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Der unsichtbare Gorilla: Wie unser Gehirn sich täuschen lässt Taschenbuch – 14. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (14. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492053513
  • ISBN-13: 978-3492053518
  • Originaltitel: The Invisible Gorilla
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Chabris' und Simons' Gorilla-Experiment gehört zu den Klassikern der psychologischen Forschung und demonstriert eindrucksvoll die Begrenztheit unseres Geistes. (…) Der Blick hinter die Kulissen der Forschung offenbart dabei, wie genau die Psychologen zu ihren Ergebnissen kommen und erklärt sehr anschaulich, wie sich komplexe Vorgänge unserer Wahrnehmung durch einfache Versuche beweisen lassen.«, Deutschlandradio Kultur, 25.04.2011

»Chabris und Simons schreiben anschaulich, schildern teilweise spektakuläre Beispiele und erzählen Geschichten – auch aus ihrem eigenen Leben. Ihr Buch ist, nicht zuletzt dank der gelungenen Übersetzung leicht verständlich, und es macht Spaß, es zu lesen. Jede Menge Aha-Erlebnisse.«, Psychologie Heute

»Überraschende und klug komponierte Studien (...). Es ist ein Vergnügen, das Werk von Chabris und Simons zu lesen - und ein sehr lehrreiches und faszinierendes noch dazu.«, Frankfurter Neue Presse

»Dieses Buch ist überaus interessant für alle, die sich für die Grenzen unseres Gehirns interessieren.«, Maxima (A)

»Das, was Chabris und Simons uns zu sagen haben, ist nicht nur schonungslos, sondern stellenweise auch ziemlich witzig und beruht auf einem der bekanntesten psychologischen Experimente überhaupt.«, Nürnberger Zeitung, 08.11.2011

»In unterhaltsamen Kapiteln erzählen die Autoren Anekdoten und unterfüttern sie mit Fakten aus der Forschung. Erhellend «, Natur und Kosmos, 01.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher Chabris ist Professor für Psychologie am Union College, New York. Daniel Simons ist Professor für Psychologie an der University of Illinois. Er gehört zu den Spitzenwissenschaftlern der kognitiven Psychologie. Sein »Gorilla-Experiment« von 1999 (zusammen mit Christopher Chabris) gilt als eines der berühmtesten Experimente der Psychologie.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jutta Häuser am 13. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderbar erkenntnisreiches Buch über Wahrnehmung und Nicht-Wahrnehmung, das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Auch wenn man das Experiment mit dem Gorilla bereits kennt, überraschen Chabris und Simons mit vielen weiteren praktischen Beispielen und Untersuchungen.

Da nimmt sich doch Julia Roberts in "Pretty Woman" zum Frühstück einen Croissant, beißt dann aber einen Moment später in einen Pfannkuchen. Schnittfehler, gar nicht so selten. Aber keinem der Filmemacher und wahrscheinlich auch so gut wie keinem der Zuschauer ist es aufgefallen. Und wie kann es passieren, dass Motorradfahrer mitten auf einer Kreuzung bei voller Aufmerksamkeit eines Autofahrers übersehen werden, Menschen aufgrund der Fehlaussagen von Zeugen, die sich absolut sicher sind, zu Jahren Gefängnis verurteilt werden oder Ärzte wiederholt in Röntgenaufnahmen zurückgelassene Gegenstände übersehen?

Welchem Arzt vertrauen wir mehr, wen halten wir für kompetenter, dem, der uns eine Diagnose selbstsicher präsentiert oder dem, der sicherheitshalber in unserem Beisein in einem Fachbuch nachschlägt und sich nochmals versichert? Welcher Illusion fallen wir dabei möglicherweise zum Opfer?

Chabris und Simons haben es untersucht und die Unaufmerksamkeits-Blindheit, die Veränderungs-Blindheit, die Selbstvertrauens-Illusion, die Alltags-Illusion, die Aufmerksamkeits-Illusion, die Wissens-Illusion, die Ursachen-Illusion sehr anschaulich dargelegt und mit wissenschaftlichen Experimenten untermauert.

Ich bin mir sicher, man läuft nach diesem Buch mit etwas anderen Augen durchs Leben. Es führt zu etwas mehr Demut und einer Überprüfung, ob wir immer das sehen, was wir zu sehen glauben und darauf dann auch beharren.

Der Gorilla lässt grüßen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 12. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Dass 'nicht sein kann, was nicht sein darf', dieser alte Spruch erhält nach der Lektüre des Buches der beiden Psychologen Chabris und Simons eine deutliche Fundierung und scheint nicht nur ein Spruch über manchmal selektive Wahrnehmung zu sein, sondern eher die Grundlage dessen, auf der unser Gehirn Wahrnehmungen filtert und verarbeitet, mithin dann auch Grundlage dessen, worauf unsere Entscheidungen und Erinnerungen beruhen.

Es ist ein überzeugendes und erstaunliches Experiment, welches dem Buch den Titel gegeben hat und den Auslassungen der Autoren zunächst zugrunde liegt. Eine Frau im Gorillakostüm wurde von den beiden Autoren in einen Raum geschickt, in dem Menschen per Aufgabe damit beschäftigt waren, auf einem Videoschirm einem Basketballspiel mit einer klaren Beobachtungsaufgabe zuzuschauen. Die Hälfte der ausgewählten Zuschauer hatten bei der Befragung im Nachgang keine Erinnerung an dieses nun wirklich äußerst auffällige Geschehen im gleichen Raum, in dem sie sich die ganze Zeit befanden.
Nur eines der praktischen Beispiele, von denen sich viele im Buch finden lassen, die darauf hindeuten, dass die Aufmerksamkeit des Menschen äußerst selektiv ist und mehr auf dem beruht, was man meint, sehen oder glauben zu wollen, als auf dem, was tatsächlich, faktisch vor den Augen passiert.

Das alles wäre ja nicht sonderlich aufregend oder schwierig, wenn nicht die persönliche Wahrnehmung des Menschen in direkter Ursache Grundlage für die mannigfaltigen Lebenshaltungen und Entscheidungsfindungen im Leben wären. Eine schwierige Erkenntnis, welche die Autoren dem Leser in flüssig und leicht verständlicher Sprache mit auf den Weg geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Kaiser am 8. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch plädiert für die Kontra-Intuition.
Intuition als Wunderwaffe gesehen, sowie reißerische Pressemeldungen über Studien - dazu knallharte materielle Interessen, die mit dem Wohlgefühl des Kunden Schlitten fährt. Was kann man gegen diese Krankheiten der Zeit tun? Man kann lernen, sich selber und dem kurzen Weg zu misstrauen. Man kann Rationalität und Hinterfragen einsetzen, um aus einer 100prozentigen Sicherheit über einen "Sachverhalt" eine Möglichkeit unter einigen Alternativen zu machen.
Die Autoren machen einen einzigen Fehler, meiner Meinung nach: Sie betonen zu sehr ihr eigenes Misstrauenskonzept gegenüber "Wahrheiten" als Wunderwaffe. Aber ansonsten kann man durchaus ein Bemühen herauslesen, dem Subjekt (dir und mir) Werkzeuge an die Hand zu geben, den Scharlatanerien des modernen Alltags (ob gewollt oder ungewollt, oft auch Selbsttäuschungen) richtig und misstrauisch zu begegnen. In einzelnen Kapiteln werden Hauptursachen von Fehlern in Entscheidungen und Beurteilungen (Fehlurteile, Unfälle, Täuschung, falsche Erinnerungen) herausgearbeitet. Dabei werden prägnante Beispiele geliefert, aber diese werden in einen statistischen Kontext gestellt. Dazu wird - weil es eben auch darum geht - versucht, nicht allzu einfache Wahrheiten zu präsentieren, sondern "Wahrheiten" zu demontieren und eine Relativität dieser vermeintlichen Wahrheiten aufgrund der menschlichen Psychologie aufzuzeigen.

Dieses Buch ist empfehlenswert, weil es strukturiert ist, anschaulich geschrieben ist, aber dennoch versuchen die Autoren, seinen wissenschaftlichen Anspruch dahinter zu behalten.
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