Nun allerdings zu den Flugschwächen des kaiserlichen Falken: Die Gelegenheit war so schön... das Interesse an „Österreich-Ungarns letztem Krieg“ ist wiedererwacht; offene Archive auf den Seiten der einstigen Kriegsgegner machen eine umfangreiche und vielseitige Analyse der geschichtlichen Person Franz Conrad von Hötzendorfs möglich...
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein schlechtes Tendenzbuch 22. Januar 2014
Von Blacky
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch war für mich eine einzige Enttäuschung. Nicht genug, dass der Autor mehr als nur schlampig mit den Daten, militärischen Strukturen und vor allem zeitlichen Abfolgen von Entscheidungen und Ereignissen umgeht, merkt der Leser sehr schnell, wo er ideologisch hinaus will. Ein Exemplat der neuen österreichischen Geschichtsumdeutung.

Ganz unabhängig davon, dass die Person des Feldmarschalls Conrad von Hötzendorf und seines in der Zwischenkriegszeit gepflogenen "Feldharrngenies" schon in den Büchern von Lawrence Soundhaus und Günther Kronenbitter eingehend und sehr schlüssig entzaubert wurde, vermeidet absichtsvoll der nunmehrige Autor sehr wesentliche Gesichtspunkte: Dass, beispielweise, Italien schon seit Jänner 1915 sehr offensiv seinen Kriegseintritt auf der Seite der Entente zwecks Gebietsgewinn auf Kosten der Monarchie voran getrieben hatte steht kommentarlos auf Seite 162.

Besonders durchsichtig wird aber die Tendenz in dem Buch, als hartnäckigst die seit 1908 von Serbien mit aktivster russischer Unterstützung (siehe Christopher Clark, Die Schlafwandler) betriebene Provokation und Subversion mit Terror- und Mordanschlägen in Bosnien und Herzegowina völlig ausgeklammert werden. Diese werden als eine "Auflehnung der Jugendlichen in Sarajewo" ebenso klein geschrieben wie schon auf Seite 78 Österreich-Ungarn 1908(?) zur "Eroberung" der seit 1878 besetzten BiH angetreten wäre.... Peinlichst verschweigt der Autor, wer denn die auf Seite 109 angesprochenen "schwersten Kriegsverbrechen" in den von Serbien im ersten Balkankrieg 1911 eroberten ottomanischen Gebieten (heute Kosovo) begangen hatte.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SEHR DETAILVERLIEBT ................. 24. April 2014
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Sehr detailverliebt und sachlich schildert der Historiker Wolfram Dornik das "Wirken und Nach-Wirken" von Franz Conrad Hötzendorf, wobei das Herzstück des Buchs der mittlere Teil, WIRKEN: DES KAISERS FALKE, ist, beginnend auf Seite 58 und endend auf Seite 169. In diesem Teil beschäftigt sich Dornik auch ausführlich mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs ("Va banque - endlich Krieg", Seite 126). Dornik wertet viele Quellen aus -- was viele Zitate mit sich bringt -- und widersteht der Versuchung eine romanhafte Biographie über Franz Conrad von Hötzendorf zu schreiben. Ein ausgewogenes, gut lesbares Werk ist dabei heraus gekommen.

Die Nachbetrachtung von Verena Moritz und Hannes Leidinger kann als eine Arte Zusammenfassung von Dorniks Buch gesehen werden; es zeigt sich hier, worum es geht: ein Person der jüngeren Geschichte wird heute, im Jahr 2014, einfach anders bewertet, als dies 1918, 1935 oder 1955 der Fall war. Diese Nachbetrachtung ist vielfach ein Literaturvergleich zum Thema von Hötzendorf ("Noch in den 1950er Jahren mitunter als `Rommel des Ersten Weltkriegs` bezeichnet (...)", Seite 218). Es wird gelegentlich das relativiert (oder einem geschichtlichen Update unterzogen), was frühere Biographen geschrieben hatten. Verena Moritz und Hannes Leidinger stellen zuletzt auch noch die Frage, in wie weit Franz Conrad von Hötzendorf heute bereits in Vergessenheit geraten ist ("Obwohl sich gewiss in mehreren Dutzend österreichischen Orten Straßen und Plätze befinden, die nach Conrad von Hötzendorf benannt sind, dürfte der Großteil der Bevölkerung nicht mehr allzu viel mit dieser historischen Figur verbinden.", Seiten 219 und 220).

( J. Fromholzer )
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