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Der zweite Tod: Ein Fall für Kommissar Cederström
 
 
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Der zweite Tod: Ein Fall für Kommissar Cederström [Taschenbuch]

Daniel Scholten
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442464021
  • ISBN-13: 978-3442464029
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Daniel Scholten
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Mit Kommissar Kjell Cederström verschafft der Deutsch-Isländer Daniel Scholten der Skandinavien-Krimi-Fraktion einen gar nicht mal unsympathischen Neuzugang. Schade nur, dass der Autor ein richtiger Wissensprotzer ist. Denn ohne das permanente Zurschaustellen seiner Insider-Informationen über Schweden, Island, Ägyptologie und Sprachwissenschaften hätte die Geschichte sicher mehr Fahrt aufgenommen. Es geht um den ermordeten Altertumsforscher Petersson, in dessen Stockholmer Wohnung Cederström ein geheimnisvolles Passwort findet. (kab)

Pressestimmen

„Scholten hat mit Kjell Cederström einen intelligenten, belesenen und auf angenehm leise Art selbstironischen Kommissar geschaffen, eine Figur, die es durch ihren Humor und ihr soziales Umfeld nicht nötig hat, mit einem Kurt Wallander in Konkurrenz zu treten. Daniel Scholten hat einen schönen melodischen Stil gefunden, der das Lesen seines ersten Romans zum Erfolg macht.“ (Focus Online )

"Spannend, trickreich, Debüt." (KrimiWelt-Bestenliste Juli 2007 (arte, die Welt, NordwestRadio) )

"Henning Mankell? Wer war das noch gleich? Ah ja, ein Schwede, der hin und wieder gute Krimis schrieb. Daniel Scholten? Der Deutsch-Isländer hat's besser drauf. Er legt hier ein megastarkes Schwedenkrimi-Debüt vor. Kommissar Cederström mit seinem Team ist A-Klasse, der Stil rasant, die Story frisch. Bitte mehr davon!" (Bild am Sonntag )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genialer Thriller 16. Mai 2007
Von Livvie
Format:Taschenbuch
Stockholm, der erste Schnee fällt, und Kommissar Cederström muss den Tod von Carl Petersson aufklären. Dieser war Professor für antike Sprachen und gerade dabei, ein großes Geheimnis zu entschlüsseln, als ihn jemand umgebracht hat. Die Tochter des Kommissars spielt bei der Aufklärung ebenfalls eine wichtige Rolle.
Das Buch ist ein Debut - super spannend, stellenweise richtig anspruchsvoll. Die Figuren kommen gut rüber. Der Kommissar ist recht witzig, wie auch die anderen in seinem Team. Es macht Spaß, diese Buch immer weiterzulesen und den Figuren bei der Arbeit "zuzuschaun".
Dann gibt es noch einen Ausflug nach Ägypten, das ist eine der gruseligsten Stellen im Buch, mehr kann jetzt nicht verraten werden.
Ein ganz klasse Buch von der Sorte, die man nach einer Weile noch mal liest.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas ganz besonderes 22. Mai 2007
Format:Taschenbuch
Endlich mal wieder was anspruchsvolles, das von Anfang bis Ende spannend ist! Endlich mal wieder etwas, wo dauernd etwas passiert, was auch noch intelligent miteinander verknüpft ist.

Ich weiss nicht, warum der Focus das mit Henning Mankell vergleicht. Der Krimi, den ich hier gelesen habe, ist jedenfalls lustig und ein Ereignis jagt das nächste. Im Gegensatz zu Mankell muss ich mir hier keinen Sozialkundeunterricht bieten lassen, stattdessen ist alles wunderbar selbstironisch, voller liebevoller Pointen und Dialogen. Aber das besondere ist einfach die fantastische Sprache. Das gibt es bei Krimis eben nur ganz selten.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dummerweise habe ich mich an den bisherigen Rezensenten orientiert, die alle ein positives Urteil abgaben.

Ich habe mich selten durch ein Buch so hindurchgequält. Man merkt, dass der Autor Ägyptologie und historische Sprachwissenschaft studiert hat. Respekt hierfür.

Dass aber nahezu die komplette Stockholmer Mordkommission plus 17jähriger Kommissarstochter Ahnung von Ägyptologie, Hieroglyphen und antiken Sprachen hat - in Kairo dann auch arabisch spricht, mit Kairoer Ortsdialekt - ist schon ungewöhnlich.

Auf den ersten 150 Seiten besteht die Haupthandlung in dem Versuch, ein Passwort zu entziffern, gähn...

Während eine Polizistin das Passwort in der Wohnung des Toten zu entziffern versucht, liebt der Kommissar seine wiedergefundene Jugendliebe in der Wohnung darunter und die siebzehnjährige Tochter des Kommissars erfährt ihre erste Liebe bei einem alternden Maler in der Wohnung darüber - nur Rosamunde Pilcher schreibt schöner.

Im Ermittlungsteam macht scheinbar jeder das, wozu er Lust hat. So steht geschrieben, dass sich die Arbeitsgruppe Fälle heraussucht, die Ihnen zusagen - so etwas gibt es nicht im realen Arbeitsleben, auch nicht in Schweden.

Falls der Handlungsfluss bei den nächtlichen Ermittlungen mitten im Wald stoppt, ruft man nachts um halb drei den Mobilfunkbetreiber an und erfährt sofort, wo das Handy des Verdächtigen gerade ist. Die Verfolgung kann also weitergehen. Natürlich kann man sich auch in sämtliche Server verdächtiger Firmen leicht unbemerkt einwählen, Firewalls sind für Polizistinnen kein Hindernis.

Die Reise nach Kairo und das dortige Szenario ist einfach haarsträubend konstruiert!

Fazit: Kein Krimi, kein Thriller, leider auch kein Buch über das alte Ägypten...ein Stern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Durcheinander hoch 3
Ich weis nicht was sich der Autor dabei gedacht hat.Man kann das Buch nicht als Krimi sondern nur als reinen Schwachsinn bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von monaco veröffentlicht
Mord an einem Altertumsforscher in Stockholm
Die Handlungscharakteren sind kraftvoll und überzeugend gezeichnet, doch das ist auch schon alles, was an diesem Buch überzeugen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von Nicole Franke
Nette Lesestunden
Das Buch "Der zweite Tod" ist für ein paar nette, kurzweilige Lesestunden gut (wenn man über gewisse Schwächen in der Handlung hinwegsieht). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von tomtom
na ja
die Grundstory ist nicht mal schlecht, aber die Ausarbeitung eben schon.
Teilweise ist das Ganze etwas verwirrend. Das macht das Lesevergnügen etwas zunichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Werner Hornauer
schöner winterkrimi in schweden
Die Vorgänge sind realisitsch geschrieben und man taucht schönin die Geschichte im winterlichen Schweden ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2007 von muc2007
Gelungene Unterhaltung
Insgesamt hat mir der Krimi ziemlich gut gefallen. Das lag allerdings weniger an der Logik der Story als vielmehr an der Erzähl- und Schreibweise des Autors. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von salamanderwald
Die Mischung machts!!!!
Wie verbindet man Schweden, Ägyptologie und ein tödliches Geheimnis auf intelligente und nachvollziehbare Weise? Daniel Scholten machts vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von Diana Klee
Durchgehende Spannung
Rein zufällig bin ich auf meiner Suche nach einer geeigneten Lektüre auf den Titel "Der zweite Tod" von Daniel Scholten - einen mir bisher nicht bekannten Autor -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2007 von Santa Monica
Murder Mystery statt Hardboild
Ich habe nach aufmerksamer Lektüre der beiden vernichtende Ein-Sterne-Urteile gleich gekauft und bekommen, was ich erwartete hatte: hervorragend und dicht geschriebene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Der Kommissar
Komplex und gut recherchiert
Sehe ich nicht so wie Krimi-2007. Man kann ein Buch natürlich nicht mögen, sollte aber ihm dann aber nicht jegliche Grundlage absprechen oder gar, überhaupt ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Alexandra Holzmann
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