Kurzbeschreibung
Ein halbes Jahr lang wandert Carmen Rohrbach durch die Anden in Ecuador, erlebt die gewaltige Weite und Einsamkeit der Hochebene, besteigt nebelverhangene Vulkane und mischt sich unter die Menschen auf den farbenfrohen Märkten. Eine Zeitlang teilt sie das genügsame Alltagsleben einer gastfreundlichen Indiofamilie, die noch nach althergebrachter Weise in Einklang mit der Natur lebt. Während ihrer oft einsamen Wanderung überwindet Carmen Rohrbach die Angst vor drohenden Gefahren und auch vor dem Alleinsein. Ein eindrucksvoller Bericht über Natur und Menschen Ecuadors.
Über den Autor
Geboren in Bischofswerda, ist Entdeckerin aus Leidenschaft. Sie studierte Biologie in Greifswald und Leipzig und schloß mit der Promotion in München ab. Ihre Reisen führten sie nach Südamerika, Afrika, Asien und Arabien, auf dem Jakobsweg durch Frankreich und Spanien und entlang der Isar durch Bayern und Österreich, stets auf der Suche nach intensiven Begegnungen und Naturerlebnissen. Heute ist sie die beliebteste Reiseschriftstellerin Deutschlands, dreht Dokumentarfilme, schreibt für Zeitschriften und hält Vorträge über ihre Reisen. Bei Malik erschienen zuletzt »Solange ich atme«, »Patagonien« und »Im Reich von Isis und Osiris«. Sie lebt im bayerischen Schondorf. Mehr zur Autorin: www.carmenrohrbach.de