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Der vergessene Weg: Wie die Sachsen nach Siebenbürgen kamen [Gebundene Ausgabe]

Wilhelm Andreas Baumgärtner

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Kurzbeschreibung

10. September 2012
Wieso die Siebenbürger Sachsen überhaupt in Siebenbürgen sind, ist ein historisches Rätsel, das bis heute niemand wirklich gelöst hat. Es gibt zwar viele Theorien darüber, wie diese deutschen Kolonisten im Mittelalter in das Gebiet im Karpatenbogen geraten sind, aber wirkliche Beweise hat bisher keiner präsentieren können. So sind im Laufe der Zeit die widersprüchlichsten Hypothesen entstanden, die eines alle gemeinsam haben: Es fehlt der Beweis. Immer wieder haben Autoren behauptet, eine Lösung gefunden zu haben. Und wenn es einer der Theorien gelang, ins öffentliche Bewusstsein vorzudringen, so war der Weg bereitet für eine ungehemmte Legendenbildung. Die Hypothese, dass der ungarische König Geisa II. aus sicherheitspolitischen und zivilisatorischen Gründen im 12. Jahrhundert deutsche Siedler von Rhein und Mosel nach Siebenbürgen geholt hat, gehört zu diesen Legenden, die durch ihre notorische Wiederholung inzwischen einen Wahrheitsanspruch erhebt. Doch es ist Aufgabe der Geschichtsschreibung, ganz genau zwischen Realität und Legende zu unterscheiden. Wie ihr das auch gelungen ist, möchten wir mit einem Überblick über die vielfältige und trotz fehlender Beweise faszinierende Forschung der vergangenen Jahre bis zur Gegenwart zeigen. Tatsache ist, dass es verschiedene deutsche Kolonistengruppen von unterschiedlicher Herkunft gegeben hat, die sich zu bestimmten Zeiten unter besonderen historischen Bedingungen im Karpatenbecken angesiedelt haben.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wilhelm Andreas Baumgärtner wurde 1952 in Hermannstadt geboren. Nachdem er das Brukenthal-Gymnasium in seiner Heimatstadt absolviert hatte, studierte er evangelische Theologie am Vereinigten protestantischen Institut mit Universitätsgrad in Hermannstadt. Doch als ihm und den seinen die Heimat zu eng wurde, wanderten sie 1977, wie so viele andere, nach Deutschland aus. Seine Studien setzt er an der Universität Konstanz in den Fächern Geschichte, Germanistik fort. Nach dem Grundstudium 1980 trieben ihn Erfahrungs- und Erlebnislust zur Universität Erlangen, wo er Neuere Geschichte (unter anderem bei Prof. Helmut Diwald), Osteuropäische Geschichte (bei Prof. Karl-Heinz Ruffmann, Prof. Stöckl) und Germanistik studierte und den Abschluss mit einem Magister Artium (M. A.) erreichte. Seine Berufsjahre begann er mit einer Volontärsausbildung in der Redaktion der „Bietigheimer Zeitung", einem Lokalblatt aus dem Großraum Stuttgart. Hier arbeitete er als Lokal- und Kulturredakteur und war für die erst wöchentlich, dann beinah täglich erscheinende Kulturseite dieser Zeitung verantwortlich. Anschließend wechselte er als Lokalredakteur zur Cannstatter Zeitung. Vom Lokalen-Bereich kam er 1992 in die Redaktion des „Magazins Wirtschaft", dem Publikationsorgan der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und war gleichzeitig auch in deren Presseabteilung tätig. Während der ganzen Zeit arbeitete Wilhelm A. Baumgärtner auch als freier Journalist für die Feuilletons vieler lokaler und regionaler Zeitungen. Es folgten regelmäßige Beiträge, Reportagen, Interviews, Berichte, für das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg, Publikationen in Kunstkatalogen, Essays für die Literaturzeitschrift „Exempla" aus Tübingen, eine Buchveröffentlichung 1988 im Eulen-Verlag, Freiburg i. Br. Das Interesse an historischen Themen war schon immer vorhanden. Publizistisch äußerte sich das in Sonderveröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen, heute in dem Schreiben von Büchern.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Das Siebenbürgisch-Sächsische ist keine Ursprache, die die Siedler aus ihrer Urheimat mitgebracht haben, sondern das Produkt eines Jahrhundertelangen Zusammenlebens im Karpatenbecken. Natürlich gibt es einen sprachlichen Grundstock, welcher auf die rhein-moselländischen Ursprünge der Hauptsiedlergruppe hinweist. Doch zu diesem rheinfränkischen Teil der Sprache kommen viele neue Einflüsse hinzu. Erst durch sie entstand im Laufe der Zeit das Siebenbürgisch-Sächsische. Die Siedler wurden anfangs von der königlich-ungarischen Verwaltung Flandrenses oder hospites Theutonici (deutsche Gäste) genannt, nicht etwa Saxones. Mit dem Begriff Saxones waren andere Gruppen von Deutschen gemeint. Doch ab dem 13. Jahrhundert verwendeten die königlichen Kanzleien - aus welchen Gründen auch immer - plötzlich den terminus technicus "Saxones" für alle Deutschen in Siebenbürgen. Und dann übernahmen zwangsläufig auch die ursprünglichen Theutonici ultrasilvani die neue Bezeichnung Sachsen. Erst allmählich und unter dem Druck äußerer Ereignisse bildete sich ein Gemeinschaftsgefühl heraus, dass zuerst den lokalen Bereich umfasste und später im 16. Jahrhundert zu einem organisatorisch-erwaltungstechnischen Zusammenrücken und zur Entstehung einer Art Nation führte...."

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