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Derrida ein Ägypter: Über das Problem der jüdischen Pyramide (edition suhrkamp) [Taschenbuch]

Peter Sloterdijk
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

25. Juni 2007 edition suhrkamp
Kurz bevor er starb, gab Jacques Derrida zwei paradoxe Überzeugungen zu Protokoll: Zwar sei er sicher, noch am Tag seines Todes vergessen zu werden, gleichzeitig würde jedoch das kulturelle Gedächtnis etwas von seinem Werk bewahren. Dazu tut die Rede, die Peter Sloterdijk am ersten Todestag des französischen Philosophen hielt, das Ihre. Sloterdijk nähert sich dem Dekonstruktivisten, indem er das Gebirge des Denkens vermißt.

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Derrida ein Ägypter: Über das Problem der jüdischen Pyramide (edition suhrkamp) + Zur Welt kommen - Zur Sprache kommen + Die Verachtung der Massen: Versuch über Kulturkämpfe in der modernen Gesellschaft (edition suhrkamp)
Preis für alle drei: EUR 23,50

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 73 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (25. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518125028
  • ISBN-13: 978-3518125021
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,6 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.782 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Man mag über Peter Sloterdijk unterschiedlicher Meinung sein. Sicherlich ist sein Auftreten in der Glasfabrik wenig überzeugend. Sloterdijk ist ein Alleinunterhalter, dann erweist er sich als ein genialer Analytiker und umfassend gebildeter Generalist. Dabei ist Peter Sloterdijk nicht originell, er schafft keine neuen Denkgebäude, doch schafft es unter den Philosophen kaum jemand so überzeugend Zusammenhänge herzustellen. "Derrida ein Ägypter" kann man wie einen spannenden Krimi lesen. Mit jedem weiteren Kapitel erkennt man als Leser die Lösung des Falls. Sloterdijk erklärt Derrida im Vergleich zu Luhmann, Freud, Thomas Mann, Franz Borkenau, Règis Debray, Hegel und Boris Groys. Die jüdisch-christliche Kriminalgeschichte wird aufgerollt und der Fall "Pyramide" aufgeklärt. Dabei versteht es Sloterdijk, in einfacher Sprache zu erklären, welche philosophischen Fäden bei Derrida zusammen liefen und welches Problem Derrida mit dem Dekonstruktivismus lösen wollte. Im Gegensatz zu anderen Büchern ergeht sich Sloterdijk nicht in abgedrehte Satzkonstruktionen und Neologismen, er bleibt bodenständig und das mag daran liegen, dass das Buch auch um den Tod kreist. Einmal ist der Anlass des Buches der Tod von Derrida, dann ist jedoch auch das Thema Derridas im tieferen Sinne der Tod oder die Frage nach der Unsterblichkeit, die Derrida mit einem Paradoxon gelöst hat.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle Sloterdijkfans und alle, die verstehen wollen, was die Welt im Innersten zusammen hält.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über das, was ist, und was es immer sein wird. 2. November 2007
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Alles was zusammenfällt, wird am Ende die Form einer Pyramide haben. Eine Pyramide ist damit in der Konstruktion auf Ewigkeit angelegt, sie ist bereits das, was sie sein wird, damit fällt Ursprung und Zerfall in eines. Derrida, der in der Komplexität seines Denkens Unvereinbares versuchte in sich zu vereinen, trifft posthum auf Sloterdijk, der zu nichts anderem sich veranlasst sieht, als von Ferne auf eben diese Komplexität zu sehen und sie mit den Mitteln eines Derrida zu de-konstruieren. Ziel ist, diesen hervorragenden, dennoch komplex mehrdeutigen Denker in der Dialektik Ich und Tat (Werk) zu synthetisieren durch die Betrachtungsweisen unterschiedlicher Details. Diese werden in Miniaturen im Vergleich von Stellvertreterpositionen zu erhellen versucht, Illumination, um einen Benjaminschen Ausdruck zu verwenden, könnte man dieses denkende Sehen nennen. Auf dem Wege wird Sloterdijk begleitet von (1) Luhmann, ebenso Vollendungsarbeiter des Denkens, (2) Freud, der mit Moses, der Ägypter die Vorlage zum Titel gab, (3) Thomas Mann, der mit Joseph und seinen Brüdern die alttestamentarischen Ideen ebenso bewegte, (4) Borkenau mit seiner psycho-historischen Kulturbetrachtung zum Tode, (5) Debray, der den Migration fähigen Gott in seiner Wandlung und Interpretation beleuchtet unter dem Gesichtspunkt der Transportabilität; (6) Hegel, der die Verbindung von Willkür der Zeichen und Freiheit des Geistes herzustellen weiß; (7) Groys, der die Interpretation des Phänomens Pyramide aus Sicht der Innenkammer neu beleuchtet und den musealen Raum als den re-installierten toten Raum einer Pyramide betrachtet. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Annäherung an den Erfinder der Dekonstruktion 29. Oktober 2007
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Jacques Derrida, beziehungsweise seine Texte, bleiben auch drei Jahre nach seinem Tod im Jahr 2004 vielen ein Rätsel. Was wollte er denn eigentlich, der Erfinder der Dekonstruktion, der die gesamte abendländische Philosophie ob ihres Logozentrismuses anklagte und somit zu einem Superstar der Postmoderne avancierte: Il n'y a pas d'hors text, es gibt nichts außerhalb eines Textes, so sein Credo. Gemeint ist damit, dass wir in allen Aspekten unseres Lebens vom Medium der Sprache abhängig sind, einem höchst unzuverlässigen Medium noch dazu. Denn da das Verhältnis zwischen Sprache und Umwelt, zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem, gemäß dem Strukturalismus eines von Arbitrarität, sprich von Willkür, ist, ist unsere gesamte Umwelt ein durch Sprache konzipiertes Konstrukt, welches dementsprechend durch genaue Analyse und Lektüre dekonstruiert werden kann: "Was der Philosoph die Dekonstruktion nennt, ist ja zunächst nichts anderes als ein Akt der gründlichen semantischen Säkularisation - sie ist semantischer Materialismus im Vollzug. Man könnte das dekonstruktive Verfahren als eine Anleitung zur Übergabe der Kirchen und Schlösser des metaphysisch-immoralistischen ancien regime in die Hände der bürgerlichen Sterblichen bezeichnen" (41).

In seinem Essay "Derrida der Ägypter" untersucht Peter Sloterdijk den Einfluss Niklas Luhmanns, Sigmund Freuds, Thomas Manns, Franz Borkenaus, Regis Debrays, Hegels und Boris Groys auf die Philosophie Derridas. Im Zentrum steht dabei jeweils das Medium der Sprache. Besonders interessant ist dabei Hegels Gedanke, dass die Arbitrarität der Zeichen, die zu Beginn des 20.
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