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Der siebte (7.) Schrein
 
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Der siebte (7.) Schrein [Gebundene Ausgabe]

Robert Silverberg , Stephen King , Terry Pratchett
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 847 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • ISBN-10: 3453152999
  • ISBN-13: 978-3453152991
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,8 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der bekannte Schriftsteller und Herausgeber Robert Silverberg hat bei der Zusammenstellung dieser Sammlung von Kurzromanen elf der besten Fantasy-Autoren ausgewählt. Dabei wurden die Autoren bzw. Autorinnen darum gebeten, eine neue, auf einem seiner oder ihrer bekanntesten Zyklen basierende Geschichte zu schreiben -- und die Ergebnisse sind phantastisch.

Angefangen bei Stephen King, dessen Beitrag das Werk mit einer Geschichte beginnt, die in seinem beliebten Gunslinger-Universum spielt, bis hin zu Robert Jordan, der dem Leser einen Einblick in die frühe Geschichte seiner berühmten Saga vom Rad der Zeit gewährt, zeichnet sich jede einzelne Erzählung durch einen exzellenten Stil und eine durchgängig durchdachte Erzählweise aus. Zu den Autoren gehören neben King und Jordan auch Herausgeber Silverberg sowie Terry und Lyn Pratchett, Terry Goodkind, Orson Scott Card, Ursula K. Le Guin, Tad Williams, George R. R. Martin, Anne McCaffrey und Raymond E. Feist.

Dieses Buch ist nicht nur in sich selbst ein großartiges Werk, sondern auch die perfekte Gelegenheit für alle Fantasy-Fans auf der Suche nach neuen Romanen und Autoren für ihre Leseliste. --Craig E. Engler

Kurzbeschreibung

In dieser Anthologie läßt Robert Silverberg berühmte Fantasy-Autoren wie Stephen King, Terry Pratchett, Tad Williams, Terry Goodking, Robert Jordan u.a. zu Wort kommen. In ihren eigens für diese Anthologie geschriebenen Kurzromanen kehren die Autoren zu vertrauten Schauplätzen und Figuren ihrer Fantasy-Welten zurück. So läßt Stephen King in "Die kleinen Schwestern von Eluria" den Revolvermann Roland aus seinem Epos "Der Dunkle Turm" wiederauferstehen, Robert Jordan bezieht sich auf sein Epos "Das Rad der Zeit", und in Terry Pratchetts "Das Meer und kleine Fische" begegnen wir natürlich der Hexe Esme Wetterwachs aus der "Scheibenwelt".Terry Pratchett, geboren 1948, verkaufte seine erste Geschichte im zarten Alter von dreizehn Jahren und ist heute einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt. Neben Douglas Adams und Tom Sharpe gilt er als Großbritanniens scharfsinnigster und pointensicherster Komik-Spezialist.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Es ist bestimmt nicht einfach, 11 der bedeutendsten und beliebtesten Fantasy Autoren dazu zu bewegen, eine neue, exklusive Geschichte aus ihrem jeweiligen Erfolgszyklus zu einer Anthologie beizusteuern.

Robert Silverberg, selbst ein Großmeister seines Fachs, überredete mit Engelszungen seine Kollegen und steuerte selbst die Titelstory aus seinem Majipoor Chroniken bei. Die Kurzgeschichten und Novellen machen allerdings eines sehr deutlich; - die meisten der vertretenen Schriftsteller wissen, warum ihre Romane so voluminös ausfallen - sie brauchen um einen wirklich packenden Plot zu entwickeln einfach Platz. Die rühmlichen Ausnahmen - Anne McCaffrey, Terry Pratchett und der Herausgeber selbst. Die vertretene Autorengarde bietet fast alles was im Fantasy Genre Rang und Namen hat. Stephen Kings Romanzyklus um den Revolvermann Roland, Robert Jordan's „Das Rad der Zeit", Tad Williams „Chronik von Osten Ard", Raymond Feist Midkemia Saga, George R.R. Martin's „Lied von Eis und Feuer", Terry Goodkind „Schwert der Wahrheit", Ursula K. LeGuin „Erdsee-Zyklus", Orson Scott Cards Erzählungen um „Alvin Maker" - sie alle entführen uns als Leser in ihre bekannten und überaus beliebten Welten. Dabei geht es zumeist um Schicksale Von bislang noch nicht im Mittelpunkt der Handlung stehenden Personen. Daß das nicht unbedingt ein Nachteil sein muß beweist insbesondere Anne McCaffrey, die uns in die Welt der Nachrichtenboten auf Pern einführt. Die junge Tenna entstammt einer Familie der Läufer. Ihr Wunschtraum, selbst Läuferin zu werden, und die wichtigen und banalen Meldungen zwischen den einzelnen Niederlassungen Perns zu transportieren geht in Erfüllung. Bei ihrem ersten transkontinentalen Lauf zur Burg Fort wird sie vom Sohn des Burgherren auf dem Kurierläufern eigentlich vorbehaltenen Weg fast über den Haufen geritten. Sie muss zwecks Genesung bis zur Zusammenkunft; einem überregionalen Markttag bleiben. Sie lernt den Wüstling, der sie verletzt hat kennen und lieben. Eine banale Liebesstory, die aber durch ihre Einbettung in die fiktive Kultur Perns der Leser ergreift und zum Mitfühlen anregt. Pratchett hingegen bringt uns die allseits bekannten und geliebten, (na ja mehr oder minder) Hexen Nanny Ogg und Esme „Oma" Wetterwachs wieder ein Stückchen näher. Allseits geachtet und gefürchtet, steht doch der alljährliche Wettbewerb der Zauberinnen an, und wer außer Esme Wetterwachs kann da wohl auf dem Siegerpodest ganz oben stehen - nur, da hat doch eine neunmalkluge Hexe die Frechheit Oma Wetterwachs wegen ihrer übergroßen Erfolge vom Wettbewerb auszuschließen - ein Skandal, und alles duckt sich ob der erwarteten Reaktion Esmes... Silverberg schließlich entführt uns die die verlassenen Totenstadt der Ureinwohner Majipoors - Der Pontifex Valentine selbst eilt herbei um einen mysteriösen Mord an seinen Archäologischen Grabungsleiter aufzuklären - und findet das Tor in die Vergangenheit der Stadt und der Metamorphen .. Als Fazit bleibt, daß das Buch einen guten, wenn auch nicht gänzlich umfassenden Überblick über des Who-Is-Who der modernen Fantasy Szene gibt mit durchaus ansprechenden, selten jedoch begeisternden Geschichten.

Carsten Kuhr

Robert Silverberg (Hrsg..) DER 7. SCHREIN Legends, New Short Novels aus dem Amerikanischen von Joachim Körber, Heyne HC, 847 Seiten, 48,00 DM

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Eine bessere Zusammenfassung des Geschehens oder des Standes der Fantasyliteratur von heute kann man nicht bekommen. Die größten und besten Autoren dieses Genres geben neue Kurzromane zu ihren großangelegten Zyklen zum Besten, und reizen damit den Leser, sofern er sie nicht schon gelesen hat, die kompletten Zyklen zu lesen. Insofern sollte eigentlich vor diesem Buch gewarnt werden ;-). Alle anderen, mit dem nötigem Kleingeld, kaufen !!
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nicht wirklich viel neues 1. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
'Die kleinen Schwestern von Eluria' (Dark Tower) von Stephen King
Was soll ich dazu noch groß sagen, kennt hier ja sowieso jeder. Aber soviel sei gesagt: Dafür, daß mir die Dark Tower Saga nicht wirklich gefällt, ist diese Geschichte wirklich klasse.

'Das Meer und kleine Fische' (Die Scheibenwelt) von Terry Pratchett
Sehr gut!!! Macht auf jeden Fall Lust auf weitere Romane aus der Scheibenwelt.
Überaus witzig und voller Ironie. Eine Hexe, die plötzlich zu jedem freundlich ist. Und deswegen vermuten alle, daß sie etwas Böses im Schilde führt und können sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren oder suchen sogar das Weite.

'Die Knochenschuld' (Das Schwert der Wahrheit) von Terry Goodkind
Gut!! Auch wenn es etwas finster ist, zumindest diese Geschichte. Und man auch durch diese eine Geschichte vielleicht noch nicht so viel Hintergrundwissen hat, wie man eigentlich haben sollte, um es wirklich zu verstehen. Aber auch hier würde ich sagen, daß es sich eventuell lohnen könnte, wenigstens den ersten Band einmal zu lesen.

'Der grinsende Mann' (Die Legenden von Alvin Maker) von Orson Scott Card
Gut!! Durchaus witzig, aber auch sehr wirr. Vielleicht würde sich das auch durch Lesen der anderen Bände erledigen und man würde es besser verstehen.

'Der 7. Schrein' (Majipoor) von Robert Silverberg
Fällt mir nicht allzuviel dazu ein. War irgendwie merkwürdig. Zumindest hat mich diese Geschichte nicht überzeugt, mir weitere Bände zuzulegen.

'Drachenkind' (Erdsee) von Ursula K. Le Guin
War gar nicht mal schlecht. Obwohl ich sagen muß, daß mir die Sache mit 'Frau schleicht sich als Mann verkleidet irgendwo ein' schon sehr bekannt vorkommt. Macht sich jetzt auch in einem Fantasy-Roman nicht wirklich besser.

'Der brennende Mann' (Die Chronik von Osten Ard) von Tad Williams
Hat mich scheinbar auch nicht wirklich beeindruckt, schließlich musste ich nachlesen, um was es überhaupt ging.

'Der Heckenritter' (Das Lied von Eis und Feuer) von George R. R. Martin
Das war gut. Hat ein kleines bisschen von alten Ritterzeiten mit einer netten Prise Humor.

'Die Läuferin von Pern' (Pern) von Anne McCaffrey
Ja, das hatte schon was. Da könnte ich mir auch vorstellen, weitere Bände zu lesen. Auch wenn es (zumindest in dieser Geschichte) schon fast an einen Liebesroman erinnert.

'Der Holzjunge' (Die Midkemia-Saga) von Raymond E. Feist
Das war irgendwie beängstigend. Eine sehr bedrückende Stimmung mit sehr viel Blutvergießen.

'Der neue Frühling' (Das Rad der Zeit) von Robert Jordan
Da konnte ich es kaum erwarten fertig zu werden. Leider dauerte das ziemlich lange.

Letztendlich ein Buch, das mir, in Anbetracht seines Umfanges, nicht wirklich viel neues beschert hat. Scheinbar war die Auswahl doch nicht so toll. Aber wenigstens das eine oder andere wird jetzt mal genauer in Augenschein genommen. Wohl vor allem die Scheibenweltromane, aber vielleicht auch 'Das Lied von Eis und Feuer' und wahrscheinlich auch 'Pern'.

Rezension © 2009 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
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