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Der vierte König Taschenbuch – 1. Oktober 2005

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426629798
  • ISBN-13: 978-3426629796
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.128.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Im Jahre 1166 steht das vom englischen König Heinrich II. (aus dem Hause Anjou-Plantagenet) und seiner Gemahlin Eleonore von Aquitanien gegründete angevinsche Königreich in seinem Zenit, als dem Ehepaar sein achtes Kind geboren wird. Nach dem Tod seines Vaters und all seiner Brüder wird dieser fünfte Sohn als "Vierter König" zwar fast alle Festlandsbesitzungen an den französischen König verlieren, jedoch auch den Fortbestand der Plantagenet-Dynastie sichern......
Sylvie von Frankenberg und Katrin von Glasow lassen ihren dritten Roman mit drei Episoden aus der Kindheit von "Johann ohne Land" beginnen, ehe mit dem Tod seines Bruders Richard I. "Löwenherz" in Châlus (1199) das erste von insgesamt sieben Kapiteln beginnt. Die Geschichte der Autorinnen über den bisher einzigen englischen Monarchen namens "John" ist in erster Linie durch weibliche Protagonistinnen gepraegt. So gesellt sich zu seiner, ihm gegenüber, gefühlslosen Übermutter Eleonore, seinen Ehefrauen Havise von Glouchester und Isabelle von Angoulême mit Graefin Therese ("Tess") von Louisville eine weitere (fiktive) starke Frau und Geliebte. In die Handlung eingefügt sind die Aufzeichnungen des Albert von Dunningtons, der sich als Schreiber und Günstling Königs in Tess verliebt............
Trotz seiner dichterischen Freiheiten hat "Der Vierte König" das Praedikat "historisch" verdient, da in ihm neben den tatsaechlich historischen Ereignissen, wie z. B. dem Interdikt (1208), der Schlacht von Bovines (1214) und der Magna Charta (1215) auch zeitlich frühere, für die englische Geschichte ebenso bedeutsame, Begebenheiten (Synode von Withby, Herausgabe des Domesday Book) erörtert werden.
Eine Landkarte, Ahnentafel und ein Anhang mit den wichtigsten historischen Daten runden das Bild des Romans ab, der mit einem "so könnte es auch gewesen sein" zu empfehlen, und mit 4 Amazonsternen zu bewerten ist.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im dritten und letzten Teil geht es hauptsächlich um König John und seine komplizierte Beziehung zu seiner Mutter Alienor. Als kleiner Junge wurde John von Alienor bei seinem Vater zurückgelassen, als sie König Henry verließ um nach Aquitanien zu gehen. Eine tiefe Freundschaft verbindet König John mit seinem Halbbruder Will, der aus der Liason mit Rosamund Clifford entstammte. Eine schwere Zeit liegt vor John als er endlich zum König gekrönt wird, denn das Land ist am Boden und er selbst wähnt sich ständig von Verrat und Feinden umgeben.
Dieser letzte Teil gibt einen guten Einblick in das Leben von König John und man erfährt warum dieser König teilweise so grausam war. Die Geschichte wird durch die Protagonistin Tess sehr spannend und lebendig, deren Lebensweg von der Hofdame der Königin Alienor bis zur Geliebten von König John man im Buch begleitet. Ein wunderbares Buch mit vielen historischen Details und einer sympathischen Heldin. Einiges über König John war mir bereits aus „Die Herrin von Hay" von Barbara Erskine bekannt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnuerlein am 25. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Also ich finde diesen Roman nicht sehr gelungen. Die Geschichte schleppt sich größtenteils ohne Spannung dahin. Mir persönlich ist auch bei einem historischen Roman der geschichtliche Hintergund sehr wichtig. Und der sollte dann bitteschön auch der Wahrheit entsprechen. John's zweite Frau Isabella war z.B. bei der Hochzeit erst 11 Jahre alt und die Ehe konnte deshalb lange Zeit nicht vollzogen werden. Das erklärt auch warum das erste gemeinsame Kind erst sieben Jahre nach der Eheschließung geboren wurde. Auch war die Ehe durchaus aus politischen Gründen geschlossen worden und nicht aufgrund der umwerfenden Schönheit Isabella's die John völlig um den Versand brachte so daß er sie gleich in der ersten Nacht nach dem Kennenlernen - noch vor der Eheschließung - verführte.
Außerdem hat mich auch (wie in weiteren Rezensionen schon angemerkt) sehr gestört daß die Figuren zum Teil eine viel zu moderne Entwicklung durchmachen.
Große und wichtige geschichtliche Ereignisse werden nur kurz und knapp erwähnt, dafür schwelgen die Figuren ausführlich in Ihren Briefen und Träumen was das ganze teilweise sehr langatmig macht.
Ich habe natürlich schon schlechtere Bücher gelesen, aber empfehlen kann ich das Buch jedenfalls nicht. Ich werde keine weiteren Bücher der Autorinnen lesen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedict Schnyder am 19. März 2007
Format: Taschenbuch
I Inhalt
Das Buch behandelt den Niedergang des angrevinischen Reiches im 13. Jahrhundert. Nach dem Gipfel der Macht muss die Familie Plantagenet damit umgehen, das ihr Riesenreich (England, Irland, weite Teile des heutigen Frankreichs) zusammenbricht. Krieg und Verrat stehen an der Tagesordnung, als John Lackland als dritter Plantagenet-König an die Macht kommt (er war der vierte in der Thronfolge, daher der "vierte" König). Weil er überall Verrat wittert, ist seine Herrschenszeit von hektoliterweisem Blutvergiessen geprägt. Natürlich wittert er den Verrat nicht nur, sondern wird auch oft hintergangen - jedoch teilweise gerade weil er allen misstraut.

II Grosse Gefühle
John leidet extrem darunter, dass ihn seine Mutter als Kind vernachlässigt hat. Aus diesem Grund strebt er vor allem danach, ihr zu gefallen, was ihm im ganzen leben nur zwei, drei Mal gelingt. Die übermächtige Mutter zieht sich wie ein roter Faden (wohl eher wie ein rotes Tau) durch die Geschichte. Dazu werden eine Hofdame der Königin und ein Mönch in die Geschichte eingeführt. Auch ihnen gegenüber zeigt John seine wohl wichtigsten Charaktereigenschaften: Misstrauen und absoluter Besitzanspruch. John will alle Menschen besitzen und misstraut ihnen doch.

III Mein Eindruck
Sprachlich ist das Buch ja interessant angelegt: innere Monologe, Traumsequenzen, Dialoge und Briefe wechseln sich ab. Allerdings wirkt das ganze etwas abgehackt. Man muss zum Teil drei, vier Absätze lesen, bis einem gnädigst verraten wird, welche Protagonistin man gerade begleiten darf. Unerträglich war für mich mit der Zeit, dass alle paar Seiten jemand ein Rauschen im Ohr hat.
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