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Kundenrezensionen

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am 29. August 2010
Kein Buch für den Nachttisch, aber wer das Interesse und die Zeit hat, sich mit dem umfangreichen Werk von A.Mindell auseinanderzusetzen, wird belohnt. I
nteressante Entsprechungen zwischen der Mathematik, der Physik und der Psychologie, die Suche nach mathematischen Formeln zum Verständnis der Synchronizität, die 4. Grenze zum Universum, konkrete Übungen und Experimente zu Zeitreisen, Traumkörpern... warten. "Psychologie ist spürende Physik" behauptet Mindell.Faszinierend, wie er es erklärt. Vieles mehr, viele tolle Kapitel.
Ich fand das Buch sehr spannend, habe viel gelernt und neue Sichtweisen überprüfen können. Mich hat das es nicht losgelassen- gut das ich es im Urlaub gelesen habe.
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am 25. Januar 2012
Die Quantenmechanik ist mittlerweile schon ganz schön betagt, aber in unserem Alltag ist sie noch nicht wirklich angekommen. Das Problem ist sicher, dass die Beschreibung unseres physikalischen Weltbildes nur mit Hilfe der Mathematik möglich ist. Hierin ist auch die Schwäche des Buches zu sehen. Eine vernünftige Diskussion über die Quantenmachanik ist nur mit einer gehörigen Portion höherer Matehmatik möglich, diese möchte der Autor nicht verwenden oder nicht voraussetzen, und so bleiben nur ein "allgemeines" Gerede über die Quantenmechanik und ein paar kindlichen Skizzen aus einem Physik oder Mathamtikgrundkurs.

Die Folge: es wird nichts aus der Quantenmechanik abgeleitet, sondern die Theorie nur als Analogie- und Anekdotenvorrat verwendet. Ob die endlose Aneinanderreihung kleiner Häppchen aus der Psychologie, der Physik oder dem Schamanismus irgendwohin führt bleibt unklar. Einstein, Planck, Heisenberg und all die anderen haben so einen Mist nicht verdient.

Gerne hätte ich etwas über den Zusammenhang von Bewusststein und Quantenmechanik erfahren, hier erfahren wir nur etwas über einen verwirrten Geist.

Für mich als Physiker ärgerlich und unbefriedigend, für einen Psychologen wahrscheinlich verwirrend. Die zwei Sterne gibts, weil mir der blaue Einband so gefällt.
44 Kommentare4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Autor Arnold Mindell ist analytischer Psychologe nach den Grundsätzen von C. G. Jung und hat in seinem Buch DER VERBORGENE CODE DES BEWUSSTSEINS versucht sowohl die Psychologie als auch die Wissenschaft bezüglich ihrer Grundfesten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Basiert alles Materielle auf einen Geist, entsteht aus Geist Materie und wird sie wieder zu Geist? Die Naturwissenschaften und die Psychologie scheinen eigentlich unvereinbar zu sein in ihren wissenschaftlichen Feldern, doch der Autor Arnold Mindell hat sich alle Mühe gegeben auf 600 Seiten Bezugssysteme zu finden in denen sich beide harmonisch wiederfinden.

Ganz so einfach ist das Buch aber nicht zu lesen, häufig wird es zu wissenschaftlich, es steckt voller Formeln und Schemata und einige Erklärungen sind schwer verdaulich.

Auch dieses Buch spricht den vielbeschworenen Paradigmenwechsel an und doch möchte ich in die Diskussion einwerfen, das man an und für sich einfach nur Selbstreflexion betreiben muss, um zu erkennen, ob die eignen Handlungen schädlich für einen selber und die Umwelt sind

Der Autor hat in Südamerika einige schamanistische Rituale mitgemacht und dabei für sich neue Erkenntnisse gewonnen. Ob er dabei einem großen Geist begegnet ist, denke ich, ist zweitrangig. Er hat so viel wie möglich von seinen Erlebnissen aufschreiben dürfen und dies in dieses Buch mit eingebracht.

Leider kommen wir erst im letzten Abschnitt darauf zu sprechen und bis dahin muss man sich durch 486 Seiten von 600 insgesamt lesen.

Der Tod, die Transzendenz des Geistes, die Öffnung des Herzens, der Traumkörper und auch das Thema der sechsten großen Auslöschung an der der Mensch ganz allein Schuld zu sein scheint - sind die Themen des letzten und interessantesten Kapitels.

Auch dieses Buch hat mich wieder einmal zum erneuten Nachdenken angeregt, obwohl es an und für sich mir nichts Neues geboten hatte. Es hat mich aber angestoßen Überlegungen anzustellen, welche ich weiterführen möchte.

Ich denke, dass zentral eine beständige Selbstreflexion auf die eigenen Taten und Gedanken bezüglich eigener Handlungen angebracht wäre, dies würde eine Wandlung des eigenen Geistes bewirken und damit ein Umdenkensprozess in Gang setzen. Mehr können wir gar nicht erwarten und mehr ist auch gar nicht notwendig.
0Kommentar13 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2015
Sehr profunde Darstellung, welche vom Leser die Bereitschaft erfordert, sich konzentriert der Thematik zu widmen. Dafür erhält man einen detaillierten Einblick in die Zusammenhänge ganz unterschiedlicher Bereiche, welche der Autor aber gekonnt miteinander in Beziehung setzt und seine Sichtweise gut vermittelt. Nicht ganz einfach zu lesen, aber spannend und zum Nachdenken anregend.
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