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Des Königs Henker
 
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Des Königs Henker

1. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2005 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:28
  • Genres:
  • ASIN: B00BUB9Y6Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.804 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 12. August 2005
Format: Audio CD
„Des Königs Henker" ist im Titelsong des neuen Albums von Saltatio Mortis seiner Aufgabe müde, was man jedoch von den Spielleuten selbst auf keinen Fall behaupten kann. Der neueste Streich der Vollblutmusiker strotzt nur so von Spiel- und Sangesfreude, und beim Anhören der CD kann man es kaum erwarten, die Live-Interpretation der Stücke zu erleben.
Wieder weg von dem von mir persönlich ungeliebten Synths und der Elektronik in „Erwachen" gestaltet sich das Album durchweg rockig und überaus tanzbar, es dominieren neben den obligatorischen mittelalterlichen Instrumentarien eingängige Gitarrenriffs und die Stimme Aleas, welche sich unglaublich entwickelt hat.
Kraftvoll trägt er die Texte vor, welche bis auf „Ecce Gratum" (aus der Carmina Burana) und das vertonte Herrmann-Hesse-Gedicht „Verführer" auch diesmal alle aus der Feder der Spielleute stammen.
Meiner Ansicht nach besonders hervorzuheben sind „Tritt ein", eine textlich und musikalisch äußerst gelungene Umsetzung des alten Märchens vom „Blaubart" sowie der Titelsong und das kämpferische Stück „Keines Herren Knecht", wobei allerdings auf dem gesamten Album nicht ein wirklich schwacher Song zu finden ist.
Ein Bonbon für alle Fans und Freunde der sympathischen und publikumsnahen Band ist die akustische Version von „Equinox", zu finden als Bonustrack auf der Limited Edition.
Alles in Allem kann man nur sagen, dass Saltatio Mortis mit diesem Werk deutlich zeigen, dass sie problemlos mit „Größen wie „Subway to Sally" und „In Extremo" mithalten können und einen Vergleich nicht zu scheuen brauchen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dario auf 20. August 2006
Format: Audio CD
Vorweg, ich kann dieses ganze Getue von wegen "Ich bin Fan also geb ich 5 Sterne" oder "Ich mag den Sound nicht, also geb ich 0 Sterne" nicht ab, das ist im Grunde nichts andres als geflame und oftmals vermiss ich in solchen Rezensionen jegliche Bemühung um Objektivität.

Zur Entwicklung der Band:

Auf dieser CD zeigen sich Saltatio Mortis mit einem Stilwandel. Bislang war es so dass auf jede "klassisch mittelalterliche" CD eine "moderne Mittelausik" CD auf denen dann Folkrock und Elektronik kombiniert wurden. Dieses Mal jedoch wird auf die Elektronik verzichtet und stattdessen wird zu teilweise brachialen Gitarren gegriffen. Wer Saltatio Mortis live gesehen hat weiss dass jedoch selbst die "elektronischen songs" live oft ohne eben jene Elektronik vorgetragen wurden - von daher kennt man das Ganze dann doch irgendwoher schon, jedoch nicht in dieser Reinheit und Direktheit.

Zur CD:

Variation 7/10:

Der Grund weshalb ich nach reiflicher Überlegung der CD keine 5 Sterne geben kann (sie geht ganz knapp dra vorbei) ist dass es fast ausschliesslich fetzige laute Songs auf ihr gibt - damit büßt sie an Abwechslung ab, auch wenn die einzelnen Songs durchaus unterschiedlich und abwechslungsreich klingen.

Produktion 10/10:

Die Produktion der CD ist erstklassig, vorbei die Zeiten als sich Saltatio Mortis teilweise etwas "unterproduziert" anhörten, sprich die Instrumente nicht wirklich gut "rüberkamen", order manche Instrumentlines zu laut oder leise gemischt waren - das ist hier nirgendwo mehr der Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Maurer auf 11. Juni 2007
Format: Audio CD
Ich habe wie viele andere auch Saltatio Mortis das erste Mal auf einem Mittelaltermarkt gesehen und gehört und fand sie toll. Das ist auch der Grund für den 2. Stern. Der Grund für den 3. Stern war das einzige Lied auf dieser CD das meiner Meinung nach überhaupt noch was mit mittelalterlicher Musik zu tun hat. Der Rest ist vorsichtig ausgedrückt langweilig und ähnelt sich so stark, dass ich dachte mein Player hätte Schluckauf. Und was bitte soll das Punkartige Gitarrengeschrubbe? Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grazia Heydecker auf 3. September 2005
Format: Audio CD
Die CD ist recht gut geworden.
Meine größte sorge war das die Musik lauter sein würde als die Stimme des Sängers.
Denn das war auf dem Feuerfestival in Wuppertal der fall.
Es ist keine CD die man leise hören sollte, sie verliert dann an klang.
Sie ist allerdings, entgegen allen erwartungen gut bis sehr gut.
Meine ansprüche die ich an diese CD gestellt habe, nach dem Festival, sind erfüllt worden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "k_town_racer" auf 19. September 2005
Format: Audio CD
Als ich diese Überschrift auf einem T-Shirt gelesen habe, dachte ich, netter Witz.
Aber dieses Album hat mich überzeugt, zumindest bei Saltatio Mortis ROCKT DAS MITTELALTER wirklich.
Hut ab, für diese Produktion. Druckvolle Gitarren, schöne Grooves und ein charismatischer Sänger der sich auch nicht davor fürchtet die von Genregrößen gesteckten Grenzen zu überschreiten. Die mittelalterlichen Instrumente Dudelsäcke, Flöten, Drehleiern ... sind völlig in das Soundgewebe eingebettet und klingen im Gegensatz zu vielen anderen Mittelalter Rock Produktionen nicht aufgesetzt.
Das Album macht einfach Spaß, bin sehr auf die Liveumsetzung gespannt.
Nochwas, die Höhrbeispiele hier sind nicht die Besten. Hätte die Platte warscheinlich nicht gekauft wenn ich die Dinger vorher angehört hätte.
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