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Der verletzte Mensch Gebundene Ausgabe – 6. März 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 284 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 8., Aufl. (6. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404698
  • ISBN-13: 978-3902404695
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 3,1 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Dr. Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der "Sir Karl Popper Schule" für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die "Waldzell Meetings" im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seit 2008 engagiert sich Andreas Salcher mit seinem "CURRICULUM PROJECT" für bessere Schulen. Sein im März 2008 erstes Buch DER TALENTIERTE SCHÜLER UND SEINE FEINDE löste eine intensive öffentliche Debatte aus und wurde ein #1 Bestseller. 2009 wurde Andreas sowohl zum "Autor des Jahres" als auch zum "Kommunikator des Jahres" gewählt. Alle folgenden Bücher DER VERLETZTE MENSCH, MEINE LETZTE STUNDE, ICH HABE ES NICHT GEWUSST und NIE MEHR SCHULE wurden ebenfalls #1 Bestseller. Im Oktober 2013 erschien sein aktuelles Buch mit dem Titel "Erkenne Dich selbst und erschrick nicht".

"Wenn wir bedenken, dass laut UNESCO in den nächsten 30 Jahren mehr Menschen eine Schule absolviert haben werden als in all den Jahren der bisherigen Geschichte der Menschheit, dann ist es geradezu ein Gebot der Stunde, die richtigen Schlüsse aus den Thesen von Andreas Salcher zu ziehen."
Gunter Blobel, Nobelpreisträger für Medizin

"Es kommt schon selten vor, dass ein Mensch auf nur einem Gebiet erfolgreich Spuren hinterlässt. Andreas Salcher gelingt dies sogar in mehreren: Bildung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaftskritik. Seine Bücher und Veröffentlichungen sind ein fundierter und wichtiger Beitrag auf jedem dieser Gebiete."
Mihaly Csikszentmihalyi, Entdecker des "flow" und führender Glücksforscher

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die „Waldzell Meetings“ im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“, „Meine letzte Stunde“ und „Ich habe es nicht gewusst“ sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. Alle Bücher wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Andreas Salcher zum „Autor des Jahres“ gewählt. Für „Der verletzte Mensch“ und „Meine letzte Stunde“ wurde er 2012 jeweils mit dem „Platin Buch“ ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Bestseller "Der talentierte Schüler und seine Feinde" hat Andreas Salcher eindrucksvoll belegt wie unser Bildungssystem anstatt junge Talente zu fördern diese lieber aufgrund ihres Abweichens von der Norm vernichtet. In "Der verletzte Mensch" geht Salcher einen Schritt weiter und führt seine Arbeit konsequent fort, denn nicht nur die Lehrer und Bildungsverantwortlichen können etwas tun, sondern auch wir selbst.

Worte können verletzen und unbedachte Äußerungen von Eltern, Lehrern oder "Respektspersonen" oft eine ganze Kindheit zerstören. Was bleiben sind traumatische Erinnerungen, die obgleich meist heruntergespielt, doch sehr bewusst bleiben, manche seelische Wunden scheinen einfach nicht zu heilen. Als Schüleranwalt der Tageszeitung Kurier (zu manchen Zeiten erreichen ihn in dieser Funktion bis zu 200 E-Mails am Tag) ist Andreas Salcher längst nicht mehr nur ein profunder Kenner des österreichischen Schulsystems, sondern auch bestens mit den Debatten um Kindererziehung vertraut. Nun, hat man sicher so seine Vorbehalte gegenüber Ombudsmännern und Reform-Propheten, doch Andreas Salcher ist anders. Er ist ein scharfsinniger Beobachter und hat nicht bloß einige Dossiers studiert, sondern verstanden worum es geht, nicht zu vergessen dass er seine Ansichten allgemein verständlich vorträgt.

"Der verletzte Mensch" ist zweifelsfrei aus Salchers ehrenamtlicher Tätigkeit hervorgegangen und erzählt von der emotionalen Verletzbarkeit der Menschen.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander W. Doepel am 12. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
So genannte Lebensratgeber werden ausnahmslos von Autoren verfasst, deren hervorragende Charaktereigenschaft Anmaßung ist. Gelesen werden sie von Menschen, die besser zu richtiger Literatur greifen sollten. Bei Hesse und Hemingway, Woolf und Wolfe, ja sogar bei Irving (John) und Konsorten findet man mehr Rat, Trost, Hilfe, Orientierung und vor allem Verständnis, als in allen Sachbüchern der Welt.

'Der verletzte Mensch' ist keiner von den papierenen Placebos aus dem Regal 'Ratgeber' und der Autor Andreas Salcher ist keiner von den anmaßenden Halbalphabeten, die dieses Regal zuverlässig füllen. Salcher spinnt Anekdoten, das Buch lesend wähnt man sich im Kaffeehaus. Es ist wie ein Picknick am Redefluss eines charmanten Geschichtenerzählers. Da gibt es Schlechteres. Besser noch: Salcher erzählt aus persönlichen Begegnungen mit Menschen, die zu treffen ' und wenn auch nur zwischen den Seiten seines Buches ' berührend und inspirierend ist.

Wer das Glück hätte, Bill Strickland in Pittsburgh, David Steindl-Rast in einem Kloster, Mihály Csíkszentmihályi in seinem Arbeitszimmer und Martin Scorsese bei den Five Points selbst zu begegnen, der müsste Salchers Buch nicht lesen. Oder vielleicht doch. Denn Salcher gelingt es, aus diesen Begegnungen das Essentielle zu destillieren und dann, gut verdünnt und leicht bekömmlich, zu kredenzen.

Die Menschheit teilt sich in die ewig Verletzten und die dauernd Verletzenden. Für beide ist 'Der verletzte Mensch' Pflichtlektüre. Eine Pflicht, die keine Last, sondern ein Vergnügen ist.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 8. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Leser aus Österreich mögen es mir verzeihen, dass ich vor diesem Buch noch nie etwas von Andreas Salcher gehört habe. Aber wer alles in Betriebswirtschaft promoviert, im Wiener Landtag sitzt, stellvertretender Landesparteiobmann der ÖVP ist und den Vorsitz des Kulturausschusses der Stadt Wien inne hat, interessierte mich offenbar nicht besonders. Möglich ist aber auch, dass Andreas Salcher sich in den letzten Jahren so gewandelt hat, dass seine Gedanken nun an meine Glaubensmodelle andocken können. Wenn ich bedenke, wie holzschnittartig und laut Bücher von Autoren mit ähnlichen beruflichen Laufbahnen daherkommen, überraschte mich die Feinfühligkeit und Tiefe dieses Buch sehr. Es scheint so, dass dem Autor Ähnliches widerfuhr, was er seinen Lesern wünscht, nämlich Begegnungen mit starken Persönlichkeiten.

Der Titel gibt das Thema klar vor. Und nach einem Blick auf das Inhaltsverzeichnis erwartete ich eigentlich ein durchstrukturiertes Buch, das dem Leser Antworten auf die zahlreichen Warum-Fragen gibt. Zumal jedes Unterkapitel wiederum in kleine Häppchen aufgeteilt ist. Doch persönliche Betroffenheiten und Anliegen des Autors lösen die angekündigte Systematik immer wieder auf. Interessanterweise störte mich dies aber herzlich wenig, da Andreas Salcher so engagiert zur Sache geht, dass ich ihm immer wieder verzieh, wenn eingeschobene Gedanken und geistige Ausflüge den roten Faden unterbrachen. Und auch einige Fragezeichen bei theoretischen Begründungen seiner Thesen konnte ich bestens stehenlassen.
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