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Der verlorene Sohn: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung Taschenbuch – 1. April 2004

4.8 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Als Soldat der US-Air-Force spielte der Autor Dave Pelzer in Operationen wie "Desert Storm" während des ersten Golfkriegs eine wichtige Rolle. In den USA aber wurde er hauptsächlich durch andere Taten bekannt, so zum Beispiel durch seine Hilfsprogramme zur Rettung "gefährdeter Jugendlicher". Noch bemerkenswerter aber sind Pelzers autobiografisch gefärbte Bücher über seine schreckliche Kindheit, zu denen neben Sie nannten mich 'Es' auch Der verlorene Sohn gehört.

War Sie nannten mich 'Es' noch aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, so schildert Pelzer nun mit den Augen des Heranwachsenden die Jahre zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensjahr, die ihm nach einer Kindheit voller Entbehrungen und Quälereien durch eine grausame Mutter und einen alkoholabhängigen Vater in Gestalt der Sozialarbeiterin "Tante Mary" eine neue Perspektive gaben. Aber er zeichnet auch nach, wie schwer es war, die Schatten einer schutzlosen Vergangenheit in der Gewalt überforderter Erziehungsberechtigter wieder loszuwerden.

Auf drei Bände hat Dave Pelzer seine Trilogie kindlicher Ängste und Sehnsüchte angelegt; der dritte Band lautet Ein Mann namens Dave. So zeigen schon die Titel die Wandlung vom ungeliebten Kind zum erwachsenen, selbstbewussten Mann. Und den Werdegang einer faszinierenden, überaus lesenswerten Geschichte. --Isa Gerck

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.



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Format: Taschenbuch
Während in Sie nannten mich Es" die Zeit zwischen Daves vierten und zwölften Lebensjahres beschrieben wurde, widmet er sich in Der verlorene Sohn" dem zwölften bis achtzehnten Lebensjahr. Nachdem das komplette erste Kapitel eine Rückblende ist, erzählt Dave im zweiten Kapitel davon, wie er gerettet wird. Im März 1973, als Dave 12 ist, schreiten endlich die Lehrer seiner Schule ein und benachrichtigen die Polizei, die Dave von der Schule abholt und seine Mutter darüber informiert, dass ihr Sohn nicht nach Hause kommen wird. Als der Polizist zu Dave sagt, dass er frei ist und seine Mutter ihn nie wieder verletzen kann, laufen Dave Tränen der Freude über das Gesicht.

So landet Dave in seiner ersten Pflegefamilie. Doch die Angst, seine Mutter könnte ihn wieder zurückholen, lässt ihn nicht los und so wacht er nachts schweißgebadet von den Alpträumen auf. Seine Angst ist sogar so groß, dass er vor Gericht fast nicht gegen seine Mutter aussagt - was bedeutet hätte, dass er wieder zurück gemusst hätte.

Dave fällt es nach all der Zeit schwer, sich richtig anzupassen. Er hat immer das Gefühl, um alles kämpfen und sich vor allen beweisen zu müssen. Nach wie vor stiehlt er und bereitet sich seine größten Probleme selber. Innerhalb eines halben Jahres hat Dave dreimal die Pflegefamilie gewechselt. Was ich nicht so recht verstehen kann: Entweder die Mutter kommt ihn besuchen - nur um ihn weiter zu quälen, in dem sie gar nicht mit ihm spricht oder aber Dave versucht sie (trotz der Verbote) zu sehen. Alle Versuche zu erfahren, warum sie gerade ihn so abgrundtief hasst, verlaufen im Sande. Seine Mutter schweigt wie ein Grab.
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Von Ein Kunde am 11. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Auch der zweite Teil, die Fortsetzung von "Sie nannten mich Es" schockiert stellenweise, jedoch gibt es im Gegensatz zu ersten Teil auch Stellen, an denen man sich richtig mit dem kleinen Dave über seine kleinen Fortschritte im Leben freuen kann.
Es gebührt auf jeden Fall den Menschen große Ehre, die ihn aus seinem unwürdigen Leben befreit und ihn vor seiner wahnsinnigen Mutter gerettet haben.
Und natürlich Dave Pelzer selbst, der auch mit diesem Buch die Menschen auf ein großes Problem (auch der heutigen Zeit) hinweist, das unbedingt bekämpft werden muß.
Ein sehr lesenswertes Werk.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich schon das erste Buch von Dave Pelzer gelesen habe, in dem er sein "Leben" bis zum 12 Lebensjahr in etwa beschreibt, wollte ich unbedingt wissen wie's weiterging und was aus ihm geworden ist.

Mit "Der verlorene Sohn" hat er ein weiteres Buch veröffentlicht, was einem durch und durch geht. Es ist sogar noch sehr viel interessanter als sein erstes Buch, da man hier viel mehr Informationen über ihn und seine unglückliches Leben bekommt und nicht nur Beschreibungen "der Spielchen", die seine Mutter sich Tag für Tag neu für ihn ausdachte. Zudem werden sehr viele Probleme und Vorurteile angesprochen, denen ein solches Kind in der Gesellschaft ausgesetzt ist. Durch diese sehr detaillierte und genaue Erzählung seiner Geschichte fühlt man sich dem Jungen eng verbunden und leidet mit ihm, wann immer er wieder einen Rückschlag erhält.

Man erfährt außerdem noch viel über die Pflegefamilien, in denen Dave aufgenommen wurde. Es ist wirklich bewundernswert, was diese Menschen auf sich nehmen um verstoßenen Kindern zu helfen. Auch dies regt sehr zum Nachdenken an, den es gibt immer noch viel zu wenig Pflegefamilien für Pfelgekinder...

Diese Buch ist einfach klasse und hat mir in manchen Dingen die Augen noch weiter geöffnet. Es ist eine Schande, dass solche Kinder dann teilweise auch noch von dem Umfeld ausgegrenzt werden, obwohl sie doch - wie jeder von uns - nur dazu gehören wollen...
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Von Ein Kunde am 9. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Nach seinem ersten Werk Sie nannten mich "es" schreibt Dave Pelzer in diesem Buch über die Zeit nach den schrecklichen Übergriffen seiner Mutter. Doch wer denkt dass jetzt alles ausgestanden ist hat weit gefehlt, Dave kann seine Vergangenheit nur schwer hinter sich lassen und sieht sich bald in einem Zwiespalt, soll er der gute Junge sein den er immer sein wollte oder weiterhin stehlen damit er die Anerkennung bekommt die er noch viel mehr ersehnt? Auch kann Dave mit seinen 12 jahren einfach nicht verstehen, warum seine Mutter ihn zwar besucht, aber niemals mit ihm spricht. Schnell gerät Dave in grosse Schwierigkeiten und steht schlussendlich vor der Entscheidung was ihm wirklich wichtig ist und was er aufgeben muss. Der Band führt einen durch ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Triumpf über abgrundtiefen Hass bis bittere Tränen der Einsamkeit und Verzweiflung. Fazit, wer Bücher mag, die unter die so richtig unter die Haut gehen, muss es sich unter den Nagel reissen.
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Von cyberhog TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es geht aufwärts im Leben des Dave Pelzer. Zwar enthält auch der zweite Teil der Reihe viele schockierende Momente und schlimme Details, doch im Gegensatz zum ersten Teil gibt es nun auch sehr viele Stellen, an denen man sich mit Dave über seine kleinen aber feinen Fortschritte im Leben freuen kann. So schafft er es nicht nur, seiner Mutter zu entfliehen, sondern auch, sich im Leben zurecht zu finden.

Wobei ich an dieser Stelle eine kleine Warnung aussprechen muss. Die Sympathien für Dave Pelzer gehen in diesem Buch doch ein wenig zurück. Man könnte meinen, dass seine Überlebensstrategien durch die Rettung ein Ende nehmen würden, aber das Gegenteil ist der Fall. Dave Pelzer sucht in diesem Band überall nach Anerkennung, was ja auch durchaus verständlich ist. Und irgendwie wünscht man ihm auch die ganze Zeit, aus dieser kriminellen Schiene rauskommen und die gesuchte Anerkennung finden zu können. Aber die Mittel, die er dafür benutzt, sind doch recht eigenartig. Und die zahlreichen Diebstähle, die er ausführt, um diese Anerkennung zu bekommen, sind da noch das geringste Übel. Sowohl Dave als auch die Leser wissen, dass das, was er tut, nicht immer gut ist. Aber was will man einem Jungen erzählen, der jahrelang ums nackte Überleben kämpfen musste?

Allerdings bleibt am Ende doch ein kleiner bitterer Beigeschmack, denn hier und da ergeben sich leider ein paar Unterschiede und kleinere Widersprüche zum ersten Teil, was der Diskussion um die Authentizität und um den Realitätsgrad nur neuen Zündstoff bietet. Außerdem muss ich sagen, dass die Übersetzung an ein paar Stellen ziemlich geschludert hat, da man im Laufe des Lesens auf einige Rechtschreibefehler und schlechte Ausdrucksformen stößt.
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