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Der zwölfte Tag: Historischer Roman [Taschenbuch]

Titus Müller , Ruben Wickenhäuser , Rebecca Gablé , Guido Dieckmann , Eric Walz , Tessa Korber , Mani Beckmann , Malachy Hyde , Sabine Wassermann , Belinda Rodik
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. April 2006
Der neue Bestseller von den Meistern ihres Fachs Guido Dieckmann * Rebecca Gablé * Titus Müller * Walter Laufenberg * Tessa Korber * Mani Beckmann * Sabine Wassermann * Malachy Hyde * Ruben Wickenhäuser * Eric Walz * Belinda Rodik * Kathrin Lange Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans "Die sieben Häupter" schreiben sie erneut gemeinsam einen farbenprächtigen und ungemein packenden Roman, der im England des Jahres 1100 spielt: Der Ritter Walter Tirel wird des Königsmords bezichtigt. Er will seine Unschuld beweisen und erlebt zwölf Tage voller Intrigen, Lebensgefahr und verbotener Liebe. Walter Tirel of Poix begleitet seinen Jugendfreund König Rufus auf die Jagd in den New Forest. Ein Hirsch bricht durch das Unterholz, und Tirel schießt. Der König geht getroffen zu Boden. Tirel glaubt, der Mörder des Königs zu sein, und flieht. Mit Hilfe einer jungen Frau, die vogelfrei im Wald lebt, findet er einen Mann, der ihn außer Landes segelt. - In zwölf Tagen ändert sich Walter Tirels Leben von Grund auf; in zwölf Tagen wird aus einem Edelmann ein Bettler, der auf Wahrheiten stößt, die ungeahnte Folgen haben. "Der zwölfte Tag" ist ein prächtiger Roman aus dem englischen Mittelalter, der eine Geschichte voll Machthunger, Liebe und göttlicher Vorsehung erzählt, der eine wahre Begebenheit zugrunde liegt. Zwölf Erfolgsautoren, die dem Autorenkreis Historischer Roman, QUO VADIS, angehören, haben in wahrer Gemeinschaftsarbeit einen Roman geschaffen, der spannender nicht sein könnte. Die Presse über "Die sieben Häupter": "Das Buch ist einfach ein Knüller." RBB "Durchgängig spannend erzählt." Nürnberger Zeitung "Ein spannendes literarisches Experiment." Berliner Morgenpost

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Der zwölfte Tag: Historischer Roman + Von Ratlosen und Löwenherzen: Eine kurzweilige, aber nützliche Geschichte des englischen Mittelalters + Die Siedler von Catan
Preis für alle drei: EUR 29,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 394 Seiten
  • Verlag: Aufbau; Auflage: 5 (12. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746622131
  • ISBN-13: 978-3746622132
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er erhielt den Würth-Literaturpreis und den C.S. Lewis-Preis. "Das Mysterium" wurde 2008 mit dem Sir Walter Scott-Preis als bester historischer Roman des Jahres ausgezeichnet. Titus Müller lebt in München. Bisher erschienen von ihm: "Der Kalligraph des Bischofs", "Die Priestertochter", "Die sieben Häupter", "Der zwölfte Tag", "Die Brillenmacherin", "Die Todgeweihte". www.titusmueller.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
99 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe mir mehr erhofft... 4. Mai 2006
Mir fiel dieses Buch vor ca. 2 Wochen in einer Buchhandlung in die Hände. Vor allem der spannend beschriebene Inhalt und die Tatsache, dass Rebecca Gablé, dessen Bücher ich alle nur so verschlungen habe, mit an diesem Buch gearbeitet hat, verleitete mich es mir zu kaufen.
Mit knapp 400 Seiten ist das Buch nicht sehr dick, enthält 24 Kapitel, 1 Tag hat 2 Kapitel. Gablé schrieb die ersten beiden Kapitel, weshalb der Einstieg in den Roman mühelos gelingt.
Während in einer Inhaltsangabe von der spannenden Geschichte von Walter Tirel die Rede ist, dessen Leben sich innerhalb von 12 Tagen grundaufändert, wobei Macht, Liebe und Intrige eine große Rolle spielen, behandelt der Roman im Grunde genommen nur ein Thema: kitschige, an den Haaren herbeigezogene Liebe.
Wer mit wem und warum, wieso, weshalb wird ausführlich behandelt. Dazu die ellenlangen Gedanken, die zwischen den leider viel zu kurzen Dialogen total stören, welche die Lage einer gewissen Dame versuchen zu beschreiben, die sich nicht sicher ist, mit welchem Mann sie eigentlich zusammen leben will. Teilweise hab ich mich wirklich gefragt, ob ich ein Teenie-Roman lese oder doch ein historischen Roman, von den angeblich 12 besten Autoren.
Dazu kommt noch, dass sich der Schreibstil alle 2 Kapitel ändert. Keiner schreibt schlecht und man bemerkt auch, dass versucht wurde, einen einheitlichen Stil zu finden, was meines Erachtens vollkommen scheiterte. Dadurch liest sich dieses Buch nicht gerade flüssig und man muss einige Passagen immer wieder mal lesen, um sie zu verstehen oder man überspringt zwangläufig eine Absätze, weil es nur Beschreibungen eines einzigen Gefühls waren.

Ich gebe diese zwei Punkte also eigentlich nur für die Handlung, welche durchaus hätte spannender geschrieben sein können. Die Liebeleien hätten im Gegenzug ruhig etwas zurück treten können.
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach 14. August 2006
Vielleicht haette es geholfen den Klappentext nicht zu lesen ... aber leider tat ich das natuerlich und so musste ich dann feststellen dass dadurch das Buch den letzten Rest eventueller Spannung verloren hatte.

Da ich nicht nur gerne historische Romane sondern auch Krimis lese blieb wirklich nur noch sehr wenig Unvorhersehbares. Alle Verdaechtigen werden einem auf dem Serviertablet praesentiert und selbst die Liebesinteressen sind absehbar. Dazu kommt das der unterschiedliche Schreibstil der verschiedenen Authoren alles etwas holprig macht.

Aber was am meisten stoerte waren die krassen Wendungen in der Geschichte. Ich hatte das Gefuehl das die Authoren sich einen Spass erlaubten und eine Figur oder eine Begebenheit in den "Buchtopf" einschrieben um zu sehen was der naechste Kollege wohl daraus macht. Eine Art verbales Tischtennis. Fuer mich als Leser nicht sehr amuesant.

Sehr enttaeuschend.
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Köche verderben den Brei 29. August 2006
„Zu viele Köche verderben den Brei.“ Dieser Spruch trifft die Qualität des Buches wohl sehr genau. Während einige der Bücher dieser Autoren zu meinen absoluten Favoriten zählen, hat dieses Buch meine Erwartungen nicht annähernd erfüllt. Zwar war es wohl von vornherein klar, dass sich die Schreibstile der verschiedenen Autoren nicht vollständig aufeinander abstimmen lassen, aber das erklärt nicht die Ungereimtheiten in diesem Buch.

Die Personen werden allesamt sehr schwammig und undeutlich charakterisiert, die Handlungen der einzelnen Personen lassen sich kaum nachvollziehen und im Handlungsablauf finden sich logische Fehler. Dadurch wird es beinahe unmöglich Spannung aufzubauen und dem Leser die Identifikation mit den Personen zu ermöglichen. Die Geschichte, die eigentlich den Stoff für einen guten historischen Kriminalroman geboten hätte, wird hier lieblos zusammengebaut und von unglaublichen Zufällen gespickt erzählt. Die Wendungen der Geschichte sind schnell abzusehen und zu durchschauen. M. E. hätte jeder der Autoren alleine aus dem Stoff einen besseren Roman schreiben können.

Auch werden nebensächliche Ereignisse und Gedanken über dutzende Seiten geschildert, was zusätzlich auch noch auf Kosten der Dialoge geht, welche in diesem Buch allesamt sehr knapp gehalten werden.

Die Lektüre eignet sich allenfalls als leichte Kost vor dem schlafen gehen. Wer aber einen richtig guten historischen Roman lesen will, sollte eher auf die anderen Werke dieser Autoren zurückgreifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen War ein Geschenk!
Zum Buch selbst kann ich leider nix sagen da es ein Geschenk war. Aber die beschenkte Person schwört auf Rebecca Gabel und war auch von diesem sehr angetan, auch wenn hier... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Getömme veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mittelalter-Liebhaber
Wenn man Liebhaber von Mittelalterromanen ist, sollte diese Buch nicht im Regal fehlen. So kann man Geschmack auch an anderen Autoren finden
Vor 3 Monaten von Anja Mühle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Historischer Roman
Leider können wir für dieses Buch nur drei Sterne vergeben. Als Begründung muss ich gestehen, als Rebecca Gable Fan, liest es sich nicht so flüssig wie ein Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Manfred Lust veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett zu lesen...
Das Buch ist zwar ganz nett zu lesen, allerdings nicht wirklich etwas Besonderes. Für zwischendurch ganz gut zu lesen, aber nicht wahnsinnig fesselnd.
Vor 13 Monaten von mauserl83 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen einigermaßen gelungen
Vor langer Zeit gekauft, aber erst jetzt zum Lesen gekommen. Leider hatte ich vor dem Kauf nicht die Beurteilungen gelesen, ich hätte mir den Kauf wohl verkniffen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Amelie veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viele Köche verderben den Brei!
Von diesem Buch bin ich ziemlich enttäuscht. Das reinlesen hier bei Amazon versprach mir mehr, als das Buch dann hielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von M. Dingeldein
3.0 von 5 Sternen Dieses Buch verspricht mehr, als es letztendlich hält.
Der Klappentext verspricht einen farbenprächtigen Roman über die Welt unter der Herrschaft Wilhelms II. von England. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2010 von Nora Jekel
4.0 von 5 Sternen Spannend aber...
Ich fand das Buch schon spannend, aber nachdem ich nun fast alle Bücher von Rebecca Gable gelesen habe, hat es mich nicht so gefesselt wiedie anderen, die ich der Reihe nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2010 von G. Rudolph
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare "Weitererzählgeschichte"
Das Buch ist beste historische Unterhaltung!

Der Autorenkreis "Quo Vadis" Arbeitskreis historischer Romane hat diesen Roman in Weitergabeverfahren geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Dieter Göbler
3.0 von 5 Sternen So liest sich also ein Gemeinschaftsbuch
Als absoluter Fan von Frau Rebecca Gable und auch Anhänger von Titus Müller habe ich dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von Katzenfan
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