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Der spazierende Mann Taschenbuch – 20. März 2009

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 20. März 2009
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] ein charmanter Aufruf, über den Tellerrand des alltäglichen Kleinkrams zu blicken [...].", dpa (2015-11-04)

"[...] die Quintessenz von Taniguchis Manga […]", Felix Giesa, satt.org (2015-11-04)

"Das kontemplative Werk des Comic-Großmeisters Jiro Taniguchi gilt in Japan bereits als Klassiker [...]." (Bestnote: 5 Sterne) , stern (2015-11-04)

"Mit Tiefgang und subtiler Kritik beleuchtet der Autor Familienstrukturen und Arbeitshaltung der Menschen in Japan.", Der Tagesspiegel, Berlin (2015-11-04)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jiro Taniguchi wurde 1947 in Tottori, Japan, geboren. Seine Karriere als Comic-Zeichner startete er 1972 mit dem Manga »Kareta Heya«. Ab 1974 entstanden unter der Mitarbeit des Journalisten Natsuo Sekikawa Kriminalstorys, zu Beginn der 1980er Jahre schuf er mit Szenarist Carib Marley mehrere Boxergeschichten. An der Serie »Botchan no Jidai Kara« (dt. etwa »In der Zeit von Botchan«), einem Werk über das intellektuelle Leben in Japan gegen Ende des 19. Jahrhunderts, arbeitete der Zeichner ab 1986 und wurde mit Erscheinen des fünften Bandes im Jahr 1998 dafür mit dem Osamu-Tezuka-Culture-Award geehrt. Neben weiteren Genre-Arbeiten wie »NY no Benkei« (übers. »Benkei in New York«, 1994) begann Taniguchi in den 1990er-Jahren seinen Geschichten einen persönlichen Ton zu geben und aus dem Alltäglichen heraus zu erzählen. So entstand neben »Inu o Kau« (dt. TRÄUME VON GLÜCK), einer einfühlsamen Schilderung des Sterbens eines Haustieres, die Kurzgeschichtensammlung »Aruku Hito« (dt. DER SPAZIERENDE MANN). 1994 folgte »Chichi no Koyomi« (dt. DIE SICHT DER DINGE), 1997 erschien der Band Harukana Machi-E, für den er auf dem internationalen Comicfestival in Angoulême 2003 als bester Szenarist ausgezeichnet wurde. Dieses Schlüsselwerk erschien unter dem Titel VERTRAUTE FREMDE 2007 bei Carlsen wurde auch in Deutschland bereits zweimal prämiert: als »Comic des Jahres 2007« sowie - auf dem Comic-Salon Erlangen 2008 - mit dem Max-und-Moritz-Preis als »Bester Manga«. Jiro Taniguchi gilt heute weltweit als einer der renommiertesten Manga-Zeichner. Auf deutsch liegen bereits mehrere Werke bei Carlsen und Schreiber & Leser vor, weitere sind in Vorbereitung.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Jiro Taniguchi präsentiert uns hier ein wahrlich gelungenes Werk für Genießer, kleiner, stiller, einsamer Momente. In den Comic wird kaum gesprochen - man begleitet die Hauptfigur einfach beim Spaziergang und den kleinen Erlebnissen die er dabei hat. So geniesst man einfach die Bilder und die darin ruhende Atmosphäre - die zwar dezent ist aber wunderschön ist und das kleine Glück vermittelt. Ich habe mir nach diesem Band nun selber vorgenommen nach meinen stressigen Alltag wieder paar Mal die Woche spazieren zu gehen.
Das Comic ist eine Empfehlung, für Kenner, Genießer und Freunde der Ruhe und Harmonie.
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Format: Taschenbuch
Laaaaaangweilig! Das mag man wohl denken, wenn man das Buch zum ersten Mal durchblättert. Kaum Dialog, und wenn doch, dann völlige Banalitäten. Die Geschichten drehen sich nur um alltägliche Dinge, die ein Mann erlebt, der in der Gegend herumläuft. Aber wer sagt denn, dass Langeweile und Alltag unbedingt schlecht sind? Immerhin besteht der größte Teil unseres Lebens aus Alltag. Also sollten wir ihn genießen, sonst verpassen wir den größten Teil unseres Lebens. Genau dabei kann dieses Buch helfen. Wenn man sich darauf einlässt, entdeckt man immer neue Details und sieht auch die tägliche Umgebung mit anderen Augen.
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Format: Taschenbuch
I. Zwar gibt es Dialoge in dieser Sammlung von Spaziergängen mit oder ohne Hund, in erster Linie mit seiner häuslichen, feinfühligen Frau, aber in 90 Prozent der Panels sehen wir den höheren Angestellten durch seine neue Wohngegend streifen. Das würde nicht funktionieren, wenn Tatsumi die Grafik besorgt hätte, oder jeder andere, der Gebäude, Straßen, Lampen, Geschäfte, Zäune, Steine und Schiffe nur andeutet - der strikte, nuancierte Naturalismus der Bilder bei Taniguchi ist entscheidend, um die Ruhe und Genügsamkeit des Protagonisten auch bei sich selbst in Ansätzen zu erleben. Denn der spazierende Mann entdeckt seine Umgebung mit einem kleinen Erstaunen, das uns ein Tardi oder Trondheim so nicht hätten vermitteln können. Doch diese Leute wären auch nicht auf die Idee gekommen, die Mikro-Erlebnisse (ein Huhn, eine zerbrochene Brille, ein verlassenes Schwimmbad) vor der Haustür in 18 Vignetten zu verwandeln. Geschichten sind das noch nicht.

II. Acht Seiten braucht Tatsumi für "Auf dem Baum". Mit seinem Hund Flocke dreht er wieder eine Runde, sieht einen motorisierten Papierflieger, der sich - es muss Spätherbst sein - in einem Baum verfängt. Die Kinder sind ratlos. Der namenlose Umherstreifer zieht sich Schuhe und Strümpfe aus, erklettert den Baum und lässt den Flieger nach unten gleiten. Die Jungs sind begeistert. Der Spaziergänger bleibt noch oben, genießt die Aussicht auf die Wohnsiedlung unter ihm. Taniguchi kostet diesen langen Augenblick mit einem ganzseitigen, großartigen Panel aus. Dann tritt er den Weg nach Hause an, findet das zerbogene Flugzeug auf der Straße. Zu Hause repariert er es. "Toll machst du das", sagt seine Frau.
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3 Kommentare 19 von 24 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jiro Taniguchis Graphic Novel erzeugt beim Lesen eine unglaublich ruhige, gelassene Atmosphäre. Besonders geeignet, um im Park auf der Bank zu lesen oder beim Warten auf den Zug. Die Handlung ist in Episoden aufgeteilt, in welcher der Protagonist immer ein bestimmtes Detail seiner Umgebung besonders wahrnimmt und zum Höhepunkt seines Tages macht.

Mir hat das Buch sehr gefallen, ich kann es jedem weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch wenn dieses Buch sehr gelobt wird, kann ich dem nicht ganz folgen. Es ist wahr, daß die schönen Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten des Lebens oft NICHT gesehen werden und der Zeichner Taniguchi dies auf den Spaziergängen des Mannes herausstellt, aber mir waren diese Geschichten etwas zu schlicht. Vielleicht liegt es daran, daß ich jeden Tag viele Kleinigkeiten beachte und bewundere, in meinem Garten, am Strand die Steine (ich fotografiere viel und habe dann immer schon den "Fotografierblick", der die kleine Mohnblüte am Rande sieht), Blätter, Wolken usw.
Ganz sicher können junge Leute mit diesem Buch lernen, auf diese SAchen zu achten und der zeichnerische Weg ist vielleicht heute dafür der richtige Weg. Also kaufen und genau schauen...
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