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Der siebte Tod
 
 
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Der siebte Tod [Taschenbuch]

Paul Cleave , Martin Ruf
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (366 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783453432
  • ISBN-13: 978-3453432475
  • ASIN: 3453432479
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (366 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.131 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Cleave
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was für ein großartiges Talent!« (Courier Mail )

»Cleave liefert faszinierende Einblicke in das Innenleben eines Serienkillers.« (Sunday Telegraph )

"So intensiv, dass Sie sogar im Sommer Gänsehaut bekommen" (Petra )

Kurzbeschreibung

Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl. Aber manchmal bringe ich Frauen um.

Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach genial! 7. April 2007
Von Der Dude
Format:Taschenbuch
Es gibt ja unzählige Serienkillerromane auf dem Markt und einer gleicht dem anderen. Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers, einem perfiden kranken Hirn. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben, eine Art Forrest Gump. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er Frauen. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn, sie weiß nicht, dass er ihren Kaffe regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Copycat-Killer ist aufgetaucht und Joe macht sich daran, ihn zu finden und ihm die restlichen Morde anzuhängen. Was folgt ist ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Killern, wie ich es so noch nicht gelesen habe. Was den Roman jedoch so herausragend macht, ist der knappe, schnörkellose Stil von Paul Cleave, der im besten Sinne an Bret Easton Ellis' "American Psycho" erinnert, jedoch ohne dessen Manierismen. Cleave bringt wirklich frischen Wind in die Thrillerszene, vielleicht liegt es daran, dass er aus Neuseeland kommt, wo der Roman auch spielt. Eine echte Entdeckung, bitte mehr davon!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungenes Debüt 30. August 2007
Format:Taschenbuch
Die Idee, einen Thriller aus der Sicht des Killers zu schreiben, ist immer noch relativ ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz neu. Auch ermittelnde Bösewichte laufen dem Leser ab und zu schon mal über den Weg. Doch selten ist ein Held so definitiv böse wie Joe. Er ist nicht nur schuldig, er mordet auch noch gerne und beinahe schon ohne Motiv.
So zieht sich von der ersten Seite an schwärzester Humor durch die Geschichte, lässt den Leser schmunzeln und gleichzeitig den Kopf schütteln.
Die Geschichte wird von Joe selbst vorgetragen, was dem Humor meistens sehr hilfreich ist, denn Joe ist sarkastisch bis zynisch und zumindest in seinen Gedanken gnadenlos ehrlich zu seiner Umwelt.
Gleichzeitig bedingt diese Erzählweise, dass der Leser über einige Ungereimtheiten in Joes Leben stolpert. Als Beispiel sei hier Joes Mutter genannt, die Joe am liebsten umbringen würde (und auch einige Versuche unternimmt), während er auf der anderen Seite panische Angst hat, sie zu verlieren. Erst im Laufe der Handlung wird dem Leser klar, dass Joe wirklich nicht so normal ist, wie er behauptet - und das hat nicht nur mit seinem Hobby zu tun.
Ein zweiter, weitaus kürzerer Handlungsstrang widmet sich Sally, einer Kollegin von Joe. Sally ist eine gläubige Christin und herzensgute Frau, die in jedem und allem immer nur das Gute sieht - besonders in Joe, der sie an ihren geistig behinderten Bruder erinnert.

So ist es eine besondere Ironie des Autors, wenn Joe und Sally den jeweils anderen für geistig zurückgeblieben halten und sich auch so verhalten, was wiederum die Einschätzung über den jeweils anderen nur bestärkt.
Etwas verklemmt wirkt dagegen das Verhältnis des Autors zur Sexualität. Es wirkt schon komisch, wenn es in einem Roman explizit um Sexualverbrechen geht, diese aber konsequent ausgeklammert werden. Auch wird nie genau erklärt, was den Opfern angetan wurde oder warum das eine oder andere Verbrechen besonders brutal ist. Hier wird der Leser komplett im Dunkeln gelassen, was nicht nötig wäre. Auch wird nirgends angedeutet, ob dieses Ausklammern von Sex mit Joes Sichtweise der Welt zu tun hat oder nicht. Ohne voyeuristisch in Details zu gehen, hätte hier der Autor etwas erklärend eingreifen können.
Auch die Episode mit Melissa ist nicht so ganz gelungen und nimmt dem Buch viel von seiner Dynamik.

Letztendlich verpasst der Autor die Gelegenheit, ein Buch mit einem wirklich bösartigen Helden zu Ende zu schreiben. Spätestens im letzten Drittel ändert sich der Ton der Geschichte und nimmt ihr somit leider auch viel von ihrer anfänglichen Dynamik.
Das Ende wirkt zwar immer noch spannend und ist gut erzählt, fesselt aber nicht so sehr wie die erste Hälfte des Buches.

Wer einen guten Thriller in den Fußspuren eines Serienkillers erleben will, sollte hier zugreifen. "Der siebte Tod" unterhält mit einem originellen "Helden" und schwärzestem Humor, ohne dabei zu brutal zu sein. Zwar kann der Autor die Qualität der Geschichte nicht ganz bis zum Schluss durchhalten, trotzdem bekommt man eine spannende und logische Geschichte mit einem "guten" Ende. Für einen Debütroman ist dieses Buch mehr als gelungen.
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82 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Psychopathen Bonus 19. September 2007
Format:Taschenbuch
Bei Thrillern bin ich für gewöhnlich äußerst skeptisch, vor allem, da immer wieder dieselben Geschichten in einem anderen Rahmen erzählt werden und man nur schwer auf innovative Neuigkeiten stößt. Doch Paul Cleaves großartiges Werk hat mich begeistert!
Joe ist ein Mann ohne Freunde, ohne Beziehungen und scheinbar auch ohne jegliche Hobbys. Spaß findet er nur hin und wieder dabei, Frauen umzubringen und seiner Umwelt, insbesondere seinen Arbeitskollegen, den ahnungslosen, geistig Minderbemittelten vorzuspielen. Dies trifft sich auch ganz gut, denn da er bei der Polizei putzt, entgeht ihm nichts über die Ermittlungen und darüber, wie sehr die Öffentlichkeit bei der Suche nach ihm im Dunkeln tappt. Für Aufregung in seinem Leben sorgt die Tatsache, dass auf einmal eine Leiche auftaucht, die zwar seine Handschrift trägt, mit der er jedoch nichts zu tun hat. Anscheinend hat er einen Nachahmer gefunden, der ihm seine Morde in die Schuhe schieben will. Nebenbei hat er noch mit seinem durch eine Hassliebe geprägtem Verhältnis zu seiner Mutter zu kämpfen, außerdem rückt ihm eine Kollegin nicht mehr vom Leib, die in ihm einen Ersatz für ihren verstorbenen Bruder sieht.
Tolles Buch! Mal was ganz anderes. Ich fands aber jetzt nicht so gruslig oder zum Fürchten sondern eher zum Schmunzeln. War auf jeden Fall sein Geld wert und ich habs schnell ausgelesen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gab es keine Leertaste? Grauenhaft zu lesen. Kindle Edition.
Ich muss gestehen, ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen.
Es gibt 2 Gründe dafür:

1. Spannung: Fehlanzeige. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Doktor veröffentlicht
Spannendes Buch !
Habe dieses Buch auf eine Empfehlung hin gekauft und war anfangs skeptisch.
Das Buch hat mich aber völlig überzeugt: Es ist sehr spannend geschrieben, vor allem weil... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Milena veröffentlicht
Nix für mich
Schlecht geschrieben.
Keine Spannung.
Charakter uninteressant und unsympathisch.

Und wer war eigentlich zuerst da? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von AdamsFan veröffentlicht
Mir fehlte das gewisse Etwas
Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus der Sicht des äußerlich scheinbar 'einfach gestrickten' Joe.

Zwischendurch schreibt der Autor auktorial. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von "Buecher-Wahn-Sinn" veröffentlicht
Einfach Geil
Ich schreibe nur wenig Rezensionen, aber dieses Buch ist eine (kurze) wert. Selten über einen Killer so lachen müssen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jochen veröffentlicht
Endlich mal eine außergewöhnliche Idee
Skurril, aber mit einer hervorragenden Kontruktion des Plots,
bei aller Nüchternheit sehr gut dargestellten Charakteren und
einem tollen Spannungsaufbau. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus Brabänder veröffentlicht
Ausgezeichneter Thriller
Ich muss zugeben, am Anfang war ich etwas skeptisch. Doch nach ein paar Seiten war ich wie gefesselt von dem Buch, habe es in 3 Tagen verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von leobe11 veröffentlicht
Pervers und Krank
wer so ein Buch schreibt, der muss - meiner Meinung nach - selber ein Psychopat sein. ;-)

Manchmal war es mir fast zu viel ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von shark4ever veröffentlicht
Leier leier Langeweile
Sorry, offenbar ist dieses Werk hier sehr beliebt...
Ich habe mich durchgequält bis Seite 46, weiter muß ich mir das nicht antun. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ju veröffentlicht
Eigentlich ist er nur der Putzmann ...
Joe ist Anfang dreissig, alleinstehend, ziemlich gutaussehend und Putzhilfe bei der Polizei. Zu diesem Job kam er auf Umwegen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von 'Buchwelten' veröffentlicht
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