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Der weiße Büffel


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Produktinformation

  • Darsteller: Charles Bronson, Jack Warden, Will Sampson, Kim Novak, Clint Walker
  • Regisseur(e): J. Lee Thompson
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Pancho Kohner, Michael F. Anderson, Paul Lohmann, Richard Sale
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 15. September 2011
  • Produktionsjahr: 1977
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005AC9D2E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.414 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wild Bill Hickok, ein legendärer Trapper und Revolverheld, ist auf der Suche nach einem weißen Büffel, der in den Black Hills sein Unwesen treibt. Er will ihn erlegen, um sich somit von seinen Albträumen kurieren, in denen er von der Bestie angefallen wird. Indianer-Häuptling Crazy Horse, hat das gleiche Ziel, will sich aber an dem Tier dafür rächen, dass es seine Tochter zu Tode getrampelt hat. Die beiden Männer freunden sich an und gehen gemeinsam auf die Suche nach der mysteriösen Bestie.

VideoMarkt

Den alternden Trapper Wild Bill Hickok plagen Alpträume, in denen er von einem weißen Büffel attackiert wird. Um seinen inneren Frieden wieder zu finden, beschließt er, Jagd auf das Untier zu machen. Gemeinsam mit seinem Partner, dem Veteranen Charlie Zane, begibt er sich in das Gebiet der Sioux, wo aus dem Duo bald ein Trio wird: ein einsamer Indianer, der sich selbst "Wurm" nennt, schließt sich ihnen an, weil er selbst eine Rechnung mit dem weißen Büffel zu begleichen hat.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zane Zaminski TOP 1000 REZENSENT am 21. September 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
"THE WHITE BUFFALO - Der weisse Büffel" von 1977 mit dem unvergessenen Charles Bronson in der Hauptrolle unter der Regie seines späteren Stamm-Regisseurs J. Lee Thompson ("THE GUNS FROM NAVARONE - Die Kanonen von Navarone") ist eine ungewöhnliche Mischung aus klassischem Western, Tierhorror und der Bewältigung der Kluft zwischen Weißen und Indianern.

Der Film besticht unter anderem allein schon wegen Bronson (knochighart wie immer, hier allerdings unter mysteriösen Alpträumen bezüglich des namensgebenden weißen Büffel leidend - aus dem Alptraum aufschreckend ballert er schon 'mal beidhändig im Schlafwagon liegend durch die Koje über ihm - war aber glücklicherweise nicht besetzt), einigen grandiosen Landschaftsaufnahmen, im Anbetracht des Budgets und der verfügbaren Technik von 1977 gelungenen FX, ein paar ordentlich blutigen Sequenzen (wenn der Büffel durch ein Indianercamp fegt, geben seine Hörner schlitzend und reißend ihr Bestes) und einer ordentlichen Besetzung der Nebenrollen (Jack Warden ("SUMMERTREE", "USED CARS - Mit einem Bein im Kittchen"), Kim Novak ("KISS ME STUPID - Küss mich, Dummkopf"), Ed Lauter ("FRENCH CONNECTION II", "DEATH WISH III - Der Rächer von New York") und Will Sampson ("ONE FLEW OVER THE CUCKOO`S NEST - Einer flog übers Kuckucksnest").
Und natürlich dem wirklich schönen Score aus der Feder von John Barry ("OUT OF AFRICA - Jenseits von Afrika").
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EGeraldhuebner am 15. Dezember 2012
Format: DVD
Lange (Zeit) habe ich diesen Film sehr gemocht, - was ich im Grunde auch heute noch tue. Lange (Zeit) habe ich ihn gesucht, - und somit auf eine neue, deutsche DVD - Veröffentlichung gehofft. ;-) Aber vor allem, - lange Zeit habe ich mich nicht dazu überwinden können, auch eine diesem Werk wirklich gerecht werdende - würdige[nde] Rezension dazu abzugeben. Denn genau das gestaltet sich gerade hier mehr als nur etwas schwierig. Also, worum handelt es sich ?

Einerseits ist "the white Buffalo" - "der weiße Büffel" aus dem Jahre 1977 mit Charles Bronson in der Haupt, - Will Sampson ("Poltergeist 2 - die andere Seite", "einer flog über das Kuckucksnest") und Jack Warden (u.a. "das Leben nach dem Tod in Denver") in Nebenrollen hier ein sogenannter Tierhorror - Film. Andererseits aber auch ein erstklassiger Spätwestern.

Das Problem war zum Zeitpunkt seiner Entstehungsgeschichte bzw. Veröffentlichung nur, er kam gewissermaßen für beide leider zu spät. Vor "der weiße Büffel" gab es bereits 1956 "Moby Dick" (also auch von der Handlung her eine Jagd auf ein weißes Monster). Und ebenfalls im Jahre 1975 "der weiße Hai" (Jaws) vom Regisseur Steven Spielberg. Oder auch "King Kong" (die Version von 1976 des Regisseur's Dino de Laurentis). Für Tierhorror - Filme herrschte also kaum noch Bedarf beim Publikum.

Auch als (Spät)Western gab es bereits davor einige Klassiker wie z.B. "Duell am Missouri" aus dem Jahre 1976 oder "the Wild Buch - sie kannten keine Gnade" - alternativ - "the Wild Bunch - sie kannten kein Gesetz" von 1969. Und ebenso den Film "Pat Garrett jagt Billy the Kid" des Regisseur's Sam Pekinpah von 1973.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. September 2011
Format: DVD
(Vorsicht, Spoiler! Der Text ist auch verdammt lang!)

... all that stirs up the lees of things; all truth with malice in it; all that cracks the sinews and cakes the brain; all the subtle demonisms of life and thought; all evil, to crazy Ahab, were visibly personified, and made practically assailable in Moby-Dick." In J. Lee Thompsons seltsamer Mischung aus Western und Horrorfilm "The White Buffalo" (1977) geht es nicht um einen weißen Wal und einen von Haß verzehrten, an Körper und Seele verkrüppelten Kapitän, sondern der krankhafte Kampf zwischen Mensch und Bestie wurde in die Prärie verlagert, und es sei gleich vorausgeschickt, daß der Film, anders als sein Titelheld, um vieles besser als sein Ruf ist.

Der Film beginnt mit einer Alptraumsequenz, unheilvoll untermalt durch die Filmmusik John Barrys, in der ein weißer Büffel in schneebedeckter Wildnis allein durch sein Gebrüll eine Lawine verursacht, und dann schreckt ein Nervenbündel von einem Wild Bill Hickok (Charles Bronson) im Schlafabteil eines Zuges aus dem Schlummer auf und durchlöchert traumbefangen die über ihm liegende Koje mit blauen Bohnen. Nur gut, daß sie leer war. In einer Unterhaltung zwischen dem uralten Zugbegleiter und dem schießwütigen, seine Augen hinter Sonnenbrillen verbergenden Psychowrack Hickok am nächsten Morgen wird deutlich, daß der Revolverheld umgetrieben wird von Angst und Haß gegenüber einem weißen Büffel - eben jenem Monster, das den Weg in seine Träume gefunden hat - und daß Hickok alles daransetzen muß, dieses Tier zu töten, um nicht völlig dem Wahnsinn zu verfallen.
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