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Der zweite Schöpfer: Thriller
 
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Der zweite Schöpfer: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Michael Marshall , Reinhard Tiffert
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer (9. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196360
  • ISBN-13: 978-3426196366
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Marshall Smith
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als der CIA-Austeiger Ward Hopkins zur Beerdigung seiner Eltern fährt, entdeckt er, versteckt im Lehnsessel seines Vaters, eine merkwürdige Botschaft: »Wir sind nicht tot.« Zur gleichen Zeit und Hunderte von Meilen entfernt entführt ein unscheinbarer älterer Mann wieder ein junges Mädchen. Wie zuvor schickt er den Eltern einen sorgsam mit den Haarsträhnen des Opfers bestickten Pullover. Zwei auf den ersten Blick zusammenhanglose Ereignisse, die Hopkins in eine Spirale des Schreckens ziehen werden. Wer ist der geheimnisvolle »Straw Man«, auf den er im Internet stößt? Und wieso kennt der mysteriöse Fremde Einzelheiten aus Wards Leben, von denen dieser selbst nicht einmal wusste? Im Zentrum eines Netzes aus unberechenbarer Gewalt zieht jemand die Fäden, der sich für den zweiten Schöpfer hält und nur ein Ziel kennt: die Schwachen zu töten.

Über den Autor

Michael Marshall, geboren 1965, Drehbuch- und Romanautor, eroberte mit dem Thriller "Der zweite Schöpfer", dem Auftakt der "Straw Men"-Trilogie, weltweit die Bestsellerlisten. Mit seiner Familie lebt er im Norden von London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu viel versprochen 22. Juni 2007
Von Livermore
Format:Taschenbuch
habe ich mir von dem Titel und der interessanten Grundidee. Sohn findet nach dem Tod der Eltern deren Hinweis, dass sie nicht gestorben sind.

Tatsächlich wartet man ständig darauf, dass die Story fahrt aufnimmt. Ich habe die Geschichte auf dem Ergometer im Fitnessstudio gelesen und hatte nie das Verlangen zuhause weiter zu lesen.

Die Personen sind extrem emotionslos geschildert. Ward, der "Held" der Geschichte, berichtet teilweise in der Ichform, teilweise wird von ihm in der 3. Person erzählt. Ward hat eigentlich zu gar nichts Lust, hat außer für seinen Kumpel Bobby keinerlei Gefühle für Irgendjemanden und weiß auch nicht was er vom Leben erwartet. Neben Bobby ist die FBI Agentin Nina die einzige Sympatische Person in der Geschichte.

Ex-Polizist John Zandt, die 2. Hauptperson, ermittelt in einem Fall in dem es um entführte Jugendliche geht, die ohne Forderungen früher oder später getötet werden. Darunter seine eigene Tochter. Zandt haßt jeden, einschließlich sich selbst, will eigentlich nicht leben, tut es aber doch irgendwie. Naja...

Michael Marshall gleitet zudem immer wieder in philosophische Ergüsse über den Sinn des Lebens, die Bösartikeit der Menschen und andere Themen ab. Mir gab das gar nichts.

Dennoch 2 Sterne weil das Buch nicht wirklich schlecht ist und auch gute Passagen hat. Warum das Buch den - tollen - Titel trägt hat sich mir nicht erschlossen. Schließlich will der Upright Man (Bösewicht) nicht wirklich etwas erschaffen. Überhaupt ist das Motiv des Bösewichts und der Straw Men dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass man sich bei so viel Blödsinn verschaukelt fühlt.

Wenn jemand eine Geschichte schlecht beurteilt frage ich immer: Was soll ich denn dann lesen? Thriller gibts wie Sand am Meer. Und auch die guten gibt es. Mir hat "Übermorgen" sehr gut gefallen. Ebenfalls "Der Schacht" oder "Operation Schneewolf" von Glen Meade wenn es etwas in Richtung Agentenroman sein darf. Neuere, gute Romane gibt es von Sebastian Fitzek ("Amokspiel") oder Katzenbach ("Der Patient").
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Der Zweite Schöpfer" hat Herr Marshall in meinen Augen ein gut lesbares und richtig spannendes Buch abgeliefert.

Wer auf schwere Kost - sowohl was die Geschichte als auch die Sprache angeht - steht, sollte sich dieses Buch vielleicht nicht gerade vornehmen. Wer allerdings gerne spannende Bücher mag, die man auch ohne zu Hilfenahme eines Fremdwörterlexikons versteht und bei denen man nicht jeden Satz einzeln analysieren muss, der ist hier gut bedient. Marshalls Buch ist nicht dumm oder "zu einfach" geschrieben, aber es ist eben gut und flüssig zu lesen. Man kann eintauchen und sich von den Worten mitziehen lassen.

Eben dieses leichtfüßige Gleiten durch den Text geht bei diesem Buch nämlich wirklich gut. An Spannung wird nicht gespart. Marshall versteht es, verschiedene Handlungsstränge parallel zu beschreiben und hinterher zusammenlaufen zu lassen, wobei jeder einzelne Strang seinen eigenen Reiz und Spannungswert hat. Man möchte einfach wissen, wie es weiter geht, wo die Zusammenhänge stecken, was hinter allem steht.

... Soweit so gut. Spannung und eine scheinbar durchdachte und nicht stupide wirkende Story sind also vorhanden. Doch leider kann das Buch diese Qualität nicht halten. Man erwartet ein pompöses, intelligentes, tolles Finale, das alles zusammenführt und einen nicht mit ungewollten Fragen zurücklässt ... doch ein solches kommt nicht. Das Ende mit der Auflösung des ganzen wird auf ziemlich wenigen Seiten abgehandelt. Und es liest sich so, als ob es besonders intelligent klingen soll, was es doch etwas lächerlich macht. Es kann durchaus gelingen, etwas dämliches und an den Haaren herbeigezogenes intelligent und beeindruckend klingen zu lassen - das gelint Marshall jedoch nicht. Er lässt den Leser (oder zumindest mich) mit einem "Wie? Das war's jetzt?"-Gefühl zurück.

Dennoch wird das Buch somit nicht wirklich schlecht in meinen Augen. Mir gefällt das Ende nicht und ich hätte bei dem vorhergehnden wirklich spannenden Text einfach mehr Einfallsreichtum und Qualität erwartet. Aber wird dadurch das dem Ende vorausgehende an sich schlechter? Nein, eigentlich nicht. Bis zum Ende hatte ich wirklich Spaß und dann war's eben nicht mehr soooo toll. Bis dahin habe ich mich aber einfach gut unterhalten gefühlt.

Ich bereue nicht, dass "Der Zweite Schöpfer" mir einige Stunden genommen hat... ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur der Anfang 25. Mai 2007
Format:Taschenbuch
ist ein wenig spannend, dann wird es zäh und z.T. sehr undurchsichtig wie Kaugummi.Das das eigentlich vorhersehbare Ende dann auch noch für einen 2. Teil offengelassen wird, ist des Guten echt zu viel.Das Geld für die Fortsetzung werde ich auf jeden Fall anderweitig verprassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gelunger Thriller...
"Der zweite Schöpfer" ist der Auftakt einer Trilogie, die es wahrlich in sich hat...

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich interessiert, aber das so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von S. Forster
endlich mal etwas anderes
ein wunderbarer thriller mit origineller thematik, gut zu lesen und höchst interessant. nur zu empfehlen!!!
Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 von sabrina küpper
Megaspannend
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, da man anfangs so überrascht ist über die Geschehnisse und unbedingt wissen will, wie man solch grausame Geschehnisse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Maik Hittle
Keine herkömmliche Thrillerkost
Ich bin ein großer Fan der SF-Romane, die Michael Marshall noch unter Verwendung des Nachnamenszusatzes "Smith" geschrieben hat, und die leider mit wirklich unseligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Thomas Liehr
Keine herkömmliche Thrillerkost
Ich bin ein großer Fan der SF-Romane, die Michael Marshall noch unter Verwendung des Nachnamenszusatzes "Smith" geschrieben hat, und die leider mit wirklich unseligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Thomas Liehr
Klasse!!! Ein Buch was keine Wünsche offen lässt!
Ich habe dieses Buch innerhalb von einer Woche verschlungen und konnte mich nur sehr schwer wieder losreißen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von C. Paetzel
Spannender Psychthriller mit einigen Hängern
Psychopaten haben Hochkonjunktur - in Thrillern, meine ich natürlich. mit Psychopaten der besonderen Art bekommt es der Ex-CIA-Agent Ward Hopkins in Michael Marshalls Roman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2007 von Lesezeichen
Galubwürdige(?) Verschwörungstheorien
Anders als andere Verschwörungstheoriebücher kommt dieses Buch mit eher unspektakulären Erklärungen daher, die aber dafür umso unangenehm plausibler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy
Mich hat das Buch leider nicht überzeugt!!!!
Ab Seite 200 kommt endlich mal Spannung auf. Ich wollte dann schon wissen wie die Geschichte endet. Nur deshalb habe ich weiter gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Steven Carrington
Guter Klappentext, mieser Inhalt
Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, freute ich mich auf einen spannenden Thriller. Leider wurde ich mit diesem Buch enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2007 von Phil
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