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Der unsichtbare Apfel: Roman Gebundene Ausgabe – 8. März 2014

53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe "Der unsichbare Apfel" Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (8. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462046411
  • ISBN-13: 978-3462046410
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3 x 17,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»eine fantastische Achterbahnfahrt durch Zeit, Raum und geometrische Formen«, Deutschlandfunk, 20.03.2014

»Alle legen ihre Projekte also mal kurz beiseite oder schwänzen die Yoga-Stunde, denn Robert Gwisdeks Debütroman gehört dieser Tage in alle Hände.«, imgegenteil.de, 13.10.2014

»Ein sehr beachtliches Debüt, das sehr viel Phantasie und noch mehr Einfühlungsvermögen offenbart. [...] Gwisdek schreibt ernsthaft und unaufdringlich [...] und greift nicht kommentierend ein.«, WDR 3, 08.05.2014

»Wem Kafkas Verwandlung schon immer zu kurz und zu realistisch war, der wird mit Der unsichtbare Apfel seine Freunde haben.«, BR-plus, 31.03.2014

»Allein den Anfang des Buches fand ich so rührend und berührend wie schon lange nichts mehr. Dann geht es unglaublich wild und verrückt weiter [...].«, Jörg Petzold, flux.fm, 31.03.2014

» Der unsichtbare Apfel [erinnert] an die großen Epen von früher und jetzt. [...] Unheimlich – und gut. Robert Gwisdeks Roman ist brillant und vor allem mutig.«, 1Live, 12.03.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Gwisdek, geb. 1984, hat die Schule abgebrochen und als Schauspieler gearbeitet, er ist Sänger und Texter der Band Käptn Peng und die Tentakel von Delphi, filmt, schreibt und schneidet Musikvideos und Kurzfilme, baut Möbel und übt das Üben. Er kommt aus Berlin, wandert aber viel.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keks am 23. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch in Worte zu fassen ist unmöglich. Streckenweise hätte ich am liebsten aufgegeben dieses Teils sehr verworrene Zeug weiter zu lesen. Trotzdem hat es mich gefangen und weiter getragen. Und ich bereue es nicht es gelesen zu haben. Was es zurücklässt in einem ist....
Lest es, lässt Euch darauf ein. Es ist irgendwie was besonderes, etwas besonders berührendes und lange nachhallendes.
Dies ist obwohl ich wahnsinnig viel lese meine erste Rezension. Das erste so überaus ungewöhnliche Buch das mir diese unerwünschte "Mühe" entlockt hat.
Versucht es, ich hoffe dass es auch Euch im Nachhinein irgendwie berührt.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 12. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mal wieder ein Buch, bei dem man nicht weiß, wie man anfangen soll, wenn man etwas darüber sagen will. Es fängt so harmlos an: Ein Junge, Igor, fasziniert von Zahlen und geometrischen Formen, von Dingen, die man sammeln und einordnen kann, irgendwie autistisch, natürlich nicht schulkompatibel, möchte alles verstehen und verzweifelt daran, dass sich die unendliche Welt sich ihm nicht erklären will. Dann lernt er Alma kennen und findet zum ersten mal jemanden, der ihm zuhört, wenn auch vielleicht nicht versteht, bis ihn eine Tragödie, bei der er Alma verliert, wieder aus der gerade gefundenen Bahn wirft, und er der Realität vollends abhanden kommt.

So weit, so rational. Dann lässt Igor das Verlangen, mehr über sich selbst zu entdecken, einen Selbstversuch wagen: 100 Tage allein in einem abgedunkelten, schalldichten Raum. Nach kurzer Zeit machen sich seine Gedanken selbstständig, er begibt sich auf eine surreale Reise in sich selbst, in eine kafkaeske Traumwelt voller rätselhafter Symbolik, in der Zahlen initiativ werden und man mit geometrischen Formen kommunizieren kann, in der Kreise leben und von bösen Dreiecken in Schach gehalten werden, in der sich auch die Zeit um sich selbst dreht und Igor am Ende Igor begegnet.

"Der unsichtbare Apfel" ist ein Buch über Schuld, Opfer und Vergebung, und über den Wahnsinn, der vielleicht in jedem von uns steckt, wenn unsere Phantasie von der Leine gelassen wird und wir uns einmal trauen, tief genug zu graben. Ein verrückter, rätselhafter, großartiger, zutiefst menschlicher Roman.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swika am 21. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
"Der unsichtbare Apfel" ist ein Roman für Menschen, die bereit sind auf mehreren Ebenen zu denken. An alle Personen mit Fantasie: es lohnt sich dieses Buch zu lesen.

Innerhalb der ersten paar Seiten muss man einsehen: dieses Buch kann nur Peng geschrieben haben.
Schnell wird klar um was fuer eine Person sich dieses Buch dreht:
Igor, ein Junge bzw. Mann mit einer besonderen, anderen Aufassung der Welt.
Im ersten Teil des Buches erkennt man wunderbar seine Sicht der Welt und wie sie sich wandelt. Dann beginnt der naechste Teil des Buches, den ich jetzt nicht spoilern werde. Alles was ich dazu sage ist: er lässt sich auf eine Art Experiment mit sich selbst ein, um zu lernen.

Mein erster Eindruck dazu war "Wow, ich fuehle mich wie in einer Psychose gefangen" - kein Buch fuer schwache Nerven. Auch Leute mit Neigung zu OCD sollten von diesem Buch lieber die Pfoetchen lassen.

Sobald man sich darauf eingestellt hat, ist das Lesen ein Genuss. Peng schreibt so sprachverliebt und bleibt in seinem eigenen Stil, dass man nicht anders kann als sich davon fesseln zu lassen. Da ich nun auch so ziemlich alle seiner Songs kenne, musste ich oftmals schmunzeln und dachte an manch einer Stelle "ja, das kenne ich doch irgendwoher".
Nach dem Beenden dieses Buches habe ich ein tierisches verlangen, mich einmal mit dem Autoren zu unterhalten.

Dieses Buch ist einfach pure Kunst. Danke dafuer. Sehr empfehlenswert.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N.N. am 9. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wundervolles Buch. Gerade beendet und weiß kaum was ich anderes sagen soll. Muss man "erlebt" haben. :)

Man muss sich natürlich auch darauf einlassen und darf sich nicht so schnell entmutigen lassen weiterzulesen, vorallem an den Anfängen. Es ist manchmal (oder vielleicht auch insgesamt) sehr philosophisch und teilweise recht schwer zu durchschauen, weswegen ich es wohl auch noch einige Male lesen werde. ;)

Jeder der eine kleine Reise durch seine Gedanken und seine Seele (klingt jetzt etwas komisch, aber lässt sich nicht anders sagen :D) machen will dem ist dieses Buch dringend anzuraten. Auch Menschen, welche die Musik und vorallem die Texte von Käptn Peng (dem Autor, für die die hier nicht ganz informiert sind) und seinen Leuten (also Shaban und die Tentakel von Delphi) werden dieses Buch wohl ähnlich wie ich lieben.

Viel Spaß beim Lesen :)

PS: Sorry, für die schlechte Rechtschreibung und alles, noch etwas durch den Wind nach dem Buch ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias M. am 10. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich werde mich kurz halten, weil es nicht viel gibt, dass ich mit Sicherheit sagen kann. Nur kurz vorweg, ich kenne Robert Gwisdeks musikalisches Schaffen nicht und kann dementsprechend keinen Vergleich anstellen. Allerdings hat mich das Buch animiert mich mehr mit seiner sonstigen Arbeit zu beschäftigen.
Der unsichtbare Apfel erscheint mir wie der Versuch eine äußerst persönliche Erfahrung und Gedankenwelt zu präsentieren, die sich weit jenseits des (schlicht) verbalisierbaren befindet. Im Grunde ist die ganze Geschichte von Igor ein einziger Trip in den tiefsten Kern eines sehr feinfühligen und aufmerksamen Geistes. Dementsprechend ist das Buch äußerst abstrakt!
Meiner (fehlerhaften) Auffassung nach verfolgen wir den Protagonisten Igor bei seiner Reise in sich selbst und seiner Suche nach innerem Frieden. Dabei muss sich Igor dem Konflikt zwischen dem ewigen Wandel aller Dinge und der Sehnsucht nach Stabilität stellen. Traumwandlerisch beschreibt Gwisdek die Gefühle und Erkenntnisse der Hauptfigur, die sich nicht mit einzelnen Worten oder Sätzen ausdrücken lassen stattdessen mithilfe von teils sehr ungewöhnlichen Parabeln und Metaphern. Ich als Leser musste häufig innehalten und mir erst einmal meiner eigenen Gefühle und Wahrnehmung der SItuationen bewusst werden mit denen Igor konfrontiert wird. Erst danach konnte ich mich einer sehr persönlichen und meistens emotionalen Interpretation mancher Textabschnitte annähern. Infolge dessen kann ich im Grunde sehr wenig darüber sagen, worum es eigentlich geht. Die wenigen Leute mit denen ich mich über das Buch unterhalten habe hatten allesamt sehr individuelle Interpretationen bestimmter Textstellen parat.
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