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Der unbewußte Gott: Psychotherapie und Religion Taschenbuch – 1. Dezember 1992


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Der unbewußte Gott: Psychotherapie und Religion + ... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager + Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn: Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 136 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Nachdruck. (1. Dezember 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342335058X
  • ISBN-13: 978-3423350587
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.530 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Viktor E. Frankl, geboren am 26. März 1905, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien, zugleich Professor für die von ihm begründete Logotherapie an der International University in Kalifornien. Frankl hatte außerdem Professuren an der Harvard University, an der Stanford University und an Universitäten in Dallas und Pittsburgh inne.

Vortragsreisen führten ihn nach Amerika, Australien, Asien und Afrika. 25 Jahre hindurch war Professor Frankl Vorstand der Wiener neurologischen Poliklinik, und seit ihrer Gründung war er Präsident der Österreichischen Ärztegesellschaft für Psychotherapie. Er starb am 2. September 1997 in Wien.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

197 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus am 15. September 2002
Format: Taschenbuch
„Gott ist der Partner unserer intimsten Selbstgespräche" Diese Aussage, welche Frankl schon in jungen Jahren formuliert hat, ist charakteristisch für das gesamte Buch, in welchem der Zusammenhang von Psychotherapie und Religion in einem neuen Licht erscheint.
Viktor E. Frankl ist der Begründer der Logotherapie, welche den Menschen mit der Frage nach dem Sinn auseinandersetzt. Er sieht den Menschen nicht nur als ein von unbewussten Trieben und dem Streben nach Macht beherrschtem Wesen, sondern schreibt ihm auch etwas Geistiges zu. In diesem Werk zeigt er die unbewusste Religiosität und Gottbezogenheit auf, welche in jedem von uns wohnt. Frankl gelingt es mit diesem Buch dem Leser ein tieferes Vertrauen zu seinem Unbewussten zu geben. Durch die Zwiesprache mit sich selbst erkennt man diesen „unbewussten Gott". Anhand des Gewissens und der Traumdeutung versteht Frankl es von der Existenz dieses Religiösen in uns zu überzeugen. Durch viele Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung wird das Buch anschaulich und verständlich. Auch ist die Sinnfindung wieder ein zentrales Thema. Er bietet damit eine Orientierungshilfe, die den Menschen zur Selbstfindung und Erkenntnis der unbewussten Religiosität führt.
Ich glaube, dass „Der unbewußte Gott" in der heutigen Zeit wegweisend ist, da es den Menschen über die bloße Triebhaftigkeit hinweghebt, und ihm auch ein geistiges Wesen zuspricht. Das Buch ist sicher für jedermann verständlich, und ich kann es nur empfehlen.
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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 11. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Die Frage nach Gott ist für Rankl auch immer eine Frage nach dem Menschen, der nicht nur seinen Ursprung Gott zu verdanken hat, sondern auch sein Lebensziel von ihm erfährt. So ist es nicht verwunderlich, dass eine zentrale Besonderheit von Frankl`s Heiltherapie darin liegt, dass sie mit dem Gottesbild und mit dem Menschenbild der christlichen und jüdischen Bibel harmoniert.
Der Mensch, so Frankl, ist auf die Verwirklichung von Lebenssinn angelegt. Deshalb ist auch jede Frage nach dem Sinn des Lebens, eine Frage nach Gott. Der Umkehrschluss müsste lauten, ohne nach Gott zu fragen, findet der Mensch keinen Sinn im Leben.
In der Sehnsucht des Menschen nach Sinn offenbart sich letztlich auch die Sehnsucht nach Gott. Die Fragen, die das Leben an jeden Einzelnen stellt, sind Fragen aus der Transzendenz und rühren von Gott her. Am tiefsten verwirklicht sich dieser Sinn in einem vor dem Schöpfergott verantworteten Leben.
Frankls ganze Philosophie und seine Logotherapie haben sich in seinem ganzen Leben und gerade auch in seinem Leiden exemplarisch bewahrheitet. Das ist immer auch ein Merkmal einer stimmigen Philosophie, dass sie alltagstauglich ist und sich im Leben bewährt. Mit Bewähren" sind keine Entfaltung zerstörerischer Kräfte gemeint. Manche Irregeleitete heutzutage meinen ja ihren Lebenssinn in der Verwirklichung von Unsinn oder Wahnsinn gefunden zu haben. Sie haben den Lebenssinn verfehlt.
Menschsein heißt für Frankl, mit Situationen konfrontiert zu sein, von denen jede gleichzeitig Gabe und Aufgabe ist", so Frankl in Der unbewusste Gott". Das kann auch bedeuten, eine hoffnungslose Situation, die sich nicht verändern lässt, oder den Verlust eines geliebten Menschen mit Tapferkeit und Würde zu tragen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph März am 28. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wirklich sehr gutes Buch, welches gerade heute von großer Bedeutung ist, weil für viele Menschen die Sinnhaftigkeit ihres Daseins immer wieder zweifelhaft erscheint. Viktor Frankl gilt als Begründer der sog. Logotherapie und Vertreter der dritten Wiener Schule der Psychonanalyse. Stets war er dabei auch Psychiater und Psychotherapeut, also Arzt, der durch das Gespräch seinen Patienten helfen wollte. Als Jude (ca.1905 geboren) war überlebte er um Haresbreite mehrere Konzentrations- und Vernichtungslager und wusste um extremsten Belastungen, denen Menschen ausgesetzt sein können. In einer Zeit sinnlosester Grausamkeiten entwickelte er dennoch die Anschauung - bewiesen kann da natürlich nichts werden - dass der Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn ist und diese Suche erst seinem Leben Sinn stiftet. (Im Gegensatz zu Freud, der den Menschen als von seinen Trieben gesteuert ansieht.). Frankl behauptet, dass auch passionierte Atheisten Sinnsucher sind. Wichtig ist, dass Frankl nicht die Zugehörigkeit zu einer (insitutionalisierten) Glaubengemeinschaft als Religiosität betrachtet. Das Unbewusste sieht er in dem zentralen "Sinn-"Organ des Menschen, dem Gewissen, welches nicht erarbeitet werden kann, sondern apriorisch vorhanden ist. Da werden viele, die es für anerzogen halten widersprechen und das Moralisieren der Kirche und anderer Glaubensgemeinschaften kritisieren. Aber vielleicht sollte man sich dann doch die Gedankengänge Frankls zu Gemüte führen.
Ein Sternchen weniger gab ich, weil er leider etwas viel heideggert, d.h. diese - excusé - Sprachungetüme verwendet, die mich an Heideggers unnötig komplizierte Ausdrucksweisen erinnern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT am 3. August 2013
Format: Taschenbuch
Es ist in diesem Buch nicht so viel von Gott die Rede, aber davon, dass der Mensch auf der Suche nach einem unbedingten Lebenssinn und Lebensziel ist. Das ist ja die zentrale These, die sich durch das Gesamtwerk Frankls zieht. Wer diesen Sinn, gefunden hat, der hat auch seine eigene Mitte, seine Aufgabe und seinen Lebensmittelpunkt gefunden. Kann man schweigend beten? Zu einem unbewussten Gott allemal. Vielleicht meint dies „unbewusst“, wir sind uns nicht immer bewusst. Wie nah er uns ist, wie mit unserem Streben und Sehnen und Suchen, wir ihn umkreisen und meinen ihn rufen zu müssen, dabei sollten wir vielleicht eher innehalten und ruhig werden. Unsere Beschäftigungen fahren lassen und uns „finden“ lassen.
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