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Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars) Taschenbuch – 12. Februar 2007


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Produktinformation

Star Wars-Übersicht Jetzt reinlesen [1.42mb PDF]
  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442244382
  • ISBN-13: 978-3442244386
  • Originaltitel: Star Wars: The New Jedi Order - Force Heretic II. Refugee
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.415 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sean Williams ist einer der aufregendsten jungen SF-Autoren der letzten Jahre; seine Romane sind in seinem Heimatland Australien äußerst erfolgreich.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema)

Klappentext

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Cinema

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chewie am 14. April 2009
Format: Taschenbuch
Es stimmt, "Der verschollene Planet", der sechzehnte Band der "Das Erbe der Jedi-Ritter"-Reihe bringt die Gesamtgeschichte nicht viel weiter. Er beschränkt sich widerum hauptsächlich auf zwei Handlungsstränge, der Falke, die Zwillingssonnenstffel und die Pride of Selonis auf Bakura und die Mission der Jadeschatten mit samt imperialem Kontingent in den unbekannten Regionen. Hinzu kommen noch einige wenige Stellen, die den Fortschritt von Nom Anors Ketzerbewegung auf Yuuzhan tar dokumentieren. Es ist also genau das gleiche Schema wie in Band fünfzehn, "Die Ruinen von Coruscant". Das die Handlung trotzdem spannend bleibt liegt hauptsächlich am "Bakura-Plot" und dem geschickt konstruierten Verwirrspiel um die dortige Situation. Die Actionszenen sind eher spärlich gesäht und das Buch bleibt weitestgehend humorlos.

Der zweite Band der "Force Heretic"-Trilogie lässt sich mal abgesehen von der Handlung also ungefähr genauso beschreiben wie "Die Ruinen von Coruscant"; der Schreib- und Erzählstil der beiden Autoren, Sean Williams und Shane Dix, ist (selbstverständlich) der Gleiche und der Plot ist ebenfalls änlich aufgebaut; witzige, actiongeladene und spannungsreiche Momente sind ähnlich verteilt; Layout - keine Kapitel als solche - und Länge - rund 460 Seiten - ähneln genauso Band fünfzehn wie die Schlüsselcharaktere.

Der Inhalt lässt sich stark verienfacht also in folgende drei Handlungsstränge einteilen:
Im ersten geht es abermals um Leia, Han, Jaina und Jag, die auf den Vorschlag des anonymen Ryn, der sie im vorigen Band auf Galantos rettete, nach Bakura reisen, um den Grund für die Kommunikationsunterbrechung zu erfahren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem sich Luke Skywalker zusammen mit einer Gruppe Jedi und Wissenschaftlern in die unbekannten Regionen begeben hat, um dort nach dem Planeten Zonama Sekot zu suchen, welcher vermutlich den Schlüssel zum Geheimnis der Yuuzhan Vong darstellt, treffen sie auf die Chiss. Von den Chiss nach Csilla eingeladen begeben sich Luke und seine Begleiter dorthin, um dort um die Erlaubnis zu bitten, durch die Unbekannten Regionen reisen zu dürfen.

Etwa zur gleichen Zeit gelangen Han Solo und Leia Organa im Millenium Falcon nach Bakura, wo sie daraufhin eine Überraschung erwartet. Nicht nur, dass die Bakuraner die Hilfe der Rebellen ablehnen, aus ihren Schiffen starten auch sogleich Ssi-ruuvi Fighter. Bevor jedoch ein Kampf ausbricht erklärt ihnen der Kommandant der Flotte, General Panib, dass Bakura dabei ist sich mit den P'w'eck zu verbünden. Jene ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, die sich vor geraumer Zeit von ihren einstigen Herren losgesagt haben, streben nun eine Allianz mit den Bakuranern an, um sich dadurch ein für allemal vor den Ssi-ruuk in Sicherheit zu bringen. Doch zunächst soll der Keeramak nach Bakura kommen, ein P'w'eck, der alle Farben aller Kasten an sich trägt und von allen P'w'eck und Ssi-ruuk als gottähnlich verehrt wird. Durch seine Segnung soll das Bündnis erst besiegelt werden. Außerdem stellt sich heraus dass Premierminister Cundertol vor einigen Tagen entführt wurde und die mutmaßliche Entführerin Malinza Thanas (Die Tochter von Gaeriel Captison und Pter Thanas) verhaftet wurde.

Ebenso hält Nom Anor getarnt als Prophet Yu'shaa in den unteren Bereichen vom ehemaligen Coruscant flammende Reden über die baldige Erlösung aller Shamed Ones durch die Jeedai.
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Von Rufino Diaz Cantero am 8. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nett geschrieben aber es wäre mehr rauszuholen. Manches war vorhersehbar. Daher nur 3 Sterne. Mal sehen wie das nächste Buch wird.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann am 23. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein erster Versuch, eine Zusammenfassung des Inhalts dieses sechszehnten

Teils zu schreiben, fiel inhaltlich fast identisch zu meiner Rezension des

fünfzehnten Romans des Erbe-der-Jedi-Zyklus "Die Ruinen von Coruscant" aus.

Da wurde mir erst klar, was mich beim Lesen an diesem Buch gestört hat, es

passiert nicht wirklich etwas, die Handlung wird nicht wirklich voran

gebracht, und zwar keinen der drei offenen Handlungsstränge.

Luke, Mara und Jacen durchstöbern noch immer die Archive der Chiss nach

Zonama Sekot, dem geheimnisvollen und verschollenen Planeten. Akribisch

gehen sie Hinweis um Hinweis nach, bis ihnen endlich klar wird, was sie

die ganze Zeit übersehen haben. Wie heiß die neue Spur ist, werden wir

wohl erst im nächsten Teil erfahren. Zur gleichen Zeit gelangen Han, Leia

und Jania nach Bakura. Die Bakuraner sind gerade dabei, sich mit den

P'w'eck, den ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, zu verbünden, um damit

endgültig vor ihren alten Herren sicher zu sein. Doch nicht nur die Ankunft

eines besonderen P'w'eck, dem Keeramak, der alle Kastenfarben trägt und als

gottähnlich gilt, sondern auch das Verschwinden von Premierminister

Cundertool lagehem die Vermutung nahe, daß nicht alles so offensithtlich

ist wie es aussehen soll.

Nom Anor sitzt noch immer im Untergrund Courscants und hält Reden über

die Erlösung der Beschämten durch die Jeedai.

Hätte man dieses und das vergangene Buch dieses Zyklus' auf einen Band

zusammengedampft, wäre sicherlich ein spannenderes Werk entstanden.
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