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Der unheilige Gral : Die Abenteuer von Fafhrd und dem Grauen Mausling 1 Taschenbuch – 1. Juli 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 392 Seiten
  • Verlag: Edition Phantasia; Auflage: 2., Aufl. (1. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937897003
  • ISBN-13: 978-3937897004
  • Originaltitel: Ill Met in Lankhmar
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 701.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz Reuter Leiber Jr. (1910 – 1992), Sohn des Bühnen- und Filmschauspielers Fritz Leiber Sr., zählt zu den bedeutendsten Autoren von Science Fiction, Fantasy und Horror im zwanzigsten Jahrhundert. Zu seinen zahlreichen, vielfach preisgekrönten Werken zählen das zweimal verfilmte Conjure Wife (1943), The Green Millennium (1953), The Big Time (1961), mit dem Hugo Award ausgezeichnet, The Wanderer (1964), Hugo Award, »Gonna Roll the Bones« (1967), Hugo und Nebula Award, »Ill Met in Lankhmar« (1970), Hugo und Nebula Award, und Our Lady Of Darkness (1977). Er wurde 1975 mit dem Gandalf Award, 1976 mit dem Lovecraft Award und 1981 mit dem Grand Master Nebula Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Harbach am 1. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Fritz Leibers Geschichten um Fafhrd und den Grauen Mausling verzaubern seit den dreißiger Jahren Generationen von Heroic Fantasy Lesern. Nach Jahren beginnt die Edition Phantasia mit einer Neuauflage der Geschichten. Vom wundervollen, dunkel stimmigen Titelbild von Lars Nestler über das einfühlsame , "heroische" Vorwort von Michael Moorcock, die insgesamt drei Einführungen von Fritz Leiber bis zu zwei Hymnen an den Grauen Mausling - fast vierzig Seiten Text - führen den Leser in diese Serie ein. Dann folgen die beiden bislang gesondert erschienen Taschenbücher "Schwerter und Teufelei" und "Schwerter gegen den Tod". In der ersten Sammlung berichtet Leiber von den Jugendjahren seiner Figuren und ihrem ersten Zusammentreffen. Letztere Story wurde sowohl mit dem Hugo als auch dem Nebula ausgezeichnet. Die zweite Sammlung umfasst ältere Geschichten, die chronologisch später angesiedelt worden sind.
Obwohl die Geschichten als Hommage an Robert E.Howards "Conan" begonnen worden sind, entwickelten sie bald ein Eigenleben.
In "Die Schneefrauen" läßt Leiber sogar die Frauen das Regiment übernehmen - sehr zum Leidwesen Fafhrds.
Die beiden Hauptfiguren sind sympathische, wenn auch ruchlose Ganoven, das Herz auf dem rechten, dem eigenen Fleck. Leiber legt sie ein bißchen besser als ihre Gegenspieler in einer archaischen Welt an. Trotzdem würden sie für einen kleinen Vorteil jedem die Kehle durchschneiden. Oft mit einem humorvollen Unterton versehen ,sind die Geschichten atmosphärisch dicht und kompakt geschrieben. Leiber ist ein geborener Erzähler, ein Stilist.
Im Gegensatz zu vielen Fantasy Epen sind diese Heroic Fantasy Geschichten farbenprächtige, kurzweilige Unterhaltung und mit der Wiederveröffentlichung schließt der Verlag nicht nur eine historische Lücke, sondern führt eine neue Lesergeneration in die Zeit der Pulpmagazine zurück
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von quoxl am 21. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Für die erste Sammlung an Episoden aus dem Abenteuerleben von Fafhrd und dem Grauen Mausling würde ich glatt 4-5 Sterne vergeben. Auch wenn die Kurzgeschichten schon einige Zeit auf dem Buckel haben (die Charaktere wurden in den 30er Jahren entwickelt und erstmals zu Papier gebracht), erkennt man noch immer die literarische Klasse von Fritz Leiber und taucht schnell in die Welt der beiden Protagonisten ein. Inhaltlich hätte ich höchsten zu bemängeln, dass es keinen wirklichen roten Faden gibt, der die einzelnen Episoden miteinander verknüpft. Dafür entschädigen aber die spannenden und in sich schlüssigen Geschichten, welche - zumindest für mich - eine willkommene Abwechslung zur modernen Mainstream-Fantasy-Literatur sind.

Was mir aber bitter aufstößt ist erst einmal der hohe Preis, welcher sich meiner Meinung nach nicht durch ein paar Vorworte und ungekürzte Neuübersetzungen rechtfertigen lässt.

Vor allem wenn das Paperback gut nach der Hälfte aus dem Leim geht und sich in eine lose Blattsammlung verwandelt. Ich behandel meine Büche ausnahmslos sorgfältig und bei den vielen Paperback-Romanen, die ich bisher gelesen habe, ist mir eine dermaßen miese Qualität noch nicht untergekommen. Von außen mag das Buch hochwertig erscheinen, aber es ist sehr unschön, wenn sich bei einem solchen Preis der Inhalt in Wohlgefallen auflöst. Vielleicht haben andere Käufer das Problem ja nicht und ich habe ein Montagsbuch erwischt - aber es ärgert mich, wenn man die Abenteuer von Fafhrd und dem Grauen Mausling nicht mehr richtig genießen kann, weil man die einzelnen Seiten quasi ungewollt "verschlingt".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2008
Format: Taschenbuch
Mit dem unheiligen Gral liegt das erste Buch der vierbändigen Gesamtausgabe der Edition Phantasia um die beiden Antihelden Fafhrd und den grauen Mausling vor, in der wir in dreizehn Geschichten deren erste Abenteuer miterleben dürfen.

Den fulminanten Start macht ''Die Schneefrauen", in der erzählt wird wie der junge Barbar Fafhrd während einer Theateraufführung auf seine erste große Liebe trifft und welche Folgen dies in einer streng matriachalischen Gesellschaft wie der seinen mit sich bringt. Mit sechsundsechzig Seiten handelt es sich hierbei um eine der längeren Geschichten und gleichzeitig um einen der Höhepunkte des Bandes. Leibers führt hier Zivilisation wie auch die viel gepriesene Barbarei der ''edlen Wilden'' vor und zeigt dass beides von tiefen Schattenseiten durchzogen ist. Hier mischt sich feiner Humor, mit einem spannenden Plot, guter Charakterzeichnung und einer Prise Action zu einer ausgezeichneten Mischung zusammen, die Hunger auf mehr macht.

''Der unheilige Gral'', die Titel gebende Kurzgeschichte ist da schon wesentlich kürzer. Auf lediglich vierundzwanzig Seiten wird uns vor einem mittelalterlichen Setting der Junge Maus vorgestellt, der sich später zum berühmten Grauen Mausling entwickeln sollte. Diese Geschichte spielt in einem mittelalterlichen Ambiente und ist wesentlich düsterer als die vorangegangene. Die düstere Atmosphäre sucht jedoch ihresgleichen, zwar erfahren wir nur kurz etwas über die Hintergründe des Mauslings, aber dafür stimmen Plot und Charakterzeichnung.
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