Der unglaubliche Hulk 2008

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(213)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Bruce Banner hält sich in Brasilien versteckt und sucht von dort nach einem Heilmittel gegen die Gamma-Verstrahlung, die ihn zum grünen Wutpaket The Hulk werden lässt. Er bleibt nicht lange genug unentdeckt und wird in die USA gelockt. Dort gibt er sich seiner Liebe Betty, Tochter seines Gegenspielers General Ross, zu erkennen, während Ross bereits den kampfgeilen Blonsky rekrutiert.

Darsteller:
Edward Norton, Liv Tyler
Laufzeit:
1 Stunde 52 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Der unglaubliche Hulk

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Louis Leterrier
Darsteller Edward Norton, Liv Tyler
Nebendarsteller Tim Roth, William Hurt, Tim Blake Nelson
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 6. September 2014
Format: Blu-ray
Sehr originell: Die Backstory des Hulks wird im Vorspann zusammengefasst. Wie Banner zum Hulk wurde erfährt man schließlich im (inoffiziellen) Vorgänger Hulk und ist zudem wohl auch bekannt. Der Film beginnt mit Banner, der in Brasilien untergetaucht ist und versucht ein Gegenmittel gegen das "Hulk sein" zu finden.
Leider nutzt der Film in meinen Augen die gewonnene Zeit nicht wirklich. Banner wird verfolgt, Banner wird zum Hulk, Hulk macht alles kaputt, Hulk wird wieder zu Banner, Banner läuft weiter... So geht es im Prinzip eine ganze Weile. Das meiste ist vorhersehbar (Was aus Blonsky wird z.B.) einiges aus kitschig (Banners Freundin läuft ihm im Regen hinterher). Natürlich ist der Hulk ein Actionfilm, aber etwas mehr Tiefe á la Ironman hätte ich mir dennoch gewünscht. Fast möchte man meinen, dass der Hulk nicht viel Filmstoff bietet, als lange Szenen, in denen er beschossen wird und herumwütet (Warum das Militär auch noch bei der dritten Begegnung auf ihn schießt, obwohl er offensichtlich nicht durch Kugeln verletzt wird, ist mir eh ein Rätsel). Und: Es mag eine persönliche Sache sein, aber ich halte es immer für eine schlechte Idee, wenn Superhelden gegen eine andere Version von sich selbst antreten (so wie Iron Man in Iron Man auch) - interessanter sind immer asymmetrische Kämpfe (Batman/Robin z.B.)
Aber genug gemeckert: Der unglaubliche Hulk gehört zum Avengersuniversum und man kann ihn sich angucken und wird gut unterhalten. Die Action ist gut gelungen. Man darf aber kein "Avengers" erwarten, was Originalität oder Witz betrifft.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Blake am 20. Juli 2008
Format: DVD
Als erstes muss ich sagen das mir der 1.Hulk von Ang Lee auch schon gefallen hat.Das einstigste was grauenhaft war,waren die mutierten Pudel.
Doch nun zum Thema.Der Hulk 2 hat mich absolut überzeugt: Sowohl was die Action angeht,als auch die Schauspieler.Eine Charakterisierung des Dr.Banner und des Hulk mit soviel Tiefe,wie ich Sie nicht erwartet habe.Edward Norton Brillant gespielt. Der Hulk als ängstliches und wütendes Kind(achtet auf die Szene in der Höhle).Liv Tyler für die Prise Gefühl, genial.
Die Anspielungen auf die Serie mit Bill Bixbie(Ich glaube der hiess so) auch sehr gut.Und auf meine Vorredner einzugehen Emil Blonsky wurde nicht mit Hulk DNS verbessert,sondern mit dem Supersoldaten-Serum von Captain Amerika und erst zum Schluss mit dem Blut des Hulkes verseucht.Wenn das ein Vorgeschmack auf die Umsetzung von Captain America ist,dann bin ich jetzt schon gespannt auf 2011.
Nun meine Kritik: Lasst ja die Finger von der FSK12 Version.Ich habe mich so geärgert,ich wäre fast selber zum Hulk geworden.Spass beiseite.Ich habe kein Problem mit gut gemachten Schnitten,z.B. bei Iron-man habe ich nichts gemerkt und konnte auch die Kommentare teilweise nicht verstehen,aber was mir diesmal bei Hulk geboten wurde,war eine bodenlose Frechheit. Meine 5jährige Tochter hätte das besser hinbekommen.Wenn das die Zukunft unserer Kinos ist werde ich wohl oder übel nicht mehr ins Kino gehen können.Obwohl ich ein passionierter Kinogänger bin.Dann werde ich mir andere Hobbys suchen müssen.Das man als Erwachsener Mensch sich solche Bevormundungen gefallen lassen muss ist eine Schweinerei.Ich muss vielleicht noch anmerken ich war in der 23.00Uhr Vorstellung,da haben keine 12jährigen etwas im Kino zu suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Movie&Score am 18. Mai 2014
Format: DVD
Ich sah damals die geschnittene Fassung im Kino, bei der letzten Vorstellung, aber das war mir egal!
Ich wollte unbedingt, den neuen Hulk-Film sehen, da die 2003-Fassung, zwar nicht schlecht war, aber auch nicht gerade gut. In diesem Remake/Sequel, fängt man zwar wieder von frischen an, aber Edward Norton ist die perfekte Wahl und Ersatz gegenüber Eric Bana. Leider ein einmaliges Erlebnis, da schon wieder ein neuer Darsteller und somit am schlechtesten, den Huik mimen wird. Dass alles nur, weil Norton wollte, dass mehr dramatische Szenen im Film gelassen werden, aber Mavel wollte dies natürlich nicht. Sehr schade eigentlich, ich hatte so viel Spaß an diesen Film, dass er sehr gerne noch eine halbe Stunde länger dauern könnte. Ein großartiges neues Team, egal ob vor oder hinter der Kamera, ebenso gefällt mir die Handlung des Films sehr gut. Bruce Banner ist wieder der Außenseiter, der durch die Länder zieht, um irgendwo in Frieden leben zu können. Der Unfall wird in den Vorspann, zügig und wunderbar erzählt, die neue Musik von Craig Armstrong ist grandios. Da es noch Bezüge zur Fernsehserie aus den 70er und 80er gibt. Mit Louis Leterrier hat man den passenden Regisseur verpflichtet, ebenso einen sehr guten Gegenspieler, verkörpert von Tim Roth. Man verzichtete darauf und gibt diese Fehler ehrlich zu, die bei der ersten Hulk-Verfilmung gemacht wurden, nämlich das Hulk bei zunehmender Wut die Größe eines Einfamilienhauses erreicht. Leider auch auf den Split-Screen, aber dafür in 2,35:1 Widescreen und ein grobkörniges Bild gedreht, was den Film eine schöne düstere Atmosphäre verleiht.
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