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Der siebente Sünder Broschiert – 1999


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Produktinformation

  • Broschiert: 215 Seiten
  • Verlag: Econ Tb. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3612252542
  • ISBN-13: 978-3612252548
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 720.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Oktober 2003
Ich habe das Buch aufgrund der positiven Beurteilung gekauft und war eher enttäuscht. Zwar ist man auf den Ausgang gespannt, dennoch ist die erzählweise eher langweilig / teilweise langatmig. Kein buch das fesselt, eher eines zum Einschlafen. Wenn man zwei Seiten am Stück gelesen hat, fallen einem die Augen zu. Von daher 3 Sterne für den Einschlaffaktor.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "smiley-1" am 12. September 2003
Kein Vergleich mit der Amelia-Peabody-Reihe oder auch mit den Vicky-Bliss-Krimis. Der für Elizabeth Peters so typische Witz ist zwar da, aber nicht so ausgeprägt. Vielleicht liegt's daran, dass die meisten Figuren junge Studenten sind und ein flapsiger Umgangston untereinander eher selbstverständlich ist als z.B. bei Amelia Peabody, die ja auch noch in einer anderen Zeit angesiedelt ist.
Insgesamt fand ich den Krimi nicht besonders spannend. Es passiert kaum etwas. Hauptsächlich wird die Story im Dialog vorangetrieben: Jean spricht mit Jaqueline, Jean spricht mit Michael, alle sitzen zusammen und diskutieren. Allerdings schaffte es die Autorin trotzdem noch genug Spannung aufzubauen, so dass ich zu keinem Punkt geneigt war, das Buch vorzeitig aus der Hand zu legen.
Etwas irritiert war ich darüber, dass die eigentliche Hauptperson, Jaqueline Kirby, nicht nur in dritter Person auftaucht, sondern auch noch dem Leser über Jean vermittelt wird, aus deren Perspektive (ebenfalls in dritter Person) die Geschichte hauptsächlich erzählt wird. Dadurch blieben mir die Figuren doch ziemlich fern.
Schließlich war mir das eine oder andere wissenschaftliche/geschichtliche Detail zu viel drin, aber das ist sicherlich Geschmackssache.
Positiv anzumerken ist die intensive Beobachtung und detaillierte Beschreibung der handelnden Personen und ihrer menschlichen Eigenarten. Die Story ist in sich logisch und gut aufgebaut.
Trotz der nicht übermäßigen Spannung insgesamt ein lesenswerter Krimi.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2003
Verifizierter Kauf
das buch ist nun nicht atemberaubend spannend, was die - hier bereits mehrfach erwähnten - langatmigen erzählungen, insbesondere die dialoge verursachen. auch die ausufernden erzählungen über rom und seine geschichte (an sich ja interessant, aber das macht ja fast die hälfte des buches aus) sind hier doch ein bisschen deplaziert.
allerdings, wer leichte lektüre sucht, gelegentlich gern schmunzelt und was gegen gruseln und gänsehaut hat, für den ist das buch genau das richtige.
schnell durch, am abend vorm schlafen gehen oder im urlaub wenns regnet und auch sonst nix zu erleben ist.
es gibt viel schlimmeres.
ps.: ein wesentlich besserer krimi, ebenfalls in rom angesiedelt wäre "illuminati" von dan brown... als tipp ;)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. November 2003
Verifizierter Kauf
Sich durch dieses Buch zu kämpfen erfordert Ausdauer - was sich Elizabeth Peters bei den endlos langen Dialogen wohl gedacht haben mag?
Verschiedene Typen finden sich im Kreise der "Sieben Sünder" wieder, so nennt sich der internationale Bekanntenkreis der Hauptdarsteller.
Die Besichtigung einer Grabstätte entwickelt sich verworren, als einer der 7 Sünder über die Leiche eines Bekannten stolpert - war es tatsächlich Selbstmord, oder doch eher Mord?
Spannung kommt bis kurz vor Ende des Buches kaum auf - wenn sich ein Buch zieht, dann dieses...
Ob ich nach diesem Buch, war mein erster Ausflug mit dieser Autorin, nochmals einen Roman von Elizabeth Peters lesen werde wage ich zu bezweifeln!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apraxia am 23. August 2004
Die Handlung ist einfach und doch ein wenig verwirrend.
Protagonistin Jean lernt Biblothekarin und Hobbydetektivin Jacqueline kennen. Jean gehört zu einem Studentenkreis aus 7 Leuten, die Magischen "7". Doch es gibt einen Störer in ihrer Gruppe; Albert: verschroben, verrückt und dann plötzlich ermordet und jeder der anderen könnte der/ die Täter sein. Jean findet ihn, wie er eine "7" in den Sand malt und dann endgültig stirbt. Die Polizei findet kein Motiv und glaubt an Selbstmord. Doch stimmt das auch? Jean passieren ständig kleinere Unfälle...
Zufall oder Absicht?
Bis zum Zwischenfall im Swimmingpool, wo sie beinahe das Leben verliert waren diese Unfälle eher harmlos. Jean und Jacqueline versuchen hinter das Geheimnis der "7" bei den sieben Sündern zu kommen...
Der Plot spitzt sich nach diesm Vorfall rasant zu bis zum fulminanten Ende.
Ich habe das Buch in drei Tagen ausgelesen.
Leider zu wenig aus der Pespektive der Detektivin geschieben und auch so wenig Infos von Ihr, deshalb einen Punkt Abzug.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2003
Verifizierter Kauf
Sollten Sie sich gerade fragen, ob Sie dieses Buch bestellen sollen oder nicht, dann rate ich Ihnen eindringlich, sich für ein anderes Buch zu entscheiden. Auf den ca. 210 Seiten kommt selten Spannung auf, die Personen bleiben blaß, die Dialoge sind langatmig. Selbst die Auflösung des Falls entbehrt (fast) jeglicher Spannung. Fazit: Als Krimi ungeeignet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 17. Oktober 2003
Ich empfand das Buch, insbesondere wegen der starken Neigung der Autorin langamtmige Dialoge einzubauen, als nicht sonderlich spannend. Die Story ist relativ flach, man erwartet einfach mehr von den Akteuren. Störend war nicht nur die Anzahl der Dialoge, sondern auch, dass diese nicht wirklich die Handlung voranbringen, sondern mehr auf small-talk-Niveau liegen.
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