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Der unsterbliche Mensch Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2011

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Format: Gebundene Ausgabe
Gilbert Keith Chestertons "Der unsterbliche Mensch" ist eine leidenschaftliche Verteidigungschrift für das traditionelle Christentum. Im Stil eines Historikers charakterisiert Chesterton in diesem Buch die ewige christliche Wahrheit, wie sie als die unüberbietbare Einheit aus Mystik und Philosophie offenbar wurde. (Zuvor schon hatte er in "Orthodoxie - Eine Handreichung für die Ungläubigen" wie ein Psychiater die Vernunftfeindlichkeit moderner Weltanschauungen angeprangert und in "Ketzer, ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit" mit der dogmatischen Methode die modernen Denker wegen ihrer fehlenden Orientierung am absolut Guten kritisiert.)

Chesterton betrachtet sein "Der unsterbliche Mensch" als Gegenentwurf zu den üblichen Geschichtsbüchern wie jener "Umriss der Geschichte" von H. G. Wells. Chesterton: "Und seltsam genug will es mir vorkommen, dass sie nur als Umriss irrig ist. ... Das eine, was mir an ihr durchaus irrig zu sein scheint, ist ihr Umriss, jene Art Umriss, der in Wahrheit nur eine einzelne Linie sein kann. ... Ich halte die Proportionen für falsch, die Proportionen dessen, was gewiss ist im Vergleich zu dem, was ungewiss ist, dessen was eine große Rolle spielte, verglichen mit dem, was eine kleine Rolle spielte, dessen was gewöhnlich ist und dessen, was ungewöhnlich ist, dessen, was in Wahrheit mit einem Durchschnitt auf gleichem Niveau liegt und dessen, was als eine Ausnahme hervorragt." (S.
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