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Der verbotene Schlüssel Gebundene Ausgabe – 15. November 2010

3.7 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Ralf Isau Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Interview mit Ralf Isau: Jetzt lesen [PDF]

Mehr über den Autor

Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart und arbeitet neben dem Schreiben als Computer-Fachmann. Sein erster Roman war eigentlich nur als Geschenk für seine damals neunjährige Tochter gedacht. Inzwischen sind von Ralf Isau viele Romane erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt worden. Sein Roman "Museum der gestohlenen Erinnerungen" wurde 1997 als bestes Jugendbuch mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Genau das Richtige für Jugendliche!" (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Ein verboten gutes Lesevergnügen, bei dem man die Zeit und alles um sich herum vergisst." (Die Rheinpfalz)

"Rundum gelungener, origineller und ungemein spannender Fantasyroman." (Frankfurter Stadtkurier)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Fantastische Erzählungen begeisterten ihn schon früh, aber sein Interesse für Naturwissenschaft und Technik führte ihn zunächst in die Informatik. Während er in der EDV-Branche arbeitete, schrieb und veröffentlichte er mehrere Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, u.a. die mittlerweile legendäre Neschan-Trilogie. 2002 hängte er die Informatik an den Nagel und widmet sich seitdem ganz der Schriftstellerei.

Inzwischen gilt Ralf Isau als einer der großen fantastischen Autoren Deutschlands. Er hat über 35 Bücher veröffentlicht, und seine Werke wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ralf Isau lebt mit seiner Frau bei Stuttgart.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Sophia ist 14 Jahre alt und hat vor zwei Jahren ihre Eltern bei einem Autounfall verloren. Nun ereilt sie die Nachricht, dass sie von ihrem Großvater, von dessen Existenz sie bislang nichts wusste, verschiedene Dinge geerbt hat. Das Erbe entpuppt sich als Faberge-Ei in dem eine geheimnisvolle Uhr steckt, ein dazu gehöriger Schlüssel und ein handgeschriebenes Buch. Sophia, die ihre Neugierde nicht zähmen kann, zieht die Uhr auf, bevor sie die Notizen gelesen hat, die ihr Großvater ihr hinterließ und landet unvermittelt in der künstlich geschaffenen Welt Mekanis, die sich in der Uhr befindet. Dort trifft sie auf den Jungen Theo, der in dieser Welt seit fast 2000 Jahren festsitzt und auf Oros, den Herrscher der Zeit.

Ralf Isau erzählt in seinem neuen Roman nicht nur von verschiedenen Welten sondern auch von verschiedenen Zeiten, denn neben den Sprüngen zwischen der Welt, wie wir sie kennen und der Welt Mekanis, die sich in der Uhr befindet, gibt es es einen Erzählstrang aus der Sicht Theos, der berichtet, wie es zu der Entstehung der künstlichen Welt und seiner Gefangenschaft dort gekommen ist. Gerade dieser Strang, der von der Antike bis in die Renaissance reicht, hatte es mir beim Lesen angetan, den er ist der humorvollste, philosophischste Erzählstrang dieser Geschichte. Aber auch in der Gegenwart gibt es viele Denkanstöße, mit denen sich der Autor an seine Leserschaft wendet: Was bedeutet die Zeit? Welchen Stellenwert haben Gefühle? Welche Kraft haben unsere Gedanken? Wie wichtig ist Vertrauen? Was bedeutet Freundschaft? Ralf Isau bringt dies seinen Lesern nicht nur über die Protagonisten in unserer Welt nahe sondern auch über die Protagonisten in der Welt Mekanis.
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Kommentar 12 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die vierzehnjährige Vollwaise Sophia ahnt nicht, welches Abenteuer sie erwartet, als sie von ihrem Opa ein wertvolles Fabergé-Ei erbt, in dessen Inneren sich ein merkwürdiger Mechanismus befindet, zusammen mit einem kleinen Schlüssel. Vor der Benutzung warnt ihr Opa sie aber ausdrücklich in einem Buch, dass er ihr ebenfalls hinterlassen hat. Durch dieses erfährt Sophia vom Herrscher der Zeit, Oros, dessen von ihm erschaffene mechanische Welt Mekanis in eben jenem Mechanismus, einer Weltenmaschine, stecken soll. Völliger Quatsch, denkt sich Sophia anfangs, bevor sie auf der Straße den unheimlichen alten Mann trifft, der seine strahlenden Augen, die so hell wie die Sonne sind, hinter einer dunklen Sonnenbrille verbirgt. Soll der beschriebene Oros nicht genau solche Augen haben? Und warum ist ihre Uhr in seiner Gegenwart stehengeblieben?

Um sich selbst zu beweisen, dass die Geschichte um den Herrscher der Zeit doch nur ein Hirngespinst ihres Opas ist, steckt Sophia wenig später den Schlüssel in den kleinen Mechanismus - und landet prompt in der mechanischen Welt Mekanis. Dort trifft sie auf Theo, der seit zweitausend Jahren in dem Ei gefangen ist. Er hilft ihr bei der Flucht vor den seelenlosen, mechanischen Wesen, die Mekanis bevölkern, zurück in die Menschenwelt. Und von ihm muss sie auch erfahren, dass Oros, der es vor Jahrhunderten ebenfalls geschafft hat, in die Menschenwelt zu entkommen, offenbar für den Tod ihrer Eltern und ihres Opas verantwortlich ist. Nun will er die Menschenwelt für immer erstarren lassen, um seine Schöpfung Mekanis dadurch zum Leben zu erwecken. Nur Theo scheint zu wissen, wie man den Herrscher der Zeit aufhalten kann. Doch dazu muss Sophie erst Theos ganze Geschichte erfahren.
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Von Thunderlips TOP 1000 REZENSENT am 12. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hallo,

ich habe lange gebraucht um dieses Buch bis zum Ende zu lesen.

Hätte es fast bleiben lassen. Mir war der Autor R. Isau neu.

In seinem Buch bringt er uns in eine Fantasy Welt. Ähnlich wie bei Harry Potter gibt es die normale Welt, und eine mechanische Welt in einer Uhr.

Ralf Isau schaft es den Leser zum Nachdenken zu bringen, sich auch gedanken über Zeit zu machen was bringt Zukunft was die Vergangenheit usw.

Die Idee mit dem Fabergé-Ei ist zwar neu, aber in anderer Form gab es das auch schon. Was mich beim Lesen gestört hat war oft wie die Mekanis Welt erklärt wurde.
Ich glaube Ralf Isau hat sich ein wenig an Philip Pullman's "Magischen Kompass/His Dark Materials" orientiert.

Vom Leser wird abverlangt die mechanik einer Uhr zu verstehen, Uhrmacher sein ist von Vorteil, meine letzten Kinderbücher hab ich vor 15 Jahren gelesen, diese waren einfacher gestaltet.
Trotzdem R. Isau schaft es wirklich an manchen stellen zu fesseln, aber gerade wenn man sich mal festgelesen hat, schweift die Geschichte wieder ab. Die Charaktere wirken oft zu blass, richtig naiv, klar geht es um 14 Jährige, aber diese sind heute etwas reifer (frühreif).

Besonderes ist mir aufgefallen, das manche Stellen dazu treiben selbst zu recherchieren, gerade für Kinder finde ich das sehr gut.
Ich selbst musste schauen was im "Oktober 1582" vorgefallan ist.

Ich werde das Buch nichtmehr lesen, es ist nicht mein Genre. Bin etwas unschlüssig 2,3 oder 4 Sterne, ich nehme die mitte.

Meine Kinder sind noch zu klein, wenns mal soweit ist werde ich das Buch nicht empfehlen.
Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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