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Der zweite Mord: Roman
 
 

Der zweite Mord: Roman [Kindle Edition]

Helene Tursten , Holger Wolandt
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein pures Lesevergnügen!" (Neue Westfälische)

Kurzbeschreibung

Ein neuer Fall für Inspektorin Irene Huss

Als im Privatkrankenhaus Löwanderska in Göteborg in einer eisigen Februarnacht der Strom ausfällt und der Alarm des Beatmungsgerätes durch die Gänge hallt, eilt Dr. Löwander auf die Intensivstation. Vergebens. Der Patient ist nicht mehr zu retten. Die Krankenschwester, die bei ihm Wache halten sollte, liegt ermordet auf dem Stromaggregat. Eine weitere Schwester ist spurlos verschwunden. Als Inspektorin Irene Huss mit ihren Kollegen am Tatort erscheint, behauptet die einzige Zeugin hartnäckig, Schwester Tekla auf dem Flur gesehen zu haben. Doch das ist unmöglich, denn Schwester Tekla hat sich vor 50 Jahren auf dem Dachboden des Krankenhauses erhängt.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 501 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 383 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442726247
  • Verlag: btb Verlag (27. Oktober 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006070X18
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #22.490 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Um Längen besser als der Erstling 19. April 2005
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Hatte Helene Turstens Krimidebüt „Der Novembermörder" noch unter vielen Längen gelitten, präsentiert sie sich in ihrem zweiten, zwei Jahre später erschienenen Buch, schon eher wie eine Krimiautorin, die das große Lob verdient, das ihr allenthalben entgegengebracht wird.
Das Team um Kriminalinspektorin Irene Huss hat dieses Mal einen Fall zu lösen, der weit in die Vergangenheit zurückführt, und dessen Lösung doch direkt vor der Haustür liegt.

In einem Göteborger Privatkrankenhaus fällt eines Nachts der Strom aus. Ein Patient stirbt; kurz darauf wird eine Krankenschwester tot aufgefunden. Als eine Woche später durch kluges Recherchieren von Irene Huss und ihren Kollegen eine weitere, bislang nicht auffindbare Schwester erhängt auf dem Speicher des Krankenhauses gefunden wird, scheint ein Zusammenhang zwischen dem aktuellen Geschehen und einem 50 Jahre zurückliegenden Selbstmord einer früheren Schwester des Krankenhauses naheliegend.
Doch die Lösung des Falles liegt noch näher....
Ein flüssig geschriebener, spannender Roman, dessen Dialoge nicht mehr aufgebläht wirken wie beim ersten Buch, und der uns dieses Mal die Familie der Hauptfigur auf eine sympathische Weise näher bringt.
Mehr wird nicht verraten; wenn die schriftstellerische Entwicklung von Helene Tursten so weiter geht, bekommt der nächste Krimi ( er steht schon im Regal) mit Sicherheit die vollen fünf Punkte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes, gutes Buch für den Winter am Kamin 11. April 2001
Von gaussneo
Format:Taschenbuch
Es ist ein schönes Buch geworden. Fast möchte ich sagen, besser als der Novembermörder. Die Geschichte ist durchgängig, der rote Faden da, kein Hänger, keine Patzer. Wieder ist ein Familienthema bei der Kommisarin da. Und wieder sind alle Charaktere in dem Buch vereint. Es ist leichter zu lesen. Ich bin gespannt auf das nächste Werk von der Autorin. Denn nun zeigt sich, ob jedes Buch ein bißchen anders ist, oder ober der Zenit erreicht ist, und nun ein Gleichstand erfolgt ist. Dieses Buch hätte ich am liebsten im Winter, am Kamin sitzend, mit einem heißen Kakao oder einem Glas Wein gelesen. Resultat: Unbedingt lesen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kriminologisch gut. 9. November 2002
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch hatte mich sehr fasziniert, weil es nicht nur um die pure polizeiliche Ermittlungsarbeit ging, sondern, weil auch die Familie gut beschrieben wurde. Man konnte so die Probleme bei der Kindererziehung besser verstehen, wenn das Kind plötzlich kein Fleisch mehr essen will.
Man erfährt auch, dass die Polizei kein homogener Stereotyp ist, sondern, dass auch innerbetriebliche Probleme auftreten, die schon fast ans Mobbing herangreifen.
Ich konnte erahnen, wie schwierig es ist, eine Ermittlung zu führen und in die entsprechende Richtung zu lenken, wenn man rein gar nichts in der Hand hat.
In einer kleinen göteborger Klinik wird eine junge Schwester erwürgt aufgefunden. Erschwerend konnt noch hinzu, dass eine ältere Schwester die Story von Krankenhausgespenst gehört hat und nun meint, dieses wieder gesehen zu haben.
Das Buch spielt sich wie auch das andere von Helene Tursten in einem begrenzten Radius ab, es sind nicht so viele Personen beteiligt, so dass man eigentlich ganz leicht hindurchfinden kann und nicht erst suchen muß, wer denn nun wer war und welche Funktiuon er hat; dann könnte ich nämlich durchdrehen.
Ich konnte mir die Situation richtig gut vorstellen; es war kein abwegiges Szenario. Auch über die Landschaft und das Wetter wurden interessante Aussagen getroffen, als es minus 15 Grad war und der Möder nur einem Mantel anhat. Wenn bei uns Minus 3 Grad sind, friere ich immer ganz schön. Der Schluß war fast genauso wie in dem anderen Buch.
Das Buch hat sich echt gelohnt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Anfang, lahmes Ende 24. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich ein sehr spannender Krimi, der zum Ende leider drastisch verflacht. Nicht nur das die Auflösung sich nach der Hälfte sich stark andeutet (man wundert sich stellenweise, ob die Polizisten denn gar nichts mitbekommen), das Ende wirkt auch stark konstruiert, so als ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hätte!
Außer der Person von Irene Huss sind ihre Kollegen nur sehr oberflächlich charakterisiert, so dass der Krimi über in diesem Aspekt ein wenig lieblos wirkt. Wegen des starken Anfangs und der guten Idee, es nicht mit einer Hauptperson bewenden zu lassen, kann ich den Krimi denoch bedingt empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Gespenst im Krankenhaus 7. Juli 2012
Von trojafan
Format:Taschenbuch
In einer kalten Februarnacht fällt in der Göteborger Löwanderklinik der Strom aus, ein Patient in der Intensivstation stirbt, eine Krankenschwester wird ermordet in der Elektrozentrale des Krankenhauses gefunden, eine Schwester verschwindet und eine andere behauptet, im Treppenhaus eine Frau gesehen zu haben, die seit fünfzig Jahren tot ist.

Diese komplexen Zusammenhänge werden von Inspektorin Irene Huss und ihrem Team nach und nach entschlüsselt. Der Krimi ist vor allem sprachlich deutlich schwächer, als sein Vorgänger. Irene Huss und die anderen Beteiligten sind mir hier zu oberflächlich, denken und reden ständig über Mode und Frisuren, die Charaktere bleiben farblos und die Kriminalhandlung ist deutlich überfrachtet. Es gibt nur sehr wenige handelnde Personen und somit auch wenige Verdächtige, so dass schon sehr zeitig für mich alles auf den späteren Täter hindeutet. Die Polizei hat mehrere Taten und eindeutig Verdächtige, die sie viel leichter hätte überführen können, als es dann tatsächlich beschrieben ist.
Dem Leser wird alles erklärt, die Charaktere wirken so hölzern, dass die Autorin selbst ihren Schilderungen nicht zu trauen scheint und jede Geste, jeden Satz, den irgendjemand spricht, noch versucht, zu erklären. Das macht den Krimi streckenweise richtig langweilig.
Ich habe den Krimi nur zu Ende gelesen, weil ich Krimis, die im Krankenhaus Milieu spielen eigentlich sehr mag.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die sympatische Kommissarin
Auch in diesem Buch lässt Helene Tursten uns wieder nicht nur an Mordermittlungen sondern auch am
privaten Leben von Frau Huss teilnehmen
Vor 8 Monaten von Irmgard Hofmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solider Krimi
Ein Mord in einem Krankenhaus und eine Krankenschwester, die sich in diesem Krankenhaus vor 50 Jahren das Leben genommen hat .... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Auch dieses Buch hat mir sehr gefallen. Ist einfach Gut von A bis Z. Kann ich nur wärmstens empfehlen. super Schriftstellerin.
Vor 13 Monaten von Doris Meier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu berechenbar
Wieder einmal ist es Helene Tursten trotz guter Ideen nicht gelungen, ihre Kommissarin richtig mitdenken zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von Krimileserin
5.0 von 5 Sternen Erfrischende Kommissarin und spannender Krimi
"Der zweite Mord" ist der zweite Krimi, den ich von Helene Tursten gelesen habe und ich habe ihn an einem Wochenende verschlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2008 von Regenfisch
1.0 von 5 Sternen Langweilig und zu viele Nebensächlichkeiten
Helene Tursten ist damit nun wirklich kein spannendes Buch gelungen. Die ganze Geschichte wird irgendwe so dahin erzählt, ohne dass man als Leser mitgerissen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2008 von apfelkompott
2.0 von 5 Sternen Ärgerlich!
Ich stoße alle paar Seiten auf ein neues Ärgernis. Vor allem driftet Frau Tursten leider immer wieder in Klischees ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2005 von sternenkeks
3.0 von 5 Sternen Kaltblütige Morde in kleiner Privatklinik
In letzter Zeit haben die skandinavischen Krimis ja einen wahren Boom gehabt, eingeläutet von Henning Mankell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2005 von Karschtl
3.0 von 5 Sternen Oberer Durchschnitt
Ich habe das Buch ganz gern gelesen. Sicher, es gibt spannendere. Dennoch konnte ich der kriminalistischen Arbeit gut folgen und fand die Story auch interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2004 von Pinkifant
1.0 von 5 Sternen Wie das Buch endet
weiß ich nicht, da ich es nicht zu Ende gelesen habe. Die Autorin schreibt unsagbar langweilig und uninteressant, weil sie den Plot mit Nebensächlichkeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2003 von Henning Kolf
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