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Der zweite Schöpfer: Thriller Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2006

37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (9. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196360
  • ISBN-13: 978-3426196366
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.110.015 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Marshall, geboren 1965, Drehbuch- und Romanautor, eroberte mit dem Thriller "Der zweite Schöpfer", dem Auftakt der "Straw Men"-Trilogie, weltweit die Bestsellerlisten. Mit seiner Familie lebt er im Norden von London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoniBaloni am 6. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Der Zweite Schöpfer" hat Herr Marshall in meinen Augen ein gut lesbares und richtig spannendes Buch abgeliefert.

Wer auf schwere Kost - sowohl was die Geschichte als auch die Sprache angeht - steht, sollte sich dieses Buch vielleicht nicht gerade vornehmen. Wer allerdings gerne spannende Bücher mag, die man auch ohne zu Hilfenahme eines Fremdwörterlexikons versteht und bei denen man nicht jeden Satz einzeln analysieren muss, der ist hier gut bedient. Marshalls Buch ist nicht dumm oder "zu einfach" geschrieben, aber es ist eben gut und flüssig zu lesen. Man kann eintauchen und sich von den Worten mitziehen lassen.

Eben dieses leichtfüßige Gleiten durch den Text geht bei diesem Buch nämlich wirklich gut. An Spannung wird nicht gespart. Marshall versteht es, verschiedene Handlungsstränge parallel zu beschreiben und hinterher zusammenlaufen zu lassen, wobei jeder einzelne Strang seinen eigenen Reiz und Spannungswert hat. Man möchte einfach wissen, wie es weiter geht, wo die Zusammenhänge stecken, was hinter allem steht.

... Soweit so gut. Spannung und eine scheinbar durchdachte und nicht stupide wirkende Story sind also vorhanden. Doch leider kann das Buch diese Qualität nicht halten. Man erwartet ein pompöses, intelligentes, tolles Finale, das alles zusammenführt und einen nicht mit ungewollten Fragen zurücklässt ... doch ein solches kommt nicht. Das Ende mit der Auflösung des ganzen wird auf ziemlich wenigen Seiten abgehandelt. Und es liest sich so, als ob es besonders intelligent klingen soll, was es doch etwas lächerlich macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 12. August 2009
Format: Taschenbuch
"Der zweite Schöpfer" ist der Auftakt einer Trilogie, die es wahrlich in sich hat...

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich interessiert, aber das so eine abgefahrene Idee dahinter steckt, hätte ich nicht erwartet. Ich kann leider nicht besonders viel dazu schreiben, ohne zu viel zu verraten, aber man muss sein Wissen über Serienkiller komplett überdenken, denn in diesem Buch wird eine Theorie aufgestellt, die einem die Haare zu Berge stehen lässt.

Der Prolog der Story ist jedenfalls schon fesselnd. Zuerst kann man einen Amoklauf in einer McDonalds-Filiale verfolgen, der scheinbar nicht mit dem Tod von Wards Eltern zusammenhängt, den man im ersten Teil des Buches kennenlernt. Nachdem er nicht nur die seltsame Nachricht seines Vaters findet, sondern auch noch ein verstecktes Video, das seine komplette Vergangenheit in Frage stellt, will er wissen, wer er wirklich ist. Er begibt sich auf Spurensuche, die jedoch weitaus gefährlicher ist, als er ahnen konnte. Zur Seite steht ihm sein Kumpel Bobby, die CIA-Agentin Nina und der ehemalige Polizist John Zandt. Die beiden letzteren arbeiten in einem weiteren Handlungsstrang außerdem noch an einem Fall, in dem es um mehrere verschwundene junge Mädchen geht, die scheinbar einem Serienkiller zum Opfer fielen. Aktuell ist Sarah Becker in seiner Gewalt und Nina und John versuchen alles, sie noch lebend zu finden.

Das Buch ist durchweg spannend, ich habe die ganze Nacht gelesen, um endlich zu erfahren, wie es ausgeht. Die Charaktere sind alle interessant gezeichnet, doch der Autor hat ihnen nur teilweise mehr als oberflächliche Aufmerksamkeit geschenkt. Am Ende der Story macht das allerdings auch Sinn, sodass es als Vorteil zu werten ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bloodybookseller am 11. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Nur wenige Autoren schaffen den Spagat, mehrere Handlungstränge gekonnt und nachvollziehbar wiederzugeben, um sie dann am Ende logisch zu Verknüpfen. Ja, über das Finale können sich erfahrene Thriller-Leser streiten - aber WOW! Der Weg dorthin lohnt das Lesen allemal!!

"Der zweite Schöpfer" ist Muster-Unterhaltung, die man locker runterlesen kann, ohne sich auch nur eine Minute zu langweilen. Wer Spaß an originellen, frischen Thrillern hat kommt an Michael Marshall nicht vorbeil.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvia Schmidt am 31. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu nehmen, der Schluss hat mich schockiert. Es sind immer wieder die menschlichen Abgründe, die Perversionen die Menschen sich ausdenken, ausleben und sprachlos machen.
Am Schluss werden die Handlungsstränge zusammengeführt und auch aufgelöst. Selbst das Eingangskapitel, bei dem in einem McDonalds in Palmerston, Pennsylvania, ein Massaker durch zwei schwer bewaffnete Wahnsinnige verübt wird. Mit einem einzigen Satz wird im Schlusskapitel klar, wer die Tat verübte.
Ich hatte mehrfach das Verlangen (etwa ab Mitte des Buches), das Buch wegzulegen, einfach aufzuhören. Ich fand es bis dahin langweilig. Es hatte einige Durststrecken.
Was mich an das Buch fesselte war einfach das entführte Mädchen Sarah. Ich wollte sie nicht alleine lassen. Ich wollte sie befreien. Ich wollte unbedingt wissen, ob die mäandernden Ex-Polizisten John Zandt und Ward Hopkins, das Mädchen noch unversehrt aus den Händen des Upright Man befreien können.
Ich wollte auch wissen, wer de Upright Man ist. Der aufmerksame Leser ahnt es schon vor dem Schlusskapitel.
Also - auch wenn das Buch einige Längen hat, kann ich es doch empfehlen. Das Finale entschädigt für quälende Passagen.
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