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Der widerspenstige Planet: Meisterwerke der Science Fiction - Erzählungen [Taschenbuch]

Robert Sheckley
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. November 2009
Meisterwerke der Science Fiction

Utopisch, satirisch, visionär, rasant, bezaubernd, geheimnisvoll … ganz und gar fantastisch sind die Erzählungen Robert Sheckleys, der schon vor Jahrzehnten die Welt der Zukunft akkurat beschrieben hat. Erstmals in einem Band gesammelt und komplett neu übersetzt – die besten Erzählungen eines einzigartigen Genies.


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Preis für alle drei: EUR 32,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525620
  • ISBN-13: 978-3453525627
  • Originaltitel: The collected Stories
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.214 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Treggis seufzte vor Erleichterung, als der Besitzer des Antiquariats nach vorn ging, um einen anderen Kunden zu bedienen. Es war doch ziemlich nervenaufreibend gewesen, ständig diesen krummen, alten Mann um sich herumscharwenzeln zu haben, der ihm immer wieder über die Schulter geblickt hatte, um mit seinem knorrigen, schmutzigen Finger hierhin und dorthin auf der Buchseite zu deuten, die er gerade aufgeschlagen hatte. Ab und zu hatte der Alte dienstbeflissen mit einem tabakbefleckten Taschentuch Staub von den Regalen gewischt und dann wieder, zu Treggis' großen Verdruss, mit schriller hoher Stimme völlig uninteressante Lebenserinnerungen vorgetragen.
Zweifellos war keine böse Absicht dabei im Spiel gewesen, aber alles hatte schließlich seine Grenzen. Er hatte nichts weiter tun können, als höflich zu lächeln und zu hoffen, dass die kleine Glocke über der Ladentür anschlug - was dann endlich auch geschehen war.
Treggis begab sich in den hinteren Teil des Ladens und hoffte, der nervtötende kleine Mann würde nicht nach ihm suchen. Er ging an einer beeindruckenden Menge griechischer Bücher vorüber, dann an der populärwissenschaftlichen Abteilung. Als Nächstes ließ er, in einem eigenartigen Gemisch von Autoren und Titeln, Edgar Rice Burroughs, Anthony Trollope, Theosophie und die Gedichte von Longfellow hinter sich. Je weiter er in den hinteren Teil des Ladens kam, desto dicker wurde die Staubschicht, desto seltener hingen nackte Glühbirnen über dem Gang und desto höher wurden die Stapel der etwas modrig riechenden, eselsohrigen Bücher.
Es war wirklich ein herrlicher alter Ort und Treggis konnte sich überhaupt nicht erklären, warum er ihn nicht schon früher entdeckt hatte. Buchläden waren der einzige Genuss in seinem Leben. Er verbrachte seine gesamte Freizeit in ihnen, glücklich an den langen Bücherreihen entlangwandernd.
Natürlich war er nur an bestimmten Büchern interessiert.
Am Ende des hoch hinaufreichenden Bücherbergs tauchten drei weitere Gänge auf, die in kuriosen Winkeln abzweigten. Treggis folgte dem mittleren Gang und war erstaunt, dass die Buchhandlung viel größer war, als sie von außen gewirkt hatte: nur eine Tür, halb verborgen zwischen zwei Gebäuden, darüber ein altes, handgemaltes Schild. Doch er hatte schon öfter die Erfahrung gemacht, dass man sich bei diesen alten Läden täuschen konnte. Manchmal waren sie beinahe einen halben Häuserblock tief.
Nun teilte sich der Gang in zwei weitere Büchergassen. Treggis wählte die linke und ließ seine Augen mit geübtem Blick über die Titel wandern. Er war nicht in Eile; wenn er wollte, konnte er den ganzen Tag hier verbringen - ganz zu schweigen von der Nacht.
Er war schon ein ganzes Stück den Gang hinuntergeschlendert, als ihm plötzlich ein besonderes Buch ins Auge stach.
Es war ein kleines, schwarzes Buch, alt, jedoch mit jenem alterslosen Aussehen, das manche Bücher haben. Seine Ränder waren abgestoßen und die Schrift auf dem Einband war verblasst.
"Nun, was enthältst du denn?", murmelte Treggis leise.
Auf dem Einband stand: Pflege und Fütterung von Greifen. Und darunter, in kleinerer Schrift: Ratgeber für Besitzer.
Treggis wusste, dass ein Greif ein mythologisches Ungeheuer war, halb Löwe und halb Adler.
"Nun gut", sagte er zu sich selbst. "Wollen mal sehen." Er schlug das Buch auf und begann das Inhaltsverzeichnis zu lesen.
Die Überschriften lauteten: 1. Die Gattung Greif. 2. Eine kurze Geschichte der Greifologie. 3. Unterarten des Greifen. 4. Die Nahrung des Greifen. 5. Die Nachbildung des natürlichen Habitats für den Greifen. 6. Der Greif während der Mauser. 7. Der Greif und ...
Treggis klappte das Buch zu. "Dies", sagte er sich, "ist ganz entschieden - nun ja, ungewöhnlich."
Neugier ließ ihn das Buch wieder öffnen, er überflog ein paar Seiten, las hie und da einen Satz. Sein erster Gedanke, dass es sich bei dem Buch um eines jener "gekünstelten" naturhistorischen Werke handelte, die in der Elisabethanischen Zeit so beliebt gewesen waren, erwies sich eindeutig als falsch. Das Buch war nicht alt genug; der Stil hatte nichts Beschönigendes, keinen ausbalancierten Satzbau, keine kunstvolle Antithese und dergleichen - er war geradeheraus, klar unterteilt, knapp. Treggis überflog einige weitere Passagen, bis er auf Folgendes stieß:
"Die alleinige Nahrung des Greifen besteht aus Jungfrauen. Gefüttert wird einmal im Monat und es ist ratsam, dabei Vorsicht walten zu lassen ."
Er klappte das Buch wieder zu. Dieser Satz löste eine ungewöhnliche Assoziationskette in seinem Inneren aus. Errötend verscheuchte er sie und betrachtete wieder das Regal, in der Hoffnung, weitere Bücher derselben Sorte zu finden. Irgendetwas wie Eine kurze Geschichte der Affären der Sirenen oder vielleicht Die Aufzucht von Minotauren -richtig gemacht. Aber da war nichts auch nur entfernt Interessantes. Nicht in diesem Regal und, soweit er das beurteilen konnte, auch in keinem anderen.
"Etwas gefunden?", fragte eine Stimme hinter ihm.
Treggis schluckte, lächelte und streckte dem Besitzer des Antiquariats das alte schwarze Buch hin.
"Oh ja", sagte der alte Mann und wischte den Staub von dem Einband. "Was Sie da haben, ist eine Rarität."
"Tatsächlich?", murmelte Treggis.
"Greifen", sagte der alte Mann grüblerisch, während er das Buch durchblätterte, "sind sehr selten. Es sind sehr seltene ... Tiere", schloss er nach einem Augenblick des Nachdenkens. "Einen Dollar fünfzig bekomme ich für dieses Buch, Sir."
Treggis verließ, seine Eroberung unter den dünnen rechten Arm geklemmt, eilig den Laden und ging schnellstens nach Hause. Man kauft schließlich nicht jeden Tag ein Buch über die Pflege und Fütterung von Greifen.

Treggis' Zimmer hatte auffallende Ähnlichkeit mit einem Antiquariat. Es herrschte der gleiche Platzmangel, die gleiche graue Staubschicht lag über allem und es gab das gleiche vage sortierte Chaos von Titeln, Autoren und Genres. Treggis hielt sich diesmal nicht damit auf, sich an seinen Schätzen zu weiden. Seine abgegriffenen Wollüstigen Gedichte blieben unbeachtet. Die Psychopathia Sexualis stieß er unbarmherzig von seinem Sessel, setzte sich und fing an, in seiner neuen Errungenschaft zu lesen.
Es stellte sich heraus, dass eine Menge bei der Pflege und Fütterung von Greifen zu beachten war. Kaum zu glauben, dass ein Geschöpf, das halb Löwe und halb Adler war, dermaßen heikel sein sollte. Treggis stieß auch auf eine interessante Abhandlung über die Fressgewohnheiten des Greifen, ebenso wie auf andere erhellende Informationen.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu großes Übergewicht auf dem Frühwerk 29. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Zuerst muss natürlich unbedingt gesagt werden, dass der im Jahr 2005 im Alter von 77 Jahren verstorbene Robert Sheckley einer der ganz großen Autoren im Metier der Science Fiction Erzählungen war. Seine Storys waren zur Zeit ihrer Anfertigung nicht nur brillant, sondern ihrer Zeit meist weit voraus. Und das weniger in technischer Hinsicht, sondern vor allem was die Entwicklung des Zeitgeistes und des Lebensgefühls anging. Er hatte offenbar ein sehr feines Gespür für die sich anbahnenden Entwicklungen der Welt, in der er lebte.

Um so unverständlicher, dass 13 der 16 Storys aus den Jahren von 1953 bis 1958 stammen und die letzten drei aus der ersten Hälfte der 70er Jahre. Allein zwischen diesen beiden Zeitabschnitten liegt ein geradezu überwätigender Qualitätssprung. Natürlich sind einige der früheren Geschichten (vor allem "Utopia mit kleinen Fehlern" oder "Pilgerfahrt zur Erde") auch heute noch absolut empfehlenswert. Empfehlenswert ist auch der Kurzroman "Die Jenseits-Corporation", der mit seinen umfangreichen 250 Seiten (!) in einem Erzählungs-Band reichlich deplaziert wird. Er wird im Vorwort als Literaturvorlage für den Film "Freejack" gehandelt, hat mit diesem allerdings kaum etwas gemeinsam; eigentlich noch nicht einmal die Grundidee. Aber alles in allem kann das Gros der früheren Werke ein Publikum, das mit Mystery-, SF- und sonstigen Produkten aus dem Metier der Phantastik geradezu übersättigt ist, heute nicht mehr wirklich hinter dem Ofen hervorlocken.

Was für ein Potenzial Sheckley hatte, wird gerade an den drei letzten Erzählungen (jenen aus den 70ern) deutlich. Mit "Pas de Trois" und "Endstation Zukunft" hat er einige wesentliche Gedanken der Postmoderne (sowohl philosophisch wie auch literarisch) vorweg genommen. Diese beiden Storys können außerdem locker mit den meisten Produkten aus dem neuen Jahrtausend mithalten. Selbst ohne Mobilfunk, Internet etc. sind sie im Kern aktueller als das meiste, was die momentanen Zeitgenossen veröffentlichen. Gerade "Pas de Trois" ist ein Juwel der Literatur. Dabei handelt es sich im Grunde noch nicht einmal um Science Fiction. Die Handlung spielt zwischen drei Personen in einem kleinen Restaurant auf Ibiza: Dem Koch und Besitzer des Lokals, dem Kellner sowie dem Stammkunden. Letzterer kommt lange Monate fast täglich ins Lokal, isst dort und geht wieder. Irgendwann bleibt er fort und kommt nie wieder. Am Ende haben alle drei die Insel verlassen und beginnen ganz woanders jeweils ein völlig neues Leben. Sie begegnen sich nie wieder. Wenn jetzt irgendjemand glaubt, damit sei schon alles wesentliche verraten: Weit gefehlt. Die Story wird drei Mal völlig plausibel aus dem jeweiligen Blickwinkel einer der Personen erzählt. Dabei kommt sie (von den eben genannten, äußerst mageren objektiven Daten einmal abgesehen) immer so unterschiedlich daher, dass man nach der Lektüre ernsthaft daran zu zweifeln beginnt, was denn eigentlich Wahrheit ist. Hier liegt das Potenzial für eine Jahrhundert-Erzählung. Und hier wurden wesentliche Einsichten etwa von Richard Rorty, Francois Lyotard oder Jaques Derrida (alles Denker der Postmoderne bzw. des Postrukturalismus) in einer absolut leicht verständlichen Form 15 bis 20 Jahre vorweg genommen. Einfach nur genial.

"Liebe Herausgeber", möchte man da laut ausrufen: "Warum schütten Sie uns mit all den verstaubten Pointengeschichten aus den 50ern zu, die zu ihrer Zeit wahrscheinlich als brillant galten, heute aber keinen nassen Stephen-King-(und wie sie alle heißen)-Fan mehr aus dem Lesesessel hervorlocken? Warum wurde nicht das gesamte zeitliche Spektrum des Schaffens von Robert Sheckley ausgelotet? Warum nicht? WARUM???"

Ich gebe den Herausgebern des Buches einen Stern und Robert Sheckley selbstverständlich fünf. Macht im Schnitt drei. Mann, Mann, wie können die Leute von Heyne nur so einen Mist bauen? Oder ist da etwa noch ein Band in Planung? Von einer entsprechenden Ankündigung jedoch keine Spur ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Quantum merkwürdiger Geschichten 9. Februar 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In dieser Sammlung verschiedener Kurzgeschichten, wo teilweise andere Welten aufs Korn genommen, oder phantastische Erlebnisse verständlich auf die Beine gestellt werden, fehlt es nicht an natürlicher Spannung. Manchmal fühlt man sich, als ob man einen Krimi aus einer anderen Zeit liest, in dem es an Gangstern nicht fehlt. In vielen der Erzählungen wird der Mensch als Wesen betrachtet, das dem Bösen ausgesetzt ist, egal in welcher Zeit es lebt. Robert Sheckleys trockener Humor wirkt erfrischend und auf einer anderen Ebene zynisch. Hier kommt keine Langeweile auf, und es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Da ich mich gerne mit dem Genre Science Fiction Romane oder Short Stories auseinandersetze, las ich dieses Buch. Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft für den Menschen im allgemeinen kommt hier nicht auf. Hierachiche Strukturen bestimmen die Zukunft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichten aus den 50er Jahren... 29. März 2012
Von M. Jehle
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Robert Sheckley's phantasivoller und kurzweiliger Erzähl- bzw. Schreibstil gefällt mir eigentlich recht gut. Ich lese seinen Stil beispielsweise so gerne wie den von Niven oder Asimov. Das Buch hatte ich ratzfatz durch. Wie schon ein "Vorschreiber" aber auch bereits erwähnt, finde ich auch, dass sich ein deutlicher Unterschied zwischen Sheckley's 50er Jahre-Schreibstil und seinen in den 70er Jahren entstandenen Geschichten zeigt. Erst nach dem Kauf offenbarte sich mir, dass dreizehn Geschichten aus der Zeit von 1953 - 1958 stammten und leider nur drei aus der Schaffensperiode der 70er Jahre.

Zum Inhalt der Geschichten: Hier merkt man leider deutlich, dass die Story's 40-60 Jahre alt sind - der Zahn der Zeit hat bereits kräftig daran genagt. Damals sicherlich weit voraus, verbreiten die Geschichten heutzutage schon eher einen "Raumschiff ORION" Flair. Für Technikfreaks: Wer sich gerne an detaillierten Beschreibungen von SF-Technologien, Raumschiffen oder Robotertechnik labt, wird wahrscheinlich auch etwas enttäuscht sein - Sheckley's Beschreibungen zukünftiger Technologien, Raumschiffe, Roboter oder Außerirdische lässt in den meisten Geschichten sehr viel Raum für eigene Phantasie! Ein Beispiel: In einer der Geschichten lässt sich die Titelfigur "mit einem Roboter und einer Pumpe für Sauerstoff auf einem Asteroid (namens Martha) mit ca. 1000 Meter (!) Durchmesser nieder" - und das war's auch schon mit der Beschreibung von Technologie, Roboter und Asteroid. Kein einziges weiteres Wort, weder wie das auf einem Mini-Gestirn mit einer Atmosphäre funktionieren soll, noch wie vielleicht Charles der Roboter aussieht, schon gar nicht wie in völliger Dunkelheit ein Gemüsebeet wachsen kann (oder wo über die vielen Jahre, die er dort wohnt, eigentlich das ganze Wasser her kommt). Dafür wird Roboter Charles aber zum Dichter und Priester... Sheckleys Geschichten sind einfach "anders". Nicht unbedingt für Detailverliebte. Sheckley lässt den Leser eher an den Gedanken und den Seelenwanderungen seiner Figuren teilhaben.

Was mir auch nicht gefallen hat (dafür kann Sheckley zwar nichts, aber ich muss es in der Wertung berücksichtigen), ist die Tatsache, dass Heyne eigenartigerweise eine 252-seitige "Kurzgeschichte" an zwölfter Stelle ins Buch eingefügt hat! Warum nur? Abgesehen davon, dass ein halbes Buch einfach nicht einleuchtend zwischen zwei Kurzgeschichten passen will, hat mir ausgerechnet diese Geschichte am wenigsten gefallen. Hätte Heyne anstelle dieses Buch-im-Buch die zweite Hälfte mit fünf oder sechs Geschichten neueren Datums gefüllt, dann hätte ich sicherlich noch einen Punkt mehr gegeben.
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