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Der wahre Sohn Gebundene Ausgabe – 30. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (30. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347264
  • ISBN-13: 978-3871347269
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine kunstvoll komponierte Detektivstory. (Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olaf Kühl, 1955 geboren, studierte Slawistik, Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte an der Freien Universität Berlin und ist vor allem als Übersetzer aus dem Polnischen und Russischen bekannt. 2005 wurde er mit dem Karl-Dedecius-Preis für sein polnisch-deutsches Übersetzungswerk ausgezeichnet. Seit 1996 ist er Russlandreferent des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. 2011 erschien Olaf Kühls Debütroman «Tote Tiere».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachimski am 7. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Olaf Kühl (Jg. 1955) hat als Slawistiker jahrelang aus dem Polnischen und Russischen übersetzt, bis er mit seinem zweiten Buch “Der wahre Sohn” 2013 gleich auf der Auswahlliste zum deutschen Buchpreis gelandet ist.

Und der Leseteufel kann das gut verstehen, denn im Gegensatz zu vielen anderen seiner Zunft kann Kühl hervorragend mit Sprache umgehen. Es hat ja einen besonderen Reiz, wenn einmal nicht amerikanische Sprachfetzen durch einen Roman geistern, sondern russische, auch in kyrillischen Buchstaben gedruckt.

Worum geht es? Konrad Krinitzki, Enddreißiger, in einer abgestandenen Beziehung in Berlin lebend, spürt für eine Versicherung nach Osteuropa verschobene deutsche Luxuslimousinen auf. Diesmal muss er in Kiew einen gestohlenen Mercedes 500 finden. Er ermittelt voller Eifer, wenn auch mit eigenwilligen Methoden, unterstützt von einem ukrainischen Rechtsanwalt. Der Leseteufel folgt Konrad bereitwillig durch die exotisch benannten Straßen Kiews, glaubt gern, dass Kühl mehrere Monate in der Stadt recherchiert hat.

Als Konrad erfährt, dass der Besitzer des Mercedes, ein alter Oberst, verstorben ist, das Auto verschwunden, macht er sich an die 86jährige Witwe Svetlana heran, bei der er sich schließlich einmietet. Arkadji, ihren 60jähriger Sohn, hat sie in die Psychiatrie abgeschoben, wo Konrad sich in dessen Krankenakte verbeißt. Was das alles mit dem Auto zu tun haben soll, verstehen weder Leseteufel noch Auftraggeber.
Konrad gerät immer mehr in den Sog dieser undurchsichtigen Familiengeschichte, kann sie irgendwann nicht mehr trennen von seiner eigenen als ebenfalls ungeliebter, von seiner Mutter verlassener Sohn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MIP am 7. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman weiß nicht, was er sein will: Detektivstory, Familiengeschichte, "Roadmovie"... Von allem etwas aber nichts richtig.
Ich habe mich bis zur Hälfte der Geschichte durchgekämpft und nun aufgegeben.Das passiert mir sehr selten, aber die eigentliche Handlung ist so dürftig, dass das Lesen zur Qual wird.Das offenbarte Familiendrama ist wenig interessant. Die Wendungen unspektakulär.
Mir wurde der Roman als stiller, feiner Text angepriesen. Das ist er aber nicht. Er ist nur eines: unsagbar öde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Nazemi VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Es war der erste Geschäftstag nach Weihnachten. Das Belletristik-Regal meiner Buchhandlung war ziemlich ausgedünnt und daher schön übersichtlich. Die Titel, die mich interessierten, waren alle nicht da. Also mal schauen. Da fiel mir der niveauvoll gestaltete Einband von „Der wahre Sohn“ in die Hände. Olaf Kühl? Nie gehört. Auf dem Umschlagklapper keine Pressestimmen, sondern eine Leseprobe. Nicht schlecht. Dazu noch Longlist-Titel 2013 – gekauft.

Zuhause dann, nach den ersten hundert Seiten – Enttäuschung, Ärger, Wut! Was ist das denn? Eine Kriminalstory auf Jerry Cotton-Niveau! Nein, noch nicht mal. Da will mir doch der Autor einreden, dass der Vorstand eines großen Konzerns seinen Job riskiert, in dem er seinen Firmenwagen klauen lässt, nur damit er sechs Monate früher das neue Modell bekommt. Für wie blöd...? Dazu präsentiert sich der Protagonist als der unprofessionellste Ermittler der Welt. Stolpert in der Nachwende-Ukraine von einem Fettnäpfchen ins nächste.

Ungnädiges Augenrollen beim Leser. Aufhören? Weiterlesen? Mal schauen – fünfzig Seiten wollte ich dem Roman noch geben. Und dann auf einmal hatte er mich. Plötzlich war klar, dass es hier nicht um den Diebstahl eines Autos geht.

Das ist kein drittklassiger Kriminalroman, sondern ein erstklassiger Familienroman! Mit skurrilen Charakteren wie Svetlana, die auch mit 86 Jahren noch mit ihren weiblichen Reizen kokettiert. Oder dem falschen Sohn Arkadij, der seit Jahren in der Psychiatrie vor sich hindämmert. Mit Olha, dem verschwundenen Kindermädchen und mit Konrad, dem fast schon tollpatschigen Ermittler, mittendrin. Das alles hatte etwas schräges, morbides, je fast schon kafkaeskes.
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