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Der unendliche Plan: Roman
 
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Der unendliche Plan: Roman [Taschenbuch]

Isabel Allende
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Juni 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 459 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548603327
  • ISBN-13: 978-3548603322
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 978.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Isabel Allende
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aufgewachsen mit Hispanos, führt der Gringo Gregory Reeves das abenteuerliche Leben der mexikanischen Einwanderer in Nordamerika. Der unabdingbare Wunsch, dieses Milieu zu verlassen, ein rastloses Karrierestreben und flüchtige Liebschaften kennzeichnen Gregorys Lebensweg und fast scheint er seine tiefe Hoffnung auf Glück und inneren Frieden zu vergessen. Doch der Glaube an den »unendlichen Plan«, von dem sein Vater einst sprach, ein Plan, nach dem sich jedes Leben vollzieht, vermag am Ende dem scheinbar verworrenen Muster seines Lebens einen tieferen Sinn zu geben.Wie auch Das Geisterhaus ist dieser Roman das dichte und farbige Gewebe einer Familiengeschichte, in der sich die großen Umbrüche der westlichen Gesellschaft der letzten vierzig Jahre widerspiegeln.

Über den Autor

Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, verließ ihre Heimat nach dem Militärputsch 1973, bei dem ihr Onkel, der chilenische Präsident Salvador Allende, ermordet wurde. Seit 1988 lebt sie in den USA. An den überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans Das Geisterhaus konnte sie mit weiteren Bestsellern wie Eva Luna, Fortunas Tochter und Paula anknüpfen. Heute gilt Isabel Allende als die erfolgreichste Autorin der Welt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der unendliche Plan ist mein Lieblingsbuch von Allende.
Es entfernt sich weit von ihrem üblichen Stil, eigentlich immer die selbe Geschichte ein wenig anders zu erzählen, was nach dem Geisterhaus nie wirklich wieder so eindringlich gelungen ist, und dadurch lebt die Geschichte selber. Außerdem ist zur angenehmen Abwechslung der Protagonist mal ein Mann, den sie genauso gekonnt beschreibt wie ihre sonst typischen starken Frauen.
Das Buch ist eine berührende Geschichte,die Fantasie anregend,ohne jedoch im geringsten überzogen und kitschig zu sein.
Ich finde Isabel Allende immer dann am besten,wenn sie ihren Erfolgsweg verläßt und wirklich etwas zu erzählen hat - wie in Paula z.B., eines der schönsten Bücher, das ich jemalslas.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unendlich wenig Plan 28. November 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn Frau Allende alle in ihrem Roman verknüpften Biografien an realen Vorbildern festgemacht hat, muss sie schier unendlich viele Menschen in ihrer Entwicklung hautnah verfolgt haben - oder vielleicht doch nicht ganz so intensiv?

Denn wenn sie von dem weißen Anwalt Gregory, der wie ein Latino im Barrio aufgewachsen ist, erzählt, von der Selfmade-Schmuckdesignerin, von den gescheiterten Kindern aus gedankenlos eingegangenen Ehen, von der krebskranken Vietnamesin, die für ihr Kind eine amerikanische Mutter sucht, von der verhärmten Julia, die nur noch mit ihren unzähligen Kindern leuchtet, dann kann man nur staunen über die verwickelten und exotischen Leben, die sich vor einem ausbreiten, man zieht sie nicht einmal ernsthaft in Zweifel, aber dennoch bleiben die Menschen irgendwie fremd: Too much.

Ich möchte nicht so weit gehen, von fachlichen Mängeln zu sprechen, obwohl auch ich die unmotivierten Wechsel von der dritten auf die erste Person entfremdend fand, aber dennoch hätte ich gerne mehr von den Empfindungen und Motiven der Personen verstanden - auch wenn dann für die ein- oder andere exotische Ausschweifung der Raum gefehlt hätte. So wird vieles begonnen und nicht zu Ende geführt, völlig ist mir entgangen, wohin das Ganze eigentlich auslaufen sollte.

Das Buch scheint mir wie ein Flohmarkt von Lebensgeschichten. Zunächst ganz unterhaltsam. Aber bei genauem Hinsehen zu wenig echt. Zu wenig wertvoll. Und nach einer gewissen Zeit fragt man sich, ob man seine Zeit nicht besser mit etwas anderem gestaltet hätte.

jury 3* A0386 28.11.2010eg 4 A
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Der unendliche Plan ist die Philosophie, die Charles Reeves umherziehenderweise verbreitet und davon den Lebensunterhalt seiner Familie bestreitet. Seine Familie, das sind seine Frau Nora, deren Freundin Olga und seine Kinder Judy und Gregory. Judy und Gregory erleben eine für Kinder außergewöhnliche Kindheit, nie sind sie länger als drei Wochen an demselben Ort. Umso schwerer haben sie es, als die Familie aufgrund der Krankheit des Vaters schließlich in einem Mexikanerviertel in Los Angeles seßhaft wird. Gregory findet unter den Mexikanern Freunde, und der tägliche Kampf um Anerkennung stählt ihn für seine gesamtes Leben. Dieser Roman von Isabel Allende ist die Lebensgeschichte von Gregory. Eine Geschichte über Mexikaner in den USA, über Esoterik, über den Verlust der Illusion des Vaters, über die gesellschaftlichen Umwälzungen in den USA in den sechziger Jahren. Und die Geschichte einer Freundschaft, die in der Kindheit begann und ein ganzes Leben andauern soll. Wie gewohnt, versteht es Isabel Allende, die wundersame Geschichte eines Menschen mit spirituellen Vorstellungen und der Geschichte eines Landes zu verweben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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