Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,15

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der vierzehnte Stein
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der vierzehnte Stein [Gebundene Ausgabe]

Fred Vargas , Julia Schoch
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook EUR 19,99  
Unbekannter Einband --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 3., Aufl. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351030304
  • ISBN-13: 978-3351030308
  • Originaltitel: Sous les vents de Neptune
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fred Vargas
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Fred Vargas auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Welcher Kommissar hat ihn nicht, den „Feind aus alten Tagen“? -- Als der Pariser Kommissar Adamsberg durch Zufall auf einen Mordfall an einem jungen Mädchen stößt, der sich in der Nähe von Straßburg zugetragen hat, erinnert ihn dies an das Tatmuster eines Serienmörders, der nie gefasst und schon seit etwa 15 Jahren für tot gehalten wurde. Es ist Adamsbergs „Dämon“ aus seiner Zeit als junger Polizist, der einstmals so einflussreiche und mächtige Richter Fulgence. Dieser „Richter Gnadenlos“ hatte nicht nur einen dunklen Hintergrund, sondern war vor vielen Jahren auch verantwortlich dafür, dass Raphael, der Bruder Adamsbergs, eines Mordes beschuldigt wurde, diese Anklage nie verwand und danach spurlos verschwand.

Doch dies alles ist zunächst nur eine Ahnung und -- in den Augen seiner Kollegen -- ein Hirngespinst. Unterdessen wird Adamsberg zusammen mit einigen Mitarbeitern für zwei Wochen in die kanadische Provinz Québec zu einem internationalen Polizeilehrgang geschickt. Als er dort eine Affäre mit einer jungen Französin beginnt und diese kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, hat die Vergangenheit Adamsberg endgültig eingeholt. Die Tote weist die gleichen Wunden auf wie vor Jahrzehnten die Opfer des Serienmörders.

Es ist doch bemerkenswert, mit welcher Gründlichkeit uns die französische Autorin Fred Vargas immer wieder mit ihren genauso poetischen wie schicksalhaften Geschichten in ganz eigene Erzählwelten entführt. Kriminalromane sind zum Glück immer Fiktion, doch mit ihrem verschrobenen Kommissar, der seine Fälle mehr intuitiv als analytisch auflöst, und mit den sehr menschlich gezeichneten skurrilen Figuren, schafft Vargas eine Phantasiewelt, die in der Kriminalliteratur ihresgleichen sucht. In diesem Roman ist es Adamsbergs Kollegin Retancourt, die als starke und eigenwillige Frauenfigur dem Plot eine überraschende Wendung gibt.

Der vierzehnte Stein (übrigens eine Anspielung auf das chinesische Ma-Jongg-Spiel) ist eine gelungene Fortsetzung der Adamsberg-Saga. Vargas’ Romane stecken voller Symbolik, ob es nun blaue Kreidekreise auf Pariser Straßen (in Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord) sind, geheimnisvolle Zahlen auf Türen (in Fliehe weit und schnell) oder hier die Spuren eines Dreizacks als Wundmal bei den Opfern eines pathologischen Serientäters.

Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass in Der vierzehnte Stein die Übersetzung aus dem Französischen zumindest teilweise recht eigenwillige Wege einschlägt, wenn z.B. eine Mordkommission als „Mordbrigade“ und das Département Bas-Rhin grundlos mit „Niederrhein“ (statt deutsch „Unterelsass“) übersetzt wird, oder wenn die Übersetzerin den Québécois einen Dialekt verpasst, der jenseits von Gut und Böse liegt. Doch dieser Wermutstropfen sollte weder Vargas-Fans noch abenteuerlustige Krimileser abschrecken, sich einen Tag Urlaub zu nehmen und sich in der wunderbar eigenen Welt Adamsbergs und seiner Mitstreiter einzunisten. --Christian Koch

Kurzbeschreibung

»Ich kann keine Geschichten schreiben, die den Leser traurig zurücklassen. Ich möchte ihm aus der Patsche helfen. Vielleicht ja auch mir selbst.« Spannend wie nie: Der neue Bestseller der großen französischen Autorin, die jüngst den Deutschen Krimi-Preis erhielt

Kommissar Adamsberg, der Schweiger, Träumer, der kühle Beobachter mit den frappierenden Lösungen – in diesem neuen Roman ist er ein Mensch auf der Flucht. Im Wettlauf mit der Zeit muß er, scheinbar schuldig geworden, einen Mörder finden, den es für die anderen gar nicht gibt. Eine Geschichte von dramatischer Spannung, furiosem Tempo und – reiner Poesie. Eine Vision auf einem nächtlichen Boulevard, ein Bild, eine Zeitungsnotiz – sie lösen eine dreißig Jahre zurückliegende Erinnerung in Adamsberg aus. Sein Bruder Raphael wurde damals des Mordes an seinem Mädchen verdächtigt, getötet durch drei Stiche in die Brust. An diesem Verdacht ist Raphael zerbrochen und seitdem verschollen – ein nie verheilter Schmerz für den Älteren. Jetzt aber liegt in einem Dorf bei Straßburg ein totes Mädchen mit den gleichen drei Malen im Leib. Adamsberg weiß, wer seinerzeit der Mörder war, aber er war zu jung damals und zu machtlos gegen Fulgence, den Mächtigen, der nie gefaßt wurde. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen, und Fulgence ist tot. Wer also mordet weiter mit einer gleichen Waffe? Der Gedanke verfolgt Adamsberg noch in den kanadischen Winter. Dort aber, an einem vereisten See, geschieht etwas Ungeheuerliches, das ihn in einer Nacht vom Jäger zum Gejagten macht: Er selbst wird eines Mordes verdächtigt.

»Vargas’ neuer Roman ist das inspirierteste ihrer Bücher, das vollkommenste.« Le Nouvel Observateur

»Eine Kaskade dramatischer Verwicklungen, meisterhaft ersonnen, ein Kriminalroman, so atemlos wie fesselnd.« ELLE

»Ein Krimi hoch zwei und ein Augenblick reiner Poesie.« Télérama


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jae80
Format:Taschenbuch
Ungewöhnlich viel Zeit lässt sich Fred Vargas in "Der vierzehnte Stein" mit der Entwicklung der Handlung - tatsächlich scheint sie bisweilen das Genre "Kriminalroman" zu verlassen, um sich statt dessen der Vergangenheit und den seelischen Abgründen ihres Protagonisten, des Pariser Kommissars Jean-Baptiste Adamsberg, zu widmen. Jene Leser, welche - wie ich - die Vargas-Romane auch wegen der wunderbar verschrobenen und zutiefst menschlichen Charaktere schätzen gelernt haben, werden das - und vor allem die ca. 200 Seiten mehr - zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Vargas-Krimis spielt "Der vierzehnte Stein" nur teilweise in Frankreich: Direkt zu Beginn verschlägt es Adamsberg mitsamt mehrerer Mitglieder seiner Mordkommission nach Québec, zu einem DNA-Lehrgang bei den "Kollegen" der Gendarmerie Royale du Canada. (Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist die Übersetzung des kanadischen Slangs - zugegebenermaßen aber sicherlich eine Herkulesarbeit.) Diese Reise bildet den Ausgangspunkt für eine sowohl kriminologische als auch persönliche tour de force für den einzelgängerischen, melancholischen Adamsberg - und mehr kann ich nicht verraten, ohne zuviel vorwegzunehmen (vom Lesen des Klappentextes des Buches sei in diesem Sinne ebenfalls dringend abgeraten).

Vargas-Einsteigern sei übrigens angeraten, nicht mit" Der vierzehnte Stein" zu beginnen. Abgesehen von ihrem ersten Roman, "Im Schatten des Palazzo Farnese", hängen all ihre Krimis durch die wiederkehrenden Figuren mehr oder weniger zusammen. Die Reihenfolge sieht so aus:

(0: Im Schatten des Palazzo Farnese)
1: Die schöne Diva von Saint Jacques
2: Das Orakel von Port-Nicolas
3: Der untröstliche Witwer von Montparnasse
4: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
5: Bei Einbruch der Nacht
6: Fliehe weit und schnell
7: Der vierzehnte Stein
8: Die dritte Jungfrau

Mein Fazit: Ein hochspannender Krimi mit tiefen Einblicken in die Seele des Protagonisten, Kommissar Adamsbergs. Vargas-Neulingen empfehle ich allerdings, mit "Die schöne Diva von Saint-Jacques" zu beginnen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hanali
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mir tatsächlich meinen Urlaub gerettet.
Von einem anderen Rezensenten wurde bemängelt, dass die Story unglaubwürdig wäre. Nun ja, ich gehe bei Büchern generell nicht davon aus, dass sie der Realität entsprechen müssen. Solch einen hervorragenden Krimiroman schreibt das Leben nicht selbst.
Vargas lässt mystische und realistische Komponenten zusammenfließen, um sie am Ende wieder fein säuberlich von einander zu trennen.
Was mir besonders gefallen hat: die Story ist wirklich neu :-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mourigal
Format:Gebundene Ausgabe
Kommissar Adamsberg leidet (wieder einmal) einmal, dass er seine Ex-Freundin Camille verlassen hat (manchmal leidet er daran auch nicht) und an der Vergangenheit. Seit Jahren verfolgt er einen Serientäter, der junge Frauen mit einem Dreizack tötet. Sein Bruder war vor vielen Jahren in einen der Mordfälle involviert und ist daran zugrunde gegangen. Jetzt - gerade jetzt, da Adamsberg mit seinem Team nach Canada zur Fortbildung muss - taucht der Täter wieder auf. Dumm nur, dass derjenige den Adamsberg von vielen Jahren als Verdächtigen im Visier hatte, bereits verstorben ist. Die Story ist gut - atemberaubend ist jedoch die Sprache von Vargas. Wunderbar zu lesen. Ein echter Kriminalroman im besten Sinne. Die Scharmützel mit Danglard sind herrlich und die sprachliche Übertragung des quebecois ist wunderbar (wenngleich die übersetzung an einigen stellen holpert). Ein Krimi den man lesen muss, der Freude macht - auch auf mehr. Zusammen mit Donna Leons neuem Werk und mit dem Newcomer Novemberfrost von J.M. Soedher mein Tipp für den Herbst/Winter 2005.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Liebevolle Charaktere
Mein erster Vargas-Roman, den ich durch Zufall bekommen habe. "Der vierzehnte Stein" ist ein gut geschriebener Krimi mit herausragenden, skurrilen und liebenswerten Charakteren und... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Anna Nyma veröffentlicht
Spannung pur
Frau Vargas läßt es langsam kommen; dann aber völlig unerwartet & gewaltig... Sehr empfehlenswerte Gute_Nacht_Geschichte (wenn man bis zum Morgen durchlesen kann)
Vor 1 Monat von Markus Nieder veröffentlicht
Ich liebe sie!
Zum ersten Buch von Fred Vargas kam ich wie die Jungfrau zum Kinde. Mir war langweilig und eine gute Freundin schenkte mir ein Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marie-Lou veröffentlicht
Es geht deutlich besser
Ich hatte schon 2 andere Krimis von Fred Vargas die relativ spannend waren und deshalb habe ich mir hier die gebundene Ausgabe geleistet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wolle veröffentlicht
Wegen Ungeduld wurde aus dem Autohörbuch wurde ein...
Ich muss gestehen, dass ich mir dieses Hörbuch nur gekauft habe, weil es von Gesine Cukrowski gelesen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bellarie83 veröffentlicht
Der vierzehnte Stein
Ein Roman der sich langsam aufbaut und dann möchte man ihn nicht mehr aus der Hand legen.Typisch französich so wie es liebt und lebt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Reichelt veröffentlicht
Schade, schon zu Ende
Ja, leider war auch dieses Buch zu Ende und dann bleibt dies gähnende Leere, das Vakuum, das einen erfasst, gemischt mit der Melancholie, dass es hier ert mal nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Christa Kurkofka
kein Volltreffer!
Ich habe schon viel bessere Bücher (*) von Fred Vargas gelesen. Das war vermutlich auch der Grund, dass ich bei "Der vierzehnte Stein" bis zum Ende durchgehalten habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von Bernd Hußnätter
Der bisher beste
Der beste Krimi für mich aus der Adamsberg- Reihe.
Adamsberg wird erst für verrückt erklärt, anschliessend selbst zum Gejagten und arbeitet seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von Thorsten Fischer
Ist der Leser das Opfer? Nicht unbedingt!
Wenn ich an Jean-Baptiste Adamsberg denke, dann muss ich an einen zerzausten, seltsamen und ungepflegten Kautz denken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Christoph Huber
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar