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Der siebte Schwan: Roman [Taschenbuch]

Lilach Mer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

10. Januar 2011
Haben Sie "Alice im Wunderland" und "Die unendliche Geschichte" auch geliebt? Dann müssen Sie "Der siebte Schwan" lesen!

Wie rau der Morgen war, so weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht. So herzzerreißend licht – es ist der Morgen, an dem eine alte Frau ihrer Enkelin ein Geheimnis anvertraut. Ein Geheimnis, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Märchen und Träumen verwischt und das Schicksal einer Familie für immer verändert. Denn einst, vor langer Zeit, machte sich ein Mädchen, Mina, hoch im Norden auf, ihre verschwundenen Brüder zu suchen. Sie begegnet Freunden, Feinden und seltsamen Wesen und lernt, über sich selbst hinauszuwachsen.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527496
  • ISBN-13: 978-3453527492
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 376.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Traumhafte Fantasy jenseits vom Mainstream“ (Phantastik-Couch)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lilach Mer, Jahrgang 1974, wuchs in Berlin und Schleswig-Holstein auf. Sie ist Juristin und ausgebildete Fachjournalistin und arbeitet an der Universität. Daneben gibt sie sich der Fabulierlust hin, wann immer sie die Zeit dafür findet. »Der siebte Schwan« ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig 12. Dezember 2011
Von Natalia
Format:Taschenbuch
Puh... ich muss gestehen, ich weiß nicht so recht, was ich hiervon halten soll. Interessant finde ich auch die Rezensionen hier, da habe ich teilweise das Gefühl, ein anderes Buch gelesen zu haben... Aber eins nach dem anderen.

Die Idee und die Rahmenhandlung gefällt mir eigentlich gut. Den Prolog und die Einführung in die Geschichte fand ich wunderschön - die Großmutter, die beginnt, von ihrem Leben zu erzählen, und die anschließende Beschreibung von Mina, der Spieluhr und das Gespräch zwischen dem Doktor und ihren Eltern, das die 14-Jährige zutiefst erschreckt und davonlaufen lässt.
Bis zu diesem Punkt war das Buch gut.

Leider musste ich feststellen, dass die so viel gelobte poetische Sprache, die auch ich zu Beginn noch ansprechend fand, auf Dauer einfach anstrengend wurde.
Ewig lange Sätze, die viel und doch nichts sagen. Ich hatte dasselbe Gefühl beim Lesen, wie wenn ich ein barockes Gemälde betrachte: zu pompös, zu schwulstig, zu überladen. Einfach zu viel. Es gibt unendlich viele Metaphern und Vergleiche, die poetisch klingen sollen, aber irgendwie nicht zu mir durchdringen. Ich bin sehr oft während des Lesens abgeschweift und musste ganze Absätze nochmals lesen, weil in Gedanken plötzlich ganz wo anders war.
Die Geschichte plätschert so dahin, ich hatte nicht das Gefühl, dass etwas Nennenswertes passiert. Normalerweise liebe ich es, wenn Sagen und Märchen in die Geschichte verwoben werden, aber hier... die Szenen wirkten wohl stimmungsvoll, haben aber auch irgendwie den Handlungsfaden unterbrochen.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank für dieses Meisterwerk, Frau Mer! 22. Januar 2011
Von Leselurch
Format:Taschenbuch
*Worum gehts?*
Im Jahre 1913: Die 14-jährige Träumerin (Wilher)Mina Ranzau wächst, von ihren Eltern wohlbehütet , auf einem riesigen Gut in Schleswig-Holstein auf. Wann immer sie den Fängen der Mamsell entfliehen kann, schleicht sie sich auf den Dachboden und tanzt zur wundervollen Musik einer geheimnisvollen Spieluhr, die ein Medaillon mit der Fotografie zweier Jungen in sich birgt. Mit ihnen kann Mina über alles reden. Als eines Tages der Doktor der Familie zu Besuch kommt und Mina im Speicher vorfindet, sucht er das Gespräch mit ihren Eltern auf: Er hält sie für geistig verwirrt und schlägt vor, die "damalige Prozedur" zu wiederholen. Erschrocken nimmt das junge Gutsmädchen Reißaus und verfolgt einen Drehorgelspieler, der vor ihrem Haus die Musik der Spieluhr spielte. Dabei erhält sie Hilfe von ihrem plötzlich sprechenden Kater Tausendschön. Dieser führt sie zu den Tatern, einer Gruppe von Zigeunern. Mit ihnen zusammen macht sich Mina auf die Reise, um Antworten zu finden: Von welcher Prozedur sprach der Doktor? Warum fühlt sich Mina zu den Jungen im Medaillon verbunden? Nur eines weiß sie sicher: Sie ist bereit, alles hinter sich zu lassen.

*Kaufgrund:*
Eigentlich habe ich noch genügend Lesestoff zuhause gehabt, doch bei einem meiner täglichen "amazon"-Besuche bin ich auf Lilach Mers "Der siebte Schwan" gestoßen. Das Buch ist sofort in meinem Einkaufswagen gelandet - dabei habe ich sowohl Cover als auch Kurzbeschreibung nur kurz überflogen. Aber jeder andere Bücherwurm wird verstehen, was ich meine: Manchmal stößt man eben auf Büchlein, die man sofort lesen MUSS.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wundervolle Reise 8. Mai 2011
Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mina wächst sehr behütet auf einem Gutshof in Norddeutschland auf. Ihre größte Freude sind die Stunden, in denen sie sich auf den Dachboden schleichen und zur Musik einer alten, beschädigten Spieluhr tanzen kann. Dies bemerkt auch der Doktor, ein Freund der Eltern, der ein starkes Interesse an Minas Gesundheit ' insbesondere der geistigen ' hat. So empfiehlt er Minas entsetzten Eltern dann auch, das Mädchen gleich nach ihrer Konfirmation in eine Behandlung zu geben, denn sie scheint nicht ganz beisammen zu sein. Mina belauscht dieses Gespräch und ist geschockt. So fällt ihr dann auch die Entscheidung leicht, dem Drehorgelspieler zu folgen, der wie gerufen am Rande des Hofes auftaucht und aus dessen Orgel das Lied der Spieluhr erklingt'

Lilach Mer legt hier einen ganz wunderbaren Fantasyroman vor, der geschichtliches Hintergrundwissen mit norddeutschen Mythen verbindet und zu einem bunten Teppich verwebt.
Die Figuren sind nachvollziehbar und lebendig, wenn auch manchmal in ihren Verhaltensweisen etwas oberflächlich. Den Beziehungen untereinander widmet die Autorin generell ausreichend viel Platz, an einigen Stellen jedoch hätte etwas mehr Erklärung, etwas mehr Augenmerk auf den emotionalen Hintergründen dem Verständnis gut getan.

Die Story selbst lebt von den verschiedenen Geschichten und natürlich von den Tatern, deren Leben jedoch etwas verklärt und überromantisch dargestellt wird ' trotz der schlimmen Hintergründe, die auch im Anhang noch kurz erklärt werden.
Insgesamt presst die Autorin sehr viele verschiedene Sagen und Legenden in dieses Buch, wobei weniger auch genug gewesen wäre.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über Verluste
Dieses Buch ist schön. Die sehr kraftvolle, poetische Sprache nimmt den Leser mit in eine andere, düstere Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Buchstabenwolf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein wundervolles, mystisches warmherziges Werk
Ich habe dieses Buch sehr genossen. Der sprachliche Ausdruck ist wundervoll wie ein guter Wein.
das Buch ist voller Hoffnung, selbst in dunklen Momenten und durchzogen von... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Scharf, Frank veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hatte mir was anderes versprochen
Das Buch ist sehr dick und hat einiges an Lesepotenzial. Leider hat mich die Geschichte mehr gelangweilt und ich wurde das Gefühl nicht los, dass man die hälfte des... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Katzi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schöne Geschichte, aber zu viele Worte
Ich habe das Buch gekauft, weil es mich an das Märchen mit den sieben Raben erinnert hat und ich sowieso ein großer Märchenfan bin. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Eisprinzessin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Wie alle wissen ist gerade bei Büchern alles geschmackssache. Aber ich hatte bis jetzt noch kein Buch gelesen, dass ich soooo langweilig fand wie dieses. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Nicky veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für mich war es sehr langatmig ...
Mina ist 14 Jahre alt, sie wird nun bald als junge Frau erzogen und ihre Kleider werden jetzt lang und nicht mehr mädchenhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von J. Weis veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sprachlich schön, aber anstrengend
Die 14jährige Wilhelmina Ranzau, genannt Mina, wächst gut behütet zu Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem Landgut ihrer Eltern auf. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von S.D. vom Blog esdeh veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Endlose 549 Seiten
Zu dem Inhalt des Buches werde ich in dieser Rezension nichts schreiben. Das Meiste wurde bereits niedergeschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von sn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schöner Fantasy-Roman mit Schwächen
Inhalt:
Norddeutschland, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Mina ist fast eine junge Frau, die mit ihren Eltern auf einem Gutshof in Schleswig-Holstein sehr behütet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2012 von Annelchen
5.0 von 5 Sternen "Der siebte Schwan" von Lilach Mer
Zu Beginn des Romans treffen wir auf die alte Dame Mina, die uns von ihrer - im wahrsten Sinne des Wortes - magischen Kindheit berichtet: Im Jahre 1913 ist Mina ein ruhiges... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Die Bücherdiebin
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