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Der vergessene Völkermord: Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen (mit einem Vorwort von Cem Özdemir) Broschiert – 2. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 1., Auflage 2013 (2. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861537338
  • ISBN-13: 978-3861537335
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.499 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Manfred Quiring nimmt die Winterspiele 2014 zum Anlass, um die Geschichte der Tscherkessen und die gegenwärtige Situation im Nordkaukasus zu erläutern. Ihm gelingt es, die Verbindung der Olympiastadt Sotschi mit dem Nordkaukasus, mit dessen Geschichte, Bewohnern und Problemen aufzuzeigen.« (Neue Zürcher Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Quiring: Jahrgang 1948; aufgewachsen in Berlin; nach kurzem Zwischenspiel als Eishockeyspieler Journalistik-Studium in Leipzig, ab 1973 Redakteur der Berliner Zeitung und zweimal deren Korrespondent in Moskau (1982-1987 und 1991-1995); er bereiste die ehemalige Sowjetunion von West nach Ost und von Nord nach Süd, dabei immer wieder den Kaukasus; 1989/90 ein Jahr Korrespondent der Nachrichtenagentur ADN in Athen, 1998 bis 2010 für Die Welt in Moskau. Buchveröffentlichungen im Ch. Links Verlag: »Russland. Orientierung im Riesenreich«, Berlin 2008, und »Pulverfass Kaukasus. Konflikte am Rande des russischen Imperiums«, Berlin 2009.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Oktober 2013
Format: Broschiert
"Hätte Präsident Putin uns auch nur erwähnt, er wäre unser Held gewesen."
(Samir Chotko,tscherkessischer Historiker)

Nachdem timediver® bereits im März 2009 Manfred Quirings "Pulverfass Kaukasus - Konflikte am Rande des russischen Imperiums" gelesen, rezensiert und danach mehrere Reisen in den Kaukasus, zuletzt 2012 nach Sotschi und Abchasien, unternommen hatte, sah ich der Veröffentlichung von "Der vergesse Völkermord" mit Spannung entgegen.

Das Vorwort des Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, kommt recht unbedarft daher. Der Sohn eines Tscherkessen bekennt gleich zu Beginn, dass dieses Buch nicht nur vielen Leserinnen und Lesern ein wohl fremde Kultur näher bringe, sondern auch ihm selbst. Sein Wissen habe sich zunächst auf die üblichen Klischees, wie die Kampfkunst der tscherkessischen Männer oder die Schönheit der tscherkessischen Frauen beschränkt. Unter anderem bekennt Özdemir, dass er nicht gewusst habe, das Tscherkessen nicht nur in der Türkei, sondern auch in Jordanien, Syrien, ja sogar in Israel leben (wobei er den Kosovo, Südserbien, die EU und USA vergessen hat). Schließlich zählt er einige weitere Fakten auf, die im mittlerweile, vielleicht nach dem Lesen des Buches, bekannt geworden sind....

In seiner Einleitung schreibt Quiring, dass unter den Oberbegriff Tscherkessen mehrere kaukasische Stämme wie Kabardiner, Schapsugen und Ubychen fallen, welche sich Adygejer nennen würden. (Tatsächlich ist Adygejer, russisch Adygejcy jedoch eine Ableitung ihrer Eigenbezeichnung Adyge.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stefanw190 VINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2013
Format: Broschiert
Viel Geschimpfe auf Putin, Verschwörungstheorien und Spekulationen, abstruse politische Forderungen - und auch ein wenig die Geschichte der Tscherkessen, allerdings nur bis 1864. Einige plumpe sachliche Fehler (Beispiel: die olympischen Spiele 1984 fanden in Los Angeles statt und nicht in Atlanta) haben mich zweifeln lassen, ob der Rest korrekt recherchiert ist. Es überwiegen die Auslassungen, wobei man leider den Eindruck haben kann, dass gezielt Informationen weggelassen werden, wenn sie nicht ins propagandistische Konzept passen. Dadurch entsteht keine nachvollziehbare Argumentation: selbst die Kernthese des Völkermords wird nicht präzisiert und mit Quellenangaben belegt.
Die Entscheidung, über die Sowjetunion überhaupt nichts schreiben zu wollen, empfinde ich als fatal: weil zu der damaligen Nationalitätenpolitik mit ihren vielen ASSR's und AO's kein Standpunkt eingenommen wird, wird auch nicht klar, welche Vorteile die geforderte Fusion einer ASSR mit zwei AO's gehabt hätte oder heute noch hätte.
Der Autor hat viele Gespräche geführt und führt viele Quellen an, in der Regel private Internetseiten. Zu gewissen einfachen Fragen muss es aber auch einen Standpunkt von Historikern sowie des Staates selbst geben - z.B., seit wann Sotschi Teil des russischen Staatsgebiets ist. Man muss diesen Standpunkt nicht teilen, sollte aber eine gegenteilige Position zumindest formulieren und begründen können.
Bei aller Kritik bleibt es verdienstvoll, dieses in Deutschland weithin unbekannte Thema überhaupt bearbeitet zu haben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lamm am 26. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Inhalt ist informativ und aufschlussreich über die Geschichte der Tscherkessen.
Das Büchlein in Taschenformat ist leicht und gut verständlich zu lesen.
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