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Der siebte Tod Taschenbuch – 2. April 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 9. Auflage (2. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783453432
  • ISBN-13: 978-9783453432
  • ASIN: 3453432479
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (405 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.866 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Zunächst galt für Paul Cleave vor allem eines: durchhalten. In der Schule eckte er mit seinen düsteren Kurzgeschichten bei den Lehrern an, und bevor sein erster Roman veröffentlicht wurde, stand er aus Geldmangel vor der Wahl, eine Arbeit aufzunehmen oder sein Haus zu verkaufen. Das Risiko, das er durch den Hausverkauf einging, ihm aber Zeit fürs Schreiben bescherte, zahlte sich aus: 2006 erschien sein Thriller "Der siebte Tod", und schon ein Jahr später konnte man den Namen des 1974 in Christchurch geborenen Autors auf den internationalen Bestsellerlisten finden. Dass dies der Lohn harter Arbeit und kein Zufallstreffer war, zeigte Cleave eindrucksvoll mit seinem zweiten Thriller "Die Stunde des Todes", der ebenfalls ein internationaler Erfolg wurde. Gut, dass er durchgehalten hat!

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was für ein großartiges Talent!« (Courier Mail)

»Cleave liefert faszinierende Einblicke in das Innenleben eines Serienkillers.« (Sunday Telegraph)

"So intensiv, dass Sie sogar im Sommer Gänsehaut bekommen" (Petra)

Klappentext

»Was für ein großartiges Talent!«
Courier Mail

»Cleave liefert faszinierende Einblicke in das Innenleben eines Serienkillers.«
Sunday Telegraph

"So intensiv, dass Sie sogar im Sommer Gänsehaut bekommen"
Petra


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 30. August 2007
Format: Taschenbuch
Die Idee, einen Thriller aus der Sicht des Killers zu schreiben, ist immer noch relativ ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz neu. Auch ermittelnde Bösewichte laufen dem Leser ab und zu schon mal über den Weg. Doch selten ist ein Held so definitiv böse wie Joe. Er ist nicht nur schuldig, er mordet auch noch gerne und beinahe schon ohne Motiv.
So zieht sich von der ersten Seite an schwärzester Humor durch die Geschichte, lässt den Leser schmunzeln und gleichzeitig den Kopf schütteln.
Die Geschichte wird von Joe selbst vorgetragen, was dem Humor meistens sehr hilfreich ist, denn Joe ist sarkastisch bis zynisch und zumindest in seinen Gedanken gnadenlos ehrlich zu seiner Umwelt.
Gleichzeitig bedingt diese Erzählweise, dass der Leser über einige Ungereimtheiten in Joes Leben stolpert. Als Beispiel sei hier Joes Mutter genannt, die Joe am liebsten umbringen würde (und auch einige Versuche unternimmt), während er auf der anderen Seite panische Angst hat, sie zu verlieren. Erst im Laufe der Handlung wird dem Leser klar, dass Joe wirklich nicht so normal ist, wie er behauptet - und das hat nicht nur mit seinem Hobby zu tun.
Ein zweiter, weitaus kürzerer Handlungsstrang widmet sich Sally, einer Kollegin von Joe. Sally ist eine gläubige Christin und herzensgute Frau, die in jedem und allem immer nur das Gute sieht - besonders in Joe, der sie an ihren geistig behinderten Bruder erinnert.

So ist es eine besondere Ironie des Autors, wenn Joe und Sally den jeweils anderen für geistig zurückgeblieben halten und sich auch so verhalten, was wiederum die Einschätzung über den jeweils anderen nur bestärkt.
Etwas verklemmt wirkt dagegen das Verhältnis des Autors zur Sexualität.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Päpstin am 22. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Ein echt guter Erstling, den uns Paul Cleave hier vorlegt. Wieder Futter für alle Freunde des gepflegt-blutigen Thrillers. Die Story beginnt, wie soviele vor ihr, mit dem klassischen psychisch gestörten Typen Joe, der sich für ganz normal hält und als debil ausgibt. Tagsüber ist er Putze bei der Polizei und nachts bringt er halt Frauen um. Das an sich ist ja nix Neues, doch eines Tages taucht eine Leiche auf, die zwar seine Handschrift trägt, jedoch nicht von ihm umgebracht wurde. Und jetzt wird Joe sauer... Eine nette Idee den Gejagten mal zum Jäger werden zu lassen,statt immer nur andersrum. Der eigentliche Clou ist jedoch Melissa,die plötzlich in Joes Leben auftaucht und die vielleicht sogar eine noch schwärzere Seele hat als er. Ob, und wenn ja, wie das geht, müssen Sie auf jeden Fall selbst lesen, das hat das Buch verdient. Das Ende fand ich ein bißl lahm, hatte mir was pompöseres vorgestellt, und die Vergleiche auf dem Klappentext mit"American Psycho" und "Das Schweigen der Lämmer" hinkten meiner Meinung nach auch. Dennoch sehr zu empfehlen, für die Gänsehaut im Sommer.
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89 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisabeth DeHont- Schäfer am 19. September 2007
Format: Taschenbuch
Bei Thrillern bin ich für gewöhnlich äußerst skeptisch, vor allem, da immer wieder dieselben Geschichten in einem anderen Rahmen erzählt werden und man nur schwer auf innovative Neuigkeiten stößt. Doch Paul Cleaves großartiges Werk hat mich begeistert!
Joe ist ein Mann ohne Freunde, ohne Beziehungen und scheinbar auch ohne jegliche Hobbys. Spaß findet er nur hin und wieder dabei, Frauen umzubringen und seiner Umwelt, insbesondere seinen Arbeitskollegen, den ahnungslosen, geistig Minderbemittelten vorzuspielen. Dies trifft sich auch ganz gut, denn da er bei der Polizei putzt, entgeht ihm nichts über die Ermittlungen und darüber, wie sehr die Öffentlichkeit bei der Suche nach ihm im Dunkeln tappt. Für Aufregung in seinem Leben sorgt die Tatsache, dass auf einmal eine Leiche auftaucht, die zwar seine Handschrift trägt, mit der er jedoch nichts zu tun hat. Anscheinend hat er einen Nachahmer gefunden, der ihm seine Morde in die Schuhe schieben will. Nebenbei hat er noch mit seinem durch eine Hassliebe geprägtem Verhältnis zu seiner Mutter zu kämpfen, außerdem rückt ihm eine Kollegin nicht mehr vom Leib, die in ihm einen Ersatz für ihren verstorbenen Bruder sieht.
Tolles Buch! Mal was ganz anderes. Ich fands aber jetzt nicht so gruslig oder zum Fürchten sondern eher zum Schmunzeln. War auf jeden Fall sein Geld wert und ich habs schnell ausgelesen!
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Dude am 7. April 2007
Format: Taschenbuch
Es gibt ja unzählige Serienkillerromane auf dem Markt und einer gleicht dem anderen. Dieser hier ist endlich mal was Besonderes, denn er erzählt aus der Sicht des Killers, einem perfiden kranken Hirn. Joe ist nach außen hin ein netter Kerl, ein wenig zurückgeblieben, eine Art Forrest Gump. Tagsüber putzt er bei der Polizei, alle haben ihn gern, doch nebenbei mordet er Frauen. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn, sie weiß nicht, dass er ihren Kaffe regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Copycat-Killer ist aufgetaucht und Joe macht sich daran, ihn zu finden und ihm die restlichen Morde anzuhängen. Was folgt ist ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Killern, wie ich es so noch nicht gelesen habe. Was den Roman jedoch so herausragend macht, ist der knappe, schnörkellose Stil von Paul Cleave, der im besten Sinne an Bret Easton Ellis' "American Psycho" erinnert, jedoch ohne dessen Manierismen. Cleave bringt wirklich frischen Wind in die Thrillerszene, vielleicht liegt es daran, dass er aus Neuseeland kommt, wo der Roman auch spielt. Eine echte Entdeckung, bitte mehr davon!
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