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Der Tod wirft lange Schatten: Ein Proteo-Laurenti-Krimi Taschenbuch – 1. Juni 2007


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Der Tod wirft lange Schatten: Ein Proteo-Laurenti-Krimi + Totentanz: Ein Proteo-Laurenti-Krimi + Tod auf der Warteliste: Ein Proteo-Laurenti-Krimi
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 5. Auflage. (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209941
  • ISBN-13: 978-3423209946
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Äußerste Spannung! Veit Heinichen ist ein provozierendes Buch gelungen.«
Der Standard

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Veit Heinichen, geboren 1957, arbeitete als Buchhändler und für verschiedene Verlage. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. 1980 kam er zum ersten Mal nach Triest, wo er heute lebt. Seine Krimis um den Ermittler Proteo Laurenti wurden in mehrere Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Premio Franco Fedeli, dem Preis für einen der drei besten italienischen Krimis des Jahres, sowie dem Radio-Bremen-Krimipreis ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 27. September 2007
Format: Taschenbuch
Die Australierin Mia kommt nach Triest, um ihr Erbe zu begutachten und zu einigen Problemen in ihrer Heimat zu entfliehen, doch bald steckt sie mitten in vielen weiteren Problemen, denn eine ihrer Erbschaften ist eine Lagerhalle voller Waffen. Und als ihr Nachbar versucht sie zu vergewaltigen, bricht er tot über ihr zusammen. Das sind jedoch nicht die beiden einzigen Fälle, die beim Proteo Laurenti auf dem Schreibtisch landen, denn es kommt noch dazu, dass eine Tierschützer Organisation mit Sprayern die Stadt verschönern und Laurenti auf der Spur von Schmugglern ist, die allerdings schon vom Geheimdienst beobachtet werden. Und als wäre das nicht genug erscheint bei seinem Kumpel, einem alten Gerichtsmediziner, eine Taubstumme mit einer sehr heiklen Akte. Auf erstaunlich geschickte Weise verbindet er all diese Fäden in dem Roman zu einem Ganzen.

Mit vielen detaillierten Beschreibungen der Natur und des Lebens in Triest regt er die Fantasie seiner Leser an, und es fällt einem sehr schwer nicht sofort die Koffer zu packen und sich einen Kurzurlaub zu gönnen. Man fühlt sich aber auch so direkt am Ort des Geschehens, kann sogar den Duft von gegrillten Cevapcicis riechen.

Leider fehlt es dem Roman doch etwas an Herzlichkeit. Der Proteo begegnet seinen Mitmenschen fast nur mit Sarkasmus und sogar bei seiner Familie oder seiner Geliebten. Außerdem kommen im Buch fast alle Frauen sehr schlecht weg. Die Einzige, die eine halbwegs positive Rolle hat, ist eine Auftragskillerin, die wenigstens aber nicht als dumm, sexbesessen, kindlich etc dargestellt wird.

Der Krimi regt sehr zum Nachdenken an, da sehr viel in der Zeit gesprungen wird und sehr präzise mit Fakten der Vergangenheit umgegangen wird.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 19. Juli 2007
Format: Taschenbuch
In "Der Tod wirft lange Schatten" (dtv 20994 - Erstausgabe 2005) von Veit Heinichen kommt es nach "Gib jedem seinen eigenen Tod" (dtv 20516 - Erstausgabe 2001), "Die Toten vom Karst" (dtv 20620 - Erstausgabe 2002) und "Tod auf der Warteliste" (dtv 20756 - Erstausgabe 2003) zum vierten Auftritt des mittlerweile zum Vice-Questore beförderten Commissario Proteo Laurenti. Auch diesmal steht neben dem sympathischen Proteo Laurenti wiederum der Flair Triests im Blickpunkt. Darüberhinaus wird dem Leser die Geschichte Triests in den letzten 100 Jahren nähergebracht. Die Story oder die Stories des Romans sind jedoch diesmal nicht "straight", sondern unnötig komplex und in ihrem Zusammenhang unwahrscheinlich. Und so geschieht viel: Eine Australierin - Tochter einer Emigrantin - kommt nach Triest zurück, um eine Erbschaftsangelegenheit zu regeln, und schon gibt es einen Toten in ihrem Umkreis. Lösung des banalen Falles auf den letzten Seiten des Buches. Der Austausch Ware gegen Geld zweier Banden mißglückt, die unglückliche Finderin geht einem betrüblichen Schicksal entgegen. Auf die Geschichte Triests Bezug nimmt lediglich die "Ware": eine Liste erpreßbarer Triestiner (alle mittlerweile über 80!) aufgrund ihrer Kollaboration mit den Deutschen im 2. Weltkrieg. Dabei handelt es sich um eine unglaubwürdige Geschichte. Dazu kommt der Kampf des ehem. Gerichtsmediziners gegen Menschenhändler, die Taubstumme betteln lassen. Zum Drüberstreuen gibt es noch die undurchsichtige Verfolgung von Kisten in Booten (offenbar Waffen), die Laurenti ebenfalls betreibt. Erschwert wird das Lesen dieses Kuddelmuddels noch durch unmotivierte Rückblicke zum denkbar ungeeignetsten Zeitpunkt. Alles in allem der bisher schwächste Band aus der Reihe der Proteo Laurenti-Krimis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathieu Griezmann am 28. August 2008
Format: Taschenbuch
Der schlechteste Krimi, den ich je gelesen habe.
Der Kommissar ist eine Witzfigur.
Er kommandiert nur mit seinen Untergebenen herum und fühlt sich ihnen gegenüber äußerst erhaben. Ihm selbst gelingt gar nichts: Der Hauptverdächtigen gelingt es, ins Ausland - nach Australien - zu verschwinden. Dies ist ein so einfacher Fall, man versteht beim besten Willen nicht, warum Laurenti nicht auf die Lösung kommt - erst ganz zum Schluss dämmert ihm etwas, als die Frau bereits abgeflogen ist.
Auch einer anderen Gangsterin gelingt es, zu fliehen- trotz eines immensen Einsatzes von Polizisten zu Wasser, zu Lande und in der Luft.
Verwirrend ist es, dass es wieder 8 bis 10 Parallelhandlungen gibt - mit dem einzigen Zweck, von der Simplizität der beiden Grundfälle abzulenken.
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen geht es um die Nachkriegsgeschichte Triests - dies hat mit dem Fall rein gar nichts zu tun. Der Neu-Triestiner Veit Heinichen hat sich mit Triests Geschichte befasst und sich gedacht, das kann ich doch in meinem Krimi "verbraten", damit die Seiten gefüllt werden. Also wird eine Akte gestohlen und dann in der Geschichte gegraben - das ist langweilig und hat mit dem Krimi nichts zu tun.
Das Einzige, was der Kommissar kann, ist teuer essen und teuren Wein trinken. Er schreibt sogar, was sein Olivenöl kostet.
Ich vermag nicht zu verstehen, warum dieser Krimi verfilmt wurde - wer interessiert sich für so einen Schrott?
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