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Der tiefe Brunnen Taschenbuch – 11. Dezember 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Arkana TB (11. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442217849
  • ISBN-13: 978-3442217847
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,4 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claus Riemann, geboren 1951, wurde stark von seinem Vater, dem Psychologen Fritz Riemann, beeinflusst. Nach einem Psychologiestudium und einer Ausbildung als Familientherapeut arbeitete er bei pro familia und in Frauenhäusern. Seit 1976 unterrichtet er Astrologie. Er bietet Tierkreiszeichenseminare und Einzelberatungen an. Neben der psychologisch-therapeutischen Arbeit bewirtschaftet er ein bäuerliches Anwesen mit Olivenbäumen in der Toskana.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Widder

Neubeginn
Ich möchte meine Reise durch den Tierkreis mit Bildern und Geschichten zum Tierkreiszeichen Widder beginnen. Eines vorweg: Wenn jemand sagt »Ich bin ein Widder«, dann heißt das im Grunde nur, dass er im ersten Frühlingsmonat geboren ist. In diesem Zeitraum durchläuft die Sonne jenen Himmelsabschnitt, den wir Widder nennen. Über die anderen Planetenstände einschließlich des Mondes ist damit nichts ausgesagt. Umgekehrt kann man auch Widder-Einflüsse im Horoskop haben, wenn man nicht am Frühlingsbeginn geboren wurde, etwa durch den Stand des Mondes, der Venus oder des Mars oder durch den Stand des Aszendenten. Will man feststellen, in welchen Tierkreiszeichen sich diese befinden, braucht man ein individuelles Geburtshoroskop.
Ich beziehe mich hier auf das Urprinzip Widder, das sich nicht auf den Stand der Sonne reduzieren lässt. Jeder, dessen Horoskop eine starke Betonung dieses Tierkreiszeichens aufweist, kann sich davon angesprochen fühlen.
Der einfachste, direkteste Zugang zur Seele eines Tierkreiszeichens ist seine Entsprechung in der Natur. Die Widder-Seele, die Energie des Widder-Archetyps, kann man am besten nachvollziehen, indem man sich in die Stimmung der Natur im ersten Frühlingsmonat hineinversetzt. Nach unserer Definition betritt die Sonne den Himmelsabschnitt, den wir Widder nennen, zum Zeitpunkt der Frühlings-Tagundnachtgleiche. Die Energie der Natur ist geprägt von Aufbruch und neuer Geburt. Die Tagundnachtgleiche symbolisiert den Sieg des Lichten über die Finsternis, daher gibt es zahlreiche alte Zuordnungen, in denen als Leitmotiv des Widders der Held, der Sieger, der Krieger, der Pionier genannt wird. Unter dem Aspekt des Naturgeschehens hat das damit zu tun, dass bei Eintritt der Sonne ins Zeichen Widder der Tag wieder länger wird als die Nacht. Der Winter ist besiegt, und das Klischee vom »rücksichtslosen Widder« hängt mit dem Naturgeschehen insofern zusammen, als man im Frühling nicht sehnsüchtig auf den Winter zurückblickt, sondern sich freut, wie das neue Leben aufsteigt, wie die Pflanzen an die Erdoberfläche drängen, und den Blick nach vorne richtet.

Der Kopf
Es gibt ein Modell, nach dem jedes Tierkreiszeichen eine Entsprechung im menschlichen Körper hat. Für Widder ist es der Kopf, der in diesem Zusammenhang weniger für das Denken steht als für das Thema Geburt. Mit dem Kopf kommt in der Regel ein kleines Baby durch den Geburtskanal, und das ist der erste große Sieg des Lichten über die Finsternis für uns Menschen. Studien über Geburt und Tod haben ergeben, dass der Geburtsvorgang von einem kleinen Wesen als absolute Herausforderung erlebt wird. Wenn ein kleines Kind sich schließlich durch den Geburtskanal, diesen Tunnel, hindurchgekämpft hat und das Licht der Welt erblickt, dann hat es den ersten großen Kampf in seinem Leben gewonnen.
Geburt hat aber auch noch einen anderen Aspekt, den der schmerzhaften Trennung, des Ausgestoßenwerdens. Aus dieser Symbolik ergibt sich die Aufgabe eines Widder-betonten Menschen: für neue Geburten sorgen, Pionier sein, das Alte, das dem Leben nicht mehr dient, mit dem Schwert der Trennung abschneiden. Auch die Geburt ist in gewisser Weise eine Ent-Scheidung, und diese erste Trennung ist ein Symbol für viele weitere Entscheidungen und Geburten im späteren Leben, die notwendig sind, damit wir lebendig bleiben, damit wir nicht versteinern. Es geht hier auch um Abschied, denn der erste große Abschied, den wir erfahren, ist die Geburt. Widder sein heißt deshalb immer auch, »abschiedlich« zu leben, zu wissen, dass es im Leben - in unterschiedlichen Formen - immer wieder um Aufbruch geht.
Therapeutische Erfahrungen zeigen übrigens Parallelen auf zwischen dem ersten Abschied, der Geburt, und späteren: Menschen, die zum Beispiel im Taxi geboren wurden, es eilig hatten bei der Geburt, trennen sich in der Regel auch im späteren Leben schneller als »übertragene« Kinder oder Zangengeburten.
Im Märchen gibt es den so genannten »heiligen Frühling«, den Moment, in dem der Held sein altes Reich verlassen muss. Das alte Königreich steht für das Reich des Vertrauten, des bereits Bewussten. Jung hat gesagt, was lange bewusst ist, wird schal und unlebendig, wie der alte, graue König am Anfang eines Märchens, dem das Wasser des Lebens fehlt. Der Impuls, der neues Leben bringt, befindet sich immer im Universum nebenan, in der anderen, unbekannten Welt, deswegen müssen die Helden im Märchen ins Unbekannte, ins Neuland gehen, mit aller Angst und Lust, die das mit sich bringt. Das muss nicht eine Reise nach Australien bedeuten, es kann auch ein Aufbruch in geistiges Neuland sein.
Kein Zeichen weiß so viel von diesem Abschied, der immer wieder erfolgen muss, wie Widder. Diese Energie ist nicht dazu geeignet, Burgen zu bauen und Wurzeln zu schlagen (dieser Impuls dominiert im folgenden Tierkreiszeichen Stier).

Der Pionier
Ein Begriff aus dem Zen-Buddhismus erscheint mir besonders geeignet, um Widder-Weisheit zu formulieren: Der Anfängergeist, der unterschieden wird vom Geist des Experten. Der Anfängergeist entspricht einer Lebenshaltung, die jeden Moment so angeht, als hätte man keine Erfahrung, als wäre man ein unschuldiges, neugeborenes Kind. Der Expertengeist hingegen ist das, was wir alle mehr oder weniger gut beherrschen: Wir hören, was wir wissen, und wir sehen, was wir wissen, und alles, was uns eigentlich neu berühren könnte, wird in alte Erfahrungsschubladen gesteckt. Jemand, der diese Widder-Weisheit im Comic verkörpert, ist Hägar der Schreckliche, der das Pech hat, als kriegerischer Wikinger einen Sohn zu haben, der ständig Bücher liest und ausgerechnet Hamlet heißt. In einer dieser Geschichten ertappt er seinen Sohn wieder einmal beim Bücherlesen und sagt die wunderbaren Worte zu ihm: »Pass mal auf, mein Lieber, du brauchst nicht zu glauben, dass dein Bücherwissen dich irgendwie weiterbringt, weil: Unwissenheit ist die Mutter aller Abenteuer.« Das könnte ein Widder-Leitsatz sein.
Noch ein Wort zur Entscheidung, die ein zentraler Begriff der Widder-Philosophie ist. Sie steht für die Fähigkeit und Notwendigkeit, das trennende Schwert zu gebrauchen, entweder - oder zu sagen, Polaritäten zu akzeptieren, auch selbst zu polarisieren. Don Juan, der alte Schamane und Lehrmeister von Carlos Castaneda, sagt: »Ein Krieger trifft eine Entscheidung und akzeptiert dann, was passiert.« Ein sehr einfacher und sehr tiefer Satz. Der Krieger ist überhaupt nicht negativ zu verstehen, er symbolisiert einen Menschen, der mit aller Entschiedenheit das tut, was sein Herz ihm sagt. Eine Entscheidung zu treffen, deren Konsequenzen nicht abzusehen sind, nicht im Sinne einer Um-zu-Haltung oder einer Kosten-Nutzen-Kalkulation, das ist Widder-Qualität. Wenn ich weiß, was eine Entscheidung für Konsequenzen hat, tue ich mich leicht.
Die Unschuld, die den Widder so stark kennzeichnet, und seine Affinität zu unbekannten Situationen passen sehr gut zu der Haltung, wie sie Don Juan formuliert hat. Der weise Widder akzeptiert die Folgen seiner Entscheidung, wie auch immer sie ausfallen mögen. Wenn er mit seinem Job unzufrieden ist, wartet er nicht, bis er sicher sein kann, einen besseren oder einen mindestens gleich guten Job zu finden. Wenn sein Herz ihm sagt, dass diese Arbeit nicht die richtige ist, dann macht er sie einfach nicht mehr. Vielleicht wird er lange Zeit keinen Job finden oder schon übermorgen einen besseren, wer weiß das schon. Die Widder-Haltung kommt aus der Entschiedenheit des Herzens, des eigenen, tieferen Wollens: »Ich will« ist sein Leitsatz.
Ich las einmal von der Begegnung eines Psychologen mit einem Fischer an einem kalifornischen Strand. Als der Fischer vernahm, dass sein Gegenüber Psychologe sei, lachte er schallend und meinte: »An mir könntest du keinen Cent verdienen!« Der Psychologe fragte, warum. »Weil ich der glücklichste Mensch der Welt bin«, war die Antwort. »Wieso?« - »Ganz einfach: Ich habe mein...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hajo Banzhaf am 17. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Gerne erinnere ich mich der langen Abende, an denen mich Claus Riemann vor über zwei Jahrzehnten in die tiefe Symbolik der Astrologie einführte. Es waren vor allem seine faszinierenden Bilder und Geschichten, die sich mir einprägten, und von denen manche immer wieder in meine Beratungen eingeflossen sind.

Nun gibt es dieses gesammelte Wissen endlich in einem wunderschönen Buch. Darin lässt Claus Riemann die 12 Tierkreiszeichen lebendig werden und erzählt dazu Mythen, Märchen und andere Geschichten von Schamanen, Sufis und Weisen aus aller Welt. Jedes Zeichen wird mit seinen typischen Merkmalen, der Entsprechung zur Jahreszeit und der Bedeutung seines Herrschers beschrieben. Dabei fließen immer wieder wichtige Erfahrungen und wertvolle Erkenntnisse aus der therapeutischen Arbeit des Autoren ein. Danach beschreibt er Mond, Sonne, Venus und Mars in dem Zeichen und lässt diese Planeten als Kindheitserfahrung, als Vater- und Mutterprinzip, als Geliebte und als Liebhaber lebendig werden.

Es ist so, als lausche man einem liebenswürdigen Menschen, der in Psychologie, Astrologie, in Mythen, Märchen und Symbolik bestens bewandert ist, und dem es große Freude macht, seine Gedanken und Erfahrungen an den Leser weiter zu geben.

Ich freue mich sehr, dass es dieses Buch (endlich) gibt, und wünsche dem Autoren, dass es ebenso zu einem astrologischen Klassiker wird, wie es das Buch seines Vaters (Fritz Riemann, Lebenshilfe Astrologie) schon lange ist.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rosenduft am 13. April 2007
Format: Taschenbuch
Wundervoll - endlich gibt es dieses einzigartige astrologische Buch von Claus Riemann auch als Taschenbuch ! Es ist ein Standardwerk für astrologisch versierte Menschen, jedoch auch für Anfänger,bzw. Interessierte ein guter Einstieg. Für Kinder und das innere Kind in uns ebenfalls.

Der Buchtitel : "Der tiefe Brunnen" weist auf den Inhalt und die Tiefe des Buches bedeutungsschwanger hin. Es ist eigentlich ein Weisheitsbuch über Astrologie/Archetypen und der Verknüpfung von Märchen aus allen Kulturen und Religionen.

Claus Riemann erzählt aus seinem großen Erfahrungsschatz von allen Sternzeichen, begonnen vom Widder, Stier ... bis zu den Fischen von den archetypische Kräften und Strömungen in uns. Jedes Sternzeichen, sprich Sonnenstand, findet lebensnahe Märchen und Geschichten. Als Beispiel im Zeichen des Widders, das Märchen "mit den roten Schuhen" in Verknüpfung mit der Marsthematik. Beim Zwilling/Merkur u.a. die Geschichte des tapferen Schneiderleins und deren tiefenpsychologische Deutung.

Allein in den tiefen Brunnen des ganzen Buches einzusteigen, erzeugt eine Fülle von Anregungen und Bildern der eigenen Seelenwelt und kann heil-end und mit-fühlend und lösend wirken, warum frau/man "mit bestimmten Muster gestrickt" ist, und die lieben Mitmenschen ebenso......!

Claus Riemann gibt weiterhin einen großen Raum für den Mondstand in den individuellen Zeichen, sowie die Bilder des Mars,-und Venusprinzips in uns. Die Deutungen sind einfach und klar verständlich.

Ich wünsche dem Buch und dessen Verbreitung

..... ein großes O im Sinne einer kreativen Überraschung für alle Leser

..... und A weil es die Herzen anspricht

..... und danke an Claus Riemann, der es ermöglicht, den Himmel und die Erde miteinander zu verbinden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LISA am 7. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... und super leicht zu lesen, daneben beleuchtet dieses Buch Dinge aus einer völlig anderen, sehr plausiblen Perspektive.

Es ist eines jener Bücher, die man nicht mehr hergibt, udn die sicher immer wieder aufgeschlagen, hergeborgt und liebevoll zurückgenommen werden.

Der Autor beleuchtet darin die Sonnen- und Mondzeichen in ihrer Symbolik, fügt Märchen und Geschichten ein, die einen manchmal zum Nachdenken bringen, manchmal (speziell, wenn man sich ertappt fühlt), laut auflachen lassen.Er erklärt in leicht verständlichen, aber nicht primitiven Worten die Zusammenhänge zwischen den Zeichen, die Bedeutung der "Häuser" und so einiges andere mehr.

Fazit: absolut lesenswert!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von na77 am 24. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Claus Riemann versteht es optimal, seine Praxis-Erfahrungen mit den Überlieferungen aus Mythen, Erzählungen und Märchen zu verknüpfen und dabei auch noch zeitgemäss zu bleiben. So wird auf das Deutlichste veranschaulicht, was gemeint ist, ohne nur in der trockenen Theorie hängen zu bleiben.
Das einzige, was ich immer wieder vermisse bei der Sachliteratur zur Astrologie, ist, dass Pholus, Herrscher-Planet der Waage, immer noch aussen vor gelassen wird. So viele Astrologinnen/en arbeiten immer noch mit Venus für das Zeichen der Waage, was in der angewandten Astrologie einfach nicht für ein vollständiges/korrektes Bild sorgt, im Gegenteil meist zu unnötigen Verfälschungen führt.
Dies sei als eiziger Minuspunkt zum genannten Werk erwähnt. Ansonsten wirklich gelungen und für jede/n Interessierte/n eine spannende Lektüre und empfehlenswert. Es ist immer wieder erstaunlich und teilweise erschreckend, was Generationen vor uns bereits gewusst und (unbewusst) angewandt haben, was spätere Generationen sich erst wieder an Wissen aneignen müssen, weil wir uns zu sehr vom Natürlichen Kreislauf entfernt haben. So birgt auch dieses Buch die Chance, sich selbst neu zu überdenken, eventuelle Parallelen zum Gelesenen mit eigenen Erlebnissen zu entdecken und den bestmöglichen (Erfahrungs)Nutzen daraus zu ziehen.
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