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Der tägliche Kram: Chansons und Prosa 1945 - 1948 Taschenbuch – 1. Februar 1989


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423110112
  • ISBN-13: 978-3423110112
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 947.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Durchaus nicht frei von Skepsis, doch in der unerschrockenen sokratischen Hoffnung, daß der Mensch durch Einsicht dennoch zu bessern sei, zieht er aus dem Chaos jener Jahre unmittelbar nach dem Kriege ans Licht, was ihm der Heuchelei, der Unvernunft, des Rückfalls in historisch gewordene Unarten verdächtig erscheint.« Hans Nicklisch im ›Tagesspiegel‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Emil Knies am 9. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kannte die Geschichte "Felix kam wieder" und habe gehofft, weitere Geschichten zum Vorlesen darin zu finden. Leider ist dieses Buch dafür nicht so ergiebig. Und die Nachkriegsgeschichten sind für die Nachkriegsgeneration nicht so nachvollziehbar. Wiewohl natürlich bewegend ist, wie die Schriftsteller (auch Böll, Borchert etc) ihre Kriegs- und Nachkriegserlebnisse in diesen Kurzgeschichten verarbeitet haben.
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