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Der silberne Falke. Historischer Roman Taschenbuch – 17. März 2009

4.6 von 5 Sternen 125 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Katia Fox, geb. 1964 wuchs in Südfrankreich und in der Nähe von Frankfurt auf. Nach dem Studium der Romanistik und einem Abschluss als Dolmetscherin/Übersetzerin begann die Mutter von drei Kindern mit der intensiven Recherche zum englischen Mittelalter. Aus dieser Leidenschaft entstanden bisher vier sehr erfolgreiche historische Romane: Das Kupferne Zeichen (Lübbe 2006), Der Silberne Falke (Lübbe 2008), der Goldene Thron (Lübbe 2010) und Das Tor zur Ewigkeit (Piper 2013). Das Kupferne Zeichen wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erschien u.a. in den USA und England, Spanien und Russland.

Jetzt neu: DAS GEHEIME BAND, der erste zeitgenössische Roman der Autorin (Piper)

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Format: Taschenbuch
"Der silberne Falke" gehört zu den Büchern, die mich ein wenig unschlüssig zurücklassen. Es ist gut, ja. Aber so richtig super-großartig-Fünf-Sterne-gut ist es nicht. Das Buch ist der mittlere Teil einer Trilogie, bildet in sich aber eine abgeschlossene Geschichte: Im England des ausgehenden 12. Jahrhunderts hat der junge William nur einen Wunsch - er möchte Falkner werden. Dem steht nicht nur seine Gehbehinderung entgegen, sondern auch die Tatsache, daß er die Schmiede seiner Eltern übernehmen soll. Aber nachdem selbst der König auf Williams Begabung im Umgang mit den Vögeln aufmerksam geworden ist, scheint sich sein Traum doch noch zu erfüllen...

"Der silberne Falke" erzählt vom Erwachsenwerden eines unsicheren Jungen, der zum erfolgreichen Falkner heranreift. Das erinnert ein wenig an die Romane von Rebecca Gablé und ist gar nicht schlecht, denn so eine Geschichte bietet viel Potential für Entwicklung und Abenteuer. Das Grundthema "Falknerei" finde ich wunderbar gewählt - diese Form der Jagd war im Mittelalter so beliebt und kommt in Romanen über die Zeit doch selten vor. Katia Fox erklärt sie mit sehr viel Hintergrundwissen, und so wird nicht nur William, sondern auch der Leser zum Falkner-Lehrling.

Echtes Lesevergnügen wollte sich bei mir dennoch nicht einstellen. Obwohl die Geschichte auf einem guten Grundgerüst steht, kommt es immer wieder zu Wendungen, die nicht überraschend, sondern höchst eigenartig wirken und auch stets nur mit einem kurzen Satz erklärt werden. Ein Priester, der ohne jeden Grund das Beichtgeheimnis verrät?
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Format: Taschenbuch
Fand ich den ersten Teil dieser Trilogie, bis auf kleine Mängel, schon richtig gut, gefiel mir dieser zweite Teil sogar noch besser. Dieser knüpft zwar an "Das kupferne Zeichen" an, erzählt aber diesmal die Geschichte von Ellens Sohn William. Und damit verlässt die Autorin das Thema der Schmiederei, denn William kann sich dafür so gar nicht begeistern; er will unbedingt Falkner werden. Und dies wird nun das Hauptthema, mit dem sich Fox gründlich auseinander gesetzt zu haben scheint.

Genau wie Ellen ist auch William ein Charakter mit Ecken und Kanten. Nicht immer sympathisch, dafür aber mit Persönlichkeit und außerdem vielseitig. Und gerade deswegen mochte ich ihn auch am liebsten. Lieb gewordene Charaktere aus dem ersten Teil begegnen wir hier auch wieder, was ich sehr positiv fand. Aber es kommen auch neue liebenswerte Personen hinzu, vor allem Williams Freund Robert.

Parallelen erkennt man bei den beiden Büchern an der Vorliebe der Autorin, an den sehr detaillierten Beschreibungen der Berufe. Auch muss William sich wieder mit vielen Schicksalen rumschlagen, was aber diesmal nicht ganz so übertrieben wirkte. Zuletzt erinnert dieser Teil an seinen Vorgänger, durch die eigentliche Unmöglichkeit der Ausübung des Berufes; war es bei Ellen, dass sie als Frau hätte keine Schmiedin werden können, hätte William es wegen seiner Herkunft nicht möglich sein können, Falkner zu werden.
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Format: Taschenbuch
... Dafür reicht's leider nicht. Lady Fox möge mir verzeihen...
Trotzdem: 'Der silberne Falke' macht Spaß zu lesen! Die historischen Zusammenhänge sind gut recherchiert. Auch die Erklärungen zur Falknerei sind sehr interessant.
Doch die positiven Eigenschaften dieses Romans wurden hier ja schon hinreichend besprochen, daher möchte ich ein paar Dinge nennen, die mich manchmal ein wenig gestört haben:

K. Fox hat einen guten Schreibstil (der sich allerdings erst mit dem Fortschreiten der Geschichte entwickelt... oder den ich mit dem Fortschreiten der Geschichte erst zu schätzen gelernt habe?), aber nicht besonders subtilen. Sie stupst den Leser nicht nur mit der Nase in das Offensichtliche, sondern stößt ihn gleich mit dem ganzen Gesicht hinein. Immer und immer wieder. Da ist kein Platz für Überraschungen. Ich aber lasse mich ganz gerne mal überraschen!
Außerdem haben mich die ab und an auftauchenden Klischees dann doch dazu verleitet, ausgiebig mit den Augen zu rollen: Die jungen Liebenden, die sich diese Liebe aber noch nicht gestanden haben, stolpern im Wald lachend übereinander, schauen sich an und küssen sich dann leidenschaftlich? Bitte... Kann man so auch in jedem Groschenroman lesen.

Fazit: 'Der silberne Falke' ist trotz der kleinen Mängel ein durchaus lesenswertes Buch. Solide von Anfang bis Ende, aber ohne große Überraschungen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch dieser Roman als Fortsetzung von " Das kupferne Zeichen" liest sich flüssig, so dass man ihn nicht fortlegen kann. Selbst wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, findet man sich schnell in die Handlung hinein. Aber auch , wenn man den ersten Teil gelesen hat, wird hier nicht aufwendig die Vorgeschichte wiederholt, sondern nur kurz umrissen. (Der Inhalt wird von anderen Rezensenten ausreichend beschrieben.) Die gesamte Geschichte bleibt spannend und trotzdem verständlich nachvollziehbar. Besonders gut hat mir das Nachwort gefallen mit seinen vielen Erklärungen für die damalige Zeit und die Falkenzucht, sowie auch Beschreibungen über die künstlerische Freiheit der Autorin.
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