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Der wilde Planet [Taschenbuch]

John Scalzi , Bernhard Kempen
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. September 2011
Wann gilt ein Lebewesen als intelligent?

Die Menschen haben die Galaxis besiedelt und beuten die Rohstoffe der Planeten nach Kräften aus. Für den Prospektor Jack Holloway ein einträgliches Geschäft, wird er doch an den Gewinnen beteiligt. Als auf Zara 23, einem paradiesischen Planeten, ein fossiles, in der Galaxis äußerst seltenes Material entdeckt wird, winkt plötzlich das große Geld. Aber keiner hat mit den geheimnisvollen Bewohnern dieser Welt gerechnet – und auch der Planet selbst hält noch einige Überraschungen parat …


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Der wilde Planet + Agent der Sterne + Die letzte Einheit: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 382 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 2. (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453533992
  • ISBN-13: 978-3453533998
  • Originaltitel: Fuzzy Nation
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.830 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neugeschriebener Klassiker 14. September 2011
Von Maxim TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der wilde Planet heißt im Original "Fuzzy Nation". Das ist insofern erwähnenswert, da es sich hier um eine Neuerzählung des Klassikers - "Der kleine Fuzzy" von H. Beam Piper handelt. Das Buch dürfte allerdings hierzulande nicht allzu bekannt sein. Wurde es doch zuletzt in den Siebzigern aufgelegt. Durch diese Neuinterpretation wird die unterhaltsame Story, einen größeren Leserkreis zugänglich gemacht. Der Autor bereichert die Ursprüngliche Handlung mit neuen Elementen, Figuren und Ereignissen. Da es keine Fortsetzung von "Der kleine Fuzzy" ist, muss man den Roman von Piper nicht gelesen haben.

Der Konzern ZaraCorp hat schon mehr als nur einen Planeten ökologisch ruiniert. Um das Image aufzupolieren, macht man einen auf Umweltschutz und nachhaltiger Ressourcennutzung. Doch das alles ist mehr Schein als Sein. In erster Linie geht es um Gewinnmaximierung und dafür wird alles weggebaggert was im Weg ist. Der Prospektor Jack Holloway ist als Subunternehmer für diesen Konzern tätig. Zusammen mit seinem Hund Carl, sucht er nach Rohstoffen und bekommt dafür einen kläglichen Gewinnanteil. Doch endlich hat er Glück, er entdeckt ein riesiges Vorkommen der begehrten Sonnensteine. Der Wohlstand ist somit auch für ihn in greifbarer Nähe gerückt. Zur selben Zeit haben die beiden das erste Mal Kontakt zu den Fuzzys. Niedliche Katzenähnliche Wesen, die bis dahin völlig unbekannt sind. Falls diese sich als Intelligent erweisen, muss der Konzern seine Tätigkeiten einstellen.
Wie wird sich Jack Holloway entscheiden? Siegt sein Gewissen oder erliegt er den Verlockungen des Geldes?
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der Zukunft werden HiFi-Anlagen wieder teurer 3. Januar 2012
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Diejenigen, die bei Heyne mit der Gestaltung von SF-Romanen zu tun haben, scheinen die Leser solcher Bücher durch die Bank für Leute zu halten, die reflexartig nach allem greifen, auf dem ein effektvoll ballerndes Raumschiff abgebildet ist. Anders ist das Cover von "Der wilde Planet" nicht zu erklären, denn ein Raumschiff kommt im Buch selbst nicht vor, und erst recht kein Laserstrahlen abfeuerndes.

Tatsächlich ist die Technik, die in Scalzis neuem Roman, der auf einer älteren Erzählung von Henry Beam Piper aus dem Jahr 1962 basiert, beschrieben wird, gleichsam altbacken. Der Planet, auf dem die Handlung spielt, ist zwar 180 Lichtjahre von der Erde entfernt, wobei Scalzi an keiner Stelle erklärt, wie diese Entfernung technisch überwunden wird, aber etwa die Gleiter, in denen man herumfliegt, werden von vier einfachen Rotoren in der Luft gehalten, und die Roboter, die für gefährliche Einsätze genutzt werden, müssen über "InfoPanels" von Hand gesteuert werden, wobei jene InfoPanels auch für die gesamte Kommunikation genutzt werden. Die Neuinstallation des Gleiter-Betriebssystems dauert übrigens, wie wir erfahren, gute zwei Stunden - selbst Windows XP ist schneller reinstalliert. Originellerweise sind Sound-Anlagen, also letztlich simple Beschallungssysteme, in dieser Zukunft wieder deutlich teurer als heutzutage. Für ein System, das die gigantische, nachgerade verblüffende Fähigkeit hat, den Frequenzbereich von 2 Hertz bis 44 Kilohertz abzubilden, muss der Protagonist ordentlich Geld ("Credits") auf den Tisch legen. Eine Anlage mit beinahe solchen Merkmalen kostet beim Elektrodiscounter um die Ecke heutzutage ein paar Pipperlinge. Geschenkt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle 5 Sterne. 25. September 2011
Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Scalzi ist für mich, was früher einmal ein R.A. Heinlein mit seinen Romanen darstellte. Wer eine der Geschichten von Scalzi liest, kann wieder den "Sense of Wonder" verspüren, der viele der früheren S&F Werke auszeichnete, dabei wird viel Rücksicht auf das technisch und physikalisch Machbare gelegt. Eine in sich logische Storyentwicklung zeichnen diesen Autor und seine Werke aus. Bemerkenswert ist die durchgängig humorvolle Erzählweise, die alle Register zieht ohne je albern zu werden.
Es ist zwischendurch sehr erfrischend mal wieder eine lineare, aus einer einzigen Perspektive erzählte Geschichte zu lesen und dies so, dass sich der Leser voll auf das Kopfkino der "Helmkamera" konzentrieren kann.
Holloway heißt unser "Held" und ist ein verkrachter Ex-Anwalt, der sich auf einer Rohstoffwelt als Scheinselbstständiger Prospektor durchschlägt, bis er die Entdeckung seines Lebens macht und von da an überschlagen sich die Ereignisse. Der Roman ist so eine Art Triller mit brutalen Großkonzernen, Intrigen, raffiniert konstruierten Gerichtsverhandlungen und vielem mehr. Es geht um Umweltzerstörung zugunsten von Profitmaximierung und bedrohte Lebensformen, leider kann ich mich nicht mehr an die entsprechenden Inhalte des im Vorwort erwähnten Ursprungsromans erinnern. Es kommen keine Raumflotten und militärische Auseinandersetzungen vor, überhaupt spielt die Technik nur eine untergeordnete Rolle.
Erst das Lesen einer anderen Rezension hat mich auf ein scheinbares Problem aufmerksam gemacht: Scalzi verzichtet bewusst auf Personenbeschreibungen - kein Holloway wäre so und groß, blond oder dunkel, dick oder dünn etc.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kleine, unterhaltsame Geschichte
"Der wilde Planet" ist ein wirklich kurzweiliges Buch. Es ist kein literarisches Meisterwerk, es entwickelt auch keine neuen Ideen oder Theorien. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Walter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Scalzi
Im Gegensatz zu den meist doch recht düsteren SF Romanen von John Scalzi, wie die "Old Mans War" Geschichten - (Klonkrieger, Geisterbrigarden) war das ein sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolf D. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine starke Geschichte ...
Eine starke Geschichte ist es, die Scalzi uns hier erzählt.

Allerdings, es ist nicht "auf seinem Mist gewachsen" ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer T veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atemloses Rechtsduell!
Zur Story: Ein Geologe macht auf einem unbewohnten Planeten den Fund seines Lebens, bis er von einer neuen Lebensform überrascht wird, die ihn vor die Entscheidung stellt, wem... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Taklamakan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen pfiffig
Hintergründig, rasant, überraschend, intelligent und ein kurzweiliger Begleiter. Das sind die Attribute, die ich diesem gelungenem Buch eines Nichengenre
verleihen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jens, Kuala Lumpur veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Witziger Science-Fiction-Anwaltroman
John Scalzi hat mit diesem Buch einen würdigen Nachfolger des Buches "The Fuzzy-Planet" geliefert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sonyfighter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender und fesselnder Öko Science Fiction
Ein wenig wie Avatar, streckenweise etwas kitschig, dennoch gute Geschichte und durchgängige Handlung mit unerwartetem Finale. Spannend bis zum Schluss. Sehr empfehlenswert!
Vor 10 Monaten von Fin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kann man mal lesen
Kommt nicht an "Krieg der Klone" oder "Geisterbrigaden" ran aber man kann das Buch mal lesen. Nicht`s Besonderes aber auch nicht schlecht.
Vor 12 Monaten von T. Kühne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie erwartet
Absolute Empfehlung für den Kauf!
Wie alle bisherigen Romane von Scalzi ist auch der wilde Planet eine absolute Empfehlung. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von D.Heidbreder veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett
Netter Roman. Liest sich gut. Ist aber nicht ganz was ich erwartet hatte. Geht auch sehr stark in die Öko-Ecke. "Fingerzeig" auf die Menschheit. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von 1Baerchen veröffentlicht
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