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Der unmögliche Planet: Stories Taschenbuch – 1. September 2002

4.6 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip K. Dick, 1928 in Chicago geboren, schrieb schon in jungen Jahren zahlreiche Stories und arbeitete als Verkäufer in einem Plattenladen in Berkeley, ehe er 1952 hauptberuflich Schriftsteller wurde. Er verfasste über hundert Erzählungen und Kurzgeschichten für diverse Magazine und Anthologien und schrieb mehr als dreißig Romane, von denen etliche heute als Klassiker der amerikanischen Literatur gelten. Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 26. September 2002
Format: Taschenbuch
Die Storysammlung "Der unmögliche Planet" enthält auf über 800 Seiten sage und schreibe 30 längere wie kürzere Geschichten vom Altmeister der düsteren Fiktion Philp K. Dick. Darunter befinden sich neben der Titelstory und der gerade verfilmten Geschichte "Minority Report" Stories aus Dicks gesamter Schaffenszeit. Somit hat man von den frühen bis zu den späteren Geschichten in dieser Ausgabe einen guten Überblick über Dicks literarische Entwicklung und eine umfassende Repräsentation seiner zentralen Themen. Diese sind neben postatomaren Endzeitvisionen (vornehmlich in der Anfangszeit seines Schaffens), der Konfrontation mit Imitationen des Lebendigen wie Androiden oder virtuellen Wesen (mittlere Periode) und der Infragestellung der Gültigkeit von subjektiver Realität (vor allem in der späteren Periode) immer wieder die im Zentrum stehenden Menschen. Diese sowie ihr Umgang mit den sich in einer verrückten bis feindlichen Welt ergebenden Problemen stehen stets im Mittelpunkt seiner Erzählungen.
Ein guter Überblick über Dicks Werk im Storybereich, der auch schon Ausblicke auf seine Romane gibt, in denen er oft die in den Shortstories behandelten Themen wieder aufgreift und in neuen Zusammenhängen weiter ausformuliert.
Dick-Liebhaber möchte ich allerdings, wie schon in einigen meiner vorangegangenen Rezensionen, auf die im Haffmans-Verlag erschienene zehnbändige Gesamtausgabe sämtlicher PKD-Kurzgeschichten hinweisen. Sie werden seit einiger Zeit zwar nicht mehr aufgelegt (da Haffmans nicht mehr existiert), sind aber hier und da noch zu bekommen.
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Format: Taschenbuch
Der Heyne-Sammelband „Der unmögliche Planet“ bietet die vermutlich wichtigsten und bekanntesten Kurzgeschichten aus dem Werk von P.K.D. Über 800 Seiten werden wir hier mit typischen Erzählungen des amerikanischen SF-Autoren versorgt, die stets wieder die Frage nach Illusion oder Realität aufwerfen, sich jedoch in ihrer Handlung ziemlich unterscheiden. Dargestellt wird die Dick-Thematik hier unter anderem durch Einblicke in Nachkriegs-Szenarien, die mir in ihrer Art und Weise zugesagt haben. Sehr eindrucksvoll sind vor allem die Geschichten „Foster, du bist tot“, sowie „Variante zwei“. In letzterer werden Roboter als Kriegsspione eingesetzt, die sich von einem echten Menschen in nichts differenzieren. Dass ich die Pointe dieser Geschichte ab einem gewissen Zeitpunkt voraussehen konnte, ändert allerdings nichts an ihrer Qualität. Äußerst sarkastisch dagegen kommt „Gewisse Lebensformen“ daher: Die Menschheit hat inzwischen den Weltraum erobert und führt ständig Kriege mit anderen Lebewesen auf deren Heimatplaneten, mit dem Ziel bestimmte Rohstoffe zu erlangen, die für vollkommen unnötige Dinge in Anspruch genommen werden. Auf diese Art und Weise rotten sich die gar nicht so überlegenen Menschen langsam, aber sicher selbst aus. Vergleichbar ist die Geschichte „Perky Pat“: Hier erzählt Dick von Menschen, die sich nach dem großen Krieg in ihren Wohnlöchern mit einem trivialen Brettspiel vergnügen, welches ihr einzig verbliebener Lebensinhalt ist. „Präpersonen“ ist eine sehr erschreckende Zukunftsvision, die kritisch auf das Thema „Abtreibung“ eingeht.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch war mein Einstig in die Welt des PKD (abgesehen von den Verfilmungen), und ich habe es nicht bereut. Vor allem, wenn man nicht die Zeit hat, längere Bücher zu lesen, ist diese Sammlung aus etwa 50 Geschichten optimal für Science Fiction-Fans, und solche die es werden wollen. Neben den Vorlagen zu "Minority Report" und "Total Recall", die sich wahrlich von den Filmdrehbüchern unterscheiden, tauchen hier alle PKD Themen in irgend einer Form auf - Präkognition, Leben in einer von Krieg zerstörten Welt (hört sich düsterer an, als es ist), Menschliches und Göttliches, und über allem steht die Frage: was ist real und was bilden wir uns ein? - ein Spiel das PKD meisterhaft beherrscht.
Zugreifen, solange der Buchhändler uns suggeriert, das Buch sei erhältlich.
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Format: Taschenbuch
Tja, 18 Rezensionen vor mir, und alle sind sich einig. Was kann ich da schon noch beitragen? Dennoch, als großer PKD-Fan möchte ich meinen Eindruck hier loswerden - entgegen meiner Gewohnheit fasse ich mich kurz.
Der große VORTEIL dieser Sammlung liegt meiner Meinung nach in ihrer enormen Themenvielfalt: Was ist Realität? Was ist ein Mensch? Bin ich ein Mensch? Und kann ich so einfach glauben, was um mich herum vorsichgeht? Ist die Welt von heute noch die von gestern? Und wenn ja: Kann ich diese Welt wirklich erkennen? Zudem werden Themen wie Religion, Krankheit, Drogen oder Krieg - alles typische PKD-Motive - hier oder da kurz angeschnitten. Das Buch stimmt einen nachdenklich, ist zugleich jedoch enorm unterhaltsam. Ich habe es vor mehreren Jahren erstmals als entspannende und zugleich anspruchsvolle Urlaubslektüre gelesen, dafür eignet es sich. Die Geschichten sind in Ihrer Form einprägsam, vieles weiß ich heute noch auswendig, anderes habe ich häufig aufgrund der hohen Qualität nochmals gelesen. Interessant ist das Buch auch für Cineasten (und natürlich solche, die es werden wollen): Denn auch wenn ich hier nur meine Vor-Rezensenten zitiere, so möchte ich dennoch nochmals betonen, dass sich einige Kurzgeschichten in der Sammlung finden, welche großen Kinofilmen zugrundeliegen. Allerdings, sollte man dazuerwähnen, haben letztere das Grundgerüst der Handlung oft enorm verändert (Beispiel "Minority-Report"). Auch das Vorwort ist lesenswert, es stimmt einen bündig und dennoch zureichend auf die bevorstehende Lektüre ein.
FAZIT: Eine gute Empfehlung für alle PKD-Einsteiger oder Liebhaber, die schon alles andere besitzen! Insgesamt anspruchsvolle und unterhaltsame Literatur für die mühsam erarbeiteten 30 Minuten Lesezeit täglich.
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