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Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 22.08.2000
Peter Grimm, Unternehmensberater aus Bad Aibling, will helfen, den Vertrieb zu optimieren. Er nimmt eine Unterscheidung in vier Vertriebsformen vor, differenziert nach dem Verhältnis von Vertreter und Kunde, er warnt vor der "Beratungsfalle" und gelangt zu der kühnen Forderung, dass "Produkt, Verkaufsstrategie, Persönlichkeit des Verkäufers und des Kunden aufeinander abgestimmt" sein sollten. Die Rezensentin bemängelt, dass Grimm auf allzu konkrete Analysen verzichtet, lobt aber insgesamt den Mittelweg zwischen Theorielastigkeit und Banalität.
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Kurzbeschreibung
Zielgruppe: Geschäftsleitung, Vertriebsverantwortliche, Verkaufsleiter, Außendienstverkäufer Thema des Buches ist die Präzisierung der Verkaufsprozesse und der Aufbau einer neuen Verkaufskultur. Statt Abschied vom Verkaufen ( Edgar Geffroy) plädiert Peter Grimm genau für das Gegenteil: eine exakte Vorstellung davon zu entwickeln, was Verkaufen eigentlich ist. Seinen pointierten Thesen zu einer neuen Verkaufskultur im ersten Teil des Buches folgt im zweiten Teil die Darstellung des ersten konzeptionellen Betriebssystems für den Verkauf. ? Peter Grimm gehört zuden Hidden Champions ? Sein Erfolgssystem erstmals als Buch ? Praxisnah: So werden Verkaufsprozesse optimiert ? Schluss mit dem negativen Image des Verkaufs Thesen ( Buchauszug): ? Kann man wirklich von Verkaufen reden, wenn ein Kunde im Supermarkt zehn Eier aus dem Regal holt? -Wo keine Überzeugungserfordernis, da kein Verkauf. ? Alles, was der Kunde bereit ist zu bezahlen, ist eine bestätigte Unternehmensleistung. Alles, was er nicht bereit ist zu bezahlen, ist Blindleistung. ? Dem Verkauf die Aufgabe zu übertragen, mit Produkten erfolgreich zu sein, heißt, das Wesen des Verkaufs nicht verstanden zu haben. Der Verkauf ist keine Krankenanstalt für sieche? Produkte.