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Der stille Amerikaner Taschenbuch – 1. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Dtv (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423131292
  • ISBN-13: 978-3423131292
  • Originaltitel: The Quiet American
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.110 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Aber nicht nur ist Graham Greenes Werk ein politisches Buch; es ist auch ein Kriminal- und Leseroman. Und lesenswert in jedem Fall: Zum Start des Films ist „Der stille Amerikaner“, dessen Autor zu den großen Erzählern des vergangenen Jahrhunderts gehört, neu aufgelegt worden.« Frankenpost

»Sowohl das Buch als auch der Film, der sich eng an die literarische Vorlage hält, liefern eine intelligente, spannende und ergreifende Geschichte, die mit kritischen Seitenhieben auf die westlichen Protagonisten und ihre offizielle Politik nicht spart.« geocities.com

»Autor Graham Greene versteht es in seinen Romanen, Dramen und Essays, die oft verborgene Abgründigkeit der menschlichen Seele zu vermitteln – meist ohne zu werten oder direkt Partei zu ergreifen. Genau das macht ihn als Erzähler so glaubwürdig. Für den Leser allerdings ist häufig ein anderer Faktor wichtiger: Greenes Bücher sind spannend von der ersten bis zu letzten Seite; bei aller literarischen Erzählkunst ist er doch auch der Grandmaster in Sachen thrill und suspense.« More, Wien

Klappentext

Graham Greenes berühmter Vietnam-Roman wieder im Programm: Ein desillusionierender und zugleich spannender Klassiker, der soeben verfilmt wurde.

»Mit den Menschen, wie sie nun mal waren, mochten sie kämpfen, mochten sie lieben, mochten sie morden: Ich wollte nichts damit zu tun haben.« Der englische Journalist Thomas Fowler sieht den Kolonialkrieg der Franzosen in Vietnam mit kühler Distanz. Er interessiert sich mehr für seine vietnamesische Geliebte Phuong und die asiatische Lebensart als für Politik.

Der Amerikaner Aldon Pyle dagegen arbeitet angeblich für eine Wirtschaftshilfe-Organisation und will, scheinbar naiv, sendungsbewußt und demokratiegläubig, etwas Gutes tun: »… einem Land, einem Kontinent, einer Welt«. Erstaunlicherweise benutzt er Plastikbomben dazu.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Horstmannsen am 28. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Streng genommen arbeitet Greene mit 3 Klischeefiguren (trinkender, zynischer, gealterter britischer Journalist - junger, naiver, aber kriegerischer Amerikaner und schöne, umschwärmte und undurchsichtige Vietnamesin), die sich in einer typischen Dreierkonstellation befinden. Das fällt aber überhaupt nicht negativ auf, denn der politische Hintergrund ist erstens extrem interessant und lässt zweitens die Figuren nicht so handeln, wie sie es wollen, sondern so, wie sie es für notwendig erachten. Der junge CIA-Agen Pyle und der gealterte Journalist Fowler kämpfen nicht nur um die junge Vietnamesin Phoung, sie kämpfen um das ganze Vietnam, ein Land, das seinerseits um Unabhängigkeit und Freiheit kämpft, ein Land, dessen Zukunft ungewiss und das am Ende 30 Jahre Krieg hinter sich haben wird.
Greenes Erzählstil ist dabei so souverän und gut, dass man den Roman förmlich verschlingt und am Ende etwas traurig feststellt, dass er viel zu kurz ist!
Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Bolitho am 9. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Handlung spielt in Saigon, bevor die Amerikaner in den Krieg eingetreten sind. Der alternde englische Journalist Thomas Fowler lebt mit einer viel jüngeren Einheimischen zusammen. Doch alles läuft zunehmend aus dem Ruder, als der amerikaner Pyle auftaucht. Er will Fowlers Geliebte heiraten und scheint noch einiges andere im Schilde zu führen. So scheint er es für nötig zu halten, dass eine dritte Kraft in den Krieg zwischen den Franzosen und den Vietnamesen eingreifen sollte.
Insgesamt gesehen ist dem Autor hier ein sehr gelungener Roman über das damalige Indochina gelungen. Greene gelingt es dem Buch eine athmosphärische Tiefe zu verleihen, die einen auf keinen Fall kalt läßt. Die Möglichkeit einer dritten Kraft im Krieg die der Autor einfließen läßt, verleiht der Geschichte einen visonären Touch. Der Autor konnte von der bevorstehenden Beteiligung der USA ja noch nicht all zu viel wissen.
Ebenfalls gelungen dargestellt ist die Figur des alten Journalisten Fowlers, der seine asiatische Freundin einfach nicht aufgeben will, weil er eine verständliche Angst hat, nämlich die einsam alt zu werden.
Ich denke Greene ist hier ein interessantes und spannendes Buch, über einen der meist diskutierten Kriege gelungen. Wobei er auch die Darstellung gegensätzlicher Menschen im damaligen Kriegsgebiet nicht vernachlässigt hat.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. G. Herold am 13. August 2003
Format: Taschenbuch
Graham Greens Buch spielt in Indochina, Vietnam während der Zeit des französischen Kolonialkrieges. Die Amerikaner sind noch nicht involviert, aber bereits präsent. Anhand einer Dreiecks-Geschichte zwischen einer jungen Vietnamesin, einem alternden englischen Journalisten und einem jungen Amerikaner wird, neben den Schicksalen der Charaktere, die damalige politische Situation geschildert und ein beeindruckendes Bild der vietnamesischen Gesellschaft geliefert. "Der Stille Amerikaner" ist eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Wiederaufgelegt, geschrieben in den Fünfzigern, ist es erstaunlich aktuell - speziell was die europäisch/amerikanischen Spannungen betrifft. Schlicht, klar, mit Aussage und trockenem, abgeklärtem Humor schreibt hier ein Schriftsteller am Höhepunkt seiner Kraft. Die Schilderung einer unfreiwilligen Nacht der Protagonisten auf einem Wachturm im Kriegsgebiet ist von unglaublicher Spannung und Qualität. Ein hervorragendes, lesenswertes Buch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Robert R. am 9. Januar 2013
Format: Taschenbuch
"The Quiet American" ist ein Roman über die politischen Verwicklungen während des Ersten Indochinakriegs, als nur Frankreich aktiv an den Kämpfen beteiligt war, und Amerika seine Beteiligung langsam vorbereitete. Erzählt wird die Geschichte von politischer und menschlicher Verwicklung aus der Sicht des Ich-Erzählers Thomas Fowler, einem britischen Reporter. Ein Mann in reifen Jahren, hauptberuflich Zyniker und "not engaged" in die kriegerischen Auseinandersetzungen, über die er als Neutraler nur berichtet, keinesfalls jedoch eingebunden ist. Die Figur Fowler trägt autobiographische Züge von Graham Greene selbst, der, als Angehoeriger der britischen Upper Class und Balliol Absolvent (Oxford), sein Aristokratendasein, gepraegt durch "the tranquil consciousness of an effortless superiority", hinter sich gelassen hat, um als Reporter und Schrifsteller auf Reisen zu gehen. Dabei hat er dann offenbar auch Kontakt zu diversen Geheimdiensten, was in seinen Werken - wie auch hier - immer wieder zum Ausdruck kommt.

Er begegnet nun Alden Pyle, einem jungen (naiven) amerikanischen Aktivisten, der im Auftrag einer amerikanischen Hilfsorganisation ein Entwicklungsprojekt initiieren und begleiten soll. Beide Männer entwickeln eine Art Freundschaft, die genauso eigenartig wie unverständlich erscheint. Der Roman beginnt mit dem Auffinden des ermordeten Pyle und den beginnenden Ermittlungen, in deren Verlauf uns Fowler die Geschehnisse aus seiner Perspektive erzählt.
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