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Der weiße Tiger: Roman Gebundene Ausgabe – 8. September 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 12 (8. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406576915
  • ISBN-13: 978-3406576911
  • Originaltitel: The White Tiger
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,1 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser Roman ist ein Bastard, Satire und Schelmenroman, Gebrauchsanweisung für Indien [...].«
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung 07.12.2010 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aravind Adiga wurde 1974 in Madras geboren und wuchs u.a. in Sydney, Australien, auf. Nach seinem Studium der Englischen Literatur an der Columbia University in N.Y. und am Magdalen College in Oxford arbeitete er als Korrespondent für die ›Financial Times‹. Adiga lebt in Mumbai, Indien.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 4. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als Balram Halwai via All India Radio vom bevorstehenden Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao erfährt, erzählt er diesem in Form eines in sieben Nächten entstehenden Briefes seine Geschichte und damit auch in gewisser Weise, die Geschichte Indiens. Eine Geschichte, die sich so wohltuend von den Klischees abwendet (Aravind Adiga scheut sich nicht, die dunklen Seiten Indiens hervorzukehren), dass es eine wahre Freude ist, Aravind Adigas Erstlingsroman und seinem sympathischen Helden, Protagonisten, der als Figur ein charismatischer und philosophischer Diener, Großunternehmer im Taxibereich, aber auch Mörder ist, gebannt zu folgen.
Im Dorf Laxmangarh (Bezirk Gaya) als Munna (Junge) in einer Kaste von Zuckerbäckern geboren, ist er der klügste Schüler in seiner Klasse, darf aber, da er zusammen mit seinem Bruder die Familie ernähren muss, die Schule nicht abschliessen, und das, obwohl der besuchende Schulinspektor Munna als großes Talent und einmaligen Schüler dieser Schuler erkennt (dieser Schulinspektor ist es auch, der Munna den Namen Balram gibt und Balram mit dem weißen Tiger vergleicht).
In diesem "ländlichen Paradies" Laxmangarh sind: "Strommasten - unbrauchbar, Wasserleitungen - kaputt und die Kinder - zu dünn und zu klein für ihr Alter, mit zu großen Köpfen, aus denen lebhafte Augen leuchten, so groß wie das schlechte Gewissen der indischen Regierung".
Balram arbeitet zuerst in einem Teehaus, bevor er als Taxifahrer den großen Aufstieg schafft und nach einer Zeit als zweiter Chauffeur der Familie des Storchs, Privatchauffeur von Mr. Ashok wird, mit dem er nach Delhi geht.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wellness_HH am 2. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen - in Indien. Ich habe dort mehrere Jahre meines Lebens verbracht, kenne Indien also nicht nur als Tourist sondern auch in seiner Tiefe.

Es ist wunderbar das nun (2008) endlich mehrere Werke (dazu zähle ich auch "Slumdog Millionär") Aufmerksamkeit auf ein Indien abseits von Bollywood und Yoga-Ashrams lenkten. Den tatsächlich machen die wenigsten Inder Yoga und Bollywood versucht auch nur den schöne Schein zu bewahren.

Diese rasant geschriebene Geschichte beschreibt praktisch das moderne Märchen vom Tellerwäscher (Chai-Verkäufer) zum Millionär - allerdings unter indischen Gesetzmässigkeiten.

Mit all der in diesem Land herrschenden Korruption, keinen tut etwas ohne Bakschish, ungesühnte Kriminalität und dem Streben nach Macht, Macht und nochmals Macht. Denn Macht bedeutet in Indien Ansehen.
Und Ansehen ist hier alles, egal was die Leute hinter deinem Rücken reden.

Insofern verwundert es mich ein wenig, wenn die Leute das Buch als "herrlich ironisch" bewerten....äh, also...das ist alles Realität in diesem Land und keinesfalls überzogen. Aber ich würdes es vermutlich auch nicht glauben, wenn ich es nicht schon mit eigenen Augen gesehen hätte.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 9. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Aravind Adiga Der weiße Tiger C.H. Beck
ISBN 3406576915

Der Debütroman von Aravind Adiga entführt uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Indien.

Ein Junge mit Namen Balram, auch 'weißer Tiger in Anlehnung an den König der Wildnis genannt ', kommt aus einem kleinen indischen Dorf, in dem primitivste Lebensbedingungen herrschen. Er ist arm und intelligent, vorwitzig und neugierig. Sein Weg führt ihn heraus aus der Enge seiner Familie und fort aus seinem armseligen Leben.
Als Fahrer des reichsten Mannes im Dorf gelangt er nach Delhi und lernt Indien mit seinen Gegensätzen kennen, von denen er in seinem abgelegenen Heimatort niemals etwas erfahren hätte! Hier zeigt sich die ganze Sprachgewalt des Autors: wie er durch die Augen Balrams dem Dorf und seinen Bewohnern, seiner Familie und der armseligen Abhängigkeit von den reichen und großspurigen Grundbesitzern mit seinen Beschreibungen Leben einhaucht. Ironisch, geistreich und sarkastisch ist der Ton, mit dem Balram, ein Held aus der Kaste der Zuckerbäcker, den chinesischen Ministerpräsidenten, dessen Besuch in Indien demnächst ansteht, über seinen Werdegang unterrichtet. In langen Nächten schreibt er Episteln an ihn, die von aufreizender Vieldeutigkeit und detailliertem Wissen über sein Land nur so strotzen.
Korruption und Unterwerfung bestimmen den Alltag. Die Rechtlosigkeit der Armen steht gegen die Herrschaftsansprüche der Reichen, die ihre Diener nicht wie Menschen sondern wie Warengut behandeln. Der Dreck und die Niedertracht sind Begleiterscheinungen eines Lebens, in der es riesige Klassenunterschiede gibt. Eindringlich werden die Gegensätze im Vielvölkerstaat Indien beschrieben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 8. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist das Indien jenseits der Tourismusbroschüren und Wirtschaftsnachrichten: Das Indien der rechtlosen Mehrheit, der Armen, die sich nur mit Not über Wasser halten können. Balram aus der Kaste der Teeköche und Zuckerbäcker wächst in einem kleinen nordindischen Dorf auf und wird sich im Verlauf der Geschichte seiner fast aussichtslosen Lage bewusst. Seine Erleuchtung erlangt er nicht durch religiöse Hingabe sondern alleine durch seine täglichen Beobachtungen, die in ihm einen Plan reifen lassen: Er wird seinen Herrn umbringen, um endlich aus dem 'Hühnerkäfig' auszubrechen, in den ihn die indische Tradition und der Kastendünkel gesteckt hat. Wer in Indien reich ist, muss sich vor nichts fürchten (ausser vor den korrupten Politikern), er steht über dem Gesetz und hat im wahrsten Sinne alle Freiheiten. Dort will Balram hin, und wie er es dahin schafft, das schreibt er in einem lakonischen, manchmal zynischen Stil dem Ministerpräsidenten von China, Wen Jiabao, damit dieser sich nicht von den schönen Worten blenden lässt, die dieser anlässlich seines bevorstehenden Staatsbesuches von den indischen Politikern ins Ohr geträufelt bekommen wird. So enttarnt Balram sukzessive eine durch und durch korrupte Gesellschaft, die empörende Scheindemokratie Indiens, das zerrüttete Rechtssystem und die zynische Arroganz der Reichen, die ihr Vieh besser behandeln als ihre Dienerschaft.
Dieses Buch gehört zum Besten, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.
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