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Der stille Amerikaner [Taschenbuch]

Graham Greene , Walther Puchwein , Käthe Springer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2003

»Mit den Menschen, wie sie nun mal waren, mochten sie kämpfen, mochten sie lieben, mochten sie morden: Ich wollte nichts damit zu tun haben.« Der englische Journalist Thomas Fowler sieht den Kolonialkrieg der Franzosen in Vietnam mit kühler Distanz. Er interessiert sich mehr für seine vietnamesische Geliebte Phuong und die asiatische Lebensart als für Politik.

Der Amerikaner Aldon Pyle dagegen arbeitet angeblich für eine Wirtschaftshilfe-Organisation und will, scheinbar naiv, sendungsbewußt und demokratiegläubig, etwas Gutes tun: »… einem Land, einem Kontinent, einer Welt«. Erstaunlicherweise benutzt er Plastikbomben dazu.


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Der stille Amerikaner + Die Kinder der Killing Fields: Kambodschas Weg vom Terrorland zum Touristenparadies + Der weite Weg der Hoffnung
Preis für alle drei: EUR 29,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Dtv (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423131292
  • ISBN-13: 978-3423131292
  • Originaltitel: The Quiet American
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vor dem Hintergrund des französischen Indochina-Krieges spielt sich eine dramatische Dreiecksgeschichte ab. Der Saigon-Roman schlechthin.«
Buchjournal Frühjahr 2007

»Aber nicht nur ist Graham Greenes Werk ein politisches Buch; es ist auch ein Kriminal- und Leseroman. Und lesenswert in jedem Fall: Zum Start des Films ist „Der stille Amerikaner“, dessen Autor zu den großen Erzählern des vergangenen Jahrhunderts gehört, neu aufgelegt worden.«
Frankenpost

»Sowohl das Buch als auch der Film, der sich eng an die literarische Vorlage hält, liefern eine intelligente, spannende und ergreifende Geschichte, die mit kritischen Seitenhieben auf die westlichen Protagonisten und ihre offizielle Politik nicht spart.«
geocities.com

»Autor Graham Greene versteht es in seinen Romanen, Dramen und Essays, die oft verborgene Abgründigkeit der menschlichen Seele zu vermitteln – meist ohne zu werten oder direkt Partei zu ergreifen. Genau das macht ihn als Erzähler so glaubwürdig. Für den Leser allerdings ist häufig ein anderer Faktor wichtiger: Greenes Bücher sind spannend von der ersten bis zu letzten Seite; bei aller literarischen Erzählkunst ist er doch auch der Grandmaster in Sachen thrill und suspense.«
More, Wien

Der Verlag über das Buch

»Aber nicht nur ist Graham Greenes Werk ein politisches Buch; es ist auch ein Kriminal- und Leseroman. Und lesenswert in jedem Fall: Zum Start des Films ist „Der stille Amerikaner“, dessen Autor zu den großen Erzählern des vergangenen Jahrhunderts gehört, neu aufgelegt worden.« Frankenpost

»Sowohl das Buch als auch der Film, der sich eng an die literarische Vorlage hält, liefern eine intelligente, spannende und ergreifende Geschichte, die mit kritischen Seitenhieben auf die westlichen Protagonisten und ihre offizielle Politik nicht spart.« geocities.com

»Autor Graham Greene versteht es in seinen Romanen, Dramen und Essays, die oft verborgene Abgründigkeit der menschlichen Seele zu vermitteln – meist ohne zu werten oder direkt Partei zu ergreifen. Genau das macht ihn als Erzähler so glaubwürdig. Für den Leser allerdings ist häufig ein anderer Faktor wichtiger: Greenes Bücher sind spannend von der ersten bis zu letzten Seite; bei aller literarischen Erzählkunst ist er doch auch der Grandmaster in Sachen thrill und suspense.« More, Wien


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker 28. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Streng genommen arbeitet Greene mit 3 Klischeefiguren (trinkender, zynischer, gealterter britischer Journalist - junger, naiver, aber kriegerischer Amerikaner und schöne, umschwärmte und undurchsichtige Vietnamesin), die sich in einer typischen Dreierkonstellation befinden. Das fällt aber überhaupt nicht negativ auf, denn der politische Hintergrund ist erstens extrem interessant und lässt zweitens die Figuren nicht so handeln, wie sie es wollen, sondern so, wie sie es für notwendig erachten. Der junge CIA-Agen Pyle und der gealterte Journalist Fowler kämpfen nicht nur um die junge Vietnamesin Phoung, sie kämpfen um das ganze Vietnam, ein Land, das seinerseits um Unabhängigkeit und Freiheit kämpft, ein Land, dessen Zukunft ungewiss und das am Ende 30 Jahre Krieg hinter sich haben wird.
Greenes Erzählstil ist dabei so souverän und gut, dass man den Roman förmlich verschlingt und am Ende etwas traurig feststellt, dass er viel zu kurz ist!
Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Handlung spielt in Saigon, bevor die Amerikaner in den Krieg eingetreten sind. Der alternde englische Journalist Thomas Fowler lebt mit einer viel jüngeren Einheimischen zusammen. Doch alles läuft zunehmend aus dem Ruder, als der amerikaner Pyle auftaucht. Er will Fowlers Geliebte heiraten und scheint noch einiges andere im Schilde zu führen. So scheint er es für nötig zu halten, dass eine dritte Kraft in den Krieg zwischen den Franzosen und den Vietnamesen eingreifen sollte.
Insgesamt gesehen ist dem Autor hier ein sehr gelungener Roman über das damalige Indochina gelungen. Greene gelingt es dem Buch eine athmosphärische Tiefe zu verleihen, die einen auf keinen Fall kalt läßt. Die Möglichkeit einer dritten Kraft im Krieg die der Autor einfließen läßt, verleiht der Geschichte einen visonären Touch. Der Autor konnte von der bevorstehenden Beteiligung der USA ja noch nicht all zu viel wissen.
Ebenfalls gelungen dargestellt ist die Figur des alten Journalisten Fowlers, der seine asiatische Freundin einfach nicht aufgeben will, weil er eine verständliche Angst hat, nämlich die einsam alt zu werden.
Ich denke Greene ist hier ein interessantes und spannendes Buch, über einen der meist diskutierten Kriege gelungen. Wobei er auch die Darstellung gegensätzlicher Menschen im damaligen Kriegsgebiet nicht vernachlässigt hat.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Feinsten 13. August 2003
Format:Taschenbuch
Graham Greens Buch spielt in Indochina, Vietnam während der Zeit des französischen Kolonialkrieges. Die Amerikaner sind noch nicht involviert, aber bereits präsent. Anhand einer Dreiecks-Geschichte zwischen einer jungen Vietnamesin, einem alternden englischen Journalisten und einem jungen Amerikaner wird, neben den Schicksalen der Charaktere, die damalige politische Situation geschildert und ein beeindruckendes Bild der vietnamesischen Gesellschaft geliefert. "Der Stille Amerikaner" ist eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Wiederaufgelegt, geschrieben in den Fünfzigern, ist es erstaunlich aktuell - speziell was die europäisch/amerikanischen Spannungen betrifft. Schlicht, klar, mit Aussage und trockenem, abgeklärtem Humor schreibt hier ein Schriftsteller am Höhepunkt seiner Kraft. Die Schilderung einer unfreiwilligen Nacht der Protagonisten auf einem Wachturm im Kriegsgebiet ist von unglaublicher Spannung und Qualität. Ein hervorragendes, lesenswertes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein wenig angestaubt...
...aber trotzdem (relativ) gut.
Ich habe mir ehrlich gesagt -in Anbetracht der überwiegend begeisterten Rezensionen- mehr erwartet, jedoch bin ich aber keineswegs... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Oneforme24you veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es wechseln Meisterhaftes, Triviales und Unverständliches
Das 1955 erschienene Buch hat zwei Handlungsstränge: Eine Dreiecksgeschichte um die taufrische Vietnamesin Phuong; anfangs ist sie die Geliebte des englischen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Reinhart Clemens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "The only quiet American is a dead American"
"The Quiet American" ist ein Roman über die politischen Verwicklungen während des Ersten Indochinakriegs, als nur Frankreich aktiv an den Kämpfen beteiligt war, und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Robert R. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Liebe und Politik im ersten Indochinakrieg
Beschreibt das Dreiecks-Verhältnis zwischen einem britischen Journalisten, einem US-amerikanischen Agenten und deren vietnamesischer Gliebten während des ersten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kleine Rezension für ein großartiges Buch und einen...
Graham Greene, gebr. 1904, gest. 1991, war einer der unscheinbarsten und doch einer der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem jeder Seite bezieht
Thomas Fowler, ein britischer Journalist mittleren Alters hat sich nach Vietnam zurückgezogen, um neutral und ohne sich jemals einer Seite angeschlossen zu haben, vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Esther
5.0 von 5 Sternen Für mich der beste Greene
Wunderbar erzählt, spannend, romantisch und informativ. Ein Reiseroman, Abenteuergeschichte sowie eine subtile Abhandlung über Liebe, Ehre und Moral, allerdings nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2009 von Bruno
5.0 von 5 Sternen Eine Frage der Entscheidung
"Der stille Amerikaner" ist ein Buch, in dem sich Zeitgeschehen und Emotionen auf komplexe Weise ergänzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2009 von K. Preuß
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Liebesgeschichte
'Der stille Amerikaner' ist ein wunderbares Buch über Vietnam, in dem man 'nebenbei' eine Menge über das Land erfährt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2007 von Gargi
5.0 von 5 Sternen "The quiet American"
Angeregt durch den Filmmit Michael Caine, der vor ein paar Jahren in die Kinos kam,den ich aber erst jetzt sehen konnte, habe ich mir dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2007 von bert westerkamp
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