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Der schwarze Obelisk: Roman
 
 

Der schwarze Obelisk: Roman [Kindle Edition]

E.M. Remarque
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Roman einer Generation zwischen den Kriegen: Das Inflationsjahr 1923. Es ist die Zeit der Spekulanten und Schieber, der kleinen Beamten und gro0ßen Kaufleute, der verarmten Rentner und Kriegsversehrten, einer Gesellschaft in moralischer Auflösung. Eine ganze Generation hat auf bittere Weise gelernt zu überleben ? aber nicht, sich im Leben zurechtzufinden. Wie Ludwig, der im Krieg wie so viele andere seine Jugend verlor und nicht weiß, wo er hingehört. Auf der Suche nach Liebe in einem Platz im Leben begegnet er der schönen aber schizophrenen Isabelle.Das Inflationsjahr 1923. Die Zeit der Spekulanten und Schieber, der verarmten Rentner und Kriegsversehrten, einer Gesellschaft in moralischer Auflösung. Eine ganze Generation hat gelernt zu überleben ? aber nicht sich im Leben zurechtzufinden. Wie Ludwig, der nicht weiß, wohin er gehört. Als Grabsteinverkäufer ist der Tod auch nach dem Krieg sein trauriges Geschäft...

Autorenporträt

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher "Im Westen nichts Neues" und "Der Weg zurück" wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1941 lebte Remarque offiziell in den Usa und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach Remarques Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues" ist dies wohl sein größter Wurf. Beschrieben wird aus Sicht von Ludwig Bodmer die Zeit der Weimarer Republik in einer deutschen Kleinstadt. Eine Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht: statt dessen überzeugt der Roman durch die Fülle der verschiedensten Charaktere und ihrer liebevollen und detailverliebten Beschreibung. Ein "remarque-typisches" Werk: Einzelschicksale von Menschen, die von den jeweiligen Wirren der Zeit hin und her gestoßen werden - ohne ihr Schicksal wirklich selbst bestimmen zu können. Remarque gelingt es, die Resignation, Enttäuschung und auch Wut der Menschen in der Weimarer Republik einzufangen. Und nicht nur das: der Roman ist ebenso ein historisches Werk. Selten wurde das alltägliche Leben dieser Zeit detaillierter in Prosa beschrieben.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auch dies ist ein typischer Remarque Roman, die männliche Hauptfigur, Ludwig Bodmer, kehrt zurück aus den Wirren des Ersten Weltkrieges und versucht seinen Weg zurück in ein normales Leben zu finden. Das Buch trägt eindeutig autobiographische Züge, denn wie die Hauptfigur, hat auch Remarque nach dem Krieg seine Jobs gewechselt wie andere Menschen Hemden. Vom Grabmalverkäufer bis hin zum Lehrer war wohl fast alles dabei, dabei schafft es Remarque allerdings, dem ganzen seinen typischen Stil zu geben, ohne daß dieses Buch langweilig wäre. Er beschreibt die Zeit der Wirtschaftskrise und die wie die Menschen es trotzdem schaffen zu überleben, einigen gelingt es besser anderen mehr schlecht als recht, wie es immer Gewinner und Verlierer gibt. Und über das gesamte Buch sind kleine Anekdoten verteilt die nur für sich allein schon lesenswert sind. Insgesamt würde ich sagen, daß das Buch noch anders als „Der Weg zurück" ist und deshalb auch auf seine eigene Art und Weise sich wieder zu lesen lohnt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weltklasse! 5. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Kaum je habe ich ein Buch gelesen, welches so stilsicher Tragik, Humor , Weltschmerz und Alltagsgeschichte verbindet. Der Held ist verstrickter in vielen Rollen und Beobachter eines Zeitgeistes, der sich in vielen Facetten, kleinen Geschichten zeigt, zugleich. Poetische Wort-bilder wechseln mit sarkastischen Bestandsaufnahmen. Eine deutsche geschichte um Liebe, Ignoranz, Dummheit, Sehnsucht...ach - LESEN!
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Die wahre "Lost Generation"
Der schwarze Obelisk ist die thematische Fortsetzung von Remarques Im Westen nichts neues. Der Roman beschreibt, wie die jungen Männer, die voller Kriegsbegeisterung an die... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von M. Scholz veröffentlicht
E.M.Remarque forever!!
Dieses Buch ist Weltklasse, melancholisch brilliant, in beglückende Trance versetzend wie auch "Drei Kameraden".

Ich habe es köstlich genossen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Nachtkind veröffentlicht
Roman zwischen den Kriegen - geprägt von der späteren Zeit
Dieser Roman von Remarque ist meiner Meinung nach nicht so gut wie die meisten anderen die ich bereits von ihm gelesen habe - aber immer noch viel besser als viele andere Autoren... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rover veröffentlicht
Der schwarze Obelisk
Ganz nebenbei: ich habe schon bessere Bücher von Remarcke gelesen. Einige Figuren sind in ihren Äußerungen kaum voneinander zu unterscheiden, alle geben... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 8. März 2000 von Eriol
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Erich Maria Remarque (1898 - 1970) hat nicht nur in seinem weltbekannten Roman "Im Westen nicht Neues" (1929) die "verlorene Generation" beschrieben, jene... Lesen Sie weiter...
Am 4. August 1999 veröffentlicht
Melancholisch - brilliant
Ein melancholisches Meisterwerk, in dem nicht sehr viel - und doch so viel passiert. Man möchte mit Remarque zusammen aus dem Fenster in den Regen stieren, grübeln, sich... Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 1999 veröffentlicht
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